elisabethvonthüringen
Focus: Homo-Lobby wütet gegen ihre Gegner...

www.focus.de/…/shitstorm-gegen…
Galahad
@Alfredo Ottaviani

Apostaten exkommunizieren sich aber selbst laut Kirchenrecht. Wenn die beiden sich also erdreisten diese Taufe ABZUTROTZEN, dann denke ich doch mal das sie einen neuen Glauben leben und durchsetzen wollen. Nämlich genau jene sich schleichend ausbreitende Neukirche die sich heute an vielen Orten großflächig leider bereits durchgesetzt hat. Das ist noch ein besonderer Fall der …More
@Alfredo Ottaviani

Apostaten exkommunizieren sich aber selbst laut Kirchenrecht. Wenn die beiden sich also erdreisten diese Taufe ABZUTROTZEN, dann denke ich doch mal das sie einen neuen Glauben leben und durchsetzen wollen. Nämlich genau jene sich schleichend ausbreitende Neukirche die sich heute an vielen Orten großflächig leider bereits durchgesetzt hat. Das ist noch ein besonderer Fall der zu der SCHWEREN SÜNDE der Sodomie hinzukommt.

Denn:
Da sie meinen, Kinder haben zu können, wie es Mann und Frau der hl. Ehe vorbehalten ist, dies von der katholischen Kirche aber klar verworfen worden ist, denke ich doch mal, daß die beiden zusätzlich zu ihrer "Beziehung" auch noch einen GANZ ANDEREN Glauben haben und leben als die hl. kath. Kirche zu glauben vorlegt. Oder nicht? So das ist also ein ABFALL vom wahren Glauben und da sie die Frechheit besitzen, wie gesagt noch dieses Sakrament zu verlangen, also gewissermaßen einen kirchlichen Segen, kann man denke ich, durchaus auch von VERSTOCKTHEIT spechen. Damit ist das doch wohl ein Abfall vom WAHREN KATH. GLAUBEN. Oder nicht? Das Fremdwort dafür ist Apostasie und darauf steht die Tatstrafe (wie sie schon sehr schön sagten der Exkommunikation). Außerdem ist das verstockte Verbleiben im Irrtum bzw. das fördern von Irrlehren Häresie (was ebenfalls im gleichen Pragraphen mit der Exkommunikation - als Tatstrafe - geahndet wird). Außerdem ist das Was die beiden da tun, ist klar dazu geeignet einen Exempel zu statuieren. Da muß man klare Grenzen setzen. Jeder hat vor Gott und der Kirche die Möglichkeit umzukehren und sich zu ändern auch diese beiden. Aber soetwas kann und darf in der Kirche nicht Sitte werden. Das ist meine klare Meinung und Interpretation. Davon weiche ich auch kein Jota ab. Das ist natürlich eine persönliche Meinung von mir, die kann jeder ablehnen, ich bin kein Kirchenrechtler. Ich aber bleibe dabei, weil hier meiner Ansicht nach alle Weichheiten und Ausdeutelungen fehl am Platze sind. Denke Sie doch nur wohin das schließlich führen könnten.

Übrigens: Ich weiß von einer Frau, die sich der Häresie schuldig machte, weil sie als Katholikin öffentlich die Reinkarnationslehre der Buddisten bekannte und diese verbreitete. Damit, wie mir ein zuverlässiger Priester sagte, exkommunizierte sie sich schon selbst und konnte daher nicht meine Firmpatin werden (war auch besser das sie's nicht wurde, wie ich heute überzeugt bin) . Ich denke die Häresie bzw. Apostasie die hier, wie oben erwähnt gefördert wird und zwar durch das Verhalten der beiden Frauen, wiegt doch wohl MINDESTENS genauso schwer. Ich meine schwerer. Also verstehen Sie mich bitte nicht falsch, hier geht es um ein GANZES. Nicht nur die gelebte Homosexualität, sondern auch die Idee, der Kirche die Akzeptanz derselben abtrotzen zu wollen, nach dem Motto: "Das Lehramt ist veraltet, wir haben den wahren kath. Glauben, die ewiggestrigen "Betonköppe" in der Kirche sollen das endlich kapieren und in der neuen Zeit des 21.Jhdt. ankommen." Das ist etwas anderes als eine ausgelebte Neigung zur Homosexualität, die jemand beichtet, aber dann z.B. später aus Schwäche rückfällig wird. Der ist natürlich nicht exkommuniziert. Das glaube ich auch. Allerdings wäre auch er aufgerufen, die nötige sakramentale und ggf. psychatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen diese Neigung zu überwinden, oder aber in ENTHALTSAMKEIT zu leben. Dieser wäre meiner Ansicht nach kein Apostat, auch wenn er nach der Tat in der schwere Sünde ist. Aber der hier geschilderte Fall ist etwas DEFINITIV anderes. Das werden Sie mit Verlaub zugeben müssen "hochwürdigster Herr "Kardinal"".

Viele Grüße und Gottes Segen und alle guten Wünsche,
😇 🤗

Galahad
Latina
wir brauchen mehr so mutige priester! ja,lieber galahad,sic!
Alfredo Ottaviani
@Galahad

Was für ein Unsinn. Zwei Lesben sind nicht exkommuniziert. Sie leben in materieller schwerer Todsünde. Ob diese dann auch formell ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Die Exkommunikation kann als Spruchstrafe verhänt oder als Tatstrafe sich zugezogen werden bei kirchlichen Verbrechen, wie Abtreibung, Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat etc.

Wer gleichgeschlechtlich liebt und auch …More
@Galahad

Was für ein Unsinn. Zwei Lesben sind nicht exkommuniziert. Sie leben in materieller schwerer Todsünde. Ob diese dann auch formell ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Die Exkommunikation kann als Spruchstrafe verhänt oder als Tatstrafe sich zugezogen werden bei kirchlichen Verbrechen, wie Abtreibung, Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat etc.

Wer gleichgeschlechtlich liebt und auch lebt darf nicht zu den Sakramenten der Lebendigen gehen. Exkommuniziert ist er deswegen aber noch lange nicht!

🤗

+ Alfredo Card. Ottaviani
Galahad
Gut das der Priester das getan das nenne ich Mut. Lesben können Kinder nicht katholisch erziehen. Außerdem: Wie können die die beiden Lesben die Kinder zur Taufe führen und das Versprechen für sie abgeben (???) im Kontext des TAUFSAKRAMETES wenn sie EXKOMMUNIZIERT SIND WEIL SIE IN SCHWERER SÜNDE LEBEN.

😇 😇 😇 🙏 🙏 🙏
elisabethvonthüringen
Rosa de Lima
23. August 2012
Heute ist der Gedenktag der Heiligen Rosa de Lima.
Rosa de Lima wurde als Isabel Flores de Oliva am 20. April 1586 in Lima geboren. Schon als kleines Mädchen hat sie sich ein gottgeweihtes Leben gewünscht. Ihr Vorbild: die Heilige Katharina von Siena. Mit 20 Jahren trat sie wie ihr Vorbild dem Dritten Orden der Dominikaner bei. Elf Jahre lang lebte sie als geweihte …More
Rosa de Lima
23. August 2012
Heute ist der Gedenktag der Heiligen Rosa de Lima.
Rosa de Lima wurde als Isabel Flores de Oliva am 20. April 1586 in Lima geboren. Schon als kleines Mädchen hat sie sich ein gottgeweihtes Leben gewünscht. Ihr Vorbild: die Heilige Katharina von Siena. Mit 20 Jahren trat sie wie ihr Vorbild dem Dritten Orden der Dominikaner bei. Elf Jahre lang lebte sie als geweihte Jungfrau in einer Hütte, die sie im Garten des elterlichen Anwesens hatte errichten lassen. Sie widmete ihre Zeit der Kontemplation, dem karitativen Dienst und einfacher Handarbeit, deren Erlös zum Unterhalt der Familie beitrug. Rosa de Lima starb am 24. August 1617 in Lima.
Rosa de Lima ist eine echte Pionierin: Sie ist nicht nur die erste Heilige Amerikas (1671 sprach sie Papst Klemens X. heilig), sie wirkte auch an der Gründung des ersten kontemplativen Klosters in Südamerika mit, das aber erst sechs Jahre nach ihrem Tod errichtet wurde. Oft werden daher Parallelen gezogen zu den spanischen Kontemplationsmystikern und Klostergründern ihrer Zeit, zu Teresa de Ávila und Juan de la Cruz.
Hier im Blog gibt es zwei Texte zur Tagesheiligen. Ganz besonders hinweisen möchte ich aber auf einen Beitrag von Braut des Lammes, der zeigt, warum dieses Blog die Robusta 2012 in den Kategorien „Spiritualität“ und „Augenhonig“ gewann.
(Josef Bordat)
elisabethvonthüringen
Was es sonst noch so gibt....

Rita Breuer

Rita Breuer hat ihr neues Buch » Im Namen Allahs?« vorgestellt und geht hart mit Vertretern der beiden großen christlichen Religionen in Deutschland zu Gericht.
So zum Beispiel der Rats-Vorsitzende des EKD, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf):
„Es ist ein Irrtum zu sagen, der Islam sei deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum.“…More
Was es sonst noch so gibt....

Rita Breuer

Rita Breuer hat ihr neues Buch » Im Namen Allahs?« vorgestellt und geht hart mit Vertretern der beiden großen christlichen Religionen in Deutschland zu Gericht.
So zum Beispiel der Rats-Vorsitzende des EKD, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf):
„Es ist ein Irrtum zu sagen, der Islam sei deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum.“
aber auch mit dem Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke:
„Wir alle kennen den Koran nur in spitzen Aussagen und stoßen uns daran. Muslime müssen uns dabei helfen, dass er richtig verstanden werden kann. Wir müssen den Koran dahingehend lesen, dass er Gewalt verurteilt.“

Gerade in Hinsicht auf die äußerst erstaunliche Aussage des Hamburger Weihbischofs fragt sich Rita Breuer zu Recht, ob man nicht eher Muslime dazu bewegen sollte, den Koran auf die vom Bischof geforderte Art zu lesen. Es sind ja nicht Christen, die aufgrund angeblich falscher Interpretation des Korans Gottesstaaten und Blasphemieparagraphen erlassen, es sind offizielle Vertreter des muslimischen Glaubens, die in ihren Ländern Regierungen forcieren, welche dann die religiöse Verfolgung durch Gesetz ermöglichen.
» …In ihrem Buch vertritt Breuer die Ansicht, dass muslimisch-christliches Zusammenleben gelingen kann – auch dort, wo Muslime in der Mehrheit sind. Als Beispiel nennt sie das westafrikanische Gambia, wo 70 Prozent der Bevölkerung muslimisch seien und es keine religiöse Diskriminierung gebe. Grund sei das säkulare Staatswesen. Breuer zufolge sind Bürger in aller Regel nicht an religiösen Grabenkämpfen interessiert. Sie wollten ein würdiges Leben für sich und ihre Nachbarn. Allerdings arbeite die „islamistische Lobby“ mit „beängstigendem Erfolg“ daran, die Solidarität der Menschen untereinander zu zerstören. Am Ende ihres Buches blickt die Islamwissenschaftlerin eher skeptisch in die Zukunft: „Im Moment jedenfalls ist ein Ende der Abwärtsentwicklung und der massiven Auswanderung der Christen aus der islamischen Welt nicht abzusehen, und es könnte alles noch viel schlimmer kommen. Gebe Gott(Allah), daß ich mich irre.“ …« (Quelle:idea)

„Mich haben schon vor 20 Jahren Christen in der muslimischen Welt fassungslos gefragt, wie es denn sein könne, dass die Kirchen sich sehr für die Rechte von Muslimen einsetzen, was ja nicht falsch ist, aber gleichzeitig keinen Sinn dafür haben, was mit den Christen in muslimischen Ländern geschieht. Viele, von einfachen Christen bis zu hohen kirchlichen Würdenträgern, haben resigniert gesagt, die Hoffnung auf Unterstützung hätten sie sich abgewöhnt.“ (Rita Breuer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)
Daß es diese Ignoranz und das Desinteresse an den Mitbrüdern gibt, konnte ich anläßlich einer Veranstaltung von Kirche in Not im Salzburger Bildungshaus St. Virgil erfahren (siehe hier). Kein einziger offizieller Vertreter der katholischen Kirche Salzburgs fand es der Mühe wert, den Vortrag von Bischof Joseph Coutts zu besuchen. Hingegen stürmte man die Veranstaltungen des Bischofs Kräutler, der auf seiner Promotion-Tour durch Österreich gebetsmühlenartig die mainstreamfähigen Themen des liberalen und religionskritischen Kirchenbasispublikums zum Besten gab. Christliche Loyalität im 21. Jahrhundert sieht tatsächlich äußerst merkwürdig aus und hat anscheinend die in allen anderen Bereichen eingesetzte Globalisierung verschlafen. Nächstenliebe mit tatsächlich verfolgten Christen scheint, ein gesellschaftliches und auch religiöses no go geworden zu sein.