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Tina 13
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„Der Bundesrechnungshof moniert Kosten von rund sieben Milliarden Euro, die das Gesundheitsministerium unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für die Überbestellung von FFP2-Masken verursacht …More
„Der Bundesrechnungshof moniert Kosten von rund sieben Milliarden Euro, die das Gesundheitsministerium unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für die Überbestellung von FFP2-Masken verursacht hat. Die Summe könnte sogar weiter steigen, denn Rechtsstreitigkeiten und Entsorgungskosten kommen noch hinzu. Ursächlich ist die Order von deutlich zu viel Corona-Atemschutz, Spahns Ministerium bestellte 1200 Prozent mehr Masken, als nötig. Teils wurden diese auch noch viel zu teuer eingekauft.

Die „Überbeschaffung in diesem Ausmaß“ sei laut Bundesrechnungshof „vermeidbar“ gewesen. Lag es an Korruption, Verschwendung oder einem völlig unfähigen Beraterstab? Die Unfähigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch Jens Spahns Amtszeit: Milliardenkosten für unbenutzte Masken und schadhaften Atemschutz, das Triage-Intensivbetten-Märchen, welches die Bürger in Angst versetzte, bis hin zur zögerlichen Impfstoffbeschaffung. Die Steuerzahler haben wie üblich den Schaden. Der Rücktritt des Gesundheitsministers ist längst überfällig!“

(Facebook)
vir probatus
Das wären ja etwa €85 je Einwohner in Deutschland nur für Masken?
Wie viele Masken bekommt man denn dafür ?
Selbst bei € 2,-- wären das über 40 Masken.
Waagerl
Mein Herr und mein Gott, sprenge die Ketten, die der Antichrist, um die Welt gelegt hat. Heile die Menschheit von dieser Depression des Verfalls und lege ein Band deines Kostbaren Blutes um die Welt, dass alles in deinem Kostbaren Blut gereinigt und erlöst wird. Und der böse Feind, nichts mehr sehen, hören und wegtragen kann. Amen
Tina 13
„Die Bundesregierung verdrehte die Faktenlage und verordnete der deutschen Wirtschaft einen Zwangslockdown. Nun sollen die Arbeitnehmer, wenn es nach dem CDU nahen Institut der deutschen Wirtschaft e. V. geht, zukünftig auf 1,5 Wochen Urlaub verzichten und 8 Stunden pro Monat mehr arbeiten. Auf diese Weise sollen die Verluste des Lockdowns angeblich ohne Steuererhöhungen wieder eingespielt …More
„Die Bundesregierung verdrehte die Faktenlage und verordnete der deutschen Wirtschaft einen Zwangslockdown. Nun sollen die Arbeitnehmer, wenn es nach dem CDU nahen Institut der deutschen Wirtschaft e. V. geht, zukünftig auf 1,5 Wochen Urlaub verzichten und 8 Stunden pro Monat mehr arbeiten. Auf diese Weise sollen die Verluste des Lockdowns angeblich ohne Steuererhöhungen wieder eingespielt werden können. Das Institut hatte vor Kurzem auch erneut die Rente mit 70 gefordert. Dazu muss man wissen, dass der vertretungsberechtigte Vorsitzende des IW-Vereins Mitglied in einer von Arbeitgebern finanzierten Lobbyorganisation sowie in der CDU-nahen Ludwig-Erhardt-Stiftung ist. Man sieht also deutlich, woher der Wind weht.“

(Facebook)
Waagerl
Alles nur noch traurig!
Tina 13
Wer den Lockdown verordnet hat, der soll ihn auch bezahlen!
traun1
WEG ! 🤮
traun1
WECK !
Adelita
01Juli
Ist ja nicht sein Geld, da kann man schon mal Misswirtschaft betreiben
Tina 13
„CDU lehnt ihren eigenen Gender-Antrag ab – weil er von der AfD kommt!

In ihrer Aktuellen Stunde am Donnerstag brachte die AfD den Antrag „Gegen Gender-Zwang – für die deutsche Grammatik“ ein und erfuhr von allen anderen Parteien, insbesondere von der regierungstragenden CDU, die erwartete Ablehnung.

Der Coup: Der AfD-Antrag ist inhaltlich identisch mit einem Antrag der Hamburger CDU mit dem …More
„CDU lehnt ihren eigenen Gender-Antrag ab – weil er von der AfD kommt!

In ihrer Aktuellen Stunde am Donnerstag brachte die AfD den Antrag „Gegen Gender-Zwang – für die deutsche Grammatik“ ein und erfuhr von allen anderen Parteien, insbesondere von der regierungstragenden CDU, die erwartete Ablehnung.

Der Coup: Der AfD-Antrag ist inhaltlich identisch mit einem Antrag der Hamburger CDU mit dem Titel „Für die deutsche Grammatik, gegen Gender-Zwang“, den die Christdemokraten am Dienstag auf ihrem digitalen Parteitag mit großer Zustimmung beschlossen haben.

Auch die Fraktionsvorsitzende Ines Claus polemisierte gegen die AfD.
Ein wenig Recherche hätte der CDU diese Peinlichkeit ersparen können.
Tatsächlich hat sich hier gezeigt:
Die CDU wendet sich sogar inhaltlich gegen die eigenen Beschlüsse, wenn sie von der AfD kommen.
Das ist entlarvend und ein trauriger Höhepunkt von Parteipolitik, die höher gehalten wird als die politisch-inhaltliche Arbeit.“


(Facebook)
Tina 13
„Die CDU wendet sich sogar inhaltlich gegen die eigenen Beschlüsse, wenn sie von der AfD kommen.
Das ist entlarvend und ein trauriger Höhepunkt von Parteipolitik, die höher gehalten wird als die politisch-inhaltliche Arbeit.“

Mögen ALLE Schandtaten ENDLICH schonungslos aufgedeckt werden!