Protestantisierung des Messritus: Der Akademiker Jean Guitton, ein großer Freund und Vertrauter Pauls VI
Man kann die Mitarbeit von sechs protestantischen Pastoren in ihrer Erarbeitung nicht verkennen.
Protestantisierung des Messritus: Der Akademiker Jean Guitton, ein großer Freund und Vertrauter Pauls VI., erklärte, der Papst wolle bewusst alles aus der Messe entfernen, was den Protestanten missfallen könnte. Tatsächlich fragte Paul VI sechs protestantischen "Pfarrern" zur Mitarbeit an der neuen Messe. Ein berühmtes Foto zeigt ihn in Gesellschaft dieser protestantischen "Geistlichen". Einer von ihnen, Max Thurian aus Taizé, erklärte später: „In dieser erneuerten Messe gibt es nichts, was evangelische Protestanten wirklich stören kann.“ Später, 1988, wurde er zum Priester geweiht, ohne sich vorher vom Protestantismus losgesagt zu haben.
Die 6 Protestanten waren:
A. Raymond George (Methodist)
Ronald Jaspar (Anglikaner)
Massey Shepherd (episkopalisch)
Friedrich Künneth (Luther)
Eugene Brand (Lutheraner)
Max Thurian (Kalvinist)
Schon 1969 schrieben die Kardinäle Ottaviani und Bacci…Mehr
@Carlus Ist eine hässliche Blume schön ... ? Ja, der protestantische Samen wurde nach dem Konzil in der großen Euphorie ausgestreut und das Christenvolk hat es wie benommen ohne Bedenken geschluckt ! Die Ausrichtung war die Ökumene, Profanisierung und der Laie, sie waren der Schwerpunkt . Daraus entwickelte sich der Mahltisch mit dem Menschen im und als Mittelpunkt und mit der Abschaffung der Kirchensprache Latein, zerriss das letzte Band der einstigen Weltkirche ! So enstand aus der Opfermesse, eine Messe des Wortes mit einer Einbindung von Laien, die heute nicht nur im Altarraum agieren, sondern schon am Altar stehen, während der Priester auf seinem Stuhl sitzt . Von da an ist es nur ein kleiner Schritt bis zur Hand-und Stehkommunion ! Daraus entwickelten sich die profanen Einlagen mit Events und Spielchen mit den von den Freimaurer geforderten Gitarren ! So wurde den Gläubigen die wichtige Speise des Geistes entzogen und viele Kirchen leerten sich . Selbst die Glaubenswächter, die Bischöfe, verfielen in Schweigen und Uneinigkeit . Aus einer hässlichen Blume, kann nichts von schön und Schönes entstehen ... !
Und um all diesen Wirrungen und Häresien entgegenzuwirken, hat Erzbischof Marcel Lefebvre die Piusbruderschaft gegründet, die heute noch den wahren Katholischen Glauben weiterträgt.
Deo gratias!
der falsche Samen, d.h. der freimaurerische und protestantische Samen kann keine katholische Frucht bringen. Diese Frucht hat den aus ihr hervorgehenden kranken und falschen Samen in alle katholischen Bereiche getragen und eine Nachäfferkirche Besetzter Raum aufblühen lassen.
Warum aber alle Katholiken die daraus hervorgehende hässliche Blume als besonders schön ansehen ist unverständlich.