„Die ‚Johannespassion‘ aus dem Lektionar streichen“ – Jüdische Frau wird neue Präsidentin der Katholischen …
Am 20. Juli wählte die 88. Jahrestagung der Catholic Biblical Association (CBA) an der Loyola University Maryland in Baltimore die 70-jährige Amy-Jill Levine zur Präsidentin für den Zeitraum 2026–2027.
Sie ist die erste jüdische Präsidentin in der Geschichte der CBA.
Die 1936 gegründete CBA ist eine unabhängige Vereinigung mit langjährigen institutionellen Verbindungen zu den US-Bischöfen. In ihrer Satzung heißt es, dass sie die Bibelwissenschaft „in Übereinstimmung mit der Lehre des Lehramtes der katholischen Kirche“ betreibt.
Levine ist Neutestamentlerin und langjähriges Mitglied der CBA. Im Frühjahr 2019 war sie die erste jüdische Wissenschaftlerin, die am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom Neues Testament lehrte. Zudem hatte sie bereits drei Audienzen bei Papst Franziskus.
In einer Predigt in der Washington National Cathedral am 7. März 2021 sagte Levine: „Ich bin Jüdin. Ich verehre Jesus nicht als Herrn und Erlöser.“
„Die Überarbeitung des Lektionar“
In einem im Juni 2023 in „The …More
Josef O. Es ist einfach ein Unding, eine Präsidentin zu wählen, die tief als Jüdin in ihrem Glauben verwurzelt ist ... ! Das gleiche geschah beim Konzil, als man sechs ( sechs, die Zahl des Bösen ) protestantische Pastoren als " Berater " berief ! Gibt es denn keine christlichen Kandidaten, die wissen wovon sie sprechen ? Nein, auch hier hat die Ökumene ( von der FSSPX abgelehnt ) den Vorrang ! So ist es auch kein Wunder, wenn das Konzil ungenaue, verschwommene Aussagen macht . So ist es auch kein Wunder, wenn Bischöfe und manche Priester, nicht die Hl.Messe in Andacht feiern, sondern durch Events, Show betreiben, Latein verpönt wird und es keine Andachten mehr gibt ... !
Alfredus, Kordula Bayer, Josef O., Turbata
Gedanken, die mir heute vor dem Tabernakel geschenkt wurden:
Wenn gottlose Wissenschaftler sagen, dass das Turiner Grabtuch echt ist, übernehmen wir ihre Wissenschaft. Wenn atheistische Wissenschaftler heute sagen, dass die Hostienwunder einen 33-jährigen Mann, der an einem Herzinfarkt stirbt, bezeugen, stört uns nicht, dass sie weder an Gott noch an Jesus Christus glauben. Wenn originäre jüdische Wissenschaftler sagen, was das Judentum lehrt, freuen wir uns, weil wir dann Jesus und die Muttergottes als treue jüdische Gesetzeserfüller verstehen können. Wenn christliche Wissenschaftler = Theologen sagen, dass sich das AT und das NT gegenseitig erklären und erfüllen, ist das selbstverständlich für uns. Sonst müssten wir bezweifeln, dass z.B. Abraham, Johannes der T. und alle Propheten in den Himmel kommen können. Wenn für den Vatikan Wissenschaftler jeder Couleur benötigt, um z.B. Wunder für Heiligsprechungen zu beurteilen oder zu Organspende, Hirntod usw. etwas sagen zu können, ist interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich. Wie will man Ehen annullieren ohne Psychologie? Viele befragte Wissenschaftler glauben nicht an Gott. Machen wir’s wie die Kirche! Bleiben wir gelassen! Wenn Frau Levine nicht an Gott glaubt? Die Kirche wird mit sowas fertig! Immer schon! Offensichtlich schätzt die Kirche ihre wissenschaftliche Tätigkeit.
Bei Ihnen, Christine Juhre, erkenne ich vor allem eines: Überheblichkeit ohnegleichen und einen verwirrten Geist. 1) Wann wird wohl ein atheistischer Wissenschaftler sagen, dass das Turiner Grabtuch echt sei? -1) Sie freuen sich über Aussagen originärer jüdischer Wissenschaftler, die uns sagen, was das Judentum lehrt? Vor Jesus Christus, ihrem Herrn, beugen sie bis heute nicht die Knie. Das aber ist der SPRINGENDE PUNKT! 2) Sie erwähnen Propheten, die in den Himmel kommen können: bei der Verklärung Jesu erschienen die Propheten Mose und Elija. Ich bin überzeugt, dass diese Verklärung wahrhaft stattfand und Mose sowie Elija zugegen waren. Demzufolge mussten sie schon in der ewigen Gemeinschaft mit Gott sein, sonst hätten sie nicht erscheinen können. - Als Letztes: schreiben Sie weiter, was Sie wollen: mich interessiert es nicht mehr!
Frank Wright: Jüdische Wissenschaftlerin zur Präsidentin der Katholischen Bibelgesellschaft gewählt
Professorin Amy-Jill Levine, eine jüdische Wissenschaftlerin, wurde zur Präsidentin der Katholischen Bibelgesellschaft gewählt. Frank Wright argumentiert, dass es sich bei der Kontroverse nicht um eine ethnische, sondern um eine theologische Frage handelt. Das Problem sei nicht Levines Identität, sondern ihr Umgang mit der Heiligen Schrift, der laut Wright die Menschlichkeit Christi betone, während sie dessen Göttlichkeit ablehne oder außer Acht lasse.
Die Wahl, so Wright, spiegele eine breitere Modernisierungstendenz innerhalb katholischer Institutionen wider: Bemühungen, die Heilige Schrift anhand zeitgenössischer historischer Rahmenkonzepte neu zu interpretieren. Er bringt dies mit dem in Verbindung, was er als "synodale Kirche" bezeichnet, und warnt davor, dass die Herabwürdigung der Göttlichkeit Christi den Katholizismus in eine menschenzentrierte Religion verwandle, die des Übernatürlichen entleert sei.
Wright bringt die Ernennung mit der Verurteilung des Modernismus durch Papst Pius X. in Verbindung, den er als Versuch beschreibt, Christus auf eine rein menschliche Figur zu reduzieren. Wenn die Heilige Schrift als rein historisches Dokument und nicht als göttliche Offenbarung behandelt wird, verlagert sich die Identität der Kirche vom Übernatürlichen zum Weltlichen. Die Wahl ist kein Einzelfall. Sie ist ein Symptom einer tieferen Krise.
Wer ist Frank Wright? Seine Kompetenz? Autorität? Subjektive Einstellung? Nichts Recherchierbares von ihm gefunden. Mit wem haben wir's hier zu tun? Bei Frau Levine ist das klar. Sachliche, begriffliche Rückfrage, da sonst absolute, nicht ungefährliche Verwirrungsgefahr: Ethnisch oder ethisch? Kann der Autor das unterscheiden? Dem Umgang Frau Levines mir der Hl.Schrift können wir ganz ruhig sachlich begegnen. Sie ist Jüdin, von ihr ganz klar gestellt, wir sind Katholiken, hoffentlich sattelfeste. Dann brauchen wir nicht wie aufgescheuchte Hühner alle mehr oder weniger geistreichen Gerüchte fanatisierter Glaubensgenossen abzuflattern,
@Christine Juhre
Mir persönlich erscheint Frank Wright wie ein britischer Kickl.
Übrigens, wer ist Christine Juhre, die sich für diese Jüdin so stark macht, die unseren katholischen Glauben den jüdischen Vorstellungen angleichen und unterwerfen will, ganz im Sinne der "katholischen" Modernisten und Synodalen? Bei all dem, was mir bei den gestrigen Recherchen zur Professorin Amy-Jill Levine untergekommen ist, diese absolute Huldigung ihrer Person durch die progressistische Szene und jüdische Seiten... sogar eine Glückwunschbotschaft an sie seitens des Mossad habe ich gefunden. Das sagt nicht nur über diese Person alles aus, das bringt auch Sie selber in ein ungutes Licht!
Frank Wright setzt sich standhaft für die Botschaft "Christus ist König" ein! Er hat einige Jahre lang bei LifeSite gearbeitet. Auf seinem sehr interessanten und empfehlenswerten Substack – FrankWrighter.com – behandelt er globale Politik, liberale politische Theorie, katholische Soziallehre und verwandte Themen. Wer sich das alles mal anschauen will, dem empfehle ich das Integrity-Magazin, eine ganz neue Internetseite, die sich selbst darstellt als weltweit führende Online-Ressource für konterrevolutionäres römisch-katholisches Gedankengut des 21. Jahrhunderts. Ziel: die vollständige Wiederherstellung der weltlichen und kirchlichen Ordnung unter der Königsherrschaft Christi, wobei wir jegliche Kompromissbemühungen ablehnen.
Die 'Miles Christi' und dergleichen werden diese Seite lieben!
Integrity Magazine – Counter-Revolutionary Roman …
Extrem anstößig. Das nährt den Verdacht, dass es neben der einflussreichen Homo-Seilschaft auch eine einflussreiche zionistische Seilschaft in der Kirche gibt.
Verschwenden wir unsere Zeit nicht mit Verdacht und Spekulationen. Gott hat sie uns geschenkt, um aufbauende, erhellende Nahrung in den Aufbau seines Reiches einzubringen.
Der Judaismus trachtet nach einem anderen Reich als die Kirche Jesu Christi. Ich hoffe, Sie wissen und verstehen das.
Diese Person soll sich vor JESUS CHRISTUS, dem EINZIGEN ERLÖSER der Welt verneigen und um Verzeihung für ihren Frevel bitten!
Warum? Gott schätzt mit Sicherheit keine Anweisung anderer Menschen vor seinem Richterstuhl. Kann man sich noch mehr über Gott als einzigen Richter erheben? Bennen sie, bitte, das, was sie als Frevel befinden! Alles andere ist nicht wert, sich damit zu befassen und stammt nicht vom Hl. Geist.
Geistlos, unlogisch und unwissenschaftlich, eine an einen Menschen gerichtete moralische Empfehlung als eine an Gott gerichtete Anweisung zu deuten.
Können Sie in Baltimore keine verantwortungsbewussten Katholiken für die Bibelgesellschaft mehr auftreiben? Dann sollten Sie die Gesellschaft besser schließen!
Ob Gott auch denkt, dass das keine verantwortungsbewusste Frau ist? Ihre Argumentation zeigt Achtung vor den Zuhörern und Ehrlichkeit. Sie vertritt einen anderen Religion , aus der heraus eine andere wissenschaftliche Position; aber das macht sie deutlich und eignet sich für das Gespräch, das Gott uns Menschen als besondere Auszeichnung und Ebenbildlichkeit gegeben hat. Die Gesellschaft kann bestimmt auf ihre Anweisungen verzichten. Sie wird wegen ihrem Urteil nicht schließen.
@Elista Sie, diese Frau ist jüdisch erzogen und hat die Thora und jüdischen Schriften studiert und sagt wahrheitsgemäß, dass sie Jesus als Sohn Gottes nicht anerkennt ! Diese Frau hat die Gabe ein falsches Evangelium zu ver- breiten und Zustimmung zu erzeugen . So gesehen ist sie eine Demagogin und wie alle Demagogen der Weltgeschichte, bekommt sie ihre Kraft und Stärke von der Unterwelt . Diese falschen Propheten der Neuzeit, werden viele verführen und vom Glauben abbringen ... !
Amy-Jill Levine:
„Ich bin keine Christin.
Ich bin keine messianische Jüdin.
Ich verehre Jesus nicht als Herrn und Erlöser
und für mich ist das Neue Testament
keine Heilige Schrift.
Ich werde darlegen – hoffentlich überzeugend, oder zumindest bin ich selbst davon überzeugt –,
dass nicht alle Äußerungen, die die Evangelisten
Jesus zuschreiben, tatsächlich von ihm gesprochen wurden.
Ich glaube, sie haben einiges hinzugefügt"
Woher wissen sie das? Ich weiß nur, dass sie ein von Gott geschaffener und geliebter Mensch ist - so wie sie und ich und Gott betrübt ist, wenn wir uns an seine Stelle als Richter setzen.
Das Wort Jesu "Euer Vater ist der Teufel" (Joh 8, 44) richtet sich an die konkreten Gesprächspartner, mit denen er diskutierte. Es ist kein Urteil über die Juden als solche. Und nun bringt eine Jüdin die anti-jüdische Deutung nach vorne. Sehr unklug.
Alles dank der Afterkirche welche von Prevost regiert wird, alles ist erlaubt nur nicht der wahre Glaube