Der „Glaube” der Menschenmachwerks-„Kirche”

(Zugespitzt, aber leider nicht ganz frei erfunden...) - Wir glauben, dass die starren Dogmen der Kirche nicht mehr zeitgemäß sind. - Wir glauben, dass die sog. „10 Gebote Gottes” Angebote sind, aber …
michael7
So denken und reden leider schon viele oder bekommen es von falschen "Hirten" zu hören! 😭
gennen
Ich glaube an Gott, unseren Vater, der Himmel und Erde erschaffen hat. An seinen Sohn unseren Herrn Jesus Christus, der Mensch geworden ist um uns zu erlösen und uns das ewige Leben durch seinen Tod schenkt. Ich glaube an den heiligen Geist, der gegenwärtig ist. An die Bibel, die uns das christliche Leben lehrt. Da kann kein Mensch mich davon abbringen, nicht durch dir hl. Messe, die ich im …More
Ich glaube an Gott, unseren Vater, der Himmel und Erde erschaffen hat. An seinen Sohn unseren Herrn Jesus Christus, der Mensch geworden ist um uns zu erlösen und uns das ewige Leben durch seinen Tod schenkt. Ich glaube an den heiligen Geist, der gegenwärtig ist. An die Bibel, die uns das christliche Leben lehrt. Da kann kein Mensch mich davon abbringen, nicht durch dir hl. Messe, die ich im Moment nicht besuchen kann.( aber im Internet anschaue).
Eugenia-Sarto
Wer hat den diesen Text verfasst?
Eugenia-Sarto
Das hat Papst Pius IX. in seinem Syllabus schon verurteilt. Nämlich den folgenden falschen Satz: "Die göttliche Offenbarung ist unvollkommen und deshalb einem steten und unbegrenzten Fortschritt unterworfen, der dem Fortschritt der menschlichen Vernunft entspricht (26)."
Richtig ist dagegen, dass die göttliche Offenbarung vollkommen ist und niemals einem steten und unbegrenzten Fortschritt …More
Das hat Papst Pius IX. in seinem Syllabus schon verurteilt. Nämlich den folgenden falschen Satz: "Die göttliche Offenbarung ist unvollkommen und deshalb einem steten und unbegrenzten Fortschritt unterworfen, der dem Fortschritt der menschlichen Vernunft entspricht (26)."
Richtig ist dagegen, dass die göttliche Offenbarung vollkommen ist und niemals einem steten und unbegrenzten Fortschritt unterworfen sein kann. Denn die menschliche Erkenntnis ist von der göttlichen Erkenntnis unendlich verschieden, d.h. geringer.
Eugenia-Sarto
Was sind das arme Menschen, wenn sie glauben, dass mit dem Tod alles aus sei. Warum bemühen sie sich dann noch, irgendwelche antichristliche Ideen auszusprechen. Sie sollten sich schon ihren Sarg kaufen.
Joachim-Anna
Stellen Sie sich bitte einmal vor, man würde diesen Gottlosen, die ja zutiefst in der Materie verwurzelt sind,
ein Gleichnis erzählen: Da gab es neulich jemand, der meinem Freund zwei verschlossene Kisten präsentierte. Er behauptete, dass in der einen Kiste ein großer Schatz sei, der ausreichen würde, sein Leben bis zum Ende im Luxus zu verbringen, in der anderen befindet sich dagegen gar …More
Stellen Sie sich bitte einmal vor, man würde diesen Gottlosen, die ja zutiefst in der Materie verwurzelt sind,
ein Gleichnis erzählen: Da gab es neulich jemand, der meinem Freund zwei verschlossene Kisten präsentierte. Er behauptete, dass in der einen Kiste ein großer Schatz sei, der ausreichen würde, sein Leben bis zum Ende im Luxus zu verbringen, in der anderen befindet sich dagegen gar nichts. Mein Freund hatte nun die einmalige Chance, zwischen diesen beiden Kisten wählen zu dürfen, also ein 50%-ige Gewinnchance ohne jedes weitere Risiko. Würde er nicht die einmalige Chance ergreifen und zwischen den beiden Kisten wählen wollen? Er aber sagte: ich glaube Ihnen nicht und ich glaube nicht an diese Chance.

Genauso ist es mit denjenigen, die glauben, dass mit dem Tod schon alles aus sei; denn sie wollen erst gar nicht wählen, sondern würden im oben erwähnten Beispiel sagen: Ich verweigere mich dem mir offenbarten Schatz, dem ewigen Leben.
Joachim-Anna
Hierzu vielleicht noch die Erkenntnis: Die schlimmste Sünde ist die Ignoranz, sie ist gleichzeitig auch die Mutter der Dummheit
gennen
@Joachim-Anna ich glaube die meisten Christen denken, nach dem Tod kommen sie direkt in den Himmel. Sie glauben nicht ans Fegefeuer und auch nicht an die Hölle. Wenn sie an die Hölle glauben, dann aber nur ohne Qualen.
Joachim-Anna
Ja, so ist es. Auch dies ist Teil einer kommunistischen Weltauffassung; denn nach und nach wurden Fleiß bestraft und Faulheit belohnt, so wie wir immer wieder in Religion und Politik eingetrichtert bekommen, dass alle Menschen gleich seien. Die Menschen wurden in Ihrer Wahrnehmung der notwendigen Tiefe, des genaueren Hinsehens, beraubt. Besonders bedauernswert ist diese
Generation, die noch keine…More
Ja, so ist es. Auch dies ist Teil einer kommunistischen Weltauffassung; denn nach und nach wurden Fleiß bestraft und Faulheit belohnt, so wie wir immer wieder in Religion und Politik eingetrichtert bekommen, dass alle Menschen gleich seien. Die Menschen wurden in Ihrer Wahrnehmung der notwendigen Tiefe, des genaueren Hinsehens, beraubt. Besonders bedauernswert ist diese
Generation, die noch keinen Überlebenskampf kämpfen musste. Deshalb wird die kommende Zeit der Drangsal auch eine Reparatur der falschen Sichtweise bedeuten.
Waagerl
Joachim Anna Deshalb wird die kommende Zeit der Drangsal auch eine Reparatur der falschen Sichtweise bedeuten.- Zitatende

Das glaube ich eher nicht! Man wird wieder für alles Gott die Schuld geben und sagen, gäbe einen Gott, hätte er das alles nicht zugelassen!
Joachim-Anna
@Waagerl Meine Eltern erzählten mir öfters Erfahrungen aus dem WK II, als die Bomben fielen und dass auch die bis dahin weniger Gläubigen betend auf den Knien herumrutschten. Erst wenn sich ausweglose, lebensbedrohende Situationen auftun, greifen Sie nach der überirdischen Hilfe. Nach dem WK II waren die Kirchen voll!
Waagerl
Und bald, waren sie wieder leer!
Joachim-Anna
@Wagerl Ja genauso war es. Aber auch dies hatte einen Grund, der zuallererst die "positiven" Lebensperspektiven nach der Zerstörung der Werte, der Schaffung neuer Guthaben, nach dem WK II öffnete, nämlich den Wiederaufbau in den Vordergrund rückte und damit das Wachstum, die materiellen Lebensperspektiven in den Vordergrund rückte.
Die Orientierung auf das Wesentliche: Wo komme ich her- wo …More
@Wagerl Ja genauso war es. Aber auch dies hatte einen Grund, der zuallererst die "positiven" Lebensperspektiven nach der Zerstörung der Werte, der Schaffung neuer Guthaben, nach dem WK II öffnete, nämlich den Wiederaufbau in den Vordergrund rückte und damit das Wachstum, die materiellen Lebensperspektiven in den Vordergrund rückte.
Die Orientierung auf das Wesentliche: Wo komme ich her- wo gehe ich hin? wurde mehr und mehr verdeckt. Das ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen immer dann der Fall, wenn nach dem Krieg die Banken fast unbegrenzt neue Kredite vergeben können, denn die Sicherheit dieser Kredite, die Deckung, erfolgt durch das neue Wachstum der Wirtschaft. Die Menschheit wird abgelenkt mit der Neuschaffung weltlicher Lebensperspektiven. Weltliches Leben im Hier und Jetzt kommt und kam immer auch in der vergangenen Geschichte vor der Frage und Was ist danach? Gut, dass es dann die Klöster und eine stärkere Kirche gab.
Dieser Zyklus des materiellen Wachstums hält ungefähr 50- 60 Jahre an, bis eine Sättigung in der Nachfrage eintritt und die Banken Probleme bekommen. In den 60-er bis 70-iger Jahren war das materielle Wachstum außergewöhnlich, wegen der besonders starken Zerstörung und den neuen fließenden Geldmitteln für den Wiederaufbau. In diesem Zeitraum hatte die Verweltlichung unserer Religion die besten Chancen , wie auch VK II. Ich halte dies für keinen Zufall, sondern für Kalkül.
Verfolgt man die Geldflüsse in den zurückreichenden Jahrhunderten, wird man auf sehr interessante, ähnlich gelagerte Situationen schließen können. Das würde aber hier zu weit führen. Ich würde gerne den Begriff: Geld regiert die Welt ergänzen wollen auf: und zerstört die Welt. Mit anderen Worten: Nach Ablauf des Zyklus der 60 Jahre müssen die Guthaben dezimiert werden, sonst stirbt das Geldsystem bzw. die Bankenherrschaft.

Die weltliche Herrschaft ist sehr eng mit dem uns oktroyierten antichristlichen Geldsystem verbunden. Interessant wird dann auch diese Perspektive in Bezug auf die Reformation.

Solche Diskussionen sind allerdings weniger in den Medien erwünscht, weil dann die Achillesferse des Teufels offenliegen würde. Interessanterweise schweigt auch hier die Politik, egal welcher parteipolitschen Couleur.

Daher wäre für mich eine breitere Wahrnehmung, vor allen Dingen unter der Prämisse der Finanzierungen aller fehlerhaften Entwicklungen in unserer Kirche notwendig.

Das VK II fügt sich für mich also nahtlos in die Zerstörung unserer Katholischen Kirche ein, die in wellenartigen Bewegungen bereits über Jahrhundert andauert und nun zur Herrschaft des Antichristen überleiten soll.
*Isu*
Anathemata.
Endor
Shalom!
Es ist genau die luziferische Luft, die
vom synodalen Weg, von der Kfd, vom
BDKJ und den Seminarien geatmet
wird. Shalom!
Elista
Das Schiff erinnert mich an die Vision des Don Bosco
Vision über Kirche und Papsttum vom 30. 5. 1862