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"Das bricht dem Bischof das Kreuz"

40. Todestag von Bischof Stangl (Würzburg) Die große Empörung nach der von ihm erlaubten sogenannten „Teufelsaustreibung“ an der Klingenberger Studentin Anneliese Michel hatte ihn krank gemacht. …More
40. Todestag von Bischof Stangl (Würzburg)

Die große Empörung nach der von ihm erlaubten sogenannten „Teufelsaustreibung“ an der Klingenberger Studentin Anneliese Michel hatte ihn krank gemacht. Er zerbrach an der Verantwortung, die auf ihm lastete. Das Ermittlungsverfahren gegen Stangl wegen fahrlässiger Tötung wurde von Seiten der Staatsanwaltschaft im Juli 1977 eingestellt.

“Für Bischof Stangl stand fest, dass Anneliese Michel seelsorgerliche Betreuung bedurfte und dass das Beten des Exorzismus ein adäquates Mittel zur Unterstützung des Heilungs- und Gesundheitsprozesses darstellt. Eine ernsthafte Befürchtung hinsichtlich einer massiven Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes der jungen Frau war für den Bischof nicht erkennbar.“ Dissertation Petra Ney-Hellmuth

(Quelle: www.br.de/…/40-todestag-des…)

Obiges Zitat ("Das bricht dem Bischof das Kreuz") stammt von Thea Hein, welche eine nahe Vertraute von Anneliese Michel war. Anneliese hatte es sich immer gewünscht, dass der Bischof einmal zu ihr käme, aber er kam nicht. Von der Kritik an seinem Verhalten hart getroffen, reichte er bereits im Nov 1978 (Anneliese starb am 1.Juli 1976) seinen Rücktritt ein. Er starb am 8. April 1979.

R.I.P.
Waagerl
Es gibt Bild- und Tonaufnahmen, von der Besessenheit Anneliese Michel.

Alles weißt daruf hin, das da keine Psychose sondern eine echte Bessenheit vorlag! Veränderte Stimmlage, aufbäumen, Verletzungen, Beschimpfungen usw.

Leute die das leugnen, haben sich nie mit den Fakten beschäftigt!

Viele sind auch zum Schweigen verpflichtete oder bezahlte Mitläufer. Freimaurer eben.

Manchmal denke ich, …
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Es gibt Bild- und Tonaufnahmen, von der Besessenheit Anneliese Michel.

Alles weißt daruf hin, das da keine Psychose sondern eine echte Bessenheit vorlag! Veränderte Stimmlage, aufbäumen, Verletzungen, Beschimpfungen usw.

Leute die das leugnen, haben sich nie mit den Fakten beschäftigt!

Viele sind auch zum Schweigen verpflichtete oder bezahlte Mitläufer. Freimaurer eben.

Manchmal denke ich, manchen ist es einfach nicht gegeben zu erkennen, weil sie im Herzen voll Hochmut sind! So auch bei den BdW Anhängern. @Winfried
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esra
Shalom ! Dank an hw. Bischof Stangl, ein wahrer Hirte der Seelen. Die Sühne-
besessenheit und der Übergang in die Ewigkeit von Anneliese Michel waren
ein großes Mene-tekel für eine gottlos gewordene Welt. Diese reagierte - wie
vor 2000Jahren - mit Unverständnis, Ungerechtigkeit, Verleumdung und Hass.
Shalom !
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SvataHora
Im Übrigen könnte sie gar nicht seliggesprochen werden, da die Kirche keine gültige Jurisdiktion mehr hat! Unter Bergoglio und seinem "Klerus" erst recht nicht mehr.
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Tina 13
„Anneliese hatte es sich immer gewünscht, dass der Bischof einmal zu ihr käme, aber er kam nicht.“



Anneliese Michel - Auch wenig bekannt ist, dass Anneliese die Stigmata (Wundmale Christi) an ihrem Leibe trug.
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sudetus
unmöglich dieser respektlose Kommentar von Svata Hora ! Anneliese Michel ist nicht " die" und wenn man keine Ahnung hat sollte man schweigen !
Nicolaus
Ich habe mich mit diesem Fall, schon vor vielen Jahren, sehr intensiv beschäftigt. Bischof Stangl und den beiden Patres hat man schweres Unrecht getan! Das Mädchen war eindeutig besessen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, der Exorzismus war ein notwendiges Werk christlicher Nächstenliebe! Es gab viele fromme Menschen in der Umgebung der lieben Anneliese, die mit Schmerz Anteil genommen …More
Ich habe mich mit diesem Fall, schon vor vielen Jahren, sehr intensiv beschäftigt. Bischof Stangl und den beiden Patres hat man schweres Unrecht getan! Das Mädchen war eindeutig besessen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, der Exorzismus war ein notwendiges Werk christlicher Nächstenliebe! Es gab viele fromme Menschen in der Umgebung der lieben Anneliese, die mit Schmerz Anteil genommen haben an ihrem Leiden, die ihr nur Gutes wollten. Natürlich wird damals wie heute auf die ach so abergläubischen Katholiken eingeprügelt, aber Besessenheit ist ein unleugbares Factum.
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SvataHora
Warum sollte die denn "seliggesprochen" werden?
Winfried
Bei AM handelt es sich um einen Fall von Sühnebesessenheit. Sie hätte seinerzeit von ihrer Besessenheit befreit werden können, wenn sie es gewollt hätte. Stattdessen hat sie der Gottesmutter dazu ihr Ja-Wort gegeben, welches sie dann nicht mehr zurücknehmen konnte. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet. So tauchen in dem Medien so gut wie nie die Erscheinung von Maria (Kloster Großheubach) …More
Bei AM handelt es sich um einen Fall von Sühnebesessenheit. Sie hätte seinerzeit von ihrer Besessenheit befreit werden können, wenn sie es gewollt hätte. Stattdessen hat sie der Gottesmutter dazu ihr Ja-Wort gegeben, welches sie dann nicht mehr zurücknehmen konnte. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet. So tauchen in dem Medien so gut wie nie die Erscheinung von Maria (Kloster Großheubach) und die Einsprechungen Jesu ihr gegenüber auf (was ja keinen wundert).

Des weiteren ist mir bekannt, dass hohe kirchliche Stellen Informationen zu AM bei den Hinterbliebenen und Zeugen ihrer Besessenheit gesammelt haben. Selbst die Dämonen mussten zugeben, dass es sich bei AM um eine "Heilige" handelt. Ob ich/wir den Seligsprechungsprozess noch erleben werden, glaube ich nicht. Dazu muss der gegenwärtige Zeitgeist, der von Satan massiv infiltriert ist, ein Kehrtwende um 180 Grad vollziehen. Spätere Generationen haben da eher eine Chance.

PS: AM ist der mir in der Kirchengeschichte einzige bekannte Fall, wo jemand im Sinne einer Sühnebesessenheit (Sühnetod, jedoch nicht zu vergleichen mit dem Sühnetod Jesu Christi) gestorben ist. Andere Heilige waren, wenn überhaupt, nur zeitweilig besessen.
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CollarUri
Ob sie, unter einem echten Papst, seliggesprochen werden könnte?
Ich kann mich noch genau an die von der Döpfnerrotte organisierte hämische Hetze gegen Bischof Stangl erinnern. Sie haben sich damals wirklich als Handlanger Satans betätigt!
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Winfried
@Immaculata90
Mir liegt ein Video vor, in dem z.B. Kard. Lehmann die Opfer als Täter beschimpft ("nicht das Verhalten von AM {d.i. ihre Besessenheit, Anm. d. Verf.] war teuflisch, sondern das Verhalten der Angehörigen und der Exorzisten" [sinngemäß]).
Auf meine Anfrage, wie er dies begründen will, antwortete er mir, er könne dazu nichts sagen, da er ja nicht dabei gewesen sei.
(Das gleiche gilt…More
@Immaculata90
Mir liegt ein Video vor, in dem z.B. Kard. Lehmann die Opfer als Täter beschimpft ("nicht das Verhalten von AM {d.i. ihre Besessenheit, Anm. d. Verf.] war teuflisch, sondern das Verhalten der Angehörigen und der Exorzisten" [sinngemäß]).
Auf meine Anfrage, wie er dies begründen will, antwortete er mir, er könne dazu nichts sagen, da er ja nicht dabei gewesen sei.
(Das gleiche gilt für die Schreibtischtäter wie PD Dr. Ulrich Niemann, Prof. Johannes Mischo (Lehrstuhl für Parapsychologie in Freiburg) u.v.a.
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Bischof Stangl war ein großer, frommer und treuer echt katholischer Bischof, seine Handlungen waren vorbildlich.
@AlexanderVI. Er war aber auch ein Mann des 2. Vatikanischen Konzils  ! Gott sei seiner Seele gnädig!
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Ottaviani
Aneliese Michl ist das Opfer ihrer religiösen Umgebung der Bischof hat vollkommen versagt schon mit der Auswahl des Exorzisten
einen Priester auszuwählen der absolut nicht qúalifiziert war nur genommen wurde weil er Zeit hatte der Assistent Pfr Alt war zu sehr in die Sache involviert um Objektiv zu sein
das schludrige Gutachten von P Rodewyk
usw usf
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Winfried
@Ottaviani
Viel interessanter sind die Aussagen der Dämonen (s. kath-zdw.ch/maria/anneliese.html). Pater Renz wurde ausgesucht, weil er eine absolut konservative, traditionelle Haltung vertrat. Pfr. Alt war einer der Vertrauten von AM, den sie öfters besuchte. Frühere Priester (und Ärzte) konnten, so wie heute, mit ihrem Zustand (Sehen von Fratzen, diabolische Bedrängnisse) nichts anfangen.

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@Ottaviani
Viel interessanter sind die Aussagen der Dämonen (s. kath-zdw.ch/maria/anneliese.html). Pater Renz wurde ausgesucht, weil er eine absolut konservative, traditionelle Haltung vertrat. Pfr. Alt war einer der Vertrauten von AM, den sie öfters besuchte. Frühere Priester (und Ärzte) konnten, so wie heute, mit ihrem Zustand (Sehen von Fratzen, diabolische Bedrängnisse) nichts anfangen.

Das Problem ist, dass den Priestern und den Angehörigen von AM bis zum heutigen Tag unterstellt wird, die Besessenheit, bzw. die Exorzismen und die Aussagen der Dämonen derart manipuliert und für sich instrumentalisiert zu haben, dass dadurch die Tradition (FSSPX) als einzig wahre Richtung in der Kirche angesehen, und der Novus Ordo (Aussagen der Dämonen zur Handkommunion: "Das ist unser Werk!") verteufelt wird. Das ist den meisten, auch in der Kirche, ein Dorn im Auge. Dass die Medien dann auch noch draufschlagen, ist klar (Aussagen der Dämonen: "Wir werden Euch alle durcheinander bringen." - Ziel erreicht).
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Nicolaus
Es versteht sich von selbst, dass ein Exorzist für diese Aufgabe eine besondere Ausbildung und Schulung braucht, auch bei einer vorkonziliaren Weihe ist dafür bei weitem nicht jeder Priester geeignet. So sollte er in einem reiferen Alter sein, vor allem aber im Zustand der Gnade!, damit die Dämonen keinen Ansatzpunkt aufgrund persönlicher Sünden des Exorzisten haben. Jede Diözese sollte wenigs…More
Es versteht sich von selbst, dass ein Exorzist für diese Aufgabe eine besondere Ausbildung und Schulung braucht, auch bei einer vorkonziliaren Weihe ist dafür bei weitem nicht jeder Priester geeignet. So sollte er in einem reiferen Alter sein, vor allem aber im Zustand der Gnade!, damit die Dämonen keinen Ansatzpunkt aufgrund persönlicher Sünden des Exorzisten haben. Jede Diözese sollte wenigstens einen Exorzisten für den Bedarfsfall haben, das war und ist in Deutschland und Österreich keinesfalls so, in Italien und den USA sehr wohl.
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Ottaviani
@Winfried die sog" Dämonen Aussagen" bei Aneliese Michl waren teil einer religiösen Psychose im Unterschied zu anderem Exorzismen sagten die Dämonen hier genau das was das fromme Elternhaus und jene Gebetskreise um Frau Thea Hein hören wollten die den Fall instrumentalisierten so etwas ist ohne Beispiel in der gesammten Literatur
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Winfried
@Ottaviani
Das ist genau die Masche, auf die die meisten Kritiker von Klingenberg hereingefallen sind, und was heute genauso, wie Sie es beschreiben, propagiert wird. Ich weiß nicht, inwieweit Sie den Fall "Anneliese Michel" kennen oder welche Erfahrungen Sie womöglich mit anderen Besessenheitsfällen haben. Auf jeden Fall würde ich Ihnen raten, einmal die einschlägige Literatur zu Klingenberg …More
@Ottaviani
Das ist genau die Masche, auf die die meisten Kritiker von Klingenberg hereingefallen sind, und was heute genauso, wie Sie es beschreiben, propagiert wird. Ich weiß nicht, inwieweit Sie den Fall "Anneliese Michel" kennen oder welche Erfahrungen Sie womöglich mit anderen Besessenheitsfällen haben. Auf jeden Fall würde ich Ihnen raten, einmal die einschlägige Literatur zu Klingenberg zu lesen und nicht irgendwelche Ergüsse von Personen, welche noch nie an einem Exorzismus teilgenommen haben, geschweige denn an dem von Klingenberg. Ich selber hatte/habe gute Kontakte zur Mutter von Anneliese, aber auch zu zwei von ihren Schwestern und dem Mann von Thea Hein. Auch sind mir die "Argumente" der Gegner von Klingenberg bekannt, die ich allerdings fast ausnahmslos als "Schreibtischtäter" bezeichnen muss.

PS: Welche Aussagen der Dämonen können Sie nicht nachvollziehen?
Ottaviani
sie kennen sich mit dem Thema nicht aus
ich habe nicht gesagt ich könnte die psychotischen Aussagen nicht nachvollziehen
Die Mutter von Anneliese oder die frommen Kreise die den Fall instrumentalisiert haben sind keine Autoritäten
sondern betroffene
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Winfried
@Ottaviani
Eine Psychose ist laut Definition eine Wahnvorstellung. Mit derartigen Festlegungen ist man, gerade bei Besessenen, heutzutage vonseiten ungläubiger Mediziner und anderer "Wissenschaftler" schnell bei der Hand, etwa in dieser Reihenfolge: Neurose, Depression, Psychose, Paranoia, Schizophrenie. Helfen hierbei aus deren Sicht keine Medikamente, gilt man als austherapiert. Pech gehabt (…More
@Ottaviani
Eine Psychose ist laut Definition eine Wahnvorstellung. Mit derartigen Festlegungen ist man, gerade bei Besessenen, heutzutage vonseiten ungläubiger Mediziner und anderer "Wissenschaftler" schnell bei der Hand, etwa in dieser Reihenfolge: Neurose, Depression, Psychose, Paranoia, Schizophrenie. Helfen hierbei aus deren Sicht keine Medikamente, gilt man als austherapiert. Pech gehabt (die Krankenkasse zahlt).

Neben der maßgebenden Literatur zu AM - man muss sie auch wirklich lesen! - gibt es Fotos von ihr aus der Zeit ihrer Besessenheit (s. Internet) und auch Tonaufnahmen von den Exorzismen (s. kath-zdw.ch/maria/anneliese.html, www.youtube.com/watch [Auswahl]). Am beeindruckendsten sind die Aufnahmen von der Austreibung. Das erfindet kein Mensch. Die Diagnose "Psychose" greift da nicht mehr, zumal alle maßgebenden Exorzisten (bes. P. G. Amorth) die Besessenheit für echt erklärten.
Ottaviani
P Amorth war kein wirklicher Exorzist das war nachkonziliares Trallala
Aneliese Michel wurden ihre Neuroleptika nicht verabreicht somit ist eine der Voraussetzung für einen ordnungsgemäßen Exorzismus nicht gegeben
Was erachten Sie als "maßgebende Literatur"?
Ich hoffe nicht die apologetischen Bücher die so kursieren den das ist lächerlich
Ottaviani - Ich bin mit Ihnen oft nicht einer Meinung. Hier schon. Der Pfarrer hätte auf gar keinen Fall die Dämonen als Auskunftsbüro benützen dürfen. Das ist grob fahrlässig.
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Winfried
"P Amorth war kein wirklicher Exorzist"

@Ottaviani
Dann würde ich Ihnen einmal empfehlen, die Autobiografie von ihm zu lesen, auch wenn diese nur einen geringen Teil seiner Erfahrungen wiedergibt. Es gibt bei Besessenen eindeutige Anzeichen und Kriterien, welche auf eine Inbesitznahme durch Dämonen hinweisen und eindeutige kirchliche Vorgaben, wie man dagegen vorzugehen hat. All diese …More
"P Amorth war kein wirklicher Exorzist"

@Ottaviani
Dann würde ich Ihnen einmal empfehlen, die Autobiografie von ihm zu lesen, auch wenn diese nur einen geringen Teil seiner Erfahrungen wiedergibt. Es gibt bei Besessenen eindeutige Anzeichen und Kriterien, welche auf eine Inbesitznahme durch Dämonen hinweisen und eindeutige kirchliche Vorgaben, wie man dagegen vorzugehen hat. All diese Voraussetzungen haben P. Amorth und andere Exorzisten erfüllt, zumal P. Amorth nach dem alten, lateinischen Ritus (1614) vorging - er erhielt dazu eine Sondergenehmigung - und nicht nach den neuen Riten von 1999, von denen er sagte, "Diese gehören in den Papierkorb".

"Anneliese Michel wurden ihre Neuroleptika nicht verabreicht somit ist eine der Voraussetzung für einen ordnungsgemäßen Exorzismus nicht gegeben"

Das Gegenteil war der Fall. A. nahm bis zu ihrem Ende weiterhin Medikamente gegen Epilepsie (Zentropil, Tegretal), obwohl sie keine Epileptikerin war (F. Goodman: Überdosis, welche zu ihrem Tod führte/beitrug). Anfangs war von einem Verdacht auf (Schläfenlappen-)Epilepsie die Rede (Dr. Schleidt), was sich jedoch spätestens bei ihrer Autopsie nicht bestätigte (zumal Epileptiker normalerweise kein Chinesisch sprechen, wie AM Pater Renz [Misionar in China] gegenüber.

Prof. Goodman ("AM und ihre Dämonen" war im Besitz aller maßgebenden Unterlagen, welche man ihr aus Deutschland zusandte. Ähnliches gilt für Uwe Wolff ("Das bricht dem Bischof das Kreuz", "Der Teufel ist in mir").

Des weiteren:
kath-zdw.ch/maria/anneliese.html
(Persönliche Stellungnahme eines der Exorzisten von Klingenberg)

@Vered Lavan
Bei den Aussagen der Dämonen handelte es sich um Befehle vonseiten der Gottesmutter, die Wahrheit zu sagen. Ein guter Exorzist kann die Dämonen kraft seines Amtes zwingen, auf Befehl der Gottesmutter oder ihres Sohnes die Wahrheit zu sagen, was die Dämonen wiederum unter größten Mühen eingestehen und tun mussten ("Die HOHE DAME zwingt uns dazu"). Neugier ist da natürlich fehl am Platz und wird bestraft.
Ottaviani
@Winfried ich habe natürlich die Bücher des Dampfplauderes Amorth gelesen ein wirklicher Experte auf diesem Gebiet Msgr Corrado Balducci sagte klar Amorth ist nicht ernst zu nehmen schon wegen der Zahlen die er angibt
Was passiert wenn man "DämonenAusagen" ernst nimmt zeigt uns der Fall der "Sühnebesessenen" in Winterthur
"Bei den Aussagen der Dämonen handelte es sich um Befehle vonseiten der Gottesmutter, die Wahrheit zu sagen." --- Welche "Gottesmutter"?! Alles von den Dämonen zusammengelogen. Der Pfarrer hat das als Auskunftsbüro benutzt. Das ist eine Tatsache und unzulässig.
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Winfried
@Vered Lavan
Es war die gleiche Gottesmutter, die AM im Kloster Engelberg erschienen ist, bzw. ihr bestimmte Eingebungen vermittelte. Wo ist da das Problem? Der Teufel darf gegen alle lästern, auch gegen Jesus Christus, nur nicht gegen Maria. Die Dämonen wissen sehr wohl, wen sie bei ihr vor sich haben. Sie können auch ihren Namen (Bezeichnung) nur unter größten Schwierigkeiten aussprechen ("…More
@Vered Lavan
Es war die gleiche Gottesmutter, die AM im Kloster Engelberg erschienen ist, bzw. ihr bestimmte Eingebungen vermittelte. Wo ist da das Problem? Der Teufel darf gegen alle lästern, auch gegen Jesus Christus, nur nicht gegen Maria. Die Dämonen wissen sehr wohl, wen sie bei ihr vor sich haben. Sie können auch ihren Namen (Bezeichnung) nur unter größten Schwierigkeiten aussprechen ("die HOHE DAME hat gesagt ..." - bitte nachlesen)

An welchem Punkt (s. Link oben, "Aussagen der Dämonen") sollen die Dämonen gelogen haben? Auf Befehl des Himmels müssen sie die Wahrheit sagen. Die sagen sie z.B. auch, wenn sie Anwesenden ihre Sünden vorhalten.

PS: Dass Frau Küble in diesem Zusammenhang von einem "Auskunftsbüro" spricht, ist mir klar. Auch sie war noch bei keinem Exorzismus dabei.
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Für die Durchführung von Exorzismen gab es vor dem Konzil klare Regeln. Eine davon lautete: Keinerlei Diskussionen mit den Dämonen.
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@Vered Lavan
Im Prinzip haben Sie recht. In diesem Fall handelte es sich jedoch um den seltenen Fall einer Sühnebesessenheit, bei der der Himmel auch noch ein Wort mitzureden hatte (s.o.). Wenn es der Wille des Himmels war, den Exorzismus auf diese Art durchzuführen, bzw. die Aussagen der Dämonen, insbesondere zum Thema Konzil, Tradition etc. zu veröffentlichen (die Dämonen: "Die Tonbänder …More
@Vered Lavan
Im Prinzip haben Sie recht. In diesem Fall handelte es sich jedoch um den seltenen Fall einer Sühnebesessenheit, bei der der Himmel auch noch ein Wort mitzureden hatte (s.o.). Wenn es der Wille des Himmels war, den Exorzismus auf diese Art durchzuführen, bzw. die Aussagen der Dämonen, insbesondere zum Thema Konzil, Tradition etc. zu veröffentlichen (die Dämonen: "Die Tonbänder müssen veröffentlicht werden"), dann muss man dies auch tun. Wie in ähnlich gearteten Fällen (Earling, Illfurth etc.) wurde mit der Veröffentlichung der Protokolle auf die Existenz der Hölle und deren Machenschaften hingewiesen. Der Himmel kann die Dämonen jederzeit dazu benutzen, die Wahrheit unter die Leute zu bringen, wenn man schon nicht bereit ist, den direkten Offenbarungen des Himmels zu glauben. Vor Missbrauch muss man sich allerdings hüten.
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