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boettro
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Ein anonymer Priester schreibt:

„Gelobt sei Jesus Christus!

„Bei vielen YouTube Beiträgen oder Artikel, lese ich immer wieder, dass die Priester die Gläubigen zwingen, die Kommunion in die Hand zu nehmen. Das ist gewiss wahr! Ich möchte jedoch die Aufmerksamkeit auf einen anderen Aspekt der ganzen Angelegenheit lenken. Viele Priester werden von ihren unmittelbaren Vorgesetzten, Kaplänen und sogar Bischöfen, gezwungen, die Heilige Kommunion in die Hand zu spenden, was einen drastischen Verstoß gegen ihr Gewissen darstellt. Denn von klein auf wurde ihnen (oder zumindest mir) als Ministrant beigebracht, dass in jeder winzigen Partikel der Hostie sich der ganze Gott befindet. Deshalb steht der Ministrant mit der Patene neben dem Priester, damit der Herr Jesus in der Hostie oder ihre Partikel nicht zu Boden fallen.

Im Priesterseminar wurde uns beigebracht, wie man die liturgischen Gefäße ordnungsgemäß reinigt, wie wir unsere Finger halten sollen und mit welcher Sorgfalt man das so genannte Kelchvelum wäscht. Und heute wird uns gesagt, wir sollen das alles vergessen und die heilige Kommunion in die Hände spenden, an denen ihre Partikel haften und später auf Dinge übertragen werden oder auf den Boden fallen.

Wie soll man die Logik dieser Situation nur verstehen, dass ich als Priester auf die Teilchen der Hostie am Altar hüten muss, doch muss ich es nicht mehr tun, wenn ich die Heilige Kommunion selbst spende? Außerdem, wenn der Gläubige selbst das Allerheiligste in den Mund nimmt, wer spendet in diesem Moment die Heilige Kommunion als Sakrament? Der Gläubige sich selbst? Kann man also sagen, dass jeder Gläubige, der sich selbst die heilige Kommunion spendet, in diesem Augenblick zu ihrem Spender wird?

Außerdem stellt sich die Frage nach der Verwendung verschiedener Händedesinfektionsmittel.

Wenn ein Priester vor der Austeilung der Heiligen Kommunion ein Handdesinfektionsmittel verwendet, ohne vorher seine Finger zu waschen, die die konsekrierte Hostie durch das Lavabo berührt haben, bedeutet dies, dass die Partikel der Hostie, d.h. der Herr Jesus selbst, durch das Desinfektionsmittel ausgelöscht wird. Wie ist es möglich, dass es zu einer so großen, schändlichen liturgischen Nachlässigkeit gekommen ist, und dass die Bischöfe, anstatt zu sich zu erheben und zu schreien, dass dies nicht erlaubt ist, es selbst fördern. Es gibt viele Priester, die sich dieser Dinge bewusst sind und auf keinen Fall die Heilige Kommunion in die Hand spenden wollen, aber sie werden durch Erpressung, Drohungen von Bischöfen oder durch die Tatsache, dass sie jedes Jahr an einen anderen Ort versetzt werden, damit sich ihre Ansichten nirgendwo verbreiten, dazu gezwungen.

Viele schweigen aus Angst um sich selbst, einige kämpfen mehr oder weniger, schließlich denken einige daran, zu den traditionellen Instituten wie die FSSPX überzugehen , um dort friedlich eine wahrhaft katholische Lehre zu predigen und umzusetzen ... damit sie durch eine vollkommenere Form ihre Ehrfurcht zu Christus besser zeigen und die kleinsten eucharistischen Gestalten respektieren können. Ich hoffe, dass meine Worte damit ein breiteres Publikum erreichen und die Menschen endlich verstehen, dass sie, wenn sie einen Priester, der einen echten katholischen Glauben hat, um die heilige Kommunion auf die Hand bitten, gegen sein Gewissen verstoßen. Meiner ist schon oft gebrochen worden, obwohl ich, so gut ich kann, versuche, diese Form der Heiligen Kommunion zu erklären und abzulehnen".
rumi
Mit einem bei der FSSPX in Pension gegangenen Bischof einer liberalen, modernistisch eingestellten Diözese konnte ich ein Gespräch führen über das Klima in seinem früheren Bistum. Die Antwort erstaunt. Selbst die wahren Bischöfe stehen unter gewaltigem Druck durch die Kirchenleitung und müssen sich oft auf einen Gewissensnotstand berufen. Und die wenigen guten Priester leiden. Das ist eine klare …More
Mit einem bei der FSSPX in Pension gegangenen Bischof einer liberalen, modernistisch eingestellten Diözese konnte ich ein Gespräch führen über das Klima in seinem früheren Bistum. Die Antwort erstaunt. Selbst die wahren Bischöfe stehen unter gewaltigem Druck durch die Kirchenleitung und müssen sich oft auf einen Gewissensnotstand berufen. Und die wenigen guten Priester leiden. Das ist eine klare Aussage des Bischofs. Nun mit einem Wechsel zur Tradition steht man unausgesprochen als Verräter an der Gemeinschaft da, quasi exkommuniziert, man verliert oft den offenen Kontakt zu den bisherigen Glaubensgenossen und innerhalb von Verwandschaften und Familie und der Besuch der lateinischen Messe, bei der FSSPX wird fast als Sünde hingestellt, ein bekannter Priester der FSSP warnte damals sogar davor in jene Fänge zu geraten, wo man nicht mehr los kommt. Die FSSPX sieht man als Sekte, das wurde über Jahrzehnte den Gläubigen so eingebläut.
Es ist dringlich an der Zeit den wahren Hintergrund zu beleuchten. Das Gutmenschentum ist ein harmloser Begriff an Falschheit unübertrefflich. Das wahre Übel ist das Ergebnis einer jahrhunderteandauernden schleichenden Indoktrination der Weltbevölkerung, der weltlichen und geistlichen Obrigkeit, der Gläubigen und des Klerus durch die weltliche und kirchliche Freimaurerei durch die Infiltrierung der gesellschaftlichen Organisationen und Systeme und der kirchlichen Organe. Auch alle diese Wohltätigkeitsorganisationen sind gar nicht so harmlos wie sie scheinen, denn dahinter ist die Freimaurerei maskiert (Lions,Rotary, Kiwanis, und tausend mehr ...).
Zurück zur Auffassung von Exkommunikation, wer ist denn aus der katholischen Kirche exkommuniziert, ist es die Piusbruderschaft und die Gläubigen, die an der tridentinischen Messe teilnehmen, wie uns Mitglieder jener Sekte der Freimaurer(weil sie in die katholische Kirche hineinragen) und davon Infizierte im Klerus und unter den Gläubigen einreden wollen und notfalls mit der Hölle drohen, die sie selbst sonst eigentlich als nicht existent belächeln. Es ist doch wahnwitzig glauben zu machen, wer an Jesus Christus glaubt und seine Gebote hält!, nicht aber das durch die Freimaurerei und ihre Intriganten (sei es sogar durch den Papst) verfälschte Gesetz und Evangelium, das ewige Leben nicht erlangen sollte, wie Jesus es selbst aber denen versprochen hat, die wahrhaft an ihn glauben. Natürlich ist das Gesetz, die Konzilien, der Papst, die letzte Handhabe der Freimaurer, nicht Christus, sondern der Weltenmeister, Satan an der Spitze, der nicht genannt werden darf, sonst würde der Schwindel jedem sichtbar werden. Und wer von den modernen Priestern, scheut sich nicht den Teufel beim Namen zu nennen, sowie der Teufel selbst nichts so sehr scheut wie das Weihwasser. Weshalb wohl sind in dieser Coronazeit die Weihwasserbecken trocken?
Wer ist nun von der Gemeinschaft Christi wirklich ausgeschlossen, exkommuniziert?, wer Freimaurer ist und wer bewusst im Sinne der Freimaurer denkt und handelt, insbesondere das Gutmenschentum, das wenig wahrhaft Christliches hat.
So gehören viele Menschen anderer Religionen, die nicht wissentlich christusförmig leben zur Gemeinschaft Jesu Christi, und so gehören heute leider die meisten getauften Christen und Katholiken, die nicht christusförmig leben, nicht zur Gemeinschaft Jesus Christus, da sie so leben, wie sie es selbst nicht als Sünde errachten, ohne objektive Wahrheit und ohne echte Reue und Beichte, also innerlich vom wahren Glauben abgefallen. Sie sind die eigentlich Exkommunizierten der katholischen Kirche. Da nur die katholische Kirche von Christus gestiftet wurde und nicht von Menschen gegründet oder erfunden, wie die Konzilskirche oder jede andere Kirche, die zum Schein bloss ins Packpapier der wahren Lehre gewickelt wurden, stellt nur sie, die seit 2000 Jahren bestehende Katholische Kirche, den mystischen Leib Jesu Christi dar, dessen Haupt ER selber ist. Es ist nur der kleinere Teil der katholischen Kirche sichtbar hier auf Erden,die gläubigen Katholiken, denn die im Glauben Entschlafenen und die Armen Seelen im Fegfeuer gehören genauso dazu und sind der weitaus grössere unsichtbare Teil der katholischen Kirche.

Wir müssen also beten für die Freimaurer, dass sie beten, wir müssen beten für die vom Freimaurertum Infizierten, Abgefallenen, bewusst im Irrtum Verharrenden, dass sie beten und zur Wahrheit Jesu Christi zurückkehren, ehe es zu spät ist, denn mit der mRNA-Impfung lauert der Tod, der für die Freimaurerei bestimmte Tod.
John Sotow
@boettro Wohlgemeinten dank dass Sie die Ansicht dieses Priesters mit uns teilen. Es gibt Hoffnung und Mut. Bedanken Sie dieser Priester für seine Treue.
Es ist für uns Gläubigen kaum möglich Priester ausfindig zu machen die die Lehre Christi treu geblieben sind. Es muss sie geben, wie es dieser Brief beweist, aber sie werden sich (gewisserweise) unsichtbar verhalten müssen. Das ist in dieser …More
@boettro Wohlgemeinten dank dass Sie die Ansicht dieses Priesters mit uns teilen. Es gibt Hoffnung und Mut. Bedanken Sie dieser Priester für seine Treue.
Es ist für uns Gläubigen kaum möglich Priester ausfindig zu machen die die Lehre Christi treu geblieben sind. Es muss sie geben, wie es dieser Brief beweist, aber sie werden sich (gewisserweise) unsichtbar verhalten müssen. Das ist in dieser Zeit auch ratsam, so nicht notwendig geworden. Ich glaube fest daran, dass Christus selbst in dieser Zeit die kleine Herde leitet und wenn es nötig ist wahrhaftige Priester und Gläubigen zusammen bringt. Wir werden durchhalten. Wir + Gott ist immer die Mehrheit. Wir formen jetzt die Christus Armee und Maria ist die Heerführerin und Arche zugleich. So werden wir durchkommen. Verbunden in Christus, John.
boettro
@ John Sotow in meinen Pfarrverband, gab es treu gebliebene und gute Priester, die wurden dafür bestraft und gegen ihren Willen an abgelegene Orte versetzt. Nun ist es nicht mehr schön hier, der neue Pfarrer lebt nach dem Zeitgeist und setzt sich für Homosexualität und Genderideologie ein. Es furchtbar, in andern Pfarrverbänden in meiner nähe sieht es auch nicht besser. Wir müssen durchhalten, …More
@ John Sotow in meinen Pfarrverband, gab es treu gebliebene und gute Priester, die wurden dafür bestraft und gegen ihren Willen an abgelegene Orte versetzt. Nun ist es nicht mehr schön hier, der neue Pfarrer lebt nach dem Zeitgeist und setzt sich für Homosexualität und Genderideologie ein. Es furchtbar, in andern Pfarrverbänden in meiner nähe sieht es auch nicht besser. Wir müssen durchhalten, irgendwann wird Gott eingreifen.
John Sotow
@boettro Schrecklich zu hören dass solche Situationen möglich geworden sind. Hier ist es nicht besser, denn die Priester haben alles mitgemacht was verordnet wurde. Aber wenn man nur ein wenig vorausblickt, dann weiss man, dass es noch schlimmer kommen wird. Es gilt nur durchhalten, wie Sie sagen, und Gott wird auch eingreifen, Gott sei dank.