Olaf Latzel wurde freigesprochen

Bremen: Freispruch für Olaf Latzel

Bremen (IDEA) – Das Landgericht Bremen hat den Bremer Pastor Olaf Latzel von dem Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. Das verkündete das …
Ursula Sankt shares this
3504
Pastor Olaf Latzels Aussage, „der ganze Genderdreck ist ein Angriff auf Gottes Schöpfungsordnung“ war nicht volksverhetzend. Die Entscheidung des Bremer Landgerichts hebt ein vorausgegangenes Urteil gegen den Geistlichen auf.
Zweihundert
Der Maskenkult ist satanisch und es gibt ein "Verhüllungsverbot" für Beamte!
Mensch Meier
Auch auf dem "Personalausweis" - Foto darf man sich nicht verhüllen!
Und: Wenn man früher mit verhülltem Gesicht eine Bank betrat, schrillten alle Alarmglocken!!! Heute musst Du mit einer Anzeige rechnen oder wirst zurückgewiesen
(zumindest bis vor kurzem), wenn du in deinem Gesicht "keinen Lappen" hast! Verrückt, oder?
Cavendish
Vielsagend ist die betont zurückhaltende Reaktion der Bremer Kirchenverwaltung auf den Freispruch. Evangelisch sein wollen und Distanz zum klaren Bibelwort passen wie die Faust aufs Auge. Das kirchliche Disziplinarverfahren gegen Latzel spricht Bände.
Takt77
Es ist ja schon ein Trauerspiel, wenn ein Priester den anderen anzeigt...
Seidenspinner
Im Fall Rothe als Anzeiger gegen Oko hat die Richterin gerade eine Geldbuße und Einstellung vorgeschlagen.
Gast6
In Köln läuft genau jetzt ein Prozess, in dem die deutschen Strafverfolgungsbehörden Haftstrafen für Pfarrer Prof. Oko
und den 90-jährigen Pfarrer Prof. Stöhr fordern. Für einen Artikel in einer wissenschaftlichen Zeitschrift. "Redefreiheit" wie unter Hitler.
Andreios
Vor einem Gericht in Köln fand heute die Anhörung im Fall von Pfr.Professor Dariusz Oko statt, der von den deutschen Pfr.Wolfgang Rothe beschuldigt wird, zum Hass gegen Homosexuelle aufgerufen zu haben. Der polnische Priester wagte es, auf den Seiten einer theologischen Fachzeitschrift die Aktivitäten der Homomafia zu kritisieren, die an Pädophilie in der Kirche, Belästigung von Seminaristen und …More
Vor einem Gericht in Köln fand heute die Anhörung im Fall von Pfr.Professor Dariusz Oko statt, der von den deutschen Pfr.Wolfgang Rothe beschuldigt wird, zum Hass gegen Homosexuelle aufgerufen zu haben. Der polnische Priester wagte es, auf den Seiten einer theologischen Fachzeitschrift die Aktivitäten der Homomafia zu kritisieren, die an Pädophilie in der Kirche, Belästigung von Seminaristen und finanzieller Unterschlagung beteiligt war. Pfr.Oko muss eine Strafe zahlen; Das Gericht hat das Verfahren in dem Fall ausgesetzt. Es gibt also kein Schuldanerkenntnis, sondern es muss ein Bußgeld gezahlt werden. Der Richter stellte fest, dass Pfr. Prof. Dariusz Oko schürte in seinem Artikel Hass gegen homosexuelle Priester. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 3150 Euro. Pfr. Prof. Johannes Stöhr muss eine Geldstrafe von 4.000 Euro zahlen."
Pfr.Rothe der selbst homosexuell ist, greift hier zwei Priester an, die auf die Mißstände in der Kirche hinweisen.Gleichzeitig sagt er "Die katholische Kirche hat keine moralische Hoheit, um sexuelle Vorschriften zu machen. «Neu und notwendig wäre es, dass sich die Kirche künftig komplett aus den Schlafzimmern ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heraushielte - zumal jetzt, wo sie nach den immer neuen Missbrauchs- und Vertuschungsskandalen ohnehin jede moralische Autorität verspielt hat»
Einerseits redet er von Missbrauchs- und Vertuschungsskandalen, gleichzeitig greift er die zwei Proster an,die solche Missbräuche aufdecken und die Schuldigen nennen.Das isr Velogenheit hoch zwei.Wenn die Katholische Kirche in Deutschland solche Priester hat, kein Wunder, dass hier die Kirche den Bach runter geht.
Gast6
Danke für die Berichterstattung
Seidenspinner
@Andreios Laut Katholisch.de versprachen beide Besserung für die Zukunft. Er habe nicht über homosexuelle Priester im Allgemeinen geschrieben
Ursula Sankt
@Andreios Rothe schreibt so darüber: "Der Verfasser des inkriminierten Artikels hat seine Äußerungen bedauert, alle um Verzeihung gebeten, die er damit verletzt hat, und beteuert, dergleichen nicht wieder zu äußern. Das Verfahren wurde daraufhin gegen eine Geldauflage in Höhe von 3150 € eingestellt."
Andreios
Pfr. Oko der Dozent an der Päpstlichen Universität in Krakau betonte "die Richterin habe gesagt, sie stelle die Existenz solcher homosexuellen Cliquen in der Kirche nicht in Frage, sondern finde bestimmte Phrasen stark. - Das Gericht hat nicht hinterfragt, was ich geschrieben habe. Es ging um ein paar Wörter, die auf Deutsch zu stark klingen, aber ich kann es ändern, ich kann es korrigieren, ich …More
Pfr. Oko der Dozent an der Päpstlichen Universität in Krakau betonte "die Richterin habe gesagt, sie stelle die Existenz solcher homosexuellen Cliquen in der Kirche nicht in Frage, sondern finde bestimmte Phrasen stark. - Das Gericht hat nicht hinterfragt, was ich geschrieben habe. Es ging um ein paar Wörter, die auf Deutsch zu stark klingen, aber ich kann es ändern, ich kann es korrigieren, ich kann mich dafür entschuldigen - sagte Pfr. Oko. - Lass uns weitermachen! Ich kann meine Thesen frei verkünden".

Weiter Pfr. Oko "Ich kann mein Buch auf Deutsch mit den entsprechenden Korrekturen veröffentlichen"
Pfr.Oko prangert seit längere Zeit offen und offiziell die sg "Lavendel Mafia" in der Katholischen Kirche. Es sind homoseksuellen Strukturen von Priester und Bischöfe, die sich gegenseitig decken und unterstützen.Er hat darüber ein Buch mit dem gleichen Titel geschrieben.
"Das Kölner Amtsgericht hat gegen den polnischen Theologieprofessor und Priester Dariusz Oko einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung erlassen. Grund ist ein Artikel Okos in der deutschsprachigen Zeitschrift Theologisches, in dem er homosexuelle Priester unter anderem als "Plage" und bezeichnet. Wörtlich heißt es im Artikel: "Eine solche Homomafia verhält sich wie jede Mafia wie ein rücksichtsloser Parasit, wie ein Krebsgeschwür, das sogar bereit ist, seinen Wirt zu töten, die letzten Ressourcen und Vorräte aus ihm herauszusaugen, um seine bequeme Existenz zu sichern", so schreibt Oko über homosexuelle Priester. Der Artikel trägt die Überschrift "Über die Notwendigkeit, homosexuelle Cliquen in der Kirche zu begrenzen".
Quelle: Süddeutsche Zeitung 28. Juli 2021
Dieser Aüßerungen waren der Grund für diese Anklage.
Ursula Sankt
Latzel habe nicht vorsätzlich gehandelt und habe mit seinen Worten gesellschaftliche Konzepte angegriffen, nicht konkrete Menschen, hieß es in der Urteilsbegründung. Zum Hass stachele er nicht auf. Der Theologe argumentiere von der Bibel her.