Zweihundert
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Heilwasser
@Erich Foltyn Ich meine, Hildegard v. Bingen redet vom Athmosphärendruck (was wir Gravitationskraft nennen), der einen auf die Erde drückt. Anscheinend wird der durch die Spulen abgehalten bzw. neutralisiert. Der im Video redet von der "Energie vom Aeter". Hört sich aber ganz nach Hildegard an, sie nennt es eben Athmosphärendruck. Ein Flugzeug fliegt, weil die Turbinen Luft verwirbeln, d.h. sie …More
@Erich Foltyn Ich meine, Hildegard v. Bingen redet vom Athmosphärendruck (was wir Gravitationskraft nennen), der einen auf die Erde drückt. Anscheinend wird der durch die Spulen abgehalten bzw. neutralisiert. Der im Video redet von der "Energie vom Aeter". Hört sich aber ganz nach Hildegard an, sie nennt es eben Athmosphärendruck. Ein Flugzeug fliegt, weil die Turbinen Luft verwirbeln, d.h. sie stören den normalen Luftdruck von der Athmosphäre. Kann es sein, dass die Spulen deswegen das Fliegen machen, weil sie die Luftteilchen beeinflussen? Ich könnte mir das vorstellen. Also wären nicht die elektromagnetischen Schwingungen das Entscheidende, sondern die Beeinflussung der Luftteilchen, die dabei stattfindet. So ungefähr könnte ich mir das denken.
Heilwasser
Wenn es nämlich nur eine Gravitationskraft gäbe, müsste ja die Erde im Weltenraum selber nach unten fallen. Mir scheint es viel logischer, dass die Erde immer da steht, wo sie steht, weil von allen Seiten ein Atmosphärendruck auf sie einströmt und da die Erde gleichmäßig rund ist, bleibt sie auch schön im Gleichgewicht. Aber all dies verwalten heilige Engel.
Erich Foltyn
beim Flugzeug wird durch den Antrieb die Luft nach unten gedrückt mit so einer Kraft, daß es dem Gewicht des Flugzeugs entspricht und damit ist eine Gegenkraft zur Erdanziehung. Die Gravitation ist eine Kraft, die eine Masse auf eine andere Masse ausübt, aber die Planeten stürzen nicht zusammen, weil es gibt noch die Massenträgheit, d.h. daß alle Massen ohne Kraftwirkung von aussen ihre …More
beim Flugzeug wird durch den Antrieb die Luft nach unten gedrückt mit so einer Kraft, daß es dem Gewicht des Flugzeugs entspricht und damit ist eine Gegenkraft zur Erdanziehung. Die Gravitation ist eine Kraft, die eine Masse auf eine andere Masse ausübt, aber die Planeten stürzen nicht zusammen, weil es gibt noch die Massenträgheit, d.h. daß alle Massen ohne Kraftwirkung von aussen ihre Geschwindigkeit ewig beibehalten. Damit wirken sie der Anziehungskraft anderer Planeten entgegen und mit der Fortbewegung kommt sie dann stets aus einer anderen Richtung. Durch Anziehungskraft entsteht eine Beschleunigung, das Aufakkumulieren dieser Beschleunigung bewirkt eine Richtungsänderung. Und damit entstehen die Bahnen. Ich habe hier in meiner Homepage die Mathematik beschrieben, wie es durch Massen mit einer Anfangsgeschwindigkeit zu der jeweiligen Bahn kommt: erich-foltyn.eu/Astronomy/CelestialMechanics1.html
Heilwasser
@Erich Foltyn Oha, da haben Sie ja ordentlich physikalisch-mathematisches Wissen. Respekt. (Aber vielleicht könnten Sie mit der Aussage St. Hildegards zum Athmosphärendruck den Nobelpreis für Physik gewinnen 😉 )
Erich Foltyn
ein Magnetfeld ist keine Aufhebung der Schwerkraft, sondern die beiden Felder überlagern sich. Dass die Gravitation wirklich existiert, wird am Besten bewiesen, indem man aus dem Internet studiert, wie eine Gravitationswaage funktioniert, die die Gravitation auf 6 bis 8 Dezimalstellen messen kann. Wenn man Himmelskörpern Massen und Gravitation zuordnet, kann man damit auf hohe Genauigkeit ihre …More
ein Magnetfeld ist keine Aufhebung der Schwerkraft, sondern die beiden Felder überlagern sich. Dass die Gravitation wirklich existiert, wird am Besten bewiesen, indem man aus dem Internet studiert, wie eine Gravitationswaage funktioniert, die die Gravitation auf 6 bis 8 Dezimalstellen messen kann. Wenn man Himmelskörpern Massen und Gravitation zuordnet, kann man damit auf hohe Genauigkeit ihre Bahnen berechnen. Heute will man als Schlaumeier die Gravitation durch die Raumzeit ersetzen, aber es hat noch niemand die Mathematik gezeigt, wie man damit Planetenbahnen berechnen kann. Die Planetenbahn-Berechnung ist eine ungeheure Rechnerei, bis man von Beobachtungen zu einer Bahn kommt und umgekehrt. Aber das hat man alles geleistet.