Vates
Die Oberen der ehem. ED-Gemeinschaften, die Franziskus' "Schlußstrich" unter die überl. Römische Messe mitziehen wollen, seien an das Büchlein von Eb Léfèbvre "Satans Meisterstück" (Saint Gabriel 1978) über den unheiligen Gehorsam und seine verheerenden Folgen erinnert!
Der heilige Ungehorsam dürfte tatsächlich nur in den Katakomben praktiziert werden!
Goldfisch
"Wir müssen einen Schlussstrich ziehen und basta". Dann fuhr er fort und sagte, dass die Bischöfe im "Dialog mit dem Islam" eine "große Nähe" an den Tag legen und eine "persönliche Beziehung" aufbauen sollten, wobei er an die Bedeutung der "Willkommenskultur" erinnerte. >> Richtig, und diesen Schlußstrich zieht man am besten, indem man diesen Pharisäer aus dem Amt wirft, in hohem Bogen.
Wer sich…More
"Wir müssen einen Schlussstrich ziehen und basta". Dann fuhr er fort und sagte, dass die Bischöfe im "Dialog mit dem Islam" eine "große Nähe" an den Tag legen und eine "persönliche Beziehung" aufbauen sollten, wobei er an die Bedeutung der "Willkommenskultur" erinnerte. >> Richtig, und diesen Schlußstrich zieht man am besten, indem man diesen Pharisäer aus dem Amt wirft, in hohem Bogen.
Wer sich mit anderen Religionen einläßt auf Kosten der eigenen, wahren und Alles erlösenden - der ist kein Diener des Herrn und führt die Schafe in die Wildnis um sie dem Verderben auszuliefern. Der Herr wird sich das nicht gefallen lassen und Bergoglio wird DEM Herrn damit keinen Gefallen tun, aber seinem Herrn und Verwirrer, der sich letztendlich dann eines Lachen wird, wenn die Abrechnung kommt.
philipp Neri
Paul Veritas schreibt: "Hemmungslos wird hier der Papst diffamiert. Selbst wenn er viele Fehler macht, müsste unsere Antwort das Gebet und die demütige Sühne sein". Meinen Sie so, wie es Christus mit den Geldwechslern u.a. getan hat? Hat er da, Ihrer Ansicht nach mit dem Strick das falsche Mittel gewählt? Hätte er nicht stattdessen Beten sollen? Und jetzt verrate ich Ihnen: Auch ich bete - und …More
Paul Veritas schreibt: "Hemmungslos wird hier der Papst diffamiert. Selbst wenn er viele Fehler macht, müsste unsere Antwort das Gebet und die demütige Sühne sein". Meinen Sie so, wie es Christus mit den Geldwechslern u.a. getan hat? Hat er da, Ihrer Ansicht nach mit dem Strick das falsche Mittel gewählt? Hätte er nicht stattdessen Beten sollen? Und jetzt verrate ich Ihnen: Auch ich bete - und ich weiß mich dabei in voller Übereinstimmung mit der una sancta -, allerdings nicht mehr für, sondern gegen den - auf sein Verhalten abgestellt beurteilten - "Pseudopapst": "Heiliger Erzengel Michael, ......!!!
Alfons Müller
Voll und ganz richtig, was Sie hier schreiben. Es wird keiner von uns behaupten, dass er ein Heiliger wäre. Aber Bergoglio nimmt für sich in Anspruch, absolut die Wahrheit- seine Wahrheit- zu vertreten. Die Art und Weise, wie er es tut, ist diktatorisch, brutal und unchristlich. Zudem lügt er wie gedruckt. Das alles sind lediglich Feststellungen aufgrund seiner Worte und Handlungen. Der Mensch …More
Voll und ganz richtig, was Sie hier schreiben. Es wird keiner von uns behaupten, dass er ein Heiliger wäre. Aber Bergoglio nimmt für sich in Anspruch, absolut die Wahrheit- seine Wahrheit- zu vertreten. Die Art und Weise, wie er es tut, ist diktatorisch, brutal und unchristlich. Zudem lügt er wie gedruckt. Das alles sind lediglich Feststellungen aufgrund seiner Worte und Handlungen. Der Mensch Bergoglio sagt von sich selber, dass er sich nicht als Papst bezeichnet- also sollte man ihn beim Wort nehmen. Und Sühne leisten wir allein dadurch, dass wir die Zerstörung der Kirche ertragen müssen.
philipp Neri
Nun, Alfons Müller, ich bin mir gewiss, dass der Bergoglio-Papst die Kirche nicht zerstören wird können - Christus wird den "Bergoglio-Baum" vorher umhauen.
Alfons Müller
Verbesserung: Der Versuch der Zerstörung der Kirche. Aber damit meine ich nicht nur die Kirche als Stiftung, als mystischen Leib Christi, sondern auch die Glieder des mystischen Leibes- die gläubigen Katholiken. Ich befürchte, dass Bergoglios Versuche der Zerstörung in diesem Fall zum Erfolg führen. Mein alter Pfarrer hat immer folgendes gesagt: "Bub, denke daran- ein guter Priester führt viele …More
Verbesserung: Der Versuch der Zerstörung der Kirche. Aber damit meine ich nicht nur die Kirche als Stiftung, als mystischen Leib Christi, sondern auch die Glieder des mystischen Leibes- die gläubigen Katholiken. Ich befürchte, dass Bergoglios Versuche der Zerstörung in diesem Fall zum Erfolg führen. Mein alter Pfarrer hat immer folgendes gesagt: "Bub, denke daran- ein guter Priester führt viele Menschen in den Himmel, aber ein schlechter Priester führt sie in die Arme des Teufels". Wer heute nicht wirklich fest im Glauben steht- den Glauben gewissermaßen als Wesensbestandteil seines Lebens hat- geht einen schrecklichen Weg, wenn er Bergoglios Vorstellungen verinnerlicht.
Goldfisch
@Alfons Müller, absolut richtig. Und die Gläubigen heute, warten nur darauf, daß ein Priester oder gar Papst verwässerte Lehren von sich gibt um sich in Sicherheit der "Würde, auch wenn es SÜnde ist" zu hegen. Das ist katastrophal!!! 😲 🥺
Alfons Müller
Ich habe bis soeben die Übertragung von der Sakramentsprozession des Eucharistischen Kongresses in Budapest erlebt. Es war zutiefst berührend, wie Abertausende von Menschen- darunter unendlich viele junge Menschen mit Kerzen und Fackeln in der Hand, das Allerheiligste begleitet haben. Was mir aufgefallen ist: Bei der Aussetzung des Allerheiligsten zum Pange linqua knieten sehr viele Menschen …More
Ich habe bis soeben die Übertragung von der Sakramentsprozession des Eucharistischen Kongresses in Budapest erlebt. Es war zutiefst berührend, wie Abertausende von Menschen- darunter unendlich viele junge Menschen mit Kerzen und Fackeln in der Hand, das Allerheiligste begleitet haben. Was mir aufgefallen ist: Bei der Aussetzung des Allerheiligsten zum Pange linqua knieten sehr viele Menschen nieder- auch viele Priester. Wer stehen blieb, das waren fast alle Nonnen. Ich dachte dabei an die Zerstörung des Ordens der Franziskaner von der Immacula durch Bergoglio und seine Henkersknechte- alles, was die Kirche im Glauben stärken und zu den Quellen zurückführen würde, wird von dem vatikanischen Horrorclown kaputt gemacht und zerstört. Und morgen rückt er nach Budapest an. Nach Tagen der Anbetung und der Ehrfurcht wird dann morgen wieder eine Propagandavorlesung genuschelt, die nichts vom Allerheiligsten weiß, aber umso mehr vom Islam, vom Klima und ähnlichen Themen. Ich vermute, dass ihn diese Bilder heute ziemlich wütend gemacht haben, denn auch wenn das heilige Opfer im novus ordo gefeiert wurde, so ist diesem Erzketzer doch jede katholische Andachtsform ein Dorn im Auge. Die armen Leute morgen, die seine Tiraden und sein schwachsinniges Genuschel ertragen müssen. Ach Gott, sind wir geschlagen. Erlöse uns Herr, unser Gott doch von dieser Geißel Deiner Gläubigen!
romanza66
Ich bin aus einem Orden ausgetreten, weil mir das ganze zu egozentrisch und feminischtisch war und immer weniger mit dem Glauben zu tun hat. Vielleicht finde ich ja irgendwann einen Orden, der eine dann weit jenseits der 40 jährige aufnimmt und noch wahrhaftig ist
SvataHora
Wünsche ich Ihnen von Herzen.
Mir vsjem
@Ottaviani hat's gar wichtig:
"der Papst hat nicht unrecht wer die alte Messe nach Summorum Pontificum feiern wollte, durfte keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Liturgiereform haben, das wurde sehr häufig augenzwinkernd unter den Tisch fallen gelassen damit ist jetzt eben Schluss"

"Damit ist jetzt eben Schluss"
- werden auch einmal die Traditionstreuen sagen, wenn geschieht, was vorhergesag…More
@Ottaviani hat's gar wichtig:
"der Papst hat nicht unrecht wer die alte Messe nach Summorum Pontificum feiern wollte, durfte keinen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Liturgiereform haben, das wurde sehr häufig augenzwinkernd unter den Tisch fallen gelassen damit ist jetzt eben Schluss"

"Damit ist jetzt eben Schluss"
- werden auch einmal die Traditionstreuen sagen, wenn geschieht, was vorhergesagt wurde:

MARIA versprach ihre Fürsprache in dem Moment, in dem das Böse triumphieren und die kirchliche Autorität ihre Macht missbrauchen wird. Dies würde, wie Unsere Liebe Frau sagte, "die Ankunft meiner Stunde markieren, wenn ich auf wunderbare Weise den stolzen und verfluchten Satan entthronen werde, ihn unter meinen Füßen zwingen und ihn in den höllischen Abgrund fesseln werde."
Dann ist Schluss mit der "Rechtmäßigkeit der Liturgiereform", dann ist Schluss mit den Ketzern in Rom, dann ist Schluss mit dem ruchlosen Räuberkonzil, wenn ein von Gott gesandter Papst mit diesem Spuk aufräumen und die Feinde der Kirche alle hinwegfegen wird.

Ihrem gewählten Namensgeber, @Ottaviani, machen Sie absolut keine Ehre. Es war gerade Kardinal Ottaviani, der mit Fug und Recht vor dem Konzil die bereits modernistischen Theologen wie Karl Rahner zurückdrängte. Dennoch konnte sich der progressive Theologe wie Karl Rahner mit dem jungen Joseph Ratzinger zusammenschließen, um dem Zweiten Vatikanum die entscheidende Richtung zu geben, denn sie haben ihre modernistischen Ansichten mit eingeflochten.
Unter dem Pontifikat Pius XII. hielt das Heilige Offizium unter der befähigten Führung von Kardinal Ottaviani die wahre Lehre aufrecht, indem er den Modernismus zu unterdrücken verstand. So manche modernistische Theologen erzählten verächtlich, wie ihnen in diesem Zeitraum “der Maulkorb angelegt” worden war.

Doch dann kam das Jahr 1958. Anlässlich der Nachricht vom Tode Pius XII. äußerte sich Dom Lambert Beauduin, ein Freund von Kardinal Roncalli im Vertrauen zu P. Louis Bouyer: “Wenn sie Roncalli wählen, wäre alles gerettet; er wäre imstande, ein Konzil einzuberufen und den Ökumenismus anzuerkennen.”
GOTT sei es geklagt - und so kam es!
GOTT sei aber Dank gesagt, dass eine Zeit kommen wird, wo dieses Grauen ein Ende finden wird und der Tag beginnt, wo die aus ihrem Dunkel hervortretende Katholische Kirche in wunderbarem Glanze erstrahlen wird.
DIE HL. KATHARINA VON SIENA zeichnet uns ein Bild dieses Glanzes:

„Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung ihrer Hirten vor sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist im Herrn aufjubelt. Die Braut Christi, zuvor gleichsam ganz entstellt und mit Lumpen bedeckt, wird alsdann strahlend vor Schönheit erscheinen, mit kostbarem Geschmeide geschmückt und gekrönt mit der Krone aller Tugenden. Die Menge der gläubigen Völker wird sich freuen, sich mit so heiligen Hirten beschenkt zu sehen. Und die außerhalb der Kirche stehenden Nationen werden, ANGELOCKT DURCH DEN WOHLGERUCH JESU CHRISTI, IN DEN SCHAFSTALL DER KIRCHE ZURÜCKKEHREN und sich zum wahren Hirten und Bischof ihrer Seelen bekehren. Man sage dann dem Herrn Dank für die tiefe Ruhe, die er seiner Kirche nach diesen Stürmen gütig gewähren wird.“

DER TRIUMPH DER EINEN HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE WIRD KOMMEN
und wird alles Vorhergehende in den Schatten stellen.

Bemerkenswert sind die Worte PAPST PIUS' IX., die er in einem Breve am 6.1.1873 an den Priester Jakob Margotti, Turin, gerichtet hat. Zunächst weist der Papst darauf hin, daß von den Mächten der Erde nicht nur die Rechte der Kirche bedroht werden wie in früheren Zeiten, sondern auch die kirchliche Gewalt selbst. Er fährt fort: „Aus der Wildheit des so großen und doppelseitigen Kampfes, der durch Gottes Zulassung gegen die Kirche entbrannt ist, können die Gläubigen leicht erkennen, daß nach der unwiderruflichen göttlichen Prophezeiung der Kirche selbst ein Triumph bereitet werden wird, der alle vorhergehenden an Vollkommenheit und Glanz übertreffen wird.“

Aus dem Apostolischen Rundschreiben vom 8.12.1854 (Dogmatisierung Unbefleckte Empfängnis Mariens) des gleichen Papstes:

„Wir erwarten, daß die Unbefleckte Jungfrau und Mutter Gottes Maria durch ihre mächtigste Fürbitte die Gnade erlangen wird, daß die heilige Mutter, die katholische Kirche, nach Entfernung aller Hindernisse, nach Überwindung aller Irrtümer unter allen Völkern und an allen Orten von Tag zu Tag an Kraft gewinne, blühe und herrsche von Meer zu Meer, vom großen Strom bis zu den Enden des Erdrundes, daß sie des Friedens, der Ruhe und Freiheit genieße....daß alle Irrenden nach Zerstreuung der Finsternisse des Geistes auf den Pfad der Wahrheit und Gerechtigkeit zurückkehren und dann eine Herde und ein Hirt werde.“

Dann ist eben Schluß mit den Teufelsreformen!
Copertino
@Ottaviani, überlegen Sie sich doch ernsthaft, sich einen anderen Namen zuzulegen! Ihre Kommentare passen einfach nicht zum Bild jenes Glaubenswächters, den Sie damit in ein unpassendes Scheinwerferlicht stellen.
Eugenia-Sarto
So wird es kommen. Dank sei Gott für seine vorkonziliaren Päpste, die uns in dieser schweren Zeit ermutigen.
Copertino
@Ottaviani Davon ist auszugehen.
Mir vsjem
"[dann]...wüssten Sie der Mann [Ottaviani] war vielschichtiger als Sie meinen".

Erzbischof Lefebvre war leider auch ein Mann von "Vielschichtigkeit", ja er hat sogar öfter sich selbst widersprochen, dennoch hat er zur Aufrechterhaltung des Glaubens weit mehr getan als alle Bischöfe zusammen und jene, die ihm während des Konzils Unterstützung waren, haben sich danach lautlos davongeschlichen.
So …More
"[dann]...wüssten Sie der Mann [Ottaviani] war vielschichtiger als Sie meinen".

Erzbischof Lefebvre war leider auch ein Mann von "Vielschichtigkeit", ja er hat sogar öfter sich selbst widersprochen, dennoch hat er zur Aufrechterhaltung des Glaubens weit mehr getan als alle Bischöfe zusammen und jene, die ihm während des Konzils Unterstützung waren, haben sich danach lautlos davongeschlichen.
So hat auch Ottaviani weit mehr getan zur Aufrechthaltung des Glaubens als viele andere Kardinäle.

Und er nahm es auf sich, aus diesem Grund immer wieder herabgesetzt und verunglimpft zu werden und das gerade während dem II. Vatikanum.

Was geschah damals? Während der Debatten über die Liturgie ergriff Kardinal Ottaviani, Vorsitzender der theologischen Kommission beim Konzil, das Wort und protestierte gegen die beabsichtigte Änderung des Meßritus. Dabei überschritt der nahezu ganz Erblindete, der ohne Manuskript sprechen mußte, die ihm zustehende 10-Minuten-Redezeit. Als er 15 Minuten gesprochen hatte, ließ der Versammlungspräsident, Kardinal Alfrink, ein Modernist ersten Ranges, kurzerhand das Mikrophon abstellen. Ottaviani rubbelte am Mikrophon, begriff das Vorgefallene und setzte sich schweigend. Und die niederträchtige Vollversammlung brach in Jubel aus, applaudierte Alfrink und lachte den bedeutendsten Kurienkardinal und Präfekten des Heiligen Offiziums schallend aus.

Mehrmals erhob dieser mutige Kardinal seine Stimme, diesem Treiben der Progressisten Einhalt zu gebieten. Doch es gelang ihm nicht, die Macht der Besessenen auf dem Konzil abzuwehren. Er war es auch, der zusammen mit Kardinal Bacci und einer Gruppe von Theologen, Liturgiewissenschaftlern und Seelsorgern die Broschüre » Kurze kritische Untersuchung des NOM« verfaßte, und veröffentlichen ließ. Doch außer der Änderung der Instruktion (§ 7) der Meßeinführung wurde überhaupt nichts zurückgenommen.

Auch seine Klarstellung bezüglich des Bischofskollegiums wurde angegriffen. Beide, Kurienkardinal Ottaviani und Kurienkardinal Browne, wurden von Kardinal Döpfner verhöhnt - so sicher war er sich seines Sieges!

Doch der Endsieg gehört dem CHRISTKÖNIG, der Richter über Lebende und Tote.
Waagerl
Kaltschnäuzig raunte er: "Wir müssen einen Schlussstrich ziehen und basta". Dann fuhr er fort und sagte, dass die Bischöfe im "Dialog mit dem Islam" eine "große Nähe" an den Tag legen und eine "persönliche Beziehung" aufbauen sollten, wobei er an die Bedeutung der "Willkommenskultur" erinnerte. Zitat Ende

Dann sollte der PF mal anfangen die Heilige Schrift an den Islam zu verteilen, denn ohne …More
Kaltschnäuzig raunte er: "Wir müssen einen Schlussstrich ziehen und basta". Dann fuhr er fort und sagte, dass die Bischöfe im "Dialog mit dem Islam" eine "große Nähe" an den Tag legen und eine "persönliche Beziehung" aufbauen sollten, wobei er an die Bedeutung der "Willkommenskultur" erinnerte. Zitat Ende

Dann sollte der PF mal anfangen die Heilige Schrift an den Islam zu verteilen, denn ohne gemeinsamen Nenner bleibt die Völkerverständigung wie es PF fordert, nur leeres Geschwätz. Wo bleibt denn diese Forderung an den Islam? Oder geht es da nur darum, macht euch die Christen zum Untertan? Erobert sie?
rumi
Jedes Reich[1], das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, die mit sich selbst entzweit sind, werden nicht bestehen. (Mt 9,4)

Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan austreibt, dann liegt der Satan mit sich selbst im Streit.