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Franziskus: „In der Hölle sind wir wieder vereint“ Das spanische Bischofs-Radio COPE hat ein 90-Minuten-Interview mit Franziskus produziert. Auf die persönliche Frage, was in seinem Leben die größte …More
Franziskus: „In der Hölle sind wir wieder vereint“

Das spanische Bischofs-Radio COPE hat ein 90-Minuten-Interview mit Franziskus produziert. Auf die persönliche Frage, was in seinem Leben die größte Enttäuschung gewesen sei, antwortete Franziskus allgemein. Bei einer Enttäuschung gebe es zwei Wege: liegenbleiben oder sich wieder erheben. Wenn man liegen bliebe, dann gelte eine Zeile aus einem argentinischen Tango der 1930er Jahre - Zitat: „Mach weiter so, es ist alles egal, dort in der Hölle werden wir uns wieder vereinen.“

Franziskus empfiehlt Parolin als Nachfolger und verhaut sich mit Merkel

Franziskus lobte seinen mittelmäßigen Staatssekretär Parolin in höchsten Tönen. Er sei der beste Diplomat, den er jemals getroffen habe. Im gleichen Atemzug bezeichnete Franziskus die deutsche Kanzlerin Merkel als eine der größten Figuren der Weltpolitik. Es habe ihn berührt, als sie mit Bezug auf Afghanistan am 20. August sagte, dass die unverantwortliche Politik der Einmischung von außen in fremde Länder beendet werden müsse. In Wahrheit stammte diese Aussage nicht von der NATO-Marionette Merkel, sondern vom Russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin.

Selbstkritik? Das ist für Franziskus der schlimmste Teufel

Die Frage, ob der Teufel auch im Vatikan herumlaufe, quittierte Franziskus mit Lachen. Der Teufel gehe überall umher. Franziskus fürchtet sich besonders vor höflichen Teufeln, die an der Türe läuten, um Erlaubnis bitten, das Haus zu betreten, und sich wie Freunde verhalten. Naive Personen würden höfliche Teufel hereinbitten, würden aber am Ende betrogen zurückbleiben.

Wird Becciu am Ende betrogen zurückbleiben?

Bezüglich der vatikanischen Finanzen und den Fall Becciu verwandelte sich Franziskus in einen Märchenerzähler. Nach Jahrzehnten von Skandalen rund um Marcinkus, Danzi oder Szoka habe man heute Fortschritt gemacht und Transparenz hergestellt. Einen Satz später bestätigte Franziskus, dass der Vatikan als korrupt erscheint. Zu Kardinal Becciu, seinem früheren Vertrauten sagte er, dass er diesen als Person und Mitarbeiter schätze und hoffe, dass sich der Prozess gegen ihn zum Positiven wenden werde. In Wahrheit änderte Franziskus das vatikanische Strafrecht noch während des Prozesses mehrfach, um der Anklage zu helfen.

Keine Kritik an deutscher Synode

Ausweichend antwortet Franziskus zum deutschen synodalen Weg. Er habe einen Brief geschrieben, in dem alles stehe, was er zur Synode zu sagen habe. Er habe einen ganzen Monat über dem Text gebrütet. Die Bischöfe, mit denen er gesprochen habe, seien nicht böswillig und verfolgten pastorale Wünsche.

Totenglocken für L’Osservatore Romano?

An der Konstitution Praedicate Evangelium über eine Kurienreform, die nur kleine Veränderungen beinhalte, werde noch gearbeitet. Die Zusammenlegung der Dikasterien sei bekannt. Die Bildungskongregation verschmelze mit dem Kulturrat, die Missionskongregation mit dem Rat für die Neuevangelisierung. Franziskus hofft, weitere Dikasterien mit - kostspieligen - Laien an der Spitze besetzen zu können. Das größte Budget der Kurie verbrauche das Medien-Dikasterium. L’Osservatore Romano wertete er als „Parteizeitung“ ab. Die Frage, wie viele Leser das Blatt habe, findet er immer noch aktuell. Zum Ausgleich lobte er den „großartigen Fortschritt“ und die vielen „wunderbaren Bemühungen“ der Zeitung.

„Vorsicht, Franziskus könnte ein Schwuler sein“

Den Missbrauchs-Hoax heizte Franziskus mit viel Lob für die kirchliche Aufarbeitungsarbeit unter Kardinal O’Malley von Boston an. Gleichzeitig bestätigte er die Geschichte, dass er in Buenos Aires als Priester gekleidet auf der Straße spazierte, als ein Elternpaar ihren Sohn aufgefordert, sich ihm nicht zu nähern, weil ein Pädophiler sein könnte.

Unfassbar: Franziskus lobt Beschwichtigungspolitik von Casaroli

Der „Dialog“ sei seine bevorzugte Methode, behauptete Franziskus zum Thema vatikanische China-Politik. Er lobte Kardinal Casaroli und dessen fatale Ostpolitik, die die Kirche im Osten einer tragischen Verfolgung aussetzte. Franziskus sagte – Zitat: “Für mich ist Kardinal Casaroli die Schlüsselfigur, die mir hilft und mich inspiriert. Casaroli sei der Mann gewesen, den Johannes XXIII. beauftragt habe, mit Zentraleuropa Brücken zu bauen”, beschönigt er.

Erst ab der dritten Woche?

Zur Abtreibung sagte Franziskus, dass er nicht über Fristen reden wolle. Aber jedes Handbuch der Embryologie schreibe, dass in der dritten Schwangerschaftswoche alle Organe ausgebildet sind und der Fötus ein menschliches Leben ist. Es sei unfair einen – Zitat – „Mörder“ anzuheuern, um einen Menschen zu töten und ein Problem zu lösen. Es ist unklar, warum Franziskus den Lebensbeginn nicht korrekt mit der Befruchtung angegeben hat.
alfredus
Ab dem dritten Monat ... ? Das sind die bekannten Aufweichungen der Kirchenlehre und des Glaubens der besagt, dass der Mensch mit der Zeugung sofort eine Seele hat ! Durch dieses Wissen ist klar, dass eine Abtreibung Mord ist ! Deshalb ist es auch klar, dass Liberale und Befürworter der Abtreibung sich in der Hölle wiedersehen werden !
SvataHora
Die "Traditionalisten in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater" werden demnächst zu ihm einbestellt. Dort können sie vor diesem Frankensteins-Monster-Scheinpapst im Staub kriechen und ihm die Füße lecken und ihm ihre Loyalität vorwinseln. Er wird voll Verachtung auf sie herabblicken und sie in die Zange nehmen und sie mit gerupften Federn von sich stoßen. Er wird fordern, dass sie ihren Treuebezeig…More
Die "Traditionalisten in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater" werden demnächst zu ihm einbestellt. Dort können sie vor diesem Frankensteins-Monster-Scheinpapst im Staub kriechen und ihm die Füße lecken und ihm ihre Loyalität vorwinseln. Er wird voll Verachtung auf sie herabblicken und sie in die Zange nehmen und sie mit gerupften Federn von sich stoßen. Er wird fordern, dass sie ihren Treuebezeigungen "Taten folgen" lassen sollen! Was das im einzelnen bedeutet, werden sie/wir noch früh genug erfahren. (Wie weise von der FSSPX, 2009 nicht auf das "großzügige Angebot des Heiligen Vaters Benedikt" eingegangen zu sein! Und wie übel wurden sie seinerzeit dafür kritisiert! NeuRom kann man ungefähr soviel trauen wie Versprechungen der Taliban!)
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
Escorial
Habe ja schon mal geschrieben, dass Bergoglio ein argentinischer Satanist ist. Wenn der Teufel im Vatikan umhergeht, dann fühlen sich die Dämonen in Bergoglio wie zu Hause. Als Freimaurer kann er nur Merkel loben. Gleich und gleich gesellt sich gerne, mal eine klare Erkenntnis seiner Unheiligkeit....wenigstens ein Geistersblitz in seinem teuflischen Hirn. Hier sieht man wieder, dass der Teufel …More
Habe ja schon mal geschrieben, dass Bergoglio ein argentinischer Satanist ist. Wenn der Teufel im Vatikan umhergeht, dann fühlen sich die Dämonen in Bergoglio wie zu Hause. Als Freimaurer kann er nur Merkel loben. Gleich und gleich gesellt sich gerne, mal eine klare Erkenntnis seiner Unheiligkeit....wenigstens ein Geistersblitz in seinem teuflischen Hirn. Hier sieht man wieder, dass der Teufel sehr wohl an die Gerechtigkeit Gottes glaubt. Warum? Weil er nach dem Verführen zur Sünde seinen Anspruch fordert, besonders dann, wenn jemand mit wenigstens einer Todsünde starb, ohne sie zu bereuen. Bergoglio hat viele Sünden, ja schlimmste Frevel und Sakrilegien begangen und wird in die Hölle fliegen, wie ein eingeseifter Blitz. Ja in der Hölle wird er die Merkel wiedersehen. Mein Fazit, Bergoglio ist zudem hochgradig besessen und alle Geistlichen, die sich von ihm kommandieren lassen noch blöder und feiger sind als er.
Escorial
Ein Priester
Darum ist Bergoglio auch nicht der Papst! Sondern ein in weiss gekleideter freimauerischer Schauspieler auf dem Stuhl Petri, also ein Thronräuber. Egal was Bergoglio sagt und tut, ab ins Feuer damit. Jeder Katholik welcher ihn als Papst anerkennt, geht auf demselben teuflischen Weg....