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Aquila
1011

DIE WUNDERBARE MEDAILLE

Am 27.7.1947 wurde die Ordensschwester Katharina Labouré von Papst Pius XII. heiliggesprochen. Als sie 24 Jahre alt war, erschien ihr die Muttergottes zum ersten Mal, und zwar in der Kapelle des Klosters in Paris; es war in der Nacht vom 18. auf den 19.Juli 1830. Ungefähr zwei Stunden durfte sie mit der hl. Jungfrau sprechen, die ihr viel Schweres für Frankreich voraussagte. Am 27.11.1830 hatte Sr. Katharina eine weitere Erscheinung: Sie sah die Allerseligste Jungfrau in strahlender Schönheit; um sie herum bildete sich ein Oval, auf dem in goldenen Buchstaben geschrieben stand:

O MARIA, OHNE SÜNDE EMPFANGEN, BITTE FÜR UNS, DIE WIR ZU DIR UNSERE ZUFLUCHT NEHMEN!“

Dann hörte Sr. Katharina eine Stimme:

„LASS NACH DIESEM MUSTER EINE MEDAILLE PRÄGEN! DIE PERSONEN, DIE SIE TRAGEN, WERDEN GROSSE GNADEN EMPFANGEN. DIE GNADEN WERDEN REICHLICH FLIESSEN FÜR JENE, DIE VERTRAUEN HABEN.“

Von den Händen der himmlischen Mutter gingen wunderschöne Strahlen aus, und ihr wurde gesagt, dass das ein Zeichen ist für die Gnaden, die die MUTTERGOTTES ausgießt über die Menschen, die sie darum bitten. Die hl. Maria war Gott immer ganz treu, so darf sie jetzt die Gnaden, die „Schätze“ Gottes, an uns austeilen.
Der heiligen Katharina Labouré wurde dann auch gezeigt, was auf der Rückseite der Medaille sein soll: ein großes M, überragt von einem auf einem Querbalken stehenden Kreuz; unterhalb zwei Herzen: das eine mit Dornen umgeben, das andere von einem Schwert durchbohrt.
Der zuständige Erzbischof von Paris ordnete eine gründliche Untersuchung an. Die Echtheit der Visionen (= Schauungen) der Schwester Katharina Labouré und die Echtheit der durch die WUNDERBARE MEDAILLE geschehenen Wunder wurde bestätigt. (Inzwischen war die Medaille geprägt und verbreitet worden.) Der Erzbischof selbst forderte die Gläubigen auf, die Medaille zu tragen. Diese wird übrigens oft auch WUNDERTÄTIGE MEDAILLE genannt.
Natürlich ist uns klar, dass nicht das Stück Metall ein Wunder bewirkt, aber klar ist auch, dass wir ein großes Versprechen von unserer himmlischen Mutter MARIA bekommen haben und dass sie natürlich Versprechen hält!
Nachtkerzl
Neulich wollte ich eine Medaille an eine gute Freundin verschenken, in der Hoffnung, dass die Medaille sie irgendwann zur Taufe führt. Leider hat Sie das abgelehnt. Aber wenigstens hatte sie ein Schutzengelsbild in der Brieftasche. Ich trage diese Medaille mit großem Vertrauen immer bei mir.
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Bibiana
Diese Marienmedaille, von Maria der Welt geschenkt, ist nicht nur wunderbar sondern auch wundertätig.
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gennen
Ich weiß noch, als wir vor 9 Jahren, das erste mal in Altötting waren, hat meine Tochter, von verschiedenen Personen, 2 WUNDERTÄTIGE MEDAILLE geschenkt bekommen.
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Eremitin
Die wunderbare Medaille ist einfach "WUNDERBAR"
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@gennen apropos Voraussagen:„Meine Kathedrale, das seid ihr!“

Pariser Erzbischof Aupetit berichtet, vor einem Jahr habe ihm jemand gesagt: ‚Sie wissen nicht, dass in sechs Monaten Ihre Kathedrale, Ihre schöne Kathedrale, Notre Dame von Paris, durch ein Feuer zerstört werden wird.‘ Gastbeitrag von Juliane Bauer [mehr]
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Theresia Katharina
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michael7
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gennen
Die Voraussagungen über Frankreich, kann man die irgendwo lesen?
Theresia Katharina
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gennen
Sehr schön, ich werde mir diesen Text kopieren, um ihn an weiter zu versenden.