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"Synodaler Weg": Angebliche Not "priesterloser Gemeinden"

Man liest in Medien manchen Unsinn. Dazu gehört auch
die dreiste Behauptung, wir hätten in Deutschland
besonders großen Priestermangel...
twitter.com

Cavendish
Fast alles auf dem sog. "Synodalen Weg" Geforderte gibt es bereits reichlich im Überangebot: außerhalb der Katholischen Kirche. Geht es also gar nicht um das Geforderte, sondern ganz einfach um die Zerstörung der katholischen Identität?
Seidenspinner
"Wer erklärt das fremd gewordene Credo, das apostolische Glaubensbekenntnis, welches ja in wesentlichen Teilen (Auferstehung der Toten, Christus als wahrer Gott und so weiter) auch von den meisten Katholiken nur noch als Metapher gelesen wird? Ein Schwatz zum Credo: Fehlanzeige bei den synodalen Weggefährten. Sie fürchten, die Öffentlichkeit könnte sich aus dem Staub machen, wenn Gläubige …More
"Wer erklärt das fremd gewordene Credo, das apostolische Glaubensbekenntnis, welches ja in wesentlichen Teilen (Auferstehung der Toten, Christus als wahrer Gott und so weiter) auch von den meisten Katholiken nur noch als Metapher gelesen wird? Ein Schwatz zum Credo: Fehlanzeige bei den synodalen Weggefährten. Sie fürchten, die Öffentlichkeit könnte sich aus dem Staub machen, wenn Gläubige gewonnen werden sollen."
www.faz.net/…/reform-gespraec…
Susi 47
glaubens lose gemeinden
bzw gläubigenlose,
gemeindeloser Priester
wievielen priester wurden gemeinden "ab"genommen, durch zusammenlegung in gross gemeinden
zb 2 pfarrer für 16 dörfer?
Dr.Boer
Die Behauptung, es gäbe in Deutschland "priesterlose Gemeinden"
ist einfach nur lächerlich. Für jede Gemeinde ist ein Priester zuständig
und vom Bischof benannt. Allerdings sind das manchmal zu große Gemeinden.
Im internationalen Vergleich (z.B. Südamerika) sind die deutschen Katholiken
super versorgt. Da es weniger Kirchgänger, weniger Taufen und weniger
kirchliche Heiraten gibt als früher, …More
Die Behauptung, es gäbe in Deutschland "priesterlose Gemeinden"
ist einfach nur lächerlich. Für jede Gemeinde ist ein Priester zuständig
und vom Bischof benannt. Allerdings sind das manchmal zu große Gemeinden.
Im internationalen Vergleich (z.B. Südamerika) sind die deutschen Katholiken
super versorgt. Da es weniger Kirchgänger, weniger Taufen und weniger
kirchliche Heiraten gibt als früher, ist das gut zu schaffen.
Aquila
Gewisse Ordinariate und Bischöfe schaffen Priestermangel, indem sie Berufenen keine solide katholische Ausbildung ermöglichen, indem sie priesterliche Aufgaben Oberlaien übertragen, indem sie Mega-Pfarreien produzieren und/oder indem sie Priester, die ungekürzt die katholische Lehre verkünden, vertreiben oder maßregeln.
Ischa
Man muss die Priester wieder als das würdigen, was sie sind: Repräsentanten Christi. Der Beruf des Priesters muss gewürdigt werden als der wertvollste, den es auf Erden gibt. Es gibt keine höhere Berufung.