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Das Vermächtnis des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. Von Bischof Athanasius Schneider

Mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. hatten viele Katholiken das Gefühl, einen klaren und sicheren Bezugspunkt für ihren Glauben verloren zu haben. Viele haben das Gefühl, nun Waisenkinder geworden zu sein.

Papst Benedikt XVI. war ein Papst, der die übernatürliche Sichtweise des Glaubens und die beständige Gültigkeit der heiligen Tradition der Kirche, welche zusammen mit der Heiligen Schrift die Quelle und die Säule unseres Glaubens ist, in den Mittelpunkt seines persönlichen Lebens und des Lebens der Kirche gestellt hat.

In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten.

Dieser päpstliche Akt wird als epochemachend in die Geschichte eingehen.

Papst Benedikt XVI. erklärt, dass der traditionelle Ritus der Heiligen Messe nie abgeschafft wurde und immer in der Kirche bleiben soll, denn was für unsere Vorfahren und die Heiligen heilig war, muss auch für uns und die zukünftigen Generationen heilig sein.

In einer Zeit, wie es nach dem II. Vatikanischen Konzil war, wo es innerhalb der Kirche eine fast allgemeine Bewegung einer radikalen Ablehnung des jahrtausendealten liturgischen Ritus der Heiligen Messe und damit eines Bruchs mit dem Prinzip der Tradition selbst gab, hat sich das Pontifikat von Benedikt XVI. allein deshalb gelohnt, weil es das Motu Proprio Summorum Pontificum erlassen hat, mit dem die Heilung der Wunde im Leib der Kirche begann, der Wunde, die durch eine Haltung der Ablehnung und des Hasses der ehrwürdigen und jahrtausendealten Regel des Gebets der Kirche verursacht wurde.

Papst Benedikt XVI. hat uns in seinem geistlichen Testament unter anderem den folgenden wesentlichen kurzen Satz hinterlassen, den ich für den wichtigsten halte: Steht fest im Glauben! Lasst euch nicht verwirren!

Wir erleben in unserer Zeit im Leben der Kirche einen Prozess der Verwässerung des katholischen Glaubens und seiner Anpassung an den Geist der Häretiker, Ungläubigen und Apostaten durch den fadenscheinigen und wohlklingenden Namen der Synodalität und durch den Missbrauch der kanonischen Institution einer Synode.

Eine solche Situation ist für alle wahren Katholiken entmutigend.

Daher das Vermächtnis von Papst Benedikt XVI., das in den Worten „Steht fest im Glauben! Laßt euch nicht verwirren!" und in seinem epochemachenden Motu Proprio Summorum Pontificum ein Licht, eine Ermutigung und ein Trost bleibt.

Dieser Papst war stark im Glauben, ein wahrer Liebhaber der unvergänglichen Schönheit und Festigkeit des traditionellen Ritus der Heiligen Messe, er gab dem Gebet, der übernatürlichen Sicht und der Ewigkeit den Vorrang.

Dieses Vermächtnis wird dank des Eingreifens der Göttlichen Vorsehung, die Seine Kirche niemals im Stich lässt, die gegenwärtige enorme Verwirrung der Glaubenslehre, den schleichenden Abfall, insbesondere unter einer weltlichen und ungläubigen Kaste von Theologen, die die neuen Schriftgelehrten sind, und den schleichenden Abfall von nicht wenigen hochrangigen Kirchenmännern, die die neuen Sadduzäer sind, besiegen.

Papst Benedikt XVI. ließ sein bischöfliches Motto „Collaboratores veritatis“, d. h. Mitarbeiter der Wahrheit, hell erstrahlen. Mit diesem Motto will er jedem gläubigen Katholiken, jedem Priester, jedem Bischof, jedem Kardinal und auch Papst Franziskus sagen: Was wirklich zählt, ist die unerschütterliche Treue zur katholischen Wahrheit, zur beständigen und ehrwürdigen liturgischen Tradition die Kirche und der Primat Gottes und der Ewigkeit.

Möge Gott die Gebete und geistlichen Leiden annehmen, die Papst Benedikt XVI. in seinem zurückgezogenen Leben Gott dargebracht hat, und für die Zukunft der Kirche voll katholische und voll apostolische Bischöfe und Päpste gewähren. Denn wie der heilige Paulus sagte: „Wir können nichts gegen die Wahrheit tun, sondern nur für die Wahrheit“ (2 Kor 13,8).

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND
Mir vsjem
""De mortuis nil nisi bene......." u. Benedikt XVI. II. Teil
eingestellt am 11.1.2022 von @Vates :
Der zweite dunkle Punkt im öffentlichen Wirken Jos. Ratzingers ist seine Behandlung des III. Geheimnisses von Fatima, das er mit Sicherheit kannte.
Aber im Auftrag von J.P. II. am 26.6.2000 eben nicht enthüllte, obwohl er das Kirche und Welt glauben machen wollte.
Das an diesem Tag von ihm …More
""De mortuis nil nisi bene......." u. Benedikt XVI. II. Teil
eingestellt am 11.1.2022 von @Vates :

Der zweite dunkle Punkt im öffentlichen Wirken Jos. Ratzingers ist seine Behandlung des III. Geheimnisses von Fatima, das er mit Sicherheit kannte.
Aber im Auftrag von J.P. II. am 26.6.2000 eben nicht enthüllte, obwohl er das Kirche und Welt glauben machen wollte.
Das an diesem Tag von ihm veröffentlichte Dokument von Schw. Lucia von
ca. 60 Zeilen ist zwar auch echt, aber allenfalls der bildliche Teil des
III. Geheimnisses. Der knappe echte Text von 15-25 Zeilen mit den vom Vatikan am 8.2.1960 zugegebenen aber geheimgehaltenen Worten der Muttergottes wurde von ihm offensichtlich mit ins Grab genommen,
Gott sei es geklagt!
Denn seine Veröffentlichung v. 26.6.2000 des Textes von Schw. Lucia enthält kein einziges Wort der Muttergottes!
Er hat vor Zeugen gegenüber seinem Freund Prof. Ingo Dollinger, der ihn zur Rede stellte, zugegeben, daß er etwas zurückgehalten hat!

Das kann nur die Kirchenkrise sein, die lt. dem +Kard. Ciappi gem. dem III. Geheimnis von Fatima von der Spitze der Kirche ausgehen würde. Die komplette Veröffentlichung des III. Geheimnisses von Fatima wäre die größte Tat im Leben von
Joseph Ratzinger gewesen......... ."
"De mortuis nil nisi bene......." u. Benedikt XVI. II. Teil

"..Der knappe echte Text von 15-25 Zeilen mit den vom Vatikan am 8.2.1960 zugegebenen aber geheimgehaltenen Worten der Muttergottes wurde von ihm offensichtlich mit ins Grab genommen,
Gott sei es geklagt!.."


Nur ins Grab mitgenommen? Ratzinger musste die Sache mit dem Dritten Geheimnis von Fatima vor dem Richterstuhl GOTTES mitnehmen und offenlegen - die nebulöse Vision und seine selbstgezimmerte "Interpretation" (mag der Text vorkommen evtl. in Lucias Erinnerungen wo es will, bewiesen ist nichts, auch nicht die Schrift - zum Dritten Geheimnis gehört es sicherlich nicht!), und für das unterschlagene Geheimnis vom 26. Juni 2000 musste er vor GOTT die Verantwortung übernehmen und den Richterspruch VERNEHMEN.
Sehr bedenklich, wenn das gläubige Volk und die haltlosen Mitläufer von Ratzinger - incl. der traditionellen Institutionen - es stillschweigend duldeten, dass die tatsächlich am 8. Februar 1960 zugegebenen Worte Mariens bei Ratzingers Veröffentlichung völlig geheim gehalten, das Dritte Geheimnis also verschwiegen und damit die ganze Welt betrogen und der Wahrheit beraubt wurde.
Vates
Warum hat Wb Schneider bei seinen unter Auslassung der Fehlhaltungen und Fehlgriffe übertriebenen Lobeshymnen auf den +"Papa emeritus" Benedikt XVI. ausgerechnet dessen beste Aussage unkorrekt zitiert, nämlich daß der traditionelle Ritus der Heiligen Messe nie abgeschafft wurde und gar nicht abgeschafft werden kann, wohingegen Wb Schneider davon abweichend
schrieb, daß er "immer in der Kirche …More
Warum hat Wb Schneider bei seinen unter Auslassung der Fehlhaltungen und Fehlgriffe übertriebenen Lobeshymnen auf den +"Papa emeritus" Benedikt XVI. ausgerechnet dessen beste Aussage unkorrekt zitiert, nämlich daß der traditionelle Ritus der Heiligen Messe nie abgeschafft wurde und gar nicht abgeschafft werden kann, wohingegen Wb Schneider davon abweichend
schrieb, daß er "immer in der Kirche bleiben soll"?
Mir vsjem
"..In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten.."
Das macht einem fassungslos: Wann und wo gab es die vollständige Wiederherstellung der traditionellen lateinischen …More
"..In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten.."

Das macht einem fassungslos: Wann und wo gab es die vollständige Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten?

Wirklich extrem bestürzend und erschreckend, solches vorzubringen und zu bekennen!

"VOLLSTÄNDIGE WIEDERHERSTELLUNG?
Exzellenz möchte uns sagen, was er unter "Vollständige Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten" im Detail versteht.

Fragen wir uns lieber: Wie würde die "Vollständige Wiederherstellung" eines Pius' X. z.B. aussehen, würde er jetzt und gegenwärtig leben?

Bestimmt am zweiten Tag nach der Inbesitznahme des Heiligen Stuhls hätte Giuseppe Sarto seine allererste Proklamation erlassen, in der er nicht hätte gezögert, darauf hinzuweisen, dass ab sofort jede Form der Neuen Messe VERBOTEN ist, die Sakramente nicht anders gespendet werden dürfen wie vor dem Konzil, und wer nach nochmaliger Verwarnung diesem Befehl nicht nachkommt, eo ipso mit der Exkommunikation belegt ist. Alle nichtkatholischen Schriften, Bücher und andere liberalen Veröffentlichungen hätte er sofort auf den Index der Verbotenen Bücher gesetzt; Häretiker ohne wenn und aber wären ihres Amtes enthoben worden. Der irrtumsbehaftete Katechismus der Konzilskirche (=KKK) hätte er samt und sonders gänzlich verbannt, nicht minder konsequent wäre er mit dem Neuen Kirchenrecht von 1983 umgegangen. Pius X. hätte nicht inkonsequent allein die Handkommunion und die Zelebrationsrichtung gebrandmarkt, wie das Schneider tut, nein, der NOM mitsamt dem Volksaltar wäre binnen Stunden verschwunden. Aus wäre es gewesen mit Laien als Mit-Zelebranten oder Kommunionhelfer, die dreist und arrogant sich des Tabernakels bemächtigen, aufschließen und das Ziborium herausnehmen (zudem haben Frauen im Altarraum überhaupt nichts zu suchen). Aus wäre es gewesen mit Kommunionmütter, mit Altardienerinnen, mit Gitarrenmessen und Rockmusik, Kanones mit Vorlesen des Einsetzungsberichts. Es gäbe wieder ein einziges Meßbuch und nicht drei, aus wäre es mit dem "Jahreskreis". Alle geschändeten und verschandelten Sakramente hätte er abgeschafft, und der Ablass käme wieder zu Ehren, insbesondere würde er sofort die ungültige Bischofsweihe verbieten und Nachweihen veranlassen, die Fronleichnamsprozession wäre nicht mehr eine weltliche Show, ein geheucheltes Theater, das Ordensleben würde neu erblühen, Bußandachten als Ersatz für die Beichte hörten auf, es gäbe wieder die Andachten, die sog. Nachmittagsandachten (zum Hl. Herzen Jesu, um Gedeihen der Feldfrüchte, für die Wohlfahrt des Vaterlandes, zum hochwürdigsten Gute, zu den heiligen fünf Wunden, Andacht bei ansteckenden Krankheiten und Seuchen, das Allgemeine Gebet, die Gebete nach jeder heiligen Messe mit Anrufung des hl. Erzengel Michaels, Andacht für die Verstorbenen, Kreuzweg- und Ölbergandachten etc.), Der 8. Dezember und 25. März wie der 29. Juni wären wieder gebotene kirchliche Feiertage. Es gäbe wieder Missionen, gehalten von seeleneifrigen Ordensmännern, und Bruderschaften und natürlich würde Pius X. die Missionstätigkeit erneuern, die unter der schurkenhaften Konzilclique so sehr gelitten hat. Alle falschen "Sakramente" gehörten der Vergangenheit an. Denn nichtgeweihte "Priester" können infolge der neuen ungültigen Bischofsweihe keine Absolution erteilen. Die Nachweihe aller nichtgeweihten Priester würde erfolgen und sicher würde er hier gewaltig aussortieren und ein gründliches Studium der katholischen Lehre fordern.
Das allein wäre die "Vollständige Wiederherstellung"!

Genau dies wäre die Aufgabe Eures angeblich legitimen und traditionstreuen Benedikt' XVI. gewesen.

Der sakrilegische Novus Ordo hat auf der ganzen Welt den katholischen Glauben zerstört, dennoch ist er für Ratzinger "die ordentliche Ausdrucksform des Gesetzes des Betens der katholischen Kirche". Der NOM steht natürlich über der Traditionellen Messe als "ordentlicher Ritus" und dennoch stellt Athanasius Schneider Ratzinger als Verteidiger der Tradition dar, während die Alte Messe (und immer noch nicht die Tridentinische!) eben nur die unbedeutende, alltägliche, nichtssagende ist.

In der Tat, ein wahrer Verteidiger der Tradition!
Oenipontanus
Jaja, die Tradis und ihre feuchten Träume. 🥴 🥱 😴
St.Martin
Wenn eine Geschäftsführer etwas befiehlt und es ist niemand da, der gehorcht, dann passiert nichts, die Firma ist führerlos.
So ist es doch auch B16 gegangen, wer hätte das alles umsetzen sollen? Man denke an Kardinal Marx "wir sind keine Filiale von Rom".
In Rom ist alles schon so "durchseucht", ich denke da ist kaum ein durchkommen.More
Wenn eine Geschäftsführer etwas befiehlt und es ist niemand da, der gehorcht, dann passiert nichts, die Firma ist führerlos.

So ist es doch auch B16 gegangen, wer hätte das alles umsetzen sollen? Man denke an Kardinal Marx "wir sind keine Filiale von Rom".

In Rom ist alles schon so "durchseucht", ich denke da ist kaum ein durchkommen.
grunbera
Dieses Gefühl hatten manche, aber es trog, er war immer einer der nach rechts blinkte und dann nach links abbog, und zuletzt schmiss er sein Papstamt noch so weg, dass Kardinal Kasper am vorletzten Tag ins Konklave einziehen konnte, und dadurch, dass er als Papstpensionist herumlief, hat er das Papstamt sehr lächerlich gemacht und beschädigt.
nujaas Nachschlag
Rechts undf Links sind keine katholischen Kategorien, politisch gemeint schon gar nicht.
Bleifuss
Seine letzten Worte lauteten ja angeblich „Jesus ich liebe dich!“ Also das sollte nun wirklich für eine Heiligsprechung reichen.
grunbera
Sie sind der sehr anspruchslos!
Mir vsjem
Am Montag, 24. Mai 1976, erklärt Paul VI. vor dem Konsistorium der "Kardinäle":
„Der Neue Ordo wurde nach reiflicher Überlegung und auf Drängen des II. Vatikanischen Konzils promulgiert, um den alten zu ersetzen.
Ferner sagt Paul VI.
"Es ist Christi Wille, es ist der Atem des Heiligen Geistes, der die Kirche zu dieser Änderung aufruft."
In der Konzilssekte gibt es also einen "heiligen Geist", der …
More
Am Montag, 24. Mai 1976, erklärt Paul VI. vor dem Konsistorium der "Kardinäle":
„Der Neue Ordo wurde nach reiflicher Überlegung und auf Drängen des II. Vatikanischen Konzils promulgiert, um den alten zu ersetzen.

Ferner sagt Paul VI.
"Es ist Christi Wille, es ist der Atem des Heiligen Geistes, der die Kirche zu dieser Änderung aufruft."

In der Konzilssekte gibt es also einen "heiligen Geist", der sich selbst widerspricht, der das von der wahren Katholischen Kirche durch den HEILIGEN GEIST UNFEHLBAR für immer Festgelegte wieder ändern will. Ein sehr unbeständiger "heilige Geist"!


In »Quo Primum« legt Papst Pius V. – unfehlbar für immer fest:
„...daß diesem Unseren gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm verändert werden dürfe.
Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Riten in Zukunft ganz und gar aufgeben und die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Meßbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder zu lesen.
Ebenso setzen Wir fest und erklären: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgend jemandem gezwungen und veranlasst werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen...
Überhaupt keinem Menschen also sei es erlaubt, diese.. Anordnung..., Festsetzung.. und Verbote, von Uns aufgezeichnet, zu verletzen oder ihm zuwiderzuhandeln.

Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
Gegeben zu Rom bei Sankt Peter im fünfzehnhundertsiebzigsten Jahre der Geburt des Herrn am 14. Juli im Fünften Jahre Unseres Pontifikats.

Es bedurfte also keiner "Wiederherstellung" durch Summorum pontificum, sondern lediglich EIN VERBOT des NOM

(Im übrigen handelt es sich in Summorum pontificum gar nicht um die Tridentinische Messe)
(Hervorhebungen hinzugefügt)
grunbera
Das stimmt nicht, das II. Vaticanum schuf 1965 einen eigenen Ritus , den Paul VI. 1969 über den Haufen warf!
Mir vsjem
"Dieser Papst war stark im Glauben, ein wahrer Liebhaber der unvergänglichen Schönheit und Festigkeit des traditionellen Ritus der Heiligen Messe,.."
Für jene, die Joseph Ratzinger als wahres Oberhaupt der Katholischen Kirche sahen und noch sehen, incl. des Artikelschreibers und der FSSPX:
Ein wahrer Papst versäumt es nicht, bereits in den allerersten Tagen seines Amtsantritts das zu verwerfen, …More
"Dieser Papst war stark im Glauben, ein wahrer Liebhaber der unvergänglichen Schönheit und Festigkeit des traditionellen Ritus der Heiligen Messe,.."

Für jene, die Joseph Ratzinger als wahres Oberhaupt der Katholischen Kirche sahen und noch sehen, incl. des Artikelschreibers und der FSSPX:

Ein wahrer Papst versäumt es nicht, bereits in den allerersten Tagen seines Amtsantritts das zu verwerfen, was GEGEN den Glauben, gegen die Sakramentenlehre ist. Als "Liebhaber des traditionellen Ritus" hätte er aufgrund seiner Primatialgewalt, seiner uneingeschränkten Vollmacht die Pflicht gehabt, die Neue "Messe" zu verbannen und zu beseitigen.
Warum geschah das nicht?
Wo ist hier der Verteidiger des traditionellen Ritus?
intellego1
Papst Benedikt XVI war auf jedenfall ein geistlicher Vater für viele, ein unermüdlicher Kämpfer für den Glauben und der Wahrheit . Und auch dieser Satz im obigen Artikel trifft es ganz:
Dieser Papst war stark im Glauben, ein wahrer Liebhaber der unvergänglichen Schönheit und Festigkeit des traditionellen Ritus der Heiligen Messe, er gab dem Gebet, der übernatürlichen Sicht und der Ewigkeit den …More
Papst Benedikt XVI war auf jedenfall ein geistlicher Vater für viele, ein unermüdlicher Kämpfer für den Glauben und der Wahrheit . Und auch dieser Satz im obigen Artikel trifft es ganz:
Dieser Papst war stark im Glauben, ein wahrer Liebhaber der unvergänglichen Schönheit und Festigkeit des traditionellen Ritus der Heiligen Messe, er gab dem Gebet, der übernatürlichen Sicht und der Ewigkeit den Vorrang.
Herr wir danken dir für dieses Vermächtnis.
Joseph Ratzinger entstammte einer tief gläubigen Familie , aus ihr erwuchsen 2 Priester und auch ihre Schwester sorgte sich beispielgebend für ihre Brüder.
Mir vsjem
"In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten."
"Dieser päpstliche Akt wird als epochemachend in die Geschichte eingehen."
Als schauerliche Tragik wird dieser "…More
"In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten."

"Dieser päpstliche Akt wird als epochemachend in die Geschichte eingehen."

Als schauerliche Tragik wird dieser "päpstliche Akt" in die Kirchengeschichte eingehen. Das Motu Proprio Summorum Pontificum ist der Akt einer enormen Beleidigung GOTTES und des Hochheiligsten Altarsakramentes.

@Franz Graf schreibt: "Es gab gleich nach d. Summorum pontifikum Versuche, in der alten Messe, die Handkommunion zu erzwingen..."


Niemals hätte es Summorum Pontificum geben dürfen

Weil die Alte Messe nicht in den entweihten Kirchen hätte gelesen werden dürfen - (so auch manche am Volksaltar)

Weil die Alte Messe nicht in ungeweihte Hände von "Priestern" aus der Konzilskirche gelegt werden darf

Weil diese "Gläubigen" aus der Konzilssekte nicht die Erhabenheit der wahren Messe verstanden und so nicht mit dieser in Berührung hätten kommen dürfen

Weil diese "Konzilsgläubigen" nicht den katholischen Glauben besaßen

Weil diese Kirchengebäude von der Sekte in Besitz genommen wurden

Weil diese Priester aus der Konzilssekte die Mundkommunion so viel wie gar nicht verteidigten

Weil in diesem Begleitschreiben zu Summorum pontificum die Alte und die Neue Messe für identisch erklärt wurde

Weil verlangt wurde, dass jene, die diese Messe feiern, auch bereit sein müssen, die Neue Messe zu zelebrieren

Weil schlussendlich am Ende der wahren Messe die konsekrierten Hostien und die nicht konsekrierten Oblaten in denselben Kelch wanderten

Weil die konsekrierten Hostien in der nächsten Neuen "Messe", auch von Laien, an die Teilnehmer ausgeteilt und somit Sakrilegien stattfanden


Deswegen hätte es niemals das Motu Proprio Summorum pontificum geben dürfen. Wir sagen entschieden NEIN zu Summorum pontificum!

Für Ratzinger (s. Begleitschreiben zum Motu proprio Summorum Pontificum) gilt:

“Die Neue Messe und die Alte sind nicht zwei Riten, sondern eine zweifache Anwendung ein und desselben Ritus“ (Begleitschreiben an die Bischöfe)

Die zwei Riten bereichern sich gegenseitig

Neue Heilige und neue Eingangsgebete aus dem neuen Missale „können und sollten in das alte eingefügt werden.“

Es gibt “keinen Widerspruch“ zwischen den zwei Riten

Priester aus Gemeinden, die an dem früheren Gebrauch hängen, „können nicht aus Prinzip eine Zelebration nach den neuen Büchern ausschließen


Soweit die Traditionsfreudigkeit vom genannten Benedikt XVI.

Im übrigen brauchte überhaupt nichts "wiederhergestellt" werden, denn die Tridentinische Messe behielt ihre VOLLE GÜLTIGKEIT und die volle Erlaubnis zur Zelebration.

(Hervorhebungen hinzugefügt)
MaterBoniConsilii
@Mir vsjem Einst lernte ich, noch vor dem Inhalt auf den Stil einer schriftlichen Meinungskundgabe zu schauen. Viele Hervorhebungen, Unterstreichungen und Ausrufezeichen seien Mittel des sog. Schreistils. Wer seine Überzeugungen so äußere, vor dem sei Vorsicht geboten.
Einmal abgesehen davon: Sie spielen sich hier in einer Weise als Glaubensrichter auf, die für kenntnisreichere und kultiviertere …More
@Mir vsjem Einst lernte ich, noch vor dem Inhalt auf den Stil einer schriftlichen Meinungskundgabe zu schauen. Viele Hervorhebungen, Unterstreichungen und Ausrufezeichen seien Mittel des sog. Schreistils. Wer seine Überzeugungen so äußere, vor dem sei Vorsicht geboten.
Einmal abgesehen davon: Sie spielen sich hier in einer Weise als Glaubensrichter auf, die für kenntnisreichere und kultiviertere Personen hochnotpeinlich ist. Aber gut, dass Sie hier eine Möglichkeit haben, sich auszuschreien. Das soll ja gut tun. Auch wenn es auf Kosten eines jüngst verstorbenen, ehemaligen Vicarius Christi geht.
Mir vsjem
Kein guter Rat eines Kultivierten.
Instaurare
Zur Beurteilungshilfe, ob es sich hier wirklich um einen Vicarius Christi handelt: 101 Häresien Joseph Ratzingers – Monarchieliga
Ursula Wegmann
Nur aus dem Zusammenhang isolierte und einseitig ausgerichtete Zitate sind für ein Urteil, sogar für eine Verurteilung der Gesinnung einer Person keine sichere Grundlage, weisen aber wohl auf die Zielausrichtung und auch auf das Gottesbild des Zitierers hin..
Instaurare
@Ursula Wegmann
Das sind keine Zitate, sondern Inhaltszusammenfassungen von Aussagen. Die Quellen sind angegeben. Die Aussagen können somit nachgelesen werden. Gerne kann ich ein Zitat geben. Aus "Dominus Jesus" (Nr. 17): "Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Die …More
@Ursula Wegmann
Das sind keine Zitate, sondern Inhaltszusammenfassungen von Aussagen. Die Quellen sind angegeben. Die Aussagen können somit nachgelesen werden. Gerne kann ich ein Zitat geben. Aus "Dominus Jesus" (Nr. 17): "Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen."
und weiter ebd.
„Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.“
–> Sekten werden zu rechtmäßigen „Teilkirchen“.
Ursula Wegmann
Das sind alles nur theologische Schlussfolgerungen, auf die Sie sich stützen und berühren nicht die mit den Augen Gottes gesehene Praxis, bestehende Gegebenheiten, in denen Gott sich selbst mitteilt, um auf seine Weise Seelen an sich zu ziehen! Gott ist Liebe und größer, als dass er sich Urteile und Wege vorschreiben lässt durch eine zu enge Hermeneutik seiner Worte.
Ursula Wegmann
Dauerhafte Einheit ist durch Befruchtung möglich, nicht durch Zerstörung!
Instaurare
@Ursula Wegmann
Ich habe keine „theologische Schlussfolgerung“ vorgenommen, sondern lediglich ein Zitat angeführt, welches für „die Beurteilung der Gesinnung einer Person“ eine „sichere Grundlage“ ermöglicht.
Wenn ich Sie richtig interpretiere, drückt Ratzingers Aussage im Zitat für Sie eine Offenheit für die Mitteilung Gottes aus, „um auf seine Weise Seelen an sich zu ziehen“.
Papst Pius XII …More
@Ursula Wegmann
Ich habe keine „theologische Schlussfolgerung“ vorgenommen, sondern lediglich ein Zitat angeführt, welches für „die Beurteilung der Gesinnung einer Person“ eine „sichere Grundlage“ ermöglicht.
Wenn ich Sie richtig interpretiere, drückt Ratzingers Aussage im Zitat für Sie eine Offenheit für die Mitteilung Gottes aus, „um auf seine Weise Seelen an sich zu ziehen“.
Papst Pius XII. sagt hingegen in Mystici Corporis Nr. 22:
"Wie es also in der wahren Gemeinschaft der Christgläubigen nur einen Leib gibt, nur einen Geist, einen Herrn und eine Taufe, so kann es auch nur einen Glauben in ihr geben; und deshalb ist, wer die Kirche zu hören sich weigert, nach dem Gebot des Herrn als Heide und öffentlicher Sünder zu betrachten. Aus diesem Grund können die, welche im Glauben oder in der Leitung voneinander getrennt sind, nicht in diesem einen Leib und aus seinem einen göttlichen Geiste leben."
Muss Pius XII. somit Ihrer Ansicht nach ebenso eine „zu enge Hermeneutik“ unterstellt werden?
Mir vsjem
"Aus "Dominus Jesus" (Nr. 17): "Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird."
Das war ohnehin eine seiner zahlreichen Häresien³ ! Natürlich ist es eine sichere Grundlage, die Gesinnung einer Person zu erkennen.More
"Aus "Dominus Jesus" (Nr. 17): "Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird."

Das war ohnehin eine seiner zahlreichen Häresien³ ! Natürlich ist es eine sichere Grundlage, die Gesinnung einer Person zu erkennen.
Ursula Wegmann
@Mir vsjem, @Instaurare
P. Pius XII....."Sünder zu betrachten....."" Das heißt nicht, zu diffamieren, zu verurteilen, schlechte Absichten oder unbewiesene Unwahrheiten zu unterstellen, anderen den Lebensatem zu nehmen -
""...aus seinem einen göttlichen Geiste leben…" Das ist doch schon zwischen Ihnen und mir gestört durch unterschiedliche Glaubenserfahrungen,
unterschiedliches Wissen und …More
@Mir vsjem, @Instaurare
P. Pius XII....."Sünder zu betrachten....."" Das heißt nicht, zu diffamieren, zu verurteilen, schlechte Absichten oder unbewiesene Unwahrheiten zu unterstellen, anderen den Lebensatem zu nehmen -
""...aus seinem einen göttlichen Geiste leben…" Das ist doch schon zwischen Ihnen und mir gestört durch unterschiedliche Glaubenserfahrungen,
unterschiedliches Wissen und unterschiedliche Zielsetzung und Beurteilung psychologischer und
pädagogischer Gegebenheiten und durch Ihre vernichtende Wortwahl, die wie bei den 68-ern eine echte Kommunikation, einen unkomplizierten Erfahrungsaustauch nicht möglich machen. Sie maßen sich selbst Gottesurteile an, statt Lesern die Fähigkeit einer eigenen Beurteilung zu lassen.
Instaurare
@Ursula Wegmann
Ein "öffentlicher Sünder" ist nicht Teil der Kirche Christi. Wie beurteilen Sie unter diesem Hintergrund die psychologischen/pädagogischen Gegebenheiten von Pius XII.?
Ursula Wegmann
Den Istzustand kennen und den Sollzustand mit Hilfe des Himmels im Respekt voreinander und in Liebe und mit Vertrauen vorleben und miteinander leben, nicht gegeneinander.
Instaurare
@Ursula Wegmann Ein guter Vorsatz!
Mir vsjem
"Mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. hatten viele Katholiken das Gefühl, einen klaren und sicheren Bezugspunkt für ihren Glauben verloren zu haben. Viele haben das Gefühl, nun Waisenkinder geworden zu sein."
"Bezugspunkt für ihren Glauben"? Befremdend!
Ach wie erbarmungsreich: "die Waisenkinder" aus der Bastardsekte.
Wie schwer sind doch solche Irreführungen einmal zu verantworten?

Papst Benedikt …More
"Mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. hatten viele Katholiken das Gefühl, einen klaren und sicheren Bezugspunkt für ihren Glauben verloren zu haben. Viele haben das Gefühl, nun Waisenkinder geworden zu sein."

"Bezugspunkt für ihren Glauben"? Befremdend!

Ach wie erbarmungsreich: "die Waisenkinder" aus der Bastardsekte.
Wie schwer sind doch solche Irreführungen einmal zu verantworten?


Papst Benedikt XVI. war ein Papst, der die übernatürliche Sichtweise des Glaubens und die beständige Gültigkeit der heiligen Tradition der Kirche.....in den Mittelpunkt seines persönlichen Lebens und des Lebens der Kirche gestellt hat."

Ein wahrer Papst muss die wahre TRADITION, DAS WAHRE LEHRAMT, DEN WAHREN GLAUBEN UND DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG IN DIE MITTE SEINES PONTIFIKATS STELLEN!

Wann und auf welche Weise hat er denn die heilige Tradition der Kirche MITTE sein lassen?
Wenn Benedikt in der Sixtina am Hochaltar und nicht am Volksaltar zelebrierte, sagt das gar nichts aus. Denn der Vatikan selbst erklärte dazu ausdrücklich, dass "der Papst nicht beabsichtige, die Liturgiereform rückgängig zu machen."

Von Anfang an gab Ratzinger zu verstehen, dass er in die Fußstapfen von Johannes Paul II., dem Erzketzer, weiter marschieren möchte. Er hat enorm mitgemischt zu diesem umstürzlerischen II. Vatikanum. Warum liegt ihm so viel dran, in die Gruft von Johannes Paul II. gelegt zu werden?

Ratzinger hatte die modernistische Vorstellung, daß der Glaube die religiöse Erfahrung jedes Menschen sei, wobei zu unterscheiden sei zwischen Religion und Glauben, Religion sei einer ständigen Veränderung unterworfen.. Dies sind aber typische Zeichen der Modernisten, die bereits von Pius X. durch die Tat selbst eintretende Exkommunikation verurteilt sind. Nichts wurde in der Sekte "vollständig wiederhergestellt" - rein gar nichts!

Die katholische Lehre der wahren Katholischen Kirche hingegen ist, dass der Gegenstand unseres Glaubens die unfehlbaren Dogmen der römisch-katholischen Kirche ist, die absolut unveränderlich sind. Die Liturgie und Disziplinen der Kirche entsprechen diesen unveränderlichen Dogmen und sind daher auch in ihrem Wesen unveränderlich, also nicht wandlungsfähig.

Wer brauchte also Jahrzehnte später diesbezüglich einen Belehrer aus genau dieser Sekte?

Dazu bedurfte es keines Joseph Ratzingers bezüglich der Nichtabschaffung, die Tridentinische Messe war längst vorher als unantastbar von Pius V. für immerwährende Zeiten festgelegt worden. Danach hätten sich ALLE PRIESTER nach dem Konzil richten MÜSSEN! Übrigens ist die 1962er Messe bereits angetastet und ist NICHT die Tridentinische Messe.

Warum aber hat Ratzinger die Neue Messe nicht sofort abgeschafft als ein so erhabener Traditionsüberzeugter, wie ihn Bischof Schneider darstellt?

Mit Billigung der Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger erschien ein Dokument "Anaphora Addai Mari", das erlaubt - trotz fehlender Konsekrationsworte bei der Wandlung - zu dieser schismatischen Religionsgemeinschaft zu gehen, um dort die Kommunion zu empfangen. Diese schismatische Liturgie kennt also keine Wandlungsworte und dennoch genehmigte er den Empfang der Kommunion. Traditionstreu?

Die Konzilssekte spricht häufig vom "Einsetzungsbericht" oder Einsetzungserzählung". Daraus kann man schließen, dass das Verständnis für die hochheiligen Konsekrationsworte, auf die es ankommt und die für die Wandlung unabdingbar sind, gar nicht vorhanden ist. Es wird also bestritten, daß die Einsetzungsworte für eine gültige Konsekration notwendig sind. Das Opfer CHRISTI soll also vergegenwärtigt werden OHNE WANDLUNGSWORTE! Traditionstreu?

Benedikt XVI. in seinem Buch "Grundsätze der katholischen Theologie",1982, S. 377: "Wir sind heute Zeugen eines neuen Integralismus [sprich: Traditionalismus], der scheinbar unterstützt, was wahrhaft katholisch ist, aber in Wirklichkeit im Kern verdorben ist. Er erzeugt eine Leidenschaft des Verdachts, dessen Feindseligkeit vom Geist des Evangeliums weit entfernt ist.

Es gibt eine Obsession des Buchstabens, der die Liturgie der Kirche als ungültig betrachtet und sich so außerhalb der Kirche stellt.
Es wird hier vergessen, daß die Gültigkeit der Liturgie in erster Linie nicht von bestimmten Worten abhängt, sondern von der Gemeinschaft der Kirche."

Diese seine Aussage ist eine Verwerfung der gesamten katholischen Sakramentenlehre und damit eine Verwerfung der Tradition!

(Hervorhebung hinzugefügt)
Escorial
Wie kommen Sie auf die Idee dass der "Integralismus" der Traditionalismus sei?
Guntherus de Thuringia
@Escorial, Integralismus ist ein älterer, besonders in Frankreich gängiger, mit polischer Konnotation behafteter Begriff für katholischer Traditionalismus.
MaterBoniConsilii
@Mir vsjem
Ich bitte Sie um Quellenangabe für die Behauptung:
"Ratzinger hatte die modernistische Vorstellung, daß der Glaube die religiöse Erfahrung jedes Menschen sei, wobei zu unterscheiden sei zwischen Religion und Glauben, Religion sei einer ständigen Veränderung unterworfen.. Dies sind aber typische Zeichen der Modernisten, die bereits von Pius X. durch die Tat selbst eintretende Exkommunikation …More
@Mir vsjem
Ich bitte Sie um Quellenangabe für die Behauptung:
"Ratzinger hatte die modernistische Vorstellung, daß der Glaube die religiöse Erfahrung jedes Menschen sei, wobei zu unterscheiden sei zwischen Religion und Glauben, Religion sei einer ständigen Veränderung unterworfen.. Dies sind aber typische Zeichen der Modernisten, die bereits von Pius X. durch die Tat selbst eintretende Exkommunikation verurteilt sind."

Mit den folgenden Ausführungen stellen Sie den Mangel an Sachkenntnis unter Beweis:
"Mit Billigung der Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger erschien ein Dokument "Anaphora Addai Mari", das erlaubt - trotz fehlender Konsekrationsworte bei der Wandlung - zu dieser schismatischen Religionsgemeinschaft zu gehen, um dort die Kommunion zu empfangen. Diese schismatische Liturgie kennt also keine Wandlungsworte und dennoch genehmigte er den Empfang der Kommunion."

Ein Dokument dieses Namens gibt es nicht, allenfalls die berühmte und keineswegs unproblematische Anaphora des Addai und Mari selbst. Sie lassen uns auch nicht einmal wissen, um welche "schismatische Religionsgemeinschaft" es hier geht.

Schließlich zitieren Sie geradezu wissenschaftlich Benedikts XVI. "Grundsätze der katholischen Theologie", 1982, S. 377. Nur gibt es leider aus Ratzingers Feder kein Buch dieses Namens. Meinen Sie vielleicht die Theologische Prinzipienlehre? Und wenn ja, weshalb führen Sie das Werk dann nicht richtig an? Haben Sie es übrigens gelesen?
Oenipontanus
@MaterBoniConsilii
Grundsätzlich meine Zustimmung zu Ihren Ausführungen! Mich würde aber interessieren, was genau an der Anaphora von Addai und Mari "keineswegs unproblematisch" sein soll.
MaterBoniConsilii
@Oenipontanus Problematisch ist die Anaphora dann, wenn keine verba consecratoria im Sinne benutzt werden, sondern man davon ausgeht, sie seien "in euchologisch verstreuter Form" (Walter Kard. Kasper) vorhanden.
Mir vsjem
Interessant. Wer Kasper zitiert, ist gewiss ein guter Ratgeber.
Mir vsjem
Die Religion der Modernisten ist die Erfahrungsreligion, die mit dem Katholischsein nichts zu tun hat. Wann hat Ratzinger, wann Wojtyla dem jemals widersprochen. Nennen Sie eine Quelle.
Es ist die vom heiligen Papst Pius X. in »Pascendi dominici gregis« verurteilte Vitalimmanenz, das, was jeder selbst in sich erlebt, sein Gefühl, die Erfahrung, das ist ihre Religion! Diese Haltung ist den Modernisten …More
Die Religion der Modernisten ist die Erfahrungsreligion, die mit dem Katholischsein nichts zu tun hat. Wann hat Ratzinger, wann Wojtyla dem jemals widersprochen. Nennen Sie eine Quelle.
Es ist die vom heiligen Papst Pius X. in »Pascendi dominici gregis« verurteilte Vitalimmanenz, das, was jeder selbst in sich erlebt, sein Gefühl, die Erfahrung, das ist ihre Religion! Diese Haltung ist den Modernisten eigen, sagt dieser heilige Papst.
Doch es ist beileibe nicht die einzige Haltung.

Was sagt Ratzinger in »Dominus Jesus«?
"..Diesen Glaubensartikel bedenkend, ist die heutige Theologie in ihrem Nachdenken über die Existenz anderer Religionen und anderer religiöser Erfahrungen und über deren Sinn im Heilsplan Gottes aufgefordert zu erforschen, ob und wie die geschichtlichen Gestalten und positiven Elemente dieser Religionen unter den göttlichen Heilsplan fallen können....Das Zweite Vatikanische Konzil hat nämlich festgestellt, die einzige Mittlerschaft des Erlösers schließt nicht aus, sondern ruft vielmehr eine mannigfaltige Zusammenarbeit hervor, die jedoch die Teilnahme an dieser einen Quelle ist."

Zu behaupten es gäbe eine teilweise Gemeinschaft zwischen der römisch-katholischen Kirche und den nichtkatholischen Sekten und Religionen ist offenkundig häretisch, da es der kirchlichen Lehre widerspricht:

Papst Pius IX.: "Diese religiösen Gesellschaften, die unter sich verschieden und von der katholischen Kirche getrennt sind, auch nicht als ein Ganzes genommen, bilden in keiner Weise und sind nicht jene eine, katholische, von Unserem Herrn gegründete und gemachte Kirche, die er zu schaffen wünschte. Des weiteren kann man in keiner Weise sagen, daß diese Gesellschaften Glieder oder Teile derselben Kirche sind, weil sie sichtlich von der Einheit der katholischen Kirche getrennt sind."
Sie fallen also keineswegs unter den "Heilsplan Gottes"!

Im übrigen, wer Zitate des II. Vatikanischen Konzils zitiert, hat sich vom katholischen Glauben getrennt. Benedikt XVI. wie auch sein Vorgänger Johannes Paul II., beide waren Konzilsbefürworter und lehrten Irrtümer:

In den Exerzitien, die Kardinal Wojtyla 1976 vor Papst Paul VI. hielt, findet sich diese furchterregende These, daß alle Menschen, egal in welcher Religion sie leben, zum wahren Gott beten:
"Diesen Gott bekennt in seinem Schweigen der Trappist und der Kamaldulensermönch. An ihn wendet sich der Beduine in der Wüste, wenn die Gebetsstunde gekommen ist. Und vielleicht auch der in seine Betrachtung versunkene Buddhist, der sein Denken läutert und den Weg zum Nirwana bereitet".
Hier wird die absolute Notwendigkeit des Glaubens an den WAHREN GOTT, DEN DREIEINIGEN GOTT, ausgeklammert, ein allgemeiner Heilsoptimismus verkündet, wie wir das aus der Konzilssekte zur Genüge kennen.
Der einzige Weg zu GOTT ist der Glaube. DER WAHRE GLAUBE! DER GLAUBE AN DEN DREIFALTIGEN GOTT!
Oenipontanus
@MaterBoniConsilii
"Problematisch ist die Anaphora dann, wenn keine verba consecratoria im Sinne benutzt werden, sondern man davon ausgeht, sie seien "in euchologisch verstreuter Form" (Walter Kard. Kasper) vorhanden."
Problematisch ist da nur etwas, wenn man das auch der abendländischen Kirche jahrhundertelang fremde Konzept eines Konsekrationsmomentes bzw. von den Einsetzungsworten im Sinne von …More
@MaterBoniConsilii
"Problematisch ist die Anaphora dann, wenn keine verba consecratoria im Sinne benutzt werden, sondern man davon ausgeht, sie seien "in euchologisch verstreuter Form" (Walter Kard. Kasper) vorhanden."

Problematisch ist da nur etwas, wenn man das auch der abendländischen Kirche jahrhundertelang fremde Konzept eines Konsekrationsmomentes bzw. von den Einsetzungsworten im Sinne von Konsekrationsworten, das sich erst ab karolingischer Zeit immer mehr durchgesetzt hat, verabsolutiert.
Die Aussage "in euchologisch verstreuter Form" war wohl in erster Linie als eine Art Ruhigstellungszuckerl für die unvermeidlichen Kritiker der römischen Entscheidung hinsichtlich der Anaphora von Addai und Mari gedacht und hat schwerlich ein Fundament in der Realität. Die Anaphora hat keinen Einsetzungsbericht, Punkt. Trotzdem werden Brot und Wein in Christi Leib und Blut gewandelt.
Oenipontanus
@Instaurare
"Diese sind für eine gültige Konsekration notwendig."
Das ist Ihre Privatmeinung, nicht diejenige der katholischen Kirche.More
@Instaurare
"Diese sind für eine gültige Konsekration notwendig."

Das ist Ihre Privatmeinung, nicht diejenige der katholischen Kirche.
One more comment from Oenipontanus
Oenipontanus
@Instaurare
Bei Quo primum geht es nur um den römischen(!) Ritus, daher spielt dieses Dokument in Bezug auf die orientalischen Riten keinerlei Rolle. Erst informieren, dann mitreden!
nujaas Nachschlag
@Instaurrare, gilt das auch für Pius XII, daß der Ritus nicht verändert werden darf?
Oenipontanus
@Instaurare
Bitte nicht ständig ablenken bzw. das Thema wechseln, danke!
Nein, Sie sind nicht nur nicht bestens informiert, sondern gar nicht. 😬More
@Instaurare
Bitte nicht ständig ablenken bzw. das Thema wechseln, danke!

Nein, Sie sind nicht nur nicht bestens informiert, sondern gar nicht. 😬
nujaas Nachschlag
Anscheinend haben viele Päpste, und das auch nicht erst in der jüngerer Zeit, sich nicht an jede Anordnung ihrer Vorgänger gehalten. Da ist pro primum keine Ausnahme.
Oenipontanus
@Instaurare
Es ging zuerst um die Anaphora von Addai und Mari. Sie haben dann vom Thema abgelenkt mit dem völlig deplazierten, weil in dieser Angelegenheit irrelevanten Hinweis auf Quo primum. Dann haben Sie erneut das Thema gewechselt, d. h. sind zu verbalen Ausfällen gegenüber der "Konzilskirche" übergegangen. Dieses ständige wirre hin und her stimmt mich nicht gerade positiv bezüglich der …More
@Instaurare
Es ging zuerst um die Anaphora von Addai und Mari. Sie haben dann vom Thema abgelenkt mit dem völlig deplazierten, weil in dieser Angelegenheit irrelevanten Hinweis auf Quo primum. Dann haben Sie erneut das Thema gewechselt, d. h. sind zu verbalen Ausfällen gegenüber der "Konzilskirche" übergegangen. Dieses ständige wirre hin und her stimmt mich nicht gerade positiv bezüglich der Frage, ob Sie informiert sind oder nicht. Nichts für ungut!
Oenipontanus
@nujaas Nachschlag
Dass ein Papst alle seine Nachfolger in liturgischen Dingen binden könne, ist eine lächerliche Tradiphantasie und nichts sonst.
nujaas Nachschlag
Denken Sie zum Beispiel an den Aristotelianismus. Mehrere Päpste haben ihn, zwar n,cht besonders wirkungsvoll aber doch eindeutig verboten. Das tridentinische Konzil verfaßte die Sakramentenlehre in genau den Begriffen, die das kirchliche Lehramt früherer Zeit verboten hat. Es geht auch, aber nicht nur um Liturgie, wenn man bemerkt, daß Päpste manche Einlassungen früherer Päpste für zeitgeistig …More
Denken Sie zum Beispiel an den Aristotelianismus. Mehrere Päpste haben ihn, zwar n,cht besonders wirkungsvoll aber doch eindeutig verboten. Das tridentinische Konzil verfaßte die Sakramentenlehre in genau den Begriffen, die das kirchliche Lehramt früherer Zeit verboten hat. Es geht auch, aber nicht nur um Liturgie, wenn man bemerkt, daß Päpste manche Einlassungen früherer Päpste für zeitgeistig halten.
Oenipontanus
@Instaurare
Die liturgische Reform von Montini ist ebenso rechtens wie es die vorausgegangenen von Sarto und Pacelli waren, egal ob einem das gefällt oder nicht.
Was hat ein (angebliches) "Negieren der Notwendigkeit der Wandlungsworte" mit der Liturgiereform von Montini zu tun? Wandlungsworte gibt es übrigens in jedem eucharistischen Hochgebet (auch in der Anaphora von Addai und Mari!), nur müssen …More
@Instaurare
Die liturgische Reform von Montini ist ebenso rechtens wie es die vorausgegangenen von Sarto und Pacelli waren, egal ob einem das gefällt oder nicht.
Was hat ein (angebliches) "Negieren der Notwendigkeit der Wandlungsworte" mit der Liturgiereform von Montini zu tun? Wandlungsworte gibt es übrigens in jedem eucharistischen Hochgebet (auch in der Anaphora von Addai und Mari!), nur müssen es nicht notwendigerweise die Einsetzungsworte Jesu sein.
Oenipontanus
@Instaurare
"Doch das hat z.B. Quo primum getan."
Gut, dann sind Sarto (bzw. della Chiesa) und Pacelli im Bann, da sie sich nicht daran gehalten haben. 😱More
@Instaurare

"Doch das hat z.B. Quo primum getan."

Gut, dann sind Sarto (bzw. della Chiesa) und Pacelli im Bann, da sie sich nicht daran gehalten haben. 😱
nujaas Nachschlag
Die Erkenntnistheorie.
nujaas Nachschlag
Welche Päpste man ablehnen könne, war nie mein Anliegen oder eine Frage für mich.
Tradition und Kontinuität
Mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. hatten viele Katholiken das Gefühl, einen klaren und sicheren Bezugspunkt für ihren Glauben verloren zu haben. Viele haben das Gefühl, nun Waisenkinder geworden zu sein.
Danke, Bischof Athanasius für diese treffenden Worte. Auch ich fühle mich in diesen Tagen ein bisschen als Waise, aber es stärkt mich die Zuversicht, dass wir von nun an einen starken Fürsprecher …More
Mit dem Tod von Papst Benedikt XVI. hatten viele Katholiken das Gefühl, einen klaren und sicheren Bezugspunkt für ihren Glauben verloren zu haben. Viele haben das Gefühl, nun Waisenkinder geworden zu sein.
Danke, Bischof Athanasius für diese treffenden Worte. Auch ich fühle mich in diesen Tagen ein bisschen als Waise, aber es stärkt mich die Zuversicht, dass wir von nun an einen starken Fürsprecher im Himmel haben.
Guntherus de Thuringia
Bitte ausbessern: Cooperatores veritatis
katholisch und weltoffen shares this
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Salzburger
"Gott verlangt nicht unsere 'Mitarbeit', sondern unsere Demut." "Entweder wir erschießen den, der 'mit Gott zusammenzuarbeiten' behauptet, oder er erschießt unweigerlich uns." (GOMEZ DAVILA)
Katrin Kaufmann
Die Zitate gehen unter die Haut.
Bleifuss
Hier noch eine etwas andere Sichtweise über das Pontifikat von BXVI.
Oenipontanus
"Dieser päpstliche Akt wird als epochemachend in die Geschichte eingehen."
Blöderweise ist dieser "päpstliche Akt" seit 16. Juli 2021 nicht mehr in Kraft. Was nun? 😬
"In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige …More
"Dieser päpstliche Akt wird als epochemachend in die Geschichte eingehen."

Blöderweise ist dieser "päpstliche Akt" seit 16. Juli 2021 nicht mehr in Kraft. Was nun? 😬

"In diesem Sinne war der größte und segensreichste Akt seines Pontifikats das Motu Proprio Summorum Pontificum mit der vollständigen Wiederherstellung der traditionellen lateinischen Liturgie in all ihren Ausdrucksformen: Heilige Messe, Sakramente und alle anderen heiligen Riten."

Das tapfere Schneiderlein kann oder will nicht lesen, sonst wüsste es, dass Summorum Pontificum bezüglich des Pontificale Romanum lediglich die Erlaubnis zur Firmspendung erteilt, sich über die übrigen Pontifikalriten und speziell über die Spendung des Weihesakramentes vollständig ausschweigt.

Warum müssen Tradis immer zwanghaft die Realität verbiegen bzw. leugnen? 🤥 🤥 🤥
Frauenthemen und Vanitas
Wenn er einfach im Amt geblieben wäre, und nichts getan hätte....