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Vorbild-Bischof dispensiert von Traditionis Custodes Bischof Thomas Paprocki von Springfield, Illinois, hat am Montag für seine Diözese die größtmögliche Schadensbegrenzung gegen die Rigidität von …More
Vorbild-Bischof dispensiert von Traditionis Custodes

Bischof Thomas Paprocki von Springfield, Illinois, hat am Montag für seine Diözese die größtmögliche Schadensbegrenzung gegen die Rigidität von Traditionis custodes angeordnet. Paprocki ist promovierter Kirchenrechtler. Sein Dekret kann als Mustervorlage für andere gemäßigte Bischöfe dienen. Paprocki erlaubt allen Kirchen und Gruppen, aber auch allen individuellen Priestern, die in seiner Diözese den Römischen Ritus zelebrieren, damit fortzufahren. Paprocki beruft sich dabei auf Canon 87. Demnach kann ein Bischof, wenn es dem geistlichen Wohl der Gläubigen hilft, von allgemeinen Disziplinargesetzen dispensieren, auch wenn sie von Rom erlassen wurden.

Gottes Werk und Erbe (für sich und den eigenen Hofstaat) zerstören

Der populäre und früher rabiat antiklerikale französische Atheist Michel Onfray bedauert in „Le Figaro“, dass Franziskus das kulturelle Erbe des Römischen Ritus zerstören will. Onfray interessiert sich für die Kirche, weil sie der Herzschlag der westlichen Zivilisation sei, welche sich - Zitat: „in einem sehr schlechten Zustand“ befinde. Für Onfray steht mit der Zerstörung der Alten Messe das auf dem Spiel, was heilige und transzendent ist. Seiner Meinung nach wollte Benedikt mit Summorum Pontificum das Schisma mit den Altgläubigen überwinden, während Franziskus dieses Schisma mit Absicht fördere. Onfray stellt die Frage: „Zu spalten - Ist das nicht die Rolle, die dem Teufel zugeschrieben wird?“

Soziopath, der auf „lieb“ spielt

Der französische Historiker Christophe Dickès schreibt in „L’Incorrect“, dass das Verbot des Römischen Ritus international Verbitterung, Unverständnis, Verzweiflung und sogar Zorn erzeugt hat. Er weist darauf hin, dass Franziskus‘ Forderungen den Katholiken gegenüber überzogen und brutal sind, während bei den deutschen Bischöfen in Bezug auf die Glaubenslehre Beliebigkeit herrsche. Dickès bezweifelt Franziskus‘ Aussage im Begleitbrief zu Traditionis Custodes, wonach die Umfrage von 2020 über die Alte Messe ein Eingreifen notwendig gemacht hätte. Er glaubt, dass Franziskus nur von einer Minderheit unterstützt wird, die der Kirche ihre Partitur aufzwingen will. Franziskus sei zentralistischer als seine Vorgänger und habe seine autoritäre Persönlichkeit offenbart – Zitat: „auch auf die Gefahr des Klerikalismus hin, den er selbst verurteilt“.

Frieden suchen hat nichts gebracht

Traditionis Cultores bestraft nicht die radikalen Traditionalisten, sondern zielt auf die braven Soldaten, die der kirchlichen Obrigkeit immer artig gefolgt sind und jetzt dafür bestraft werden. Das schrieb ein in Rom ausgebildeter Theologe und Priester, der wegen der innerkirchlichen Christenverfolgung anonym bleiben muss, der Journalistin Hilary White. Der Geistliche fragt jene, die sich weiterhin unterwerfen wollen: Wozu? Das Argument, zu gehorchen, um die eigenen Rechte zu behalten, sei gerade obsolet geworden. White selbst formuliert noch drastischer. Sie habe die Anpasser-Truppe satt. Nachdem der Feind die Atombombe gezündet habe, sei nicht der Zeitpunkt, um auf bessere Bedingungen zu klagen. Die Altritus-Katholiken hätten immer den Frieden gesucht. Nicht so ihre Feinde.
Ottaviani
Was Sie sagen ist, falsch Bischof Parocki hat nicht mehr getan als der Bischof von Innsbruck ab 8. August ermöglicht was da ist bleibt bestehen
Bischof Parocki schreibt klar daß Priester, die den Antrag stellen, die Erlaubnis erhalten können
hier das Dekret
catholicculture.org/culture/library/view.cfm?recnum=12544
Also der Bischof bewegt sich absolut innerhalb von Tradditiones Custodes und formul…More
Was Sie sagen ist, falsch Bischof Parocki hat nicht mehr getan als der Bischof von Innsbruck ab 8. August ermöglicht was da ist bleibt bestehen
Bischof Parocki schreibt klar daß Priester, die den Antrag stellen, die Erlaubnis erhalten können
hier das Dekret
catholicculture.org/culture/library/view.cfm?recnum=12544
Also der Bischof bewegt sich absolut innerhalb von Tradditiones Custodes und formuliert nur Canonistisch extrem genau es versuchen momentan einige Bischöfe zu erfahren, ob es möglich ist, dass Messen, die in Pfarrkirchen gelesen werden weiter dort bleiben können da es z. B. in Zürich fast unmöglich ist eine Kirche zu finden, die keine Pfarrkirche ist
Eugenia-Sarto
Selbst der früher rabiat antiklerikale französische Atheist Michel Onfray bemerkt richtig, daß
die alte Messe heilig und transzendent, die Kirche der Herzschlag der westlichen Kultur sei.

Solche gewichtigen Erkenntnisse hat ein Atheist!

Und die Bischöfe und der Papst erkennen das etwa nicht?

Doch, sie erkennen es. Und deshalb wollen sie dieses große heilige Erbe auslöschen?!
geringstes Rädchen
geringstes Rädchen
Plötzlich jedoch rutschte das gesamte Land Deutschland ruckartig in einen Metalltrichter hinein...
Kirchen-Kater
Das "Stockholm-Syndrom" schützt nicht vor der Hinmordung. Wir werden sehen, wie weit die Identifikation mit dem Aggressor gehen wird - womöglich geht des Tyrannen Rechnung zunächst auf.
Escorial
Dem Satanist Bergoglio braucht und darf niemand gehorchen, spätestens als er den Pachamamafrevel beging und andere Götter anbetete ist Schluß mit dem Kadavergehorsam. Alle Menschen müssen endlich anfangen den Verstand zu benutzen, und nachdem die 10 Gebote auswendig gelernt worden sind, einfach und tätig die Konsequenzen ziehen. Da aber die meisten Leute heute den Unterschied zwischen dem …More
Dem Satanist Bergoglio braucht und darf niemand gehorchen, spätestens als er den Pachamamafrevel beging und andere Götter anbetete ist Schluß mit dem Kadavergehorsam. Alle Menschen müssen endlich anfangen den Verstand zu benutzen, und nachdem die 10 Gebote auswendig gelernt worden sind, einfach und tätig die Konsequenzen ziehen. Da aber die meisten Leute heute den Unterschied zwischen dem Christkind und dem Osterhasen nicht mehr kennen, gibt es dagegen keinen Aufstand und Bergoglio hat die absolute Narrenfreiheit und verkündet jeden Tag irgendeine neue Häresie. Das wäre in keinem Weltkonzern möglich, denn so eine Firma wäre viel verdorbener als die Coca Nostra oder andere Mafia Clans. Auffallend ist, dass diese Regenbogenliga nicht nur alles Gottlose in der Kirche fördert, sondern gleichzeitig den höchsten Druck auf die Gläubigen ausübt um sich mit den abtreibungsverseuchten Impfstoffen vollspritzen zu lassen. Es passt eben alles zusammen und jeder Blinde kann sehen, dass Rom der Sitz des Antichrists geworden ist. Wehe dir, o gottloses Rom!
Kirchen-Kater
Da reichte hier schon die Kenntnis der 1. Gebotes.
DrMartinBachmaier
Im letzten Absatz des geschriebenen und gesprochenen Nachrichten-Textes muss es wohl Traditionis Custodes (der Tradition Wächter) statt Traditionis Cultores (der Tradition Verehrer) heißten.
alfredus
@Carlus Sehr gut erkannt und gut formuliert ... ! Vielen Dank ! Da stellt sich die Frage, wenn das immer mehr erkennen, warum erkennen das nicht die Apostelnachfolger, die doch was den Glauben angeht, sensibel sein sollten ? Wollen sie es nicht erkennen ? Haben sie nicht den Mut zur Erkenntnis ? Bestimmt haben sie Angst um ihr Konzil, das ihnen ein bequemes Leben verschafft ! Und was ist mit …More
@Carlus Sehr gut erkannt und gut formuliert ... ! Vielen Dank ! Da stellt sich die Frage, wenn das immer mehr erkennen, warum erkennen das nicht die Apostelnachfolger, die doch was den Glauben angeht, sensibel sein sollten ? Wollen sie es nicht erkennen ? Haben sie nicht den Mut zur Erkenntnis ? Bestimmt haben sie Angst um ihr Konzil, das ihnen ein bequemes Leben verschafft ! Und was ist mit der Herde ? Die Herde möchte im frischen Glauben weiden, findet aber nur ausgetretenes dürres Gras. Der Herr des Weinberges sieht seine Arbeiter im Weinberg die ihm versprochen haben fleißig zu sein, sie lungern herum und ruhen sich im Schatten aus. Der Weinbergbesitzer ist tief endtäuscht und möchte sie gleich aus dem Weinberg werfen, aber er hat Mitleid mit ihnen und hofft, dass sie bis zum Abend doch noch ihre Arbeit lieben ... !
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Mit dem sogenannten II. VK hat die Vernichtung der Heiligen Mutter Kirche durch die Modernisten und durch die Konzilstheologen [denen bereits zuvor ein kirchliches Veröffentlichungsverbot auferlegt war]. Das Gebetsleben der Kirche wurde zerstört durch Bugnini den freimaurerischen Erzbischof und Freund von Paul VI., sowie den 6 protestantischen angeblichen Theologen als Berater.
Bergoglio der Frei…More
Mit dem sogenannten II. VK hat die Vernichtung der Heiligen Mutter Kirche durch die Modernisten und durch die Konzilstheologen [denen bereits zuvor ein kirchliches Veröffentlichungsverbot auferlegt war]. Das Gebetsleben der Kirche wurde zerstört durch Bugnini den freimaurerischen Erzbischof und Freund von Paul VI., sowie den 6 protestantischen angeblichen Theologen als Berater.
Bergoglio der Freimaurer auf dem Stuhl Petri setzt nur um was durch den Freimaurer Roncalli als Ziel formuliert wurde. Roncalli d.h. PP Johannes XXIII. (2ter) hat die Auswechselung des Geistes angekündigt und Vollzogen. Mit dem angeblichen II. VK d.h. dem Gründungskonzil der Nachäfferkirche Besetzter Raum wurde der Samen gestreut der nun in Bergoglio zur Reife gelangt ist.
Die Zeit der Ernte ist sichtbar und die Sichel wird bereits an die Frucht gelegt. Das Schlechte incl. angebliches II. VK wird verbrannt und das Gute in die Scheune gebracht.
geringstes Rädchen
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
alfredus
Bedenk o Mensch bedenk es wohl, was dieses Kreuz bedeuten soll ... ? ! Es ist zur Rettung deiner Seele, darum bedenke und vergiss das nicht !