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Schneider: Die Abu Dhabi Häresie ist bereits im Zweiten Vatikanum enthalten

Es gibt eine Ursache-Wirkung Beziehung zwischen dem Abu-Dhabi-Dokument von Franziskus und der Konzilserklärung Dignitatis Humanae über die Religionsfreiheit. Das schreibt Bischof Athanasius Schneider auf LifeSiteNews.com (1. Juni).

Dignitatis Humanae behauptet, dass der Mensch "ein Recht auf Religionsfreiheit" habe, das "in seiner eigenen Natur begründet ist, in religiösen Angelegenheiten nach seinem eigenen Gewissen zu handeln" (2).

Schneider erklärt, dass ein Recht, das auf der Natur beruht, bedeutet, dass es "von Gott gewollt" sei. Folglich erlaube Dignitatis Humanae dem Menschen, gottgewollt so gut wie alles anzubeten, sogar einen Götzen oder Satan.

Deshalb hofft Schneider, dass ein zukünftiger Papst oder ein zukünftiges Konzil "die irrtümliche Aussage" des Zweiten Vatikanischen Konzils korrigieren wird. Er gibt Beispiele für Aussagen früherer Konzile, die angeblich überholt, vergessen oder korrigiert worden seien.

Das IV. Laterankonzil (1215) erklärte, dass "die Juden von den Christen durch ihre Kleidung unterschieden werden müssen" und dass sie keine öffentlichen Ämter bekleiden sollten. Diese Vorschrift wird jedoch von religiös-orthodoxen Juden immer noch eingehalten.

Das Konzil von Konstanz (1415) exkommunizierte jene Priester, die unter beiden Arten die heilige Kommunion spenden. Diese Vorschrift wurde jedoch von der Kirche nicht geändert, sondern durch einen Akt der Rebellion gestürzt.

Bild: Athanasius Schneider © Joseph Shaw, CC BY-NC-SA, #newsIbtswxvkgu

Goldfisch
Das sind alles recht nette Feststellungen, nur nützt es dem Menschen wenig, wenn sich niemand an seine Rechte die er angeblich hat, hält. Freiheit ist auch ein Recht und selbst zu bestimmen, was ich für mich selber als gut oder nicht gut halte, ebenso. Somit kann mich keiner zwingen etwas gegen mein Gewissen zu machen. Das sollte auch für die Priester gelten, die sich von ihren Bischöfen anord…More
Das sind alles recht nette Feststellungen, nur nützt es dem Menschen wenig, wenn sich niemand an seine Rechte die er angeblich hat, hält. Freiheit ist auch ein Recht und selbst zu bestimmen, was ich für mich selber als gut oder nicht gut halte, ebenso. Somit kann mich keiner zwingen etwas gegen mein Gewissen zu machen. Das sollte auch für die Priester gelten, die sich von ihren Bischöfen anordnen lassen, daß die Messen und erst recht die Kommunion auszusetzen sind, weil nicht vertretbar. Nicht vertretbar vor wem: Gott oder der Regierung?? Ein wirklich Gläubiger vertraut, gerade in der größten Not in erster Linie Seinem Herrn und GOTT - weiß, was ihm gut tut und braucht keine Bevormundung. Die Moslems ließen sich hier nicht unterjochen, die haben ihre Versammlungen gemacht .....! Mir schaudert, wenn man nur weiterdenkt ....!
michael7
Vor allem auch die Rolle von JohPaul II. als des "Verwirklichers" und "Auslegers" der Texte des 2. Vaticanums müsste untersucht werden, dessen Haltung Bergoglio nur imitiert.
Nach der Antrittsenzyklika von JohPaul II. gehen nämlich "die starken religiösen Überzeugungen der Anhänger der nichtchristlichen Religionen ... vom Heiligen Geist hervor" (interdum firma persuasio non christianas …More
Vor allem auch die Rolle von JohPaul II. als des "Verwirklichers" und "Auslegers" der Texte des 2. Vaticanums müsste untersucht werden, dessen Haltung Bergoglio nur imitiert.
Nach der Antrittsenzyklika von JohPaul II. gehen nämlich "die starken religiösen Überzeugungen der Anhänger der nichtchristlichen Religionen ... vom Heiligen Geist hervor" (interdum firma persuasio non christianas religiones profitentium — quae et ipsa procedit a Spiritu veritatis, ... , Redemtor Hominis, 6.).
Ist also der Heilige Geist der Urheber der festen Überzeugungen von Anhängern nicht-christlicher Religionen?
michael7
Ist es vereinbar mit dem Lehramt der Kirche, wenn für JohPaul II. für die Kirche plötzlich nicht mehr Christus der eigentliche "Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh. 14, 6) ist, sondern wenn nun gesagt wird, der "Mensch" sei "der erste und grundlegende Weg der Kirche", so dass "alle Wege der Kirche ... zum Menschen" (Redemptor Hominis, 14) führen und nicht zu Gott?
Auch wenn in Redemptor …More
Ist es vereinbar mit dem Lehramt der Kirche, wenn für JohPaul II. für die Kirche plötzlich nicht mehr Christus der eigentliche "Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh. 14, 6) ist, sondern wenn nun gesagt wird, der "Mensch" sei "der erste und grundlegende Weg der Kirche", so dass "alle Wege der Kirche ... zum Menschen" (Redemptor Hominis, 14) führen und nicht zu Gott?
Auch wenn in Redemptor Hominis 13 noch gesagt wurde, Christus sei "der Hauptweg der Kirche", so ist eine solche Aussage doch nicht leicht einzuordnen, weil es dann ja plötzlich auch "Nebenwege" geben müsste und Christus nicht mehr der einzige Weg für die Kirche und die Menschheit darstellen würde?
michael7
Man muss sich auch fragen, ob es noch die katholische Kirche sein kann, wenn Bischöfe nach dem 2. Vaticanum formulieren:
"Deshalb hat die Kirche auch über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachge-dacht, Juden müssten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden. Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess …More
Man muss sich auch fragen, ob es noch die katholische Kirche sein kann, wenn Bischöfe nach dem 2. Vaticanum formulieren:
"Deshalb hat die Kirche auch über ihre lange vertretene Überzeugung selbstkritisch nachge-dacht, Juden müssten, um das Heil erlangen zu können, getauft werden. Es wurde zunehmend bewusst, dass Mission als Ruf zur Umkehr vom Götzendienst zum lebendigen und wahren Gott (1 Thess 1,9) nicht auf Juden angewandt werden kann. Hierin gründet das Faktum, dass es heute keine judenmissionarischen Aktivitäten der katholischen Kirche mehr gibt. Zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk geht es um die Begegnung „auf der Ebene ihrer je eige-nen religiösen Identität“ (Papst Johannes Paul II. am 12. März 1979). Einzelne Konversionen, die auf Grund einer sehr persönlichen Entscheidung erfolgen, sind darum nicht ausgeschlossen"
(
Erklärung des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, zum 40. Jahrestag der Erklärung Nostra Aetate des Zweiten Vatikanischen Konzils am 28. Oktober 2005, Nr. 3)
2 more comments from michael7
michael7
Es ist sicher richtig, zu fragen, wie es nach dem Konzil zu solchen Auswüchsen wie den Assisi-Friedensgebeten oder dem Abu-Dhabi-Dokument kommen konnte, wo so getan wird, als seien praktisch alle Religionen Gott wohlgefällig!
In der Konzilserklärung Nostra Aetate (2) wird gesagt: "In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird ... ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertraue…More
Es ist sicher richtig, zu fragen, wie es nach dem Konzil zu solchen Auswüchsen wie den Assisi-Friedensgebeten oder dem Abu-Dhabi-Dokument kommen konnte, wo so getan wird, als seien praktisch alle Religionen Gott wohlgefällig!
In der Konzilserklärung Nostra Aetate (2) wird gesagt: "In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird ... ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinn entweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder ... zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen."
Oder ebendort (3): "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde".
Das ist so formuliert, als ob man auch ohne Christus "zur höchsten Erleuchtung zu gelangen" könne und als ob Muslime automatisch schon auf Grund ihrer Religion den wahren Gott anbeteten!

Heute wird zwar vielen klar, dass der Gott der Muslime nicht wirklich der gleiche und wahre Gott der Christen sein kann, nur eben vielen Kirchenmännern nicht mehr, die es wegen und seit Vaticanum II. immer noch so formulieren, als ob wir alle denselben und wahren Gott verehrten!
Also ist es durchaus berechtigt zu fragen, ob nicht in den Formulierungen von Vaticanum II. die eigentlichen Ursachen der heutigen Verwirrung in der Kirche zu suchen sind und wie wir uns deshalb als Katholiken einem "Lehramt" gegenüber verhalten müssen, dass uns anderes lehrt als das Evangelium? - Ist es dann wirklich "Lehramt" und sind es wirklich "Lehrer" und "Hirten" der Kirche, die solches verkünden?
michael7
@Mir vsjem: Es ist nicht falsch, sondern sogar wichtig, die Kirchengeschichte zu betrachten. Allerdings dann aber richtig: Man darf nicht so tun, als ob die Kirche früher "Irrlehren" verkündet hätte, die dann erst später korrigiert worden sind.
Eine solche Auffassung ist weder geschichtlich noch theologisch begründbar!
Man muss unterscheiden: Konzilsbeschlüsse sind nicht aus sich heraus unfehlba…More
@Mir vsjem: Es ist nicht falsch, sondern sogar wichtig, die Kirchengeschichte zu betrachten. Allerdings dann aber richtig: Man darf nicht so tun, als ob die Kirche früher "Irrlehren" verkündet hätte, die dann erst später korrigiert worden sind.
Eine solche Auffassung ist weder geschichtlich noch theologisch begründbar!
Man muss unterscheiden: Konzilsbeschlüsse sind nicht aus sich heraus unfehlbar, sondern nur in Einheit mit dem Papst.
Deswegen haben Päpste manchen "Konzilien" oder Synoden auch ihre Zustimmung ganz oder teilweise verweigert.
Man darf das aber nicht so darstellen, wie es hier offenbar geschieht, als ob die Kirche selbst in die Irre führen könnte, weil "Konzilien" früher angeblich auch "Fehler" gemacht hätten!
Eine Lehre eines Konzils, die vom Papst bestätigt ist, kann nicht "irrig" sein! Allenfalls könnte sie nicht klar genug formuliert worden sein, dann aber müsste sie im Sinne der Tradition klarer definiert und ausgelegt werden!
Nur das ist ein katholischer Weg!
Wenn es so wäre, dass der eine Papst "Irrlehren" verkünden könnte, und jeder Nachfolger dann wieder anders lehren könnte und die "Irrlehren" seiner Vorgänger korrigieren müsste, dann wäre die heilige Kirche nichts anderes als alle nur von menschlichem Geist geführten Sekten auch, bei denen heute so, und morgen eben wieder anders gelehrt und verkündet wird!
Leider verstehen Modernisten die Kirche in diesem Sinn als rein menschliches Konstrukt. Wahre Christen und Katholiken können dies aber nicht übernehmen!
Mir vsjem
Bischof Athanasius Schneider stöbert zu gerne in der Kirchengeschichte, um irgend eine Rechtfertigung für seine Haltung zu einem Ketzerpapst aufzulesen.
Wohlgemerkt, wir haben immer von der Berücksichtigung auszugehen, dass für Athanasius Schneider alle Konzilspäpste wahre Päpste der Katholischen Kirche sind.

Doch es gibt keinen Ketzerpapst, einen Papst, der sich als Häretiker erweist.
Am 20.3.…More
Bischof Athanasius Schneider stöbert zu gerne in der Kirchengeschichte, um irgend eine Rechtfertigung für seine Haltung zu einem Ketzerpapst aufzulesen.
Wohlgemerkt, wir haben immer von der Berücksichtigung auszugehen, dass für Athanasius Schneider alle Konzilspäpste wahre Päpste der Katholischen Kirche sind.

Doch es gibt keinen Ketzerpapst, einen Papst, der sich als Häretiker erweist.
Am 20.3.2019 erschien im Blog Rorate Caeli ein Interview von Schneider. Hier geht es darum, jede Möglichkeit eines verwaisten Stuhl Petri zu unterdrücken.
So versucht Schneider aus den Lehren vor dem Zweiten Vatikanum ein Alibi für seine falsche Einstellung zu finden. Das gleiche geschieht auch mit der Neuen Messe, die er selbst liest. Er weicht der eigentlichen Frage über Gültigkeit aus und wendet sich fortwährend allein der Handkommunion zu.
Für Schneider ist es üblich - ähnlich der Piusbruderschaft - dass Neo-Tradis ohne weiteres die Lehren seines Papstes Bergoglio ignorieren dürfen und gleichzeitig in der Selbsttäuschung leben, dass dieser dennoch wahrer Nachfolger Petri sei.
Schneiders Vorstellung war schon immer, eine Art "päpstliche Korrektur" zu installieren. Also ein selbsternanntes "Lehramt", das das wahre Lehramt zu korrigieren hat. Doch was haben die "kindliche Korrektur der Verbreitung von Ketzereien" bezüglich Amoris laetitia z.B. gebracht? Alles verlief im Sand und jetzt auch noch im Schweigen.

Die Aussage Bergoglios auf Schneiders "Korrektur" zur Abu Dhabi-Erklärung kennen wir: „die Verschiedenheit der Religionen ist nur der zulassende Wille Gottes“.
Und prompt bezeichnete Schneider die Antwort von Franziskus vor LifeSiteNews.com als “sehr klar”!!
Wie sehr Schneider der kirchlichen Lehre widerspricht, zeigt seine Aussage:
"Die Kirche kann in sehr seltenen Fällen eines Papstes, der schwerwiegende theologische Fehler oder Häresien begangen hat, definitiv mit einem solchen Papst leben."

Ein Päpstliches Lehrschreiben wurde noch niemals einer Korrektur unterzogen. Wer einer Korrektur unterzogen werden muss, ist Bergoglio selbst.
Das Lehramt ist und bleibt UNFEHLBAR, kann also niemand im Glauben in die Irre führen!

Auch das Ordentliche Lehramt ist unfehlbar und irrtumslos:
Der Papst ist also nicht nur unfehlbar, wenn er feierlich ein DOGMA verkündet!
Das aber behauptet die FSSPX incl. Athanasius Schneider.
Was sagt uns die Kirche?
"Die Lehrautorität der Kirche, die durch göttlichen Ratschluß auf Erden konstituiert wurde, damit offenbarte Wahrheiten unversehrt für immer intakt bleiben und daß sie mit Leichtigkeit und Sicherheit den Menschen zur Kenntnis gebracht werden, wird täglich ausgeübt durch den Papst.." (Pius XI., Mortalium Animos, 1928)

Leo XIII. 1890, Enzyklika Sapientiae Christianae:
"Daher muss der Papst die Befugnis haben, autoritär zu erklären, was tugendhaft ist und was sündhaft ist und was zu vermeiden gilt im Werk der Erlösung, denn sonst könnte er weder ein sicherer Ausleger des moralischen Wortes Gottes noch ein sicherer Führer für den Menschen sein."
Es stellt sich auch die Frage: Wer korrigiert die Korrektoren?
Mir vsjem
"Die Abu Dhabi Häresie ist bereits im Zweiten Vatikanum enthalten"

Ein häretisches Konzil also!
Ein häretischer Papst regiert seine Katholische Kirche!

Für Athanasius Schneider ist dieses Konzil dennoch eine vom Heiligen Geist geleitete Kirchenversammlung.
Für Athanasius Schneider ist dieser Bergoglio dennoch ein wahrer Papst der Heiligen Katholischen Kirche!

Daraus schließt er mit seinen eige…More
"Die Abu Dhabi Häresie ist bereits im Zweiten Vatikanum enthalten"

Ein häretisches Konzil also!
Ein häretischer Papst regiert seine Katholische Kirche!

Für Athanasius Schneider ist dieses Konzil dennoch eine vom Heiligen Geist geleitete Kirchenversammlung.
Für Athanasius Schneider ist dieser Bergoglio dennoch ein wahrer Papst der Heiligen Katholischen Kirche!

Daraus schließt er mit seinen eigenen Worten sinngemäß:
Dass das Kreuz zu tragen sei und dieser Häretiker Bergoglio geduldet werden müsse.

Wenn das nicht Häresie ist!
_____

"wechseln zur FSSPX"? Genau umgekehrt! Bischof Schneider versucht eifrigst, die FSSPX in seine häretische Benelli-Neo-Sekte zu integrieren.
Mir vsjem
"Schneider erklärt, dass ein Recht, das auf der Natur beruht, bedeutet, dass es "von Gott gewollt" sei. Folglich erlaube Dignitatis Humanae dem Menschen, gottgewollt so gut wie alles anzubeten, sogar einen Götzen oder Satan."

Folglich befindet sich Schneider nicht in der Katholischen Kirche, sondern im Pantheon des Synkretismus.

"Deshalb hofft Schneider, dass ein zukünftiger Papst oder ein zukü…More
"Schneider erklärt, dass ein Recht, das auf der Natur beruht, bedeutet, dass es "von Gott gewollt" sei. Folglich erlaube Dignitatis Humanae dem Menschen, gottgewollt so gut wie alles anzubeten, sogar einen Götzen oder Satan."

Folglich befindet sich Schneider nicht in der Katholischen Kirche, sondern im Pantheon des Synkretismus.

"Deshalb hofft Schneider, dass ein zukünftiger Papst oder ein zukünftiges Konzil "die irrtümliche Aussage" des Zweiten Vatikanischen Konzils korrigieren wird.

Damit bestätigt Schneider, dass ein Papst Irrtümer verbreiten kann!
Ein Papst kann nicht "irrtümliche" Dekrete authentisieren.
Ein zukünftiger Papst wird das II. Vatikanum als nicht von der Katholischen Kirche stammend und als ungültig hinwegschaffen, denn was ein wahres Konzil beschlossen hat, wird nicht und kann nicht "korrigiert" werden.

Anna Katharina Emmerick:
"Und ich sah einen neuen, sehr ernsten und strengen Papst. Ich sah sehr viele Bischöfe und Hirten verstoßen von ihm, weil sie schlecht waren. Und ich sah, daß sie mit Grimm und Murren die Versammlung verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und auch weltliche."
Magee
"Die Abu Dhabi Häresie ist bereits im Zweiten Vatikanum enthalten." - Wenn Exzellenz Schneider (zu recht) zu dieser Überzeugung gelangt ist, warum wechselt er nicht konsequenter Weise zur FSSPX. Dort werden zur Zeit gerade reisefähige Bischöfe gebraucht! 😘
Salzburger
Des Menschen "eigene Natur" ist die eines MenschenAffen. Erst die Gnade warf uns teilweise aus unserem natürlichen TierSein. Witzigerweise machen gerade die "Humanisten" (=SelbstVerGoetzer) a la Vat.II, die den Menschen zum GOTT machen, den Menschen zum wertlosen DämmerVieh.
michael7
Vorsicht: Gott hat uns nicht als "Menschenaffen" 😂 erschaffen, sondern als Sein Abbild und Ebenbild (Gen.1,26), in unserer eigenen Menschennatur, als Geistwesen, das wir nicht erst durch die Gnade werden, sondern von unserem natürlichen Wesen her schon sind!
Salzburger
@michael7 Was soll man da noch sagen?!: "in unserer eigenen Menschennatur, als Geistwesen, das wir nicht erst durch die Gnade werden, sondern von unserem natürlichen Wesen her schon sind" ist perfekter Gnostizismus/AnthropoTheismus/SelbstVerGötzung/AntiChristentum!
Da sieht man wieder mal, wohin das GeFasel der Naturalisten (Aristoteliker, Stoiker, Darwinisten...) von "natürliche <Geist>seele", …More
@michael7 Was soll man da noch sagen?!: "in unserer eigenen Menschennatur, als Geistwesen, das wir nicht erst durch die Gnade werden, sondern von unserem natürlichen Wesen her schon sind" ist perfekter Gnostizismus/AnthropoTheismus/SelbstVerGötzung/AntiChristentum!
Da sieht man wieder mal, wohin das GeFasel der Naturalisten (Aristoteliker, Stoiker, Darwinisten...) von "natürliche <Geist>seele", "natürliche Gnade", "Naturrecht", "Naturphilosophie" (ja sogar "natürlicher Religion") führt!
Wenn wir darauf verzichten, Geist, Seele, Materie; GOTTesWissenschaften, HumanWissenschaften, NaturWissenschaften konfus zu vermischen (wie es all diese Naturalisten/Materialisten/Emanatisten/Immanentisten/… tun) - dann sehen wir, daß wir genetisch vom Schimpansen abstammen; aber daß unser tierisches BeWußtSein sich irgendwann einmal - ohne natürliche Erklärung - zu einem absoluten SelbstBeWußtSein erweiterte. Seither sind wir das einzige LebeWesen, das im tierischen Leben steht - und zugleich daneben steht und dasselbige mit Distanz beobachten muß. Der Mensch ist eine bestia religiosa.
michael7
😂 Der Mensch: "eine religiöse Bestie"? Ein religiöses (wildes) Tier? - @Salzburger : Sie werden verstehen (selbst wenn Sie kein Christ sein sollten), dass ein Christ so nicht denken kann, denn solches ist nicht die Lehre Christi und auch nicht des Evangeliums!
Und auch das Alte Testament lehrt so etwas an keiner Stelle!
Es geht hier weniger um die Frage, wie Gott genau den Leib des Menschen …More
😂 Der Mensch: "eine religiöse Bestie"? Ein religiöses (wildes) Tier? - @Salzburger : Sie werden verstehen (selbst wenn Sie kein Christ sein sollten), dass ein Christ so nicht denken kann, denn solches ist nicht die Lehre Christi und auch nicht des Evangeliums!
Und auch das Alte Testament lehrt so etwas an keiner Stelle!
Es geht hier weniger um die Frage, wie Gott genau den Leib des Menschen erschaffen hat (die wir ja nie ohne Gottes Hilfe beantworten können), sondern mehr darum, wer wir eigentlich nach Gottes Willen und Schöpfung sind!
Ist der Mensch nur graduell vom Tier verschieden (und gibt es dann in logischer Folge verschiedene Grade von Mensch-Sein, je nach erfolgter "Erweiterung" des tierischen "Bewusstseins"? Also Über-, Mittel- und Untermenschen usw.)?
Oder gibt es einen wesensmäßigen Unterschied, der darin besteht, dass der Mensch ein Geistwesen ist und so als "Ebenbild" und "Abbild Gottes" (vgl. Gen. 1,26.27) erschaffen worden ist?
Die geistige Natur des Menschen ist nicht nur eine graduelle Weiterentwicklung oder "Erweiterung" einer tierischen Natur, sondern sie unterscheidet den Menschen wesentlich von der ganzen übrigen Schöpfung und zeigt sich nicht nur in seiner geistigen, aber auch schon in seiner körperlichen Ausrichtung: Der Mensch wendet seinen Blick nicht nur der Erde, sondern auch dem Himmel zu!
Die Ausdrucksweise der Heiligen Schrift ist also nicht willkürlich, sondern an der Wirklichkeit ausgerichtet:
Der Mensch denkt nicht nur über physische Fragen nach, sondern immer auch über metaphysische, die über die sichtbare Welt hinausreichen! Er ist als Geist immer auch ein Gegenüber Gottes, der von Gott berufen wird und so auch Ver-Antworung übernehmen soll!
Die Wirklichkeit ist für den Menschen nie bloß "Sein", sondern immer auch "Soll". Letztlich geht es immer um das Gute hinter allem Sein, also um Gott.
Nur als Vernunftwesen und als wesensmäßiges Ebenbild Gottes kann er über solche Fragen nachdenken.
Nicht diese Aussage der Heiligen Schrift, dass der Mensch "Abbild Gottes" ist, ist also gnostisch, denn sie erkennt den Menschen am Anfang seiner Schöpfung als gute und vollkommene Einheit an, sondern eher die Rede von einer "bestia religiosa": denn eine solche Vorstellung sieht den Menschen letztlich dualistisch: Hier die "Bestie" - dort das "Religiöse", das nach dieser Auffassung nur zum materiell-bestialischen hinzukommt, also aufgepfropft erscheint und deshalb in einem dualistischen Denken sich vom materiell-bestialischen befreien müsste, um im rein "Geistigen" die (Selbst)erlösung zu finden?
😇 🤔
michael7
@Salzburger: Vielleicht wäre es auch gut, die "Schublädchen" (Aristoteliker, Stoiker, Gnostiker usw.) nicht an Stelle von Argumenten zu gebrauchen. Erst die Liebe zur Wahrheit, die uns zum eigenen Denken führt, kann helfen, Probleme und Lösungen zu erkennen und richtig zu beantworten. Schubladen verleiten hingegen mehr zu Vor-Urteilen!
Salzburger
@michael 7 WeltAnSchauliche Richtungen&Schulen sind am allerwenigsten willkürliche "Schubläden", das sülzen halt die doktrinären Modernen, um sich - ohne Recht! - als "Pluralisten" gerieren zu können.

"Bestia religiosa" ist freilich eine scharfe AusDrucksWeise unserer Gespaltenheit und sicher nichts für "christliche" "Humanisten", die "an das Gute im Menschen glauben" usw.
Aber gerade die Bibel…More
@michael 7 WeltAnSchauliche Richtungen&Schulen sind am allerwenigsten willkürliche "Schubläden", das sülzen halt die doktrinären Modernen, um sich - ohne Recht! - als "Pluralisten" gerieren zu können.

"Bestia religiosa" ist freilich eine scharfe AusDrucksWeise unserer Gespaltenheit und sicher nichts für "christliche" "Humanisten", die "an das Gute im Menschen glauben" usw.
Aber gerade die Bibel geht nun davon aus, daß der erste Mensch erst durch das EinDringen des animus eine anima ward (Gen.2,7), er mithin vorher ein seelenloses Tier gewesen war (und ändert diese Sicht auch später nicht); und gerade die GegenWart beweist, daß der Mensch ohne BeZug zu IHM vo SEINem edlen EbenBilde in den viehischen Dämmer zurücksinkt - nein, "Der Mensch ist ein Tier, das sich für einen Menschen hält." (GOMEZ DAVILA).
CollarUri
Schneider setzt augenscheinlich voraus:
a) dass Religionsfreiheit nicht im traditionell katholischen Sinn gelesen wird, wonach sie die Freiheit ist, die richtige, wahre Religion zu wählen, jedoch missbraucht wird, wenn ihr Träger von der richtigen Religion abweicht;
b) dass das vollständig ausgebildete Gewissen des Menschen ihn nicht von Natur aus zu Christus führt, d. h. das Gewissen kann …More
Schneider setzt augenscheinlich voraus:
a) dass Religionsfreiheit nicht im traditionell katholischen Sinn gelesen wird, wonach sie die Freiheit ist, die richtige, wahre Religion zu wählen, jedoch missbraucht wird, wenn ihr Träger von der richtigen Religion abweicht;
b) dass das vollständig ausgebildete Gewissen des Menschen ihn nicht von Natur aus zu Christus führt, d. h. das Gewissen kann seiner Ansicht nach anscheinend auch nach Ostern in seiner Ganzheit gebildet werden, ohne Kenntnis von der Offenbarung Christi zu nehmen
c) dass die Natur als solche gottgewollt sei, während man doch sonst in der Theologie mit gutem Recht sagt, die Natur sei zwar ursprünglich gottgewollt, aber inzwischen verdorben.

Nimmt man demgegenüber an, dass Religionsfreiheit anders zu interpretieren ist, als es etwa die Jakobiner um1790 und die Globalisten um 1948 wollten; nimmt man an, dass ein "Gewissen" bei seiner Ausprägung von der Kirche Christi Kenntnis zu nehmen hat, um mit vollstem Recht und im vollsten Sinn wirklich "Gewissen" zu sein, und nimmt man schliesslich an, dass die Verdorbenheit der Natur diese von Gott entfernt hat, ist die Konzilsaussage traditionskonform lesbar.

Wir haben Gummiparagraphen vor uns, man kann alles in alles hereininterpretieren und alles aus allem herauslesen, genau wie man auch an allem und jedem zweifeln kann.
Bethlehem 2014
zu c) Nur die protestantische "Theologie" sagt, die Natur sei zwar ursprünglich gottgewollt, aber inzwischen verdorben. - Wir Katholiken wissen, daß die Natur durch die Ur-/Erbsünde verwundet (!) ist und zum Bösen neigt. Das ist etwas vollkommen anderes! -
Die Natur ist auch immer noch gottgewollt; sah Gott doch den Sündenfall durchaus voraus! Wäre die Natur im gefallenen Zustand nicht mehr …More
zu c) Nur die protestantische "Theologie" sagt, die Natur sei zwar ursprünglich gottgewollt, aber inzwischen verdorben. - Wir Katholiken wissen, daß die Natur durch die Ur-/Erbsünde verwundet (!) ist und zum Bösen neigt. Das ist etwas vollkommen anderes! -
Die Natur ist auch immer noch gottgewollt; sah Gott doch den Sündenfall durchaus voraus! Wäre die Natur im gefallenen Zustand nicht mehr gottgewollt: sie WÄRE nicht mehr!
CollarUri
Dass die Natur zwar gottgewollt, aber "verfinstert" sei (Röm 1,21), oder meinetwegen auch mit Ihrem Begriff "verwundet", führt ebenfalls zum Ergebnis, dass Religionsfreiheit nicht allein auf der Natur fusst, schon gar nicht seit Christus gekommen ist.
Wäre Religionsfreiheit denn aus der Sicht des Konzils relevant, wenn Christus ignoriert würde? Es wird doch nichts theologisch relevant sein …More
Dass die Natur zwar gottgewollt, aber "verfinstert" sei (Röm 1,21), oder meinetwegen auch mit Ihrem Begriff "verwundet", führt ebenfalls zum Ergebnis, dass Religionsfreiheit nicht allein auf der Natur fusst, schon gar nicht seit Christus gekommen ist.
Wäre Religionsfreiheit denn aus der Sicht des Konzils relevant, wenn Christus ignoriert würde? Es wird doch nichts theologisch relevant sein können, wenn die Heilsereignisse ignoriert werden, oder?
Salzburger
@Bethlehem 2014 Trient spricht vom "Tod der Seele" (DH 1512, glaube ich) - also ein bißchen mehr als "Verwundung"...
Und falls Sie Trient für "zu einseitig" halten: Die KV - und wahrlich nicht nur der "böse" Hl.AUGUSTINUS - lehrten generell, dass die similitudo DEI nicht bloß "deformata" sei (wie Nouvelle Theol., Rahner, Vat.II, JPII und quasi alle heutigen TheoLogen lügen), sondern deleta!
More
@Bethlehem 2014 Trient spricht vom "Tod der Seele" (DH 1512, glaube ich) - also ein bißchen mehr als "Verwundung"...
Und falls Sie Trient für "zu einseitig" halten: Die KV - und wahrlich nicht nur der "böse" Hl.AUGUSTINUS - lehrten generell, dass die similitudo DEI nicht bloß "deformata" sei (wie Nouvelle Theol., Rahner, Vat.II, JPII und quasi alle heutigen TheoLogen lügen), sondern deleta!
Und zu behaupten, dass ER unsere gefallene Natur nicht bloß zugelassen, sondern gewollt habe, ist - ehrlichgesagt - abscheulichste Blasphemie !!!
sedisvakanz
@Bethlehem 2014
"Wenn schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt was gut ist,...
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Der Herr bescheinigt uns doch selber, dass wir böse sind!
Es steht schlimmer um uns, als wir ahnen.
Bethlehem 2014
@Salzburger, @sedisvakanz
Jetzt schmeißen Sie bitte vorsichtshalber nicht Äpfel und Birnen durcheinander!
Sie können das doch alles wunderbar bei Scheeben, Natur und Gnade, nachlesen.
-
Mit "Tod der Seele" meint das Tridentinum doch keineswegs die Natur, sondern eben die Übernatur! Das übernatürliche (Seelen-)Leben ist selbstverständlich durch die Erbsünde flötengegangen, aber es ist doch …More
@Salzburger, @sedisvakanz
Jetzt schmeißen Sie bitte vorsichtshalber nicht Äpfel und Birnen durcheinander!
Sie können das doch alles wunderbar bei Scheeben, Natur und Gnade, nachlesen.
-
Mit "Tod der Seele" meint das Tridentinum doch keineswegs die Natur, sondern eben die Übernatur! Das übernatürliche (Seelen-)Leben ist selbstverständlich durch die Erbsünde flötengegangen, aber es ist doch nicht etwa die Natur (!) der Seele tot, sondern eben "nur" verwundet! - Dasselbe mit: "böse". Das betrifft doch nicht die Natur, sondern den "über"-natürlich bösen Willen; aber doch nicht den Willen als Seelenkraft!
Zugegeben: Gott hat die verwundete Natur keinesfalls primär gewollt, aber sehr wohl im voraus darum gewußt und DENNOCH die Schöpfung ins Dasein gerufen. "Zugelassen" trifft es aus unserer Sicht diesbezüglich vielleicht besser, aber diese Zulassung ist doch dennoch im WILLEN (!) Gottes!
Bethlehem 2014
@CollarUri Sie haben mich - glaub ich - mißverstanden! Ich hatte nur Punkt c) konkretisieren, besser. korrigieren wollen, keineswegs hab ich die Konsequenzen aus dieser Verfinsterung/Verwundung geleugnet.
Keineswegs darf man sich auf eine "Religionsfreiheit" im Sinne des Vaticanum II berufen; weder philosophisch, noch durch die Offenbarung - selbstredend!
Salzburger
Jetzt auch noch von einem "übernatürlich bösen Willen" oder "primär gewollt" zu faseln, macht die Sache wahrlich nicht besser!
CollarUri
@Bethlehem 2014 Die Reaktionen von @Salzburger und @sedisvakanz zeigen, dass Sie durchaus im Recht waren mit der Unterscheidung zwischen "Verdorbenheit" und "Verwundung"/bibl. "Verfinsterung" der Natur.
Es war gewiss nicht intendiert, die Natur als schlechthin unerlöst hinzustellen. Nur ist gerade hier der Punkt, der wiederum dasjenige heikel macht, was Sie zuletzt sagen:
>>Keineswegs darf…More
@Bethlehem 2014 Die Reaktionen von @Salzburger und @sedisvakanz zeigen, dass Sie durchaus im Recht waren mit der Unterscheidung zwischen "Verdorbenheit" und "Verwundung"/bibl. "Verfinsterung" der Natur.
Es war gewiss nicht intendiert, die Natur als schlechthin unerlöst hinzustellen. Nur ist gerade hier der Punkt, der wiederum dasjenige heikel macht, was Sie zuletzt sagen:
>>Keineswegs darf man sich auf eine "Religionsfreiheit" im Sinne des Vaticanum II berufen<<.
Die Schwierigkeit liegt meiner Einschätzung nach darin, dass es darauf ankommt, wie man diesen schillernden - deswegen von Ihnen an sich zu Recht zurückgewiesenen - Begriff der Religionsfreiheit verwendet.
Es wird von verschiedenen Seiten so getan, als habe das Konzil die Religionsfreiheit klar definiert. Dies steht auf wackligen Füssen.
Also ist es richtig, auf einer näheren Interpretation zu bestehen. Zwar ist hier ein Schwachpunkt des Dokuments Dignitatis Humanae. Bis zu einem gewissen Grade ist hier auch Erzbischof Schneider Recht zu geben, aber eben nur bis zu einem gewissen Grade. Recht hat er, wenn er sich gegen den zweideutigen Begriff stellt. Unrecht hat er, wenn er tut, als sei er eindeutig.

Was ist die häufigste Interpretation von DH?
Es habe den Liberalismus übernommen, indem es vom Staatswesen gefordert habe, die verschiedenen Glaubensbekenntnisse gleich zu behandeln, solange die Staatsordnung nicht bedroht werde; es habe somit die Unmöglichkeit eines katholischen Staates festgeschrieben.

Woran erkennt man, dass diese Interpretation nicht schlechthin einfach die einzige und verbindliche ist?
Italien und Kolumbien haben noch einige Zeit danach ihre Verfassungen dem Heiligen Stuhl vorgelegt, um sie gutheissen zu lassen. Es bestand bei diesen Staaten die Absicht, katholische Staaten zu sein. Wäre nun zum Vornherein den katholischen Bischöfen, also auch denen Italiens und Kolumbiens, klar gewesen, dass der Vatikan die Kompetenz zurückweisen und die Verfassungen nicht gutheissen wolle, hätte man eine Approbation gar nicht angestrebt.

Was ist der Rang von DH?
DH ist kein Konzilsdokument im strengsten Sinn, weil nach Beendigung des Konzils von Paul VI. unterzeichnet. Es hat also zwar Lehramtscharakter, ist aber doch nicht den (andern) Konzilsdokumenten völlig gleichrangig. Indessen ist es noch von den gleichen Autoren verfasst wie die (andern) Konzilsdokumente.

Was ist die Konsequenz in Bezug auf Erzbischof Schneiders Wortmeldung?
Die Konsequenz ist, dass Erzbischof Schneider sich hier ohne ausführlichere Erörterung für eine von mehreren Interpretationen entschieden hat. Diese Entscheidung führt dazu, dass die Kirchenführung, die später, nach Paul VI., an die Regierung kam, reingewaschen wird, als hätte sie etwas übernommen, was eh jeder so annimmt und als hätte kein Interpretationsspielraum bestanden.

Dies ist problematisch. Die gegenwärtige Kirchenführung ist nicht gar so unschuldig, wie sie tut, wenn sie unterstellt, das Konzil hätte den Liberalismus in allem selbstverständlich gewollt. Dies gilt selbst dann, wenn schon vor der gegenwärtigen Zeit der Vatikan sich so verhalten haben sollte (und in einzelnen Punkten wohl auch hat), als stünde der Liberalismus unverrückbar in den Konzilstexten. Gewiss jubilieren dessen Anhänger schon seit Langem über eine "kopernikanische Wende in der Kirche". Weil sie es gerne so hätten.
Vielmehr war das Konzil diesbezüglich gespalten, daher kommen die interpretierbaren Texte, welche auch zweideutige Begriffe enthalten, was zwar diese Dokumente bereits klar abwertet, aber man wird ihnen nicht gerecht, wenn man so tut, als hätten sie sich eindeutig für die liberale Interpretation entschieden.

Das Konzil stand zwischen traditionell und liberal und hat versucht, Synthesen zu bilden. Das ist für jemanden, der den Ursprung des Liberalismus beim Widersacher Gottes vermutet, kein katholischer Weg; indessen wäre es weit gefehlt, zu sagen, das Konzil bzw. DH habe sich ganz und gar gegen den Wahrheitsanspruch der Kirche entschieden. Das hätten die Autoren nicht mitgemacht, jedenfalls die Konzilsväter nicht, auch Paul VI. nicht.
Bethlehem 2014
Ja - ab und an hab sogar ich mal recht... ;-))
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Da ich mich (leider) auch mal mit Martin Luther beschäftigen mußte, kam ich auch zu seiner reformatorischen Behauptung, der Mensch sei durch und durch verdorben, könne nichts Gutes tun, sondern nur sündigen.
Das hat die Kirche zu Recht in Trient zurückgewiesen und wir könne ihr gar nicht genug dafür danken.
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Wenn ich ich recht entsinne, hat …More
Ja - ab und an hab sogar ich mal recht... ;-))
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Da ich mich (leider) auch mal mit Martin Luther beschäftigen mußte, kam ich auch zu seiner reformatorischen Behauptung, der Mensch sei durch und durch verdorben, könne nichts Gutes tun, sondern nur sündigen.
Das hat die Kirche zu Recht in Trient zurückgewiesen und wir könne ihr gar nicht genug dafür danken.
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Wenn ich ich recht entsinne, hat Erzbischof Lefebvre die Erklärung zur Religionsfreiheit schon deshalb zurückgewiesen, WEIL es ein in sich widersprüchliches Dokument sei.
Kurz vor Konzilsende wollte man es noch schnell "durchbringen".
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Sie schreiben von Erzbischof Schneider, meinen aber wohl den Weihbischof von Kasachstan.
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Italien und Kolumbien haben aber später - AUF DRUCK DES VATIKAN! - Konkordate mit dem Vatikan geschlossen, in denen sie als katholische Staaten abgeschafft wurden.
Der Präsident Kolumbiens hat dies folgendermaßen kommentiert: "Ich bedaure, daß es mit unserem Land so weit gekommen ist!"
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Meines Wissens wurde DH am 7. Dez. 1965 von Paul VI. unterzeichnet, einen Tag vor Konzilsende.
Falls erst später, wäre es durchaus noch als Konzilsdokument zu bezeichnen, da die Konzilsväter es verabschiedet haben und es danach vom Papst gugeheißen wurde.
Das geschah in früheren Zeiten der Kirche durchaus öfters, manchmal erst Jahre später.
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GENAU! - Das Meiste vom letzen Konzil können und MÜSSEN wir akzeptieren. Es sind ja auch viele Zitate aus früheren Dokumenten zitiert.
Die "schlimmen" Stellen machen vielleicht nur zwei oder drei Prozent der Lehrtexte aus.
Diese sind ohnehin nicht im Glauben verpflichtend, da das letzte Konzil keine neue Verpflichtungen auferlegen wollte und keine Anathema aussprach.
Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben sich häufiger gemeldet, man müsse unklare Stellen (des Konzils) im Sinne der Tradition interpretieren.
Ohnehin ist DH nur eine "Erklärung", keineswegs ein Dekret und schon gar nicht eine Konstitution, erst recht keine dogmatische Konstitution.
Das wird gern verschwiegen.
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Für die Modernen ist es natürlich DIE Errungenschaft (das "89") der Kirche!

Sedisvakantismus jedenfalls ist keine Lösung, sondern vaterlos und somit nicht katholisch.

Gottbefohlen!
CollarUri
@Bethelehem 2014 Nochmals liegen Sie richtig.
Gerade deswegen hat der Weihbischof, Gott befohlen, eben etwas übersprungen, wenn er so tut, als sei DH nicht etwa zweideutig, sondern eindeutig im Sinne der Apostasie.
Selbst wenn es in beiden Fällen - zweideutig oder offen antikatholisch - problematisch ist und Erzbischof Lefebvre es also zu Recht zurückweist, sind diese beiden Fälle nicht …More
@Bethelehem 2014 Nochmals liegen Sie richtig.
Gerade deswegen hat der Weihbischof, Gott befohlen, eben etwas übersprungen, wenn er so tut, als sei DH nicht etwa zweideutig, sondern eindeutig im Sinne der Apostasie.
Selbst wenn es in beiden Fällen - zweideutig oder offen antikatholisch - problematisch ist und Erzbischof Lefebvre es also zu Recht zurückweist, sind diese beiden Fälle nicht dasselbe und haben nicht die gleiche Auswirkung.
Wäre schon das Konzil eindeutig von Glauben abgefallen, würde Ihre These von Papst Paul VI., Papst Johannes-Paul II. und Papst Benedikt XVI., die die Tradition anmahnen, zu blossem Schein verkommen. Ist jedoch das Konzil zweideutig - was nicht etwa viel besser, aber eben nicht dasselbe ist -, bedeutet eine Kirchenführung, welche ihrerseits das Konzil modernistisch interpretiert, eine Katastrophe und ist keineswegs "nur" den Weg des Konzils gegangen. Das Konzil mag den Boden bereitet haben, musste aber nicht mit dem Schlimmsten rechnen.
Salzburger
Ohweh - eine diffuse "Verwundung" (von PELAGIUS, der selbst ja witzigerweise nur SemiPelagianer war, auch nicht abgeleugnet), "natürliche Seele", "übernatürlich böser Wille", "primärer Wille Gottes", der Wahnsinn der "Religionsfreiheit" bzw. Vat.II kann&muß nur verschieden verstanden werden (PersönlichkeitsSpaltung?) - da würden moderne ATheoLogen aber in Angst&Schrecken erstarren...

Zur KlarS…More
Ohweh - eine diffuse "Verwundung" (von PELAGIUS, der selbst ja witzigerweise nur SemiPelagianer war, auch nicht abgeleugnet), "natürliche Seele", "übernatürlich böser Wille", "primärer Wille Gottes", der Wahnsinn der "Religionsfreiheit" bzw. Vat.II kann&muß nur verschieden verstanden werden (PersönlichkeitsSpaltung?) - da würden moderne ATheoLogen aber in Angst&Schrecken erstarren...

Zur KlarStellung: Meine Wenigkeit ist nicht direkt ein SedisVakantist wie @sedisvakanz (aber man muß die jüngste KirchenGeschichte wohl so interpretieren, daß der Mystische Leib entgeistet - d.h. tot - ist und SEIN "1 Herz und 1 Seele" sich momentan außerhalb des Leibes [FSSPX, Sedis, Byzantiner] befindet).
CollarUri
@Salzburger Dann haben die Sünden der Menschen sie also überwältigt?
Salzburger
"Die SündeN" sind nur AusFluss von unserer Existenz.
Gegenüber dem Determinismus im Protestantismus und dem Voluntarismus im Pelagianismus sollten wir bekennen:
"Ex ipso [=libero arbitrio] nobis est velle; ex ipsa [=gratia] bonum velle." (Hl.BERNHARD, "Tractatus de Gratia et Libero Arbitrio", VI)
CollarUri
@Salzburger Völlig richtig. Und nun, was ist die richtige Folgerung daraus?
Wer lässt die Gnade krasser ausser Acht: derjenige, der ihr trotzt und doch das Böse will, oder derjenige, der neben ihr einfach nur anderes gelten lässt, aus welchem Grund auch immer gelten lässt, vielleicht fragwürdig gelten lässt?
Im Unterschied zum Konzil w i l l die gegenwärtige Kirchenführung die andern Götter …More
@Salzburger Völlig richtig. Und nun, was ist die richtige Folgerung daraus?
Wer lässt die Gnade krasser ausser Acht: derjenige, der ihr trotzt und doch das Böse will, oder derjenige, der neben ihr einfach nur anderes gelten lässt, aus welchem Grund auch immer gelten lässt, vielleicht fragwürdig gelten lässt?
Im Unterschied zum Konzil w i l l die gegenwärtige Kirchenführung die andern Götter neben der Verehrung des Einen, dreieinen Gottes, sonst würde keiner sagen, Gott "wolle" die anderen Religionen - natürlich sagt man sowas nur aus Versehen! Klar wollte man nur sagen "Gott lässt sie zu"! Aber fragen wir doch einmal, wie man denn auf den Ausdruck "wollen" gekommen ist. Da können Sie mir jetzt sicher sagen, ob das ganze Konzil pelagianisch sei oder zufällig, aus unerfindlichem Grund, jemand, der aus einem gewissen Orden kommt, der schon zu früheren Zeiten des Pelagianismus verdächtigt wurde.
Heilwasser
Dann muss man das II. Vaticanum zurücknehmen - wenn, dann schon konsequent!
Bethlehem 2014
Das hat vor über 50 Jahren schon ein relativ bekannter französischer Erzbischof besagt.
Letztlich wurde er DAFÜR "exkommuniziert" - ist aber eher eine "Heiligsprechung zu Lebzeiten" gewesen...!
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Es wäre ehrlicher vom Weihbischof gewesen, zu sagen, daß er nicht der erste ist, der das Vaticanum II in diesem Punkt angreift.
sedisvakanz
Dafür wurde er nicht exkommuniziert @Bethlehem 2014 , das wissen Sie doch.
Er hielt Montini und Wojtyla für gültige Päpste, verkündete aber, dass man ihnen wenn sie Häretisches verkünden, nicht gehorchen müsse und agierte als Parallelpapst.
Nebenbei: Lt. Lehramt verkündet ein gültiger Papst nie Häresien.
Er weihte trotz Verbot "seine" 4 Bischöfe. Deshalb die "Exkommunikation".

Ich bin aber …More
Dafür wurde er nicht exkommuniziert @Bethlehem 2014 , das wissen Sie doch.
Er hielt Montini und Wojtyla für gültige Päpste, verkündete aber, dass man ihnen wenn sie Häretisches verkünden, nicht gehorchen müsse und agierte als Parallelpapst.
Nebenbei: Lt. Lehramt verkündet ein gültiger Papst nie Häresien.
Er weihte trotz Verbot "seine" 4 Bischöfe. Deshalb die "Exkommunikation".

Ich bin aber überzeugt, dass keine Weihe zustande kam und das ist eigentlich eine noch viel größere Katastrophe und Göttliche Strafe.
Begründung:
M. Lefebvre - ich muss so schreiben, weil ich aufgrund des § 6 der Bulle "Cum ex Apostolatus Officio" davon ausgehen muss, dass M. Lefebvre keinerlei Weihe erhalten hat. Auch wenn das keiner wahrhaben will!
Nicht einmal die Priesterweihe kann er gehabt haben, denn A. Liénnart war beide Male sein "Weihevater"gewesen.

Die Nachweihe sub conditione die M. Lefebvre genau aus diesem Grund dringendst angeraten worden war, lehnte er hartnäckig ab.
Nicht weil A. Liénnart Freimaurer war, sind die gespendeten Sakramente von. A. Liénnart ungültig,
sondern weil er schon 5 oder 6 Jahre vor seiner Bischofsweihe nachweislich Freimaurer gewesen war!

Somit war lt. päpstl.Bulle eine Bischofsweihe von Liénnart nicht mehr möglich.
Er war mehr als vom Glauben abgewichen - er war ipso facto durch seinen Freimaurerbeitritt exkommuniziert!
Er war sogar Hochgradfreimaurer gewesen und M. Lefebvre wusste das!

Papst Paul IV. hat in seiner Bulle festgelegt, dass bei Häretikern eine Bischofsweihe ungültig ist - sie kommt nicht zustande!
Im § 6 dieser Bulle ist nämlich die Rede von ungültig geweihten Bischöfen.
In dieser Bulle geht es nicht nur darum, wann ein Papst ungültig gewählt wurde, auch wenn er einstimmig gewählt worden wäre, sondern auch um ungültig geweihte Bischöfe.

Wäre Liénnart nach seiner Bischofsweihe zu den Freimaurern gegangen, dann wären die Weihen an M.Lefebvre zwar gültig aber unerlaubt gewesen.
So muss man davon ausgehen, dass M. Lefebvre Zeit seines Lebens Laie geblieben ist!

Ansonsten bräuchte man Päpstliche Bullen gar nicht mehr zu lesen oder ernst zu nehmen, @Bethlehem 2014!
Sie haben nur ein einziges "Argument":
Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Das ist kein Argument.
Bethlehem 2014
Klar! - Deshalb war ja auch schon Pius XI. kein Papst mehr: weil er einen Freimaurer zum Kardinal ernannte.
Und Leo XII. auch schon nicht mehr, weil er Rampolla zum Kardinal kreierte.
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Wann hört Ihre Liste der Päpste eigentlich auf?
Gleich nach Petrus?
sedisvakanz
Was für ein Blödsinn @Bethlehem 2014 !
Selbst unter Papst Pius IX. war der Kardinalstaatsekretär des Papstes Freimaurer gewesen und der gute Papst hatte keine Ahnung davon!
Kardinal Merry del Val legte Papst Pius X. zu dessen Entsetzen unwiderlegbare Beweise dafür vor.

Sie werden doch nicht behaupten wollen, dass P.Pius XI. und Leo XII. absichtlich Freimaurer zu Kardinälen kreierten???
Paps…More
Was für ein Blödsinn @Bethlehem 2014 !
Selbst unter Papst Pius IX. war der Kardinalstaatsekretär des Papstes Freimaurer gewesen und der gute Papst hatte keine Ahnung davon!
Kardinal Merry del Val legte Papst Pius X. zu dessen Entsetzen unwiderlegbare Beweise dafür vor.

Sie werden doch nicht behaupten wollen, dass P.Pius XI. und Leo XII. absichtlich Freimaurer zu Kardinälen kreierten???
Papst Pius X. weinte deshalb, weil sich die Feinde der Kirche, die sich nun in die Kirche eingeschlichen hatten, so gut zu verstellen wüssten.
Sie stellten sich oft besonders eifrig und fromm, klagte er.

Fakt ist, dass wer vor seiner Bischofsweihe vom Glauben abgewichen ist, keine Bischofsweihe erhalten kann - die Weihe kommt nicht zustande - weil das genau so in der Bulle steht. Punkt.

Und wo bleiben eigentlich Ihre wirklichen Argumente gegen das was ich schrieb?
Bethlehem 2014
... weil es sinnlos ist, Unbelehrbare belehren zu wollen.
Ich kenne - LEIDER - zu viele Sedisvakantisten...!
Und ich dachte immer, Pius XI. sei auch Freimaurer gewesen; so wie Pius XII. und Johannes XXIII. und Paul VI. - !?
Boni
Exzellenz, bitte seien sie doch so konsequent und verurteilen Sie die Dignitatis-Humanae-Sekte endlich feierlich!
Hannes Eisen
Wieder sind hier viele Rechtschreibfehler im Text. Der Autor sollte sich mal mit der Rechtschreibung von Komposita befassen. Das unterbietet ja die 7. Klasse in Deutsch. 😊 😎
michael7
Sie wissen ja: Nach der Rechtschreibreform in den 90er Jahren ist das so wie nach der Liturgiereform in den 60er Jahren: Es gibt keine Einheitlichkeit mehr, jeder hält es so, wie es ihm passt, sogar große Verlags- und Medienhäuser! 😇
Es kann einen ja auch niemand zwingen, sich an die Vorgaben von Duden-Redakteuren zu halten! Ist bei der Rechtschreibung auch nicht heilsnotwendig! Wir sind hier …More
Sie wissen ja: Nach der Rechtschreibreform in den 90er Jahren ist das so wie nach der Liturgiereform in den 60er Jahren: Es gibt keine Einheitlichkeit mehr, jeder hält es so, wie es ihm passt, sogar große Verlags- und Medienhäuser! 😇
Es kann einen ja auch niemand zwingen, sich an die Vorgaben von Duden-Redakteuren zu halten! Ist bei der Rechtschreibung auch nicht heilsnotwendig! Wir sind hier ein Stück weit auch frei!😂 - Und "Sprache" verändert sich auch durch die Kreativität der Menschen, die sie sprechen oder schreiben!
In der Schule braucht man natürlich Regeln und eine gewisse Einheitlichkeit... Die hat es aber in dieser Weise hundertprozentig auch in der Sprachgeschichte nie gegeben!
😊
Aber ich verstehe natürlich ihr Anliegen! 😊 😉
Immaculata90
Das sogenannte "2. Vaticanum" ist die institutionalisierte Sünde wider den Hl. Geist, da es bewußt die vom Hl. Geist geoffenbarte katholische Glaubenslehre verwässert und verdreht, um den Beifall sämtlicher Feinde Christi und einer gottlosen Welt zu erhaschen und sich mit ihnen zu "versöhnen"! Das Strafgericht Gottes für diesen apostatischen Verrat wird schrecklich und herrlich zugleich sein!
Katholik25
Das die Juden von den Christen unterschieden werden müssen? Hä? Wozu?
Magee
Ziel muss sein, dass sich die Juden nicht mehr von den Christen unterscheiden! 😇
Erich Foltyn
jaja, das Überlaufen des Klerus zum Islam
Carlus
Im Evangelium nach Johannes 10, 1-10 ist die Antwort auf das Fehlverhalten bereits festgelegt.

Der Gute Hirte kommt durch die Türe. Die Türe in die Herde in die Heilige Mutter Kirche ist Jesus Christus selbst.
Roncalli, der als Papst Johannes XXIII. (2ter) der Kirche keine Ehre gebracht hat ist der Vater des angeblichen 2. VK .

Bevor er das Konzil eröffnete sagte er der Kirche und der Welt (…More
Im Evangelium nach Johannes 10, 1-10 ist die Antwort auf das Fehlverhalten bereits festgelegt.

Der Gute Hirte kommt durch die Türe. Die Türe in die Herde in die Heilige Mutter Kirche ist Jesus Christus selbst.
Roncalli, der als Papst Johannes XXIII. (2ter) der Kirche keine Ehre gebracht hat ist der Vater des angeblichen 2. VK .

Bevor er das Konzil eröffnete sagte er der Kirche und der Welt (1958) er werde die Fenster öffnen, damit ein neuer Geist einziehen kann und der alte Mief entweichen kann. Das ist die Antwort auf die Bitte der Gottesmutter in Fatima.
Dieser Papst zeigte der Kirche und der Freimaurerei was seine Handlungsbereitschaft ist.

1. Roncalli nimmt sich ein Beispiel und führt zur Vollendung was sein Namensvorgänger Johannes XXIII. (1ter) begonnen und wofür er als Verbrecher gegen das Papstamt abegesetzt und in die Verbannung geschickt wurde; der 1. rief das Konzil von Konstanz ein und der 2. das vom 2. VK.

2. Paul VI. führt ein neues Priesteramt ein, das der Mietlinge aus dem Herzen der Freimaurischen und Rotarischen Weltverschwörungen, das durch die Fenster aber niemals durch die Türe (d.h. durch Jesus Christus) eintreten wird;

3. hierzu ist es störend den Wunsch der Gottesmutter zu erfüllen (Weihe von Rußland), vielmehr ist es notwendig sich mit den Gegnern Gottes zu verbünden, der Freimaurerei und dem Kommunismus.

I. Der Samen wurde gelegt durch PP. Johannes XXIII. (2ter);

II. Die Keimlinge gepflegt und gehegt, das Störende Heilige Messopfer entfernt, sowie die Heiligen Sakramente entwürdigt, das erledigte Paul VI. (diese Nummernfolge wollte kein Papst mit dem Namen Pauli VI. verbinden)

III. Als neuer Kirchenlehrer fungierte Johannes Paul II. er verbreitete das neue Evangelium an die Grenzen der Erde,

IV. PP. Benedikt war ein Ausrutscher der Nachäfferkirche, der wollte zwar nicht das 2. VK dem Anathem unterwerfen, aber er wollte die Sakramenten Pastoral, die Liturgie wieder im Wert steigern und mit dem Geist der Kirche versöhnen, Aus diesem Grunde musste er in die Verbannung geschickt werden.

V. die Vollendung ist nun der Gegenpapst Bergoglio, der in seinem Pionitfikat den Namen des Heiligen Franziskus in blasphemischer Weise täglich neue beleidigt.
miracleworker
Ja, leider harte Fakten ! Bitte zur bessern Lesbarkeit: Subjektbezug zwischen Punkt 1 und Vortext ändert sich! Punkt 2 fehlt das Verb.
a.t.m
In meinen Augen ist das unselige VK II als der größte Sieg des Widersachers Gottes unseres Herrn über die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche zu bezeichnen. Denn über und nach diesen wurde die Kirche Gottes unseres Herrn gespalten, und zwar schlimmer als früher durch die Lutheraner, Orthodoxen, Anglikaner usw. siehe eben die Unheiligen Früchte dieses Unseligen Konzils, NOM …More
In meinen Augen ist das unselige VK II als der größte Sieg des Widersachers Gottes unseres Herrn über die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche zu bezeichnen. Denn über und nach diesen wurde die Kirche Gottes unseres Herrn gespalten, und zwar schlimmer als früher durch die Lutheraner, Orthodoxen, Anglikaner usw. siehe eben die Unheiligen Früchte dieses Unseligen Konzils, NOM satanische stehende Handkommunion, ASSISI, Liturgischer und sonstiger Missbrauch, Förderung himmelschreiender Sünden Abtreibung, Sodomie, Ehebruch usw.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen