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M.RAPHAEL
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Unreinheit führt zur Unglaubwürdigkeit

Es ist vollkommen egal, was Bergoglio mit seiner Interviewaussage genau meint oder was er will, obwohl ich Alexander Tschugguel (heute am 26.10.: Geliebtes und glückliches Österreich, danke für Deine großen Söhne und Töchter) für sein Transparent vor dem Vatikan dennoch sehr dankbar bin. Bei jedem Versuch, FP (Frank Pope) katholisch zu interpretieren, handelt es sich um Taschenspielertricks und rückgratlose Beschwichtigungsversuche seitens konservativer Konzilskleriker. Sein Ziel hat er erreicht. Die Homosexuellen fühlen sich von der Kirche angenommen und gesegnet. Das weiß die ganze Welt.

Ich brauche nicht ins Detail zu gehen, um aufzuzeigen, warum Schokosex niemals rein sein kann. Jeder offene und normale Mensch auf der Erde weiß das. Die Homos wissen es selbst. Als Unreine müssen sie die Reinheit schänden. Das ist eines der obersten Gesetze Satans und auch einer der Gründe für die heute weitverbreitete Pädophilie. Wie Vampire, die Blut trinken, berauschen sie sich an der Reinheit. Sie versuchen etwas davon zurückzubekommen, weil sie furchtbare Seelenqualen erleiden müssen, wenn sie alleine im braunen Morast versinken. Sie sind alle böse, heimtückisch und hinterhältig. Satan zwingt sie, das Böse auf die Unschuldigen auszubreiten. Sie müssen die Unschuld schänden. Nur das lindert etwas ihre Qualen.

Eine Homokirche wird niemals mehr glaubwürdig Grundvertrauen und bedingungslose Offenheit vertreten können. Mit den Homos beginnt der hinterhältige Egoismus alles zu bestimmen. Wie schon in der Gesellschaft wird man auch in der Kirche bald unglaublich vorsichtig sein und venezianische Karnevalsmasken der politischen Korrektheit mit langen Nasen tragen müssen. Die Liebe ist vorbei. Die Einfachheit ist vorbei. Die Wahrheit ist vorbei. Eine eindeutige Sprache gibt es nicht mehr. Bald wird sich auch der normale Katholik gezwungen sehen, sich mit einer gespaltenen Zunge wie die der Jesuiten unablässig zu tarnen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Irgendwann tritt er aus. Die Kirche ist tot. Sie ist unglaubwürdig geworden. Sie, als Sklavin homosexueller Dämonen, kann die Seelen nicht mehr in den Himmel führen.

Warum haben die Homos massenhaft die katholische Kirche infiltriert? Schätzungen gehen von bis zu 80 Prozent der Konzilskleriker aus, deshalb auch so wenig Widerstand gegen und sogar Zustimmung zu Bergoglio seitens vieler Bischöfe. Der Glaube an das Übernatürliche ist mit der Neuzeit zunehmend verloren gegangen. Damit war auch der Zölibat unverständlich. Übrig blieb eine sozial anerkannte Männergesellschaft als Süppchen garantierendes Schutzkollektiv, ein Paradies für Homos. Wenn das Frauenpriestertum von den Konzilsklerikern so vehement abgelehnt wird, dann um dieses Homoutopia nicht zu gefährden. Dass sie außerdem den Anspruch haben, der ganzen Welt zu verklickern, wo es moralisch lang zu gehen hat, ist dann nur noch der Schokokuss auf der Torte.

Könnte Gott nicht doch Homos wollen? Vielleicht verstehe ich etwas nicht? Nun, auch ich schaue mir den Ingeborg Bachmann Wettbewerb an. Verständnisvolle, einfühlsame und fiktive Gespräche zwischen Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek sind interessant. Ich gehöre auch zu den mitfühlenden und nachdenklichen Kulturorientierten. Aber genau deshalb weiß ich aus erster Hand, dass Homosexuelle ganz genau wissen, wie es um sie steht. Sie fühlen sich nicht unschuldig. Sie hassen Gott. Ich habe es bestätigt bekommen. Ich bin Soldat der Mutter Gottes, aber als solcher ein Geheimagent. Mich erkennt man nicht so leicht. Und als naiver Pommes Verputzer höre ich zu, wie ich Jahre lang der Konzilskirche zugehört habe. Wir kommen zum großen Finale.

Keine Motorradrockerbande würde versuchen, eine Trachtengruppe in einem Tiroler Dorf zu unterwandern. Dazu sind sie viel zu ehrlich. Sie haben Rückgrat. Dasselbe gilt für vollkommen Unmusikalische, die einen Kirchenchor übernehmen sollen. Toleranz bedeutet, die Frommen und Naiven in Ruhe zu lassen. Es muss doch nicht jeder von der eigenen Coolheit überzeugt werden. Der Andere hat auch ein Recht auf sein eigenes Leben und seine eigenen Werte. Diese Einsicht setzt allerdings voraus, dass ich mit mir OK bin. Die Homos sind das eben nicht. Deshalb können sie gar nicht tolerant sein. Sie fordern unablässig Toleranz und sind es selber nicht. Dabei gibt es doch die gesellschaftlich anerkannte LGBT Bewegung. Homos, gründet eure eigene Kirche. Niemand hat was dagegen. Dann lass ich euch in Ruhe. Es ist eure einzige Chance. Die alten frommen unschuldigen Weiblein, die kniend mit Kopftuch vor dem Hochaltar beten, sind doch viel zu „uncool“ für euch. Fahrt einfach an denen vorbei. Ihr braucht sie nicht zu bekehren. Was? Nein, ihr wollt sie bekehren und schänden! Also gut. Jetzt wird es schwierig.

Die Heilige Kirche gehört der Mutter Gottes. Sie ist die Reinheit und Keuschheit in Person. Hält ihr Maria für blöd? Glaubt ihr, ihr werdet trotz euren Frevels ungeschoren davonkommen, evtl. sogar belohnt, im Sinne von „damals nach dem Konzil haben wir die Homophobie vernichtet“? Raus aus der Kirche! Eure letzte Chance!

Wir glauben nicht an eure Umkehr. Die Lüge des allesverzeihenden lieben Gottes und die Verneinung der Heilsrelevanz des Leibes (die Notwendigkeit des reinen Körpers als Tempel des Herrn) sind zu stark. Auch Milliarden von Hindus glauben an Shiva. Gibt es deshalb Shiva? Ein gemeinsamer Glaube bedeutet nicht, dass er wahr ist.

Die Messer sind gewetzt. Eklig, aber das mögt ihr. Die Liebe gibt den Menschen was sie mögen. Lieb ist niemand.
Roland Wolf
So ziemlich jeder zweite Beitrag von Ihnen hat die menschliche Sexualität zum Thema. Wenn jeder zweite meiner Gedanken um dieses Thema kreisen würde, würde ich mir Sorgen machen.
miracleworker
Der Artikel ist in Ihrem Grundanliegen stimmig; problematisch der Schluß: für Gott ist kein Ding unmöglich, also auch nicht die Umkehr der zunächst äußerst Umkehr-un-willigen. Jedoch sollen wir für sie beten, andernfalls bekommt automatisch der Gegenspieler das Mandat - das wollen Sie doch nicht, oder?