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Wertvolle Predigtimpulse des Heiligen Vaters Franziskus

Die Persönlichkeit des Heiligen Vaters, seine Option für die Armen und seine wertvollen Predigtimpulse finden Anklang in den Medien. Viele Menschen finden dadurch wieder einen Zugang zur Kirche! Dafür dürfen wir dankbar sein.
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Predigt von Papst Franziskus

Ohne das Kreuz lässt sich Jesus nicht verstehen: Das sagte Papst Franziskus in seiner Frühmesse im Vatikan. Ohne Kreuz und Leiden könne man Jesus „nur als großen Propheten einstufen, der Gutes tat und ein Heiliger war“. Doch am Kreuz habe sich Jesus als Retter und Messias offenbart. Christsein sei „keine Belohnung“, sondern ein „spiritueller Weg“, ein Mitgehen des …More
Predigt von Papst Franziskus

Ohne das Kreuz lässt sich Jesus nicht verstehen: Das sagte Papst Franziskus in seiner Frühmesse im Vatikan. Ohne Kreuz und Leiden könne man Jesus „nur als großen Propheten einstufen, der Gutes tat und ein Heiliger war“. Doch am Kreuz habe sich Jesus als Retter und Messias offenbart. Christsein sei „keine Belohnung“, sondern ein „spiritueller Weg“, ein Mitgehen des Kreuzwegs.
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„Schimpfen ist unchristlich“

Schimpfen und Beleidigen sind keine christlichen Verhaltensweisen. Das hat Papst Franziskus beim Angelus-Gebet betont. Ausgehend vom Matthäusevangelium gab der Papst eine Lektion darüber, wie Konflikte am besten zu lösen seien. Wenn ein Christ sich gegenüber einem anderen schuldig macht, gelte es dem Beispiel Jesu zu folgen: „Jesus lehrt uns, dass ich Barmherzigkeit …More
„Schimpfen ist unchristlich“

Schimpfen und Beleidigen sind keine christlichen Verhaltensweisen. Das hat Papst Franziskus beim Angelus-Gebet betont. Ausgehend vom Matthäusevangelium gab der Papst eine Lektion darüber, wie Konflikte am besten zu lösen seien. Wenn ein Christ sich gegenüber einem anderen schuldig macht, gelte es dem Beispiel Jesu zu folgen: „Jesus lehrt uns, dass ich Barmherzigkeit gegenüber meinem Bruder walten lassen soll und vor allem persönlich mit ihm sprechen, ihm erklären soll, dass nicht gut war, was er sagte oder tat.
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Die Persönlichkeit des Heiligen Vaters, seine Option für die Armen und seine wertvollen Predigtimpulse finden Anklang in den Medien. Viele Menschen finden dadurch wieder einen Zugang zur Kirche! Dafür dürfen wir dankbar sein. Dieser Papst ist ein Gnadengeschenk Gottes! Sein Pontifikat steht unter dem Schutz der Gottesmutter aus Fatima! Ein Fatimapapst! Deo Gratias!
In einem sanften, leisen Säuse…More
Die Persönlichkeit des Heiligen Vaters, seine Option für die Armen und seine wertvollen Predigtimpulse finden Anklang in den Medien. Viele Menschen finden dadurch wieder einen Zugang zur Kirche! Dafür dürfen wir dankbar sein. Dieser Papst ist ein Gnadengeschenk Gottes! Sein Pontifikat steht unter dem Schutz der Gottesmutter aus Fatima! Ein Fatimapapst! Deo Gratias!
In einem sanften, leisen Säuseln
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Das Werk, das Jesus in uns gewirkt hat

Die Persönlichkeit des Heiligen Vaters, seine Option für die Armen und seine wertvollen Predigtimpulse finden Anklang in den Medien. Viele Menschen finden dadurch wieder einen Zugang zur Kirche! Dafür dürfen wir dankbar sein. Dieser Papst ist ein Gnadengeschenk Gottes! Sein Pontifikat steht unter dem Schutz der Gottesmutter aus Fatima! Ein Fatimapapst! …More
Das Werk, das Jesus in uns gewirkt hat

Die Persönlichkeit des Heiligen Vaters, seine Option für die Armen und seine wertvollen Predigtimpulse finden Anklang in den Medien. Viele Menschen finden dadurch wieder einen Zugang zur Kirche! Dafür dürfen wir dankbar sein. Dieser Papst ist ein Gnadengeschenk Gottes! Sein Pontifikat steht unter dem Schutz der Gottesmutter aus Fatima! Ein Fatimapapst! Deo Gratias!
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Das Evangelium in der Jackentasche

aus: L'Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, Nr. 37, September 2014

»Jesus ist im Wort Gottes gegenwärtig und spricht zu uns.« Aus diesem Grund »ist das Wort Gottes etwas anderes als selbst das allerhöchste Wort des Menschen«. Und wir müssen uns ihm nähern »mit einem offenen Herzen im Geist der Seligpreisungen und voller Demut«. Deshalb …More
Das Evangelium in der Jackentasche

aus: L'Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, Nr. 37, September 2014

»Jesus ist im Wort Gottes gegenwärtig und spricht zu uns.« Aus diesem Grund »ist das Wort Gottes etwas anderes als selbst das allerhöchste Wort des Menschen«. Und wir müssen uns ihm nähern »mit einem offenen Herzen im Geist der Seligpreisungen und voller Demut«. Deshalb regte Papst Franziskus die Gläubigen erneut an, stets eine kleine Taschenausgabe des Evangeliums bei sich zu tragen, um es zu lesen, wann immer dies möglich sei, und dadurch Jesus »zu finden «. Dies betonte er in der heiligen Messe, die er am Montag, 1. September, in der Kapelle des Hauses Santa Marta feierte. Nach der Pause in den Monaten Juli und August nahm der Heilige Vater die Morgenmessen wieder auf, an denen Gruppen von Gläubigen teilnehmen können. Er dachte in seiner Predigt über das in der Liturgie verkündete Wort Gottes aus dem ersten Brief des heiligen Paulus an die Korinther (2,1-5) und aus dem Lukasevangelium (4,16-30) nach.
Der heilige Paulus erinnere »die Korinther daran, wie seine Botschaft gelautet hatte, wie seine Verkündigung des Evangeliums erfolgt war«, und erkläre: »Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden.« Paulus, so fügte der Papst hinzu, sage weiter, dass er nicht gekommen sei, um seine Zuhörer »mit gewandten und klugen Worten« zu überzeugen. Der Apostel habe vielmehr »eine andere Weise, einen anderen Stil« gewählt, und zwar den »Erweis von Geist und Kraft«. Damit sich – das sind Worte des Paulus – »euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes«.
Im Grunde, so fuhr der Papst fort, erinnere der Apostel daran, dass »das Wort Gottes etwas anderes ist, etwas, das nicht dasselbe ist wie die menschlichen Worte, wie ein weises Wort, ein wissenschaftliches Wort, ein philosophisches Wort«. In der Tat sei das Wort Gottes »etwas völlig anderes, es wird auf eine andere Weise verkündet«: es sei »anders«, weil »Gott es ist, der spricht«.
Das bestätige auch Lukas in seinem Evangelium an der Stelle, wo Jesus in der Synagoge von Nazaret das Wort ergreife, in Nazaret, wo er aufgewachsen war und wo ihn alle »von Kindesbeinen an kannten«. In diesem Kontext, so erläuterte der Papst, »begann er zu sprechen, und die Menschen hörten ihn« und kommentierten: »Aber wie interessant!« Dann »legten sie Zeugnis ab: Sie staunten über die Worte, die er sagte.« Und zueinander hätten sie gesagt: »Aber schaut ihn euch an! Wie tüchtig ist doch dieser Junge, den wir alle kennen, wie tüchtig er doch geworden ist! Aber wo mag er nur studiert haben?« Aber der Papst machte darauf aufmerksam, dass Jesus »ihnen Einhalt gebietet« und zu ihnen sage: »Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.« Seinen Zuhörern in der Synagoge sei es also »anfangs schön vorgekommen« und sie hätten »diesen Konversationsstil und die einladende Art akzeptiert«. Aber »als Jesus begann, das Wort Gottes auszulegen, wurden sie wütend und wollten ihn töten«. So »wechselten sie von einer Seite auf die andere, denn das Wort Gottes ist etwas völlig anderes als das Wort des Menschen, selbst als das höchste Wort des Menschen, das allerphilosophischste Wort des Menschen«.
Franziskus fragte sich: »Wie also ist das Wort Gottes?« Der Hebräerbrief, so bekräftigte er, »beginnt mit den Worten, die uns Gott einst gesagt hat und die er einst zu den Vätern sprach durch die Propheten. In dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn.« Das bedeute, dass »das Wort Gottes Jesus ist, Jesus selbst«. Das sei es, was Paulus predige, wenn er sage: »Als ich zu euch kam, Brüder, kam ich nicht, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen. Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten.« Das sei »das Wort Gottes, das einzige Wort Gottes«, erläuterte der Papst. Und »Jesus Christus ist ein Grund zum Ärgernis: das Kreuz Christi erregt Ärgernis. Und das ist die Stärke von Gottes Wort: Jesus Christus, der Herr.«
So sei es dem Papst zufolge wichtig, dass wir uns fragen: »Wie sollen wir das Wort Gottes empfangen? « Die Antwort sei eindeutig: »So, wie man Jesus Christus empfängt. Die Kirche sagt uns, dass Jesus in der Schrift, in seinem Wort gegenwärtig ist.« Er fügte hinzu: Aus diesem Grund »empfehle ich so häufig, stets eine kleine Ausgabe des Evangeliums bei sich zu tragen« – vor allem »kostet es wenig«, es zu erwerben, so fügte er lächelnd hinzu –, um es »in der Tasche, in der Jackentasche zu haben und im Lauf des Tages einen Abschnitt aus dem Evangelium zu lesen«. Das sei ein praktischer Rat, so sagte er, der weniger dazu diene, etwas »zu lernen«, sondern vor allem dazu, »Jesus zu finden, weil Jesus gerade in seinem Wort, in seinem Evangelium gegenwärtig ist«. Auf diese Weise, so betonte er, »finde ich jedes Mal, wenn ich das Evangelium lese, Jesus«.
Und was sei die richtige Haltung, um dieses Wort zu empfangen? »Man soll es so empfangen«, bekräftigte der Bischof von Rom, »wie man Jesus empfängt, das heißt mit einem offenen Herzen, mit demütigem Herzen, im Geist der Seligpreisungen. Denn Jesus ist genau so gekommen, in Demut: er kam in Armut, er kam mit der Salbung des Heiligen Geistes.« So habe »er selbst seine Worte in der Synagoge von Nazaret« mit den folgenden Worten begonnen: »Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.« Kurz, »er ist Kraft, er ist Wort Gottes, weil er vom Heiligen Geist gesalbt worden ist«. Auf dieselbe Weise, so empfahl Franziskus, »müssen auch wir, wenn wir das Wort Gottes hören und empfangen wollen, zum Heiligen Geist beten und ihn um die Salbung des Herzens bitten, die die Salbung der Seligpreisungen ist«. Wir sollen also »ein Herz haben, das so ist, wie das Herz der Seligpreisungen«.
Wenn »Jesus im Wort Gottes gegenwärtig ist« und »im Wort Gottes zu uns spricht, dann wird es uns heute im Lauf des Tages gut tun«, so empfahl der Papst, »uns zu fragen: Wie empfange ich das Wort Gottes?« Eine wesentliche Frage, so schloss Papst Franziskus, indem er den Rat wiederholte, stets eine Ausgabe des Evangeliums bei sich zu tragen, um täglich darin einen Abschnitt zu lesen.
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Ein gesegneter Tag
Papst Franziskus weiht zusammen mit BenediktXVI. eine Skulptur des Erzengels Michael im Vatikan ein. Beide Päpste verstanden sich von Anfang an sehr gut.
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Papstpredigt: „Satan ist listig“
Eine weitere kleine Glaubensunterweisung in Sachen Satan hat Papst Franziskus an diesem Montag bei seiner Morgenmesse in Santa Marta geboten. Satan komme in der Gestalt des Guten, sei aber auf die Zerstörung des Menschen aus, vielleicht auch mit „humanistischen“ Motivationen, sagte der Papst. Die katholische Kirche feiert am 29. September die drei Erzengel …More
Papstpredigt: „Satan ist listig“
Eine weitere kleine Glaubensunterweisung in Sachen Satan hat Papst Franziskus an diesem Montag bei seiner Morgenmesse in Santa Marta geboten. Satan komme in der Gestalt des Guten, sei aber auf die Zerstörung des Menschen aus, vielleicht auch mit „humanistischen“ Motivationen, sagte der Papst. Die katholische Kirche feiert am 29. September die drei Erzengel Michael, Gabriel und Raphael. „So viele Vorhaben der Entmenschlichung des Menschen sind das Werk Satans, einfach weil er den Menschen hasst! Er ist listig, das sagt schon die erste Seite der Genesis, er ist listig. Er präsentiert die Dinge so, als wären sie gut. Aber seine Absicht ist die Zerstörung.
Aber die Engel verteidigen uns! Betet v.a. zum Erzengel Michael, sagte der Papst .
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200 Jahre Wiederherstellung des Jesuitenordens
Zeiten der Not und Sorge voller Zuversicht und Hoffnung durchleben: Mit dieser Botschaft gedachte Papst Franziskus an diesem Samstag in einer Vesper, gemeinsam mit seinen Mitbrüdern aus dem Jesuitenorden, der Wiedererrichtung des Ordens vor genau 200 Jahren . Über 200 Jahre nach seiner ursprünglichen Errichtung war der Orden 1773 aufgelöst worden. …More
200 Jahre Wiederherstellung des Jesuitenordens
Zeiten der Not und Sorge voller Zuversicht und Hoffnung durchleben: Mit dieser Botschaft gedachte Papst Franziskus an diesem Samstag in einer Vesper, gemeinsam mit seinen Mitbrüdern aus dem Jesuitenorden, der Wiedererrichtung des Ordens vor genau 200 Jahren . Über 200 Jahre nach seiner ursprünglichen Errichtung war der Orden 1773 aufgelöst worden. Jahrzehntelang war der Orden zuvor Verfolgungen ausgesetzt, so der Papst, aber das Verhalten der Jesuiten und ihres Generaloberen Pater Lorenzo Ricci sei vorbildlich gewesen: „In Zeiten von Not und Unruhe erhebt sich immer eine ganze Wolke von Zweifel und Leiden, und es ist nicht einfach, vorwärts zu gehen, den Weg weiter zu gehen.
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Papst beklagt „heimliche Euthanasie“ bei Alten
Aus dem Vatikan

Papst Franziskus hat die Vernachlässigung alter Menschen als „heimliche Euthanasie“ kritisiert. Oft vegetierten Betagte von den Mitmenschen vergessen vor sich hin, beklagte er am Sonntag vor rund 40.000 Senioren auf dem Petersplatz. „Eine Nation, die ihre Großeltern nicht gut behandelt, hat keine Zukunft“, sagte Franziskus. Altenh…More
Papst beklagt „heimliche Euthanasie“ bei Alten
Aus dem Vatikan

Papst Franziskus hat die Vernachlässigung alter Menschen als „heimliche Euthanasie“ kritisiert. Oft vegetierten Betagte von den Mitmenschen vergessen vor sich hin, beklagte er am Sonntag vor rund 40.000 Senioren auf dem Petersplatz. „Eine Nation, die ihre Großeltern nicht gut behandelt, hat keine Zukunft“, sagte Franziskus. Altenheime seien an sich eine gute Einrichtung, vor allem wenn keine Familie mehr da sei, die sich um Alte kümmern könne: „Wenn die Altenheime denn wirklich ein Zuhause sind, und nicht ein Gefängnis. Und wenn sie wirklich den Interessen der Alten dienen und nicht von irgendjemand sonst! Heime, in denen die Alten vergessen und gleichsam versteckt und vernachlässigt werden, darf es für echte Katholiken nicht geben!
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„Liebet eure Feinde!“

Ein Christ schaut nicht nur auf sich selber, sondern richtet sein Leben immer auf seine Geschwister aus. Daran erinnerte der Papst in der Frühmesse in der Casa Santa Marta. „Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt“, heißt es im Tagesevangelium. Franziskus: „Da mag der eine sagen, Pater, ich kann das nicht! – …More
„Liebet eure Feinde!“

Ein Christ schaut nicht nur auf sich selber, sondern richtet sein Leben immer auf seine Geschwister aus. Daran erinnerte der Papst in der Frühmesse in der Casa Santa Marta. „Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt“, heißt es im Tagesevangelium. Franziskus: „Da mag der eine sagen, Pater, ich kann das nicht! – Wenn du dich nicht dazu in der Lage fühlst, dann ist das dein Problem, doch der christliche Weg sieht das nun einmal vor. Das ist der Weg, den uns Jesus vorgelebt hat. Was kann ich mir davon hoffen? Nun, folgt dem Weg Jesu, der die Barmherzigkeit ist, seid selber barmherzig wie euer Vater es ist.
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„Schimpfen ist unchristlich“

Schimpfen und Beleidigen sind keine christlichen Verhaltensweisen. Das hat Papst Franziskus beim Angelus-Gebet betont. Ausgehend vom Matthäusevangelium gab der Papst eine Lektion darüber, wie Konflikte am besten zu lösen seien. Wenn ein Christ sich gegenüber einem anderen schuldig macht, gelte es dem Beispiel Jesu zu folgen: „Jesus lehrt uns, dass ich Barmherzigkeit …More
„Schimpfen ist unchristlich“

Schimpfen und Beleidigen sind keine christlichen Verhaltensweisen. Das hat Papst Franziskus beim Angelus-Gebet betont. Ausgehend vom Matthäusevangelium gab der Papst eine Lektion darüber, wie Konflikte am besten zu lösen seien. Wenn ein Christ sich gegenüber einem anderen schuldig macht, gelte es dem Beispiel Jesu zu folgen: „Jesus lehrt uns, dass ich Barmherzigkeit gegenüber meinem Bruder walten lassen soll und vor allem persönlich mit ihm sprechen, ihm erklären soll, dass nicht gut war, was er sagte oder tat.
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Predigt von Papst Franziskus

Ohne das Kreuz lässt sich Jesus nicht verstehen: Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag in seiner Frühmesse im Vatikan. Ohne Kreuz und Leiden könne man Jesus „nur als großen Propheten einstufen, der Gutes tat und ein Heiliger war“. Doch am Kreuz habe sich Jesus als Retter und Messias offenbart. Christsein sei „keine Belohnung“, sondern ein „spiritueller Weg“, …More
Predigt von Papst Franziskus

Ohne das Kreuz lässt sich Jesus nicht verstehen: Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag in seiner Frühmesse im Vatikan. Ohne Kreuz und Leiden könne man Jesus „nur als großen Propheten einstufen, der Gutes tat und ein Heiliger war“. Doch am Kreuz habe sich Jesus als Retter und Messias offenbart. Christsein sei „keine Belohnung“, sondern ein „spiritueller Weg“, ein Mitgehen des Kreuzwegs.
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"Viele Äste"

Die katholische Fokolar-Bewegung zeigt, wieviel Gutes sich durch Kreativität und Engagement bewirken lässt. Das sagte der Papst am Freitag zur wiedergewählten Leiterin der Bewegung, Maria Voce, und weiteren Mitgliedern der Bewegung. Franziskus lobte, dass „viele Äste“ der Fokolar-Bewegung mittlerweile „sogar in andere Religionsgemeinschaften hinüberreichen“. Die Bewegung zählt …More
"Viele Äste"

Die katholische Fokolar-Bewegung zeigt, wieviel Gutes sich durch Kreativität und Engagement bewirken lässt. Das sagte der Papst am Freitag zur wiedergewählten Leiterin der Bewegung, Maria Voce, und weiteren Mitgliedern der Bewegung. Franziskus lobte, dass „viele Äste“ der Fokolar-Bewegung mittlerweile „sogar in andere Religionsgemeinschaften hinüberreichen“. Die Bewegung zählt weltweit rund 140.000 offizielle Mitglieder in 182 Ländern; etwa zwei Millionen Menschen stehen mit ihr in lockerem Kontakt oder unterstützen einzelne Projekte.
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Franziskus: „Eitelkeit ist eine schwere spirituelle Krankheit

Papst Franziskus hat vor der Zurschaustellung von Gebet und guten Werken gewarnt. Eitelkeit sei eine Versuchung, die auch Christen heimsuche, sagte der Papst bei der Morgenmesse von diesem Donnerstag in der Casa Santa Marta. Jesus habe ein solches Verhalten wiederholt kritisiert, etwa mit Hinweis auf die Schriftgelehrten, die sich „…More
Franziskus: „Eitelkeit ist eine schwere spirituelle Krankheit

Papst Franziskus hat vor der Zurschaustellung von Gebet und guten Werken gewarnt. Eitelkeit sei eine Versuchung, die auch Christen heimsuche, sagte der Papst bei der Morgenmesse von diesem Donnerstag in der Casa Santa Marta. Jesus habe ein solches Verhalten wiederholt kritisiert, etwa mit Hinweis auf die Schriftgelehrten, die sich „in luxuriösen Gewändern“ und „wie Prinzen auf den Plätzen sehen ließen“. Betende habe der Herr gewarnt: „Bitte lass dich nicht blicken, bete nicht, damit sie dich sehen; bete versteckt, geh in dein Zimmer“. Dasselbe gelte für Werke der Nächstenliebe. „Der Eitle sagt: ,Sieh her, ich gebe diesen Scheck für die Werke der Kirche', und zeigt den Scheck. Auf der anderen Seite ...
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