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Kardinal Woelki: Der Novus Ordo steht dem tridentinischen Ritus an Schönheit und Würde in nichts nach

Die Messe im traditionellen römischen Ritus spiele in der Erzdiözese Köln „keine gesonderte oder herausragende Rolle“, erklärte der „konservative“ Kardinal Rainer Maria Woelki gegenüber Die-Tagespost.de anlässlich seines 70. Geburtstags am 17. August.
„Ich fühle mich in der Tradition und Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils vollkommen zu Hause“, sagte Kardinal Woelki. Die Liturgiereform sei „eine der wesentlichen Reformen“ des Zweiten Vatikanischen Konzils gewesen.
Der Kardinal sprach der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) seinen Dank aus, die an bestimmten Orten in der Erzdiözese die römische Liturgie feiert. „Ich betrachte dies als Bereicherung, denn es gab in der Kirche schon immer verschiedene Riten“, erklärte er.
Sein Einwand: „Der Novus Ordo Missae besitzt eine Schönheit und Würde, die dem tridentinischen Ritus in keiner Weise nachsteht.“
Für Kardinal Woelki ist die „ars celebrandi “ entscheidend.
Liturgische Missbräuche beschränken sich nicht auf den Novus Ordo, so Kardinal …More

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Bethlehem 2014

Wenn das alles dasselbe ist: wieso ist das alte dann so umfangreich verboten? Und: warum hat man überhaupt etwas geändert, wenn danach nichts anders ist?

Stimmt nicht.Wölki sollte mal in Frankfurt/M die Fangottesdienste zum Saisonauftakt von Eintracht Frankfurt besuchen, das ist Zeitgeist Kirche, der römische Ritus ist überzeitlich.

Heribert Nuhn

Dieser Satz des Kardinals: „Der Novus Ordo Missae besitzt eine Schönheit und Würde, die dem tridentinischen Ritus in keiner Weise nachsteht.“ stimmt zwar auf den ersten Blick, er übersieht aber die Auslassungen bei den Gebeten, das Stehen bei der Wandlung, die falschen Wandlungsworte, "alle" statt "viele", die Laienkommunion nach Freistil und am Ende statt "Ite missa est" ihr seid Boten, hier kämen übrigens all die Möchtegernapostel zu einem Auftrag als Verkünder die Kirche zu verlassen. Statt dessen wird empfohlen: "Geht in Frieden", also haltet die Klappe und stoßt niemanden vor den Kopf.

Vates

Fühlte sich Kard. Woelki vor dem II. Vatikanum bzgl. Tradition und Lehre der Kirche etwa in der Fremde? Die Richtigkeit und Wichtigkeit des Axioms "Lex orandi, lex credendi" war noch nie besser begründet als heute. Der organisch gewachsene überl. röm. Ritus apostolischen Ursprungs (wie auch analoge Riten) ging mit der ebenso entfalteten beständigen Lehre Hand in Hand! Vice versa Liturgiereform und Konziliarität-Synodalität mit der größten Kirchenkrise als Ergebnis! Das ver sacrum der Kirche besteht in der Renaissance der hl. trid. Messe als Initialzündung zur Lösung der Kirchenkrise; die Erstlingsfrüchte knospen schon unübersehbar!

Alfredus .

@Aquila Diese Aussage von Kardinal Woelki ist enttäuschend und somit ohne eine possitive Aussage über die Traditions-und Volkskirche ... ! So wie man die schönen Kirchen der Gotik und Barock mit den neuen Kirchbauten nicht vergleichen kann, so ist es auch mit dem Vergleich, der alten und neuen Messe ! Abgesehen von den bösen Events, dem Tanzen und Klatschen in der neuen Novus Ordo Messe, fehlt die Andacht und die Sakralität . Laien im Altarraum, Kommunionhelfer/innen und Stehkommunion, Laienpredigt, sind kein würdigen Neuerungen und reißen keinen vom Stuhl, was die oft leeren Kirchen zeigen . Der neue Klerus der oft kein Latein mehr kann, ist an die neue Messe gewöhnt, auch weil sie leichter zu feiern ist ... !

Auch sind die Kommunionbänke zumeist weggeschafft. Stehen wird Zwang.

Aquila

Wie recht hat doch Kardinal Woelki! Man sollte endlich aufhören, den NOM als grundsätzlich schlecht hinzustellen (wie es manche Kreise tun)!

Theoretisch und theologisch besitzt der Novus Ordo Missae tatsächlich dieselbe Würde wie der überlieferte Ritus, da in ihm dasselbe Messopfer gefeiert wird. In der Praxis hängt die Schönheit und Würde des Novus Ordo jedoch stark von der konkreten Umsetzung, der Ehrfurcht des Zelebranten, der musikalischen Gestaltung und vieler anderer Umstände ab.

...und so schöne "Novus-Priester"...Priesterkalender mit neuem „Geistlichen“ auf Cover

Kardinal Woelki zeigte sich auch begeistert von der umgebauten St.-Hedwigs-Kathedrale zu Berlin:
Kardinal Woelki zeigt sich begeistert von St. …

Der Punkt ist folgender: Die jüngste architektonische Umgestaltung der Kathedrale hat die Feier der traditionellen lateinischen Messe strukturell und praktisch unmöglich gemacht. Das ist evident. Wenn Kardinal Woelki Recht hat und die „Schönheit und Würde“ des Novus Ordo Missae dem tridentinischen Ritus in keiner Weise nachsteht, müsste sich das auch in der Praxis zeigen. St. Hedwig müsste sich auch nach der „beeindruckenden“ Umgestaltung strukturell und praktisch für den überlieferten Ritus, für den sie ja ursprünglich gebaut wurde, genauso gut eignen wie für den Novus Ordo Missae. Das tut sie aber nicht. Und da liegt das Problem, dass Kardinal Woelki offenbar nicht sieht.

Diese Äußerungen hier über das Aussehen von Kardinal Woelki mit leiser Verdächtigung sind eine traurige Unverschämtheit und senken das Niveau von gloria tv- Auf dieser Ebene mögen Proleten diskutieren.

Salzburger

S.Em. schaut schon aus wie eine WitzFigur.

ein zeitzeuge

So ein Scherzbold.

Josefa Menendez

Nein, absolut nichts 🤔 😂

Klaus Elmar Müller

@Kordula Bayer Sie fragen "Was nun?", da Paul VI. mit gleicher, nämlich päpstlicher Autorität agiert hätte. Aber Paul VI. nutzte nicht die gleiche Autorität. Er hat den alten Ritus nicht im juristischen Rang der Bulle des hl. Pius' V. verboten, nur indirekt, indem er den neuen als ausschließlich dagen setzte. Damit ist der neue Ritus juristisch illegitim installiert worden. Paul VI. (heilig?) hätte die Bulle des hl. Pius V. ausdrücklich aufheben müssen, was er nicht tat. (Leider konnte ich nicht unter Ihrem diesbezüglichen Kommentar kommentieren, da mich die Userin Menendez blockiert hat.)

Ad Orientem

Paul VI war jener welcher das II. V. Konzil umsetzte. Manche behaupten er war ein ebensolcher FM wie Johannes XXIII

Ad Orientem

K. Woelki hat keine Ahnung wovon er redet

Bethlehem 2014

... da kenn ich noch einen!

Ad Orientem

ich auch ! Und er ist ein Grossmaul !

Bethlehem 2014

Der Kardinal nennt da nur Behauptungen, er liefert gar keine Beweise für seine ohnehin unhaltbaren Thesen. Das ist nicht wissenschaftlich. Auch nicht liturgiewissenschaftlich.

Klaus Elmar Müller

Kardinal Woelki ist zu jung, um den überlieferten Ritus wirklich kennengelernt zu haben. Er faselt und zelebriert nur den neuen, auch effektvoll in einem Migrantenboot. Kein Experte für Liturgie!

Josefa Menendez

Die Bulle "Quo primum" des hl. Papstes Pius V. von 1570 schreibt ihre Feier "für ewige Zeiten" vor. Es darf kein akzeptiertes Nebeneinander von Wahrheit (katholische Tradition) und Irrtum (Modernismus/Novus Ordo) geben.

Ad Orientem

Ja das Missale Romanum 1965 welches in allen Novus Ordo GD benutzt wird Kordula . Da wo keine würdige Hl Messe mehr zelebriert wird da alles zum Volk hin gefeiert wird