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"Wir sind nicht mehr die Jüngsten..."

Veröffentlicht am 13.01.2013 Wie jedes Jahr ein Höhepunkt für das Kölner Dreigestirn: Der Besuch bei Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, in dessen Residenz koelnerbildagenturMore
Veröffentlicht am 13.01.2013
Wie jedes Jahr ein Höhepunkt für das Kölner Dreigestirn: Der Besuch bei Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, in dessen Residenz


koelnerbildagentur
elisabethvonthüringen
...und so schnell ist man vergessen... 😇
7 more comments from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Abschied von "Herrn Meisner"... 🤗 👍
elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Enormes Echo: Kölner Gebetsaktion als Dank an Kardinal Meisner mit Riesen-Zulauf...

Erst vor kurzem ging auf Privatinitiative eines Kölner Ehepaares eine Gebetsaktion zum Abschied von Kardinal Meisner online, bei der man
mit persönlichen Worten "DANKE" sagen kann. Auch der Eintrag in eine Gebetsliste ist dort möglich. Die Riesenüberraschung: Waren es vor zwei Tagen immerhin fast 800 Unterstütz…
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Enormes Echo: Kölner Gebetsaktion als Dank an Kardinal Meisner mit Riesen-Zulauf...

Erst vor kurzem ging auf Privatinitiative eines Kölner Ehepaares eine Gebetsaktion zum Abschied von Kardinal Meisner online, bei der man
mit persönlichen Worten "DANKE" sagen kann. Auch der Eintrag in eine Gebetsliste ist dort möglich. Die Riesenüberraschung: Waren es vor zwei Tagen immerhin fast 800 Unterstützer, so ist die Zahl in kürzester Zeit nun schon auf über 1.000 angestiegen. Das wird nicht nur Kardinal Meisner sehr freuen!

Mein früherer Artikel mit Linktipp zur Gebetsinitiative ---> KLICKEN !
elisabethvonthüringen
Ein Typ wie er wird fehlen
von Markus Reder

Noch ist Kardinal Meisner im Amt. Doch das Ringen um seine Nachfolge hat längst begonnen. Das zeigt deutlich: Die Neubesetzung des Bischofssitzes von Köln ist 2014 und weit darüber hinaus die wichtigste Personalie im katholischen Deutschland. Wenn Meisner geht, bleibt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt. Das Ende seiner Amtszeit bedeutet eine …More
Ein Typ wie er wird fehlen
von Markus Reder

Noch ist Kardinal Meisner im Amt. Doch das Ringen um seine Nachfolge hat längst begonnen. Das zeigt deutlich: Die Neubesetzung des Bischofssitzes von Köln ist 2014 und weit darüber hinaus die wichtigste Personalie im katholischen Deutschland. Wenn Meisner geht, bleibt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt. Das Ende seiner Amtszeit bedeutet eine tiefe Zäsur für die katholische Kirche in Deutschland. Denn Meisner ist nicht ersetzbar. Natürlich folgt auf jeden Bischof ein neuer. Um die apostolische Sukzession muss sich auch im säkularisierten Mutterland des Protestantismus niemand sorgen. (Erz)-Bischofskandidaten und solche, die sich dafür halten, gibt es ohnehin bald mehr als Kapläne. Und der sich vollziehende Generationswechsel im deutschen Episkopat betrifft ja keineswegs nur Köln. Doch ein Typ wie Meisner wird fehlen. Sein Abgang wird den deutschen Episkopat nachhaltig verändern. Meisner machte den Mund auf, ob gelegen oder ungelegen. Das machte ihn unbequem, das machte ihn unbeliebt, das macht ihn unersetzbar. Sein in der SED-Diktatur gestähltes Charisma bestand darin, sich eben nicht anzupassen. Egal welche Nachteile man dafür in Kauf nehmen muss. Meisner ist Priester durch und durch. Er ist kein Funktionärstyp, kein Kirchenmanager, kein windiger Politiker des Katholischen. Medienangst statt Gottesfurcht? Nicht bei Meisner! In Zeiten, in denen die Medien sich anschicken, darüber zu bestimmen, wer in Deutschland Bischof sein und bleiben kann, wird Meisners Mut zum offenen Widerspruch besonders fehlen. Gerade auch in der Bischofskonferenz.
Wenn der Kölner Kardinal in Sitzungen der Bischöfe das Wort ergriff, hat das die einen mächtig auf die Palme bringen können, weil da einer war, der für faule Kompromisse und deutsche Sonderwege einfach nicht zu haben war. Aber es gab auch die, die dankbar aufschauten, weil Meisner den Mut hatte, aufzustehen und laut zu sagen, was sie selbst so oder zumindest so ähnlich dachten. Das wird fehlen. Das ist nicht zu ersetzen. Diese Rolle ist nicht durch Weihe übertragbar.
Meisners Widerspruch war kein Widerspruch um des Widerspruchs willen. Niemand macht es sich gerne unbequem, wenn es auch bequem und ohne öffentliche Prügel geht. Aber der Kölner Kardinal hatte stets einen klaren Maßstab, der war ihm heilig, da gab es keine Kompromisse: der unverkürzte Glaube der katholischen Kirche. Wo er den in Gefahr oder entstellt sah, konnte man seine ganze Leidenschaft spüren. Dabei geht es Meisner nicht um „kalte Doktrin“, wie man ihm immer wieder vorwirft, sondern um eine lebendige Christusbeziehung.
Ohne Gott wird kein Mensch wirklich glücklich. Ohne Gott geht eine Gesellschaft vor die Hunde: Davon ist Meisner zutiefst überzeugt. Für den scheidenden Kölner Erzbischof ist das keine Theorie, sondern Glaubens- und Lebenserfahrung. Eine Kirche, der es ernst ist mit Gott und dem Menschen, darf sich nicht anpassen. Sie muss Zeichen des Widerspruchs bleiben. Unbeugsam und unbequem. Dafür braucht es Persönlichkeiten wie Meisner. Solche Charaktere sind unersetzbar. Wenn sie abtreten, hinterlassen sie Lücken, die bleiben.
elisabethvonthüringen
Der Klartextsprecher
von Guido Horst

Ihr habt mich nicht gewollt – und ich habe euch nicht gewollt. Das ist schon einmal eine Gemeinsamkeit, auf der man aufbauen kann.“ O-Ton Kardinal Joachim Meisner, irgendwann in den Tagen des Jahreswechsel von 1988 auf 1989, der gebürtige Schlesier und bisherige Bischof von Berlin war nach Köln an den Rhein gekommen und trat vor die Journalisten. Johannes …More
Der Klartextsprecher
von Guido Horst

Ihr habt mich nicht gewollt – und ich habe euch nicht gewollt. Das ist schon einmal eine Gemeinsamkeit, auf der man aufbauen kann.“ O-Ton Kardinal Joachim Meisner, irgendwann in den Tagen des Jahreswechsel von 1988 auf 1989, der gebürtige Schlesier und bisherige Bischof von Berlin war nach Köln an den Rhein gekommen und trat vor die Journalisten. Johannes Paul II. hatte ihn unbedingt auf dem erzbischöflichen Stuhl der Domstadt gewollt. Koste es, was es wolle, sogar die Wahlordnung des Kölner Domkapitels hatte der Papst dafür geändert. Es gab damals böse Stimmen, der Pole Karol Wojtyla hätte Meisner nach Köln geschickt, damit er einen Bischof für die ehemalige Reichshauptstadt Berlin ernennen kann, dessen Name polnisch klingt (Sterzinsky). Alles Unsinn. Aber das Tauziehen war damals gewaltig – und es gab noch ein böses Nachspiel, die so genannte „Kölner Erklärung“, mit der selbst gemäßigte Theologen damals ihren Zorn über Rom in Papierform brachten. Aber er war da, damals 55 Jahre jung, und prägt seither ein Vierteljahrhundert das Kölner Kirchenleben. Aber nicht nur. Der Kardinal, der aus dem Osten kam, wurde zum Pfund im deutschen Episkopat. Und auch zu einem Pfund in Rom. Zu einem der Klartext sprechen konnte, auch in das Gesicht der Päpste. Und wie man in Vatikannähe munkelt, hat er auch schon Franziskus deutlich seine Meinung gesagt.
Wenn man dem Kölner Kardinal einen Besuch abstattete, empfing er oft in der Privatresidenz. Gänse watschelten durch den Garten und es gab Kaffee und Gebäck. Es waren die Jahre der Lehmann-Kirche – und Meisner war der Gegenpol. Die Geschichten sind bekannt und müssen nicht mehr aufgewärmt werden – der Konflikt über den Beratungsschein, „den man auch in einen Bach werfen kann“, ist nur eine davon. Irgendwann wird man diesen Jahren nachtrauern, wenn es im Kreise der Bischofskonferenz etwas grauer, glatter, geölter zugehen wird – vor allem bei den Medien will ja niemand mehr richtig anecken. Das konnte der Kölner Kardinal. Ein Angsthase und weichgespülter Kirchenmann war er sicher nicht. Vor allem war er einer, der ganz öffentlich und immer wieder die Gottesfrage stellte. Dass der Schöpfer und Herr der Geschichte auch zwischen Spree und Rhein der Eckstein ist, an dem sich das Menschenwerk zu messen hat, war (und ist) Meisners Dauerbotschaft, vielfältig heruntergebrochen und immer wieder durchdekliniert. Im klassischen Sinn ein Mann Gottes. Auch das soll es unter deutschen Bischöfen geben.
Wer viel erwartet, viel erhofft, wird auch manchmal enttäuscht. Und dann wurde Kardinal Meisner traurig. Einmal haben wir ihm nach Köln ein schön gerahmtes Foto mitgebracht, das den weinenden Johannes Paul II. zeigt. Meisner hatte darum gebeten. Der Schlesier in ihm hat einen weichen Kern – bei allem Feuer, das im Herz des Bischofs und Gott geweihten Hirten brennt. Der Bischof hat voranzugehen und die Furchen zu ziehen, das war seine Devise. Dafür braucht man dieses Feuer, das der Glaube entzündet. Aber niemand soll glauben, der Kardinal sei im Inneren ein harter Klotz. Das ist er sicher nicht.
Ob der fromme Breslauer so richtig zu den Kölnern passte, die mit ihrem ganz eigenen Humor und einer gewissen kölsch-katholischen Wurstigkeit auch mal alle Fünfe gerade sein lassen können, ist heute keine Frage mehr. Meisner hat Papst Benedikt an den Rhein gebracht und mit dem Eucharistischen Kongress im vergangenen Jahr einen Volltreffer gelandet, der auch viele seiner Mitbrüder beeindruckt hat. Meisner ist zu einem Markenzeichen der Domstadt geworden – genauso wie er ist und was er im genetischen Gepäck mit an den Rhein gebracht hat. Umgekehrt ist ihm Köln ans Herz gewachsen – er wird dort wohnen bleiben. Als frommer und nicht von Eitelkeiten oder irgendwelchem Dünkel getriebener Mann ist er schon dabei, „loszulassen“. Denn das Feuer im Herz ist ihm geblieben, was braucht es da noch Pomp und Ehren. Nicht die Medien, nicht die Honoratioren, nicht die hohen Kirchenfunktionäre – Meisner hat nur einen, dem er folgen möchte: seinem Herrn, dem Kind in der Krippe, dem Messias am Kreuz, dem Auferstandenen der Osternacht. Wie schön ist es zu glauben. Und wie schön ist es, einen Kardinal zu haben, der genau das zum Ausdruck bringt.
elisabethvonthüringen
Donnerstag, 28. November 2013

Wie "führende" Kölner Katholiken den Papst wegen Meisner-Nachfolge beeinflussen wollen

Predigt u. Linktipps 1. Advent A (1.12.) ---> HIER KLICKEN !
"Sie haben Post!"
-- Die kommt aus Köln und ist an Papst Franziskus adressiert. In einer vierseitigen "Denkschrift", die über die Berliner Nuntiatur nach Rom gelangt, fordern "sechs führende Kölner Katholiken" (so …
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Donnerstag, 28. November 2013

Wie "führende" Kölner Katholiken den Papst wegen Meisner-Nachfolge beeinflussen wollen

Predigt u. Linktipps 1. Advent A (1.12.) ---> HIER KLICKEN !
"Sie haben Post!"
-- Die kommt aus Köln und ist an Papst Franziskus adressiert. In einer vierseitigen "Denkschrift", die über die Berliner Nuntiatur nach Rom gelangt, fordern "sechs führende Kölner Katholiken" (so die Sprachregelung mehrerer Zeitungen) vom Papst, dass er seinen Teil dazu beiträgt, dass der neue Erzbischof von Köln jemand sein wird, der "keine Angst vor Neuem" hat. Wie bekannt, hat Kardinal Meisner im September dem Papst zum Jahresende 2013 seinen Rücktritt als Kölner Erzbischof angeboten. Offiziell hat Papst Franziskus sich zwar noch nicht dazu geäußert, aber da Meisner am 25. Dezember bereits 80 Jahre alt wird, besteht am Rück-
zug kein Zweifel.
Die "führenden Katholiken" (deren Namen und die Denkschrift hier im Wortlaut nach-
zulesen ---> KLICKEN !) haben z.B. er-
kannt, dass Kardinal Meisner als ehemaliger "Bürger der kommunistischen DDR mehr
an Abgrenzung als an Dialog und Konsens-
findung gewöhnt"
ist. -- Na, dieses tolle vorurteilsfreie Argument wird alle Deutschen aus diesem Landesteil ge-
radezu begeistern, einschließlich Bundeskanzlerin Angela Merkel...
Doch der Text verwöhnt uns noch mit weiteren Rundumschlägen und pauschalisierenden Leckerbissen, wie man sie insbesondere bei (akade-
misch) gebildeten Katholiken eher nicht vermuten würde. Beispiel:
"Die Hoffnung auf die Versöhnung von Evangelium und freier Vernunft war ihm fremd..." -- Mit anderen Worten könnte das heißen: Dieser Stur-
kopp hatte nur Dogmen im Kopf, die kein vernünftiger Mensch mehr ernst nimmt, oder...?
Ergänzend befand Theologieprofessor (em.) Dr. Rudolf Hoppe auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Schreibens an den Papst, ein Nach-
folger Meisners "muss dialogfähig sein, der muss auch das Rheinland verstehen".
Ob er das vielleicht so gemeint hat? (Vorsicht: Das ist allerdings
Kardinal Meisner.im Video..!)
elisabethvonthüringen
Kardinal Meisner "neigte ... dazu, die Moderne isngesamt zu negieren", wird der Papst mit der Menschenkenntnis der Autoren vertraut gemacht.
-- Wir dürfen also demnach als gesicherte Erkenntnis annehmen, dass Meisner immer noch mit der Pferdedroschke durch Köln gefahren wurde und seine engsten Mitarbeiter per Trommelsignal zu Besprechungen rief...
Meisner mit seinem "autoritären Amtsverständnis…
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Kardinal Meisner "neigte ... dazu, die Moderne isngesamt zu negieren", wird der Papst mit der Menschenkenntnis der Autoren vertraut gemacht.
-- Wir dürfen also demnach als gesicherte Erkenntnis annehmen, dass Meisner immer noch mit der Pferdedroschke durch Köln gefahren wurde und seine engsten Mitarbeiter per Trommelsignal zu Besprechungen rief...
Meisner mit seinem "autoritären Amtsverständnis" habe sogar Mitarbeiter seiner Erzdiözese "unter Druck gesetzt" (wen, warum und womit, wird nicht oder nur schwammig verraten oder belegt). Als Folge davon hätten im Kölner Erzbistum "viele Menschen... jedes Interesse am kirchlich ver-
kündigten Glauben verloren"
. -- Beleg dazu? Fehlanzeige! Bei den Kirchen-
austrittszahlen müsste Köln, wenn die Behauptung zuträfe, an schlechtes-
ter Stelle in Deutschland liegen, tut es aber nicht (man kann ja mal mit den Zahlen aus Bayern vergleichen).
Also, ich denke mir mal: Der Papst wird schon wissen, was er von diesem Versuch der Beeinflussung zu halten hat. Und viele Katholiken in Deutsch-
land auch...
Monika Elisabeth
Wo finden die nur immer die betenden Hände mit dem Rosenkranz? 😀
Monika Elisabeth
Nachdem ich abgestimmt habe:

Ja, die Kirchen sind zu lebensfern
44,45 %

Nein, Kirchen müssen nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren
53,81 %

Ich weiß nicht
1,68 %
frederikvanhusen
Aktueller Stand nach der Manipulation der Massen durch diese TV-Show mit Hetzpotential gegen die Kirche und begleitende Suggestivfrage:
BITTE KLICKEN !
Vielen Dank für Ihre Abstimmung!
Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?
Ja, die Kirchen sind zu lebensfern:
44,44%(vor 16Stunden 36,62 %,anfangs noch weniger)

Nein, Kirchen müssen nicht jedem Trend nachgehe…More
Aktueller Stand nach der Manipulation der Massen durch diese TV-Show mit Hetzpotential gegen die Kirche und begleitende Suggestivfrage:
BITTE KLICKEN !
Vielen Dank für Ihre Abstimmung!
Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?
Ja, die Kirchen sind zu lebensfern:
44,44%(vor 16Stunden 36,62 %,anfangs noch weniger)

Nein, Kirchen müssen nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren:
53,82 %(vor 16 Stunden 61,95 %,anfangs noch mehr)

Schon erstaunlich,diese prozentuale Veränderung in der letzten Stunde.
WB Jaschke hat mit geschickten Worten drum herum geredet.Der homosexuelle Gast bezichtigte ihn der Lüge!
Herrn Lohmann,aus der letzten Sendung, unterstellte WB Jaschke ,nicht die katholische Lehre zu vertreten!
Kardinal Schönborn mit seinem Entscheid,einen homosexuellen Mann in einer österreichischen Pfarrgemeinde aktiv sein zu lassen,stellte er als positiv hin!Welchen Verein vertritt dieser Herr eigentlich?
Moderator Jauch hat es für nötig befunden,den katholischen Laien und Medienmartyrer Martin Lohmann in einem Sendeausschnitt,der ihn und seine Familie persönlichst und unvorbereitet ins Visier nahm,nochmals vorzuführen!
Er und WB Jaschke werden sich einst vor dem Weltenrichter verantworten müssen!
TvA-Fan
Also das ist einfach nicht katholisch, was er da sagte...
elisabethvonthüringen
Huch...ich auch! Sehr wenig, aber genug! 🤒
Jauch scheint heute etwas zerrupft, innerlich und äußerlich!
TvA-Fan
🤮 🤒 🤦

Das ist alles was mir zu den Aussagen des Bischofs im ARD, welche ich gesehen habe, sagen kann.

(ich hab nur sehr wenig gesehen)
elisabethvonthüringen
Angesichts der Umfrage zu Günther Jauch hat sich da die SZ wohl etwas geirrt; aber man kann es noch hinbiegen... 😎

Die Angst der Bischöfe
Von Andreas Ross
Es hat inzwischen schon fast tragische Züge: Wo immer derzeit im Lande ein prall gefüllter Fettnapf herumsteht - die katholische Amtskirche tritt mit Wucht hinein. Sei es die Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Aufarbeitung der …More
Angesichts der Umfrage zu Günther Jauch hat sich da die SZ wohl etwas geirrt; aber man kann es noch hinbiegen... 😎

Die Angst der Bischöfe
Von Andreas Ross
Es hat inzwischen schon fast tragische Züge: Wo immer derzeit im Lande ein prall gefüllter Fettnapf herumsteht - die katholische Amtskirche tritt mit Wucht hinein. Sei es die Auseinandersetzung um die wissenschaftliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle, sei es die Debatte um die 'Pille danach' für vergewaltigte Frauen, sei es das locker dahingesagte Wort von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller über eine Pogromstimmung gegen Katholiken oder sei es das Nürnberger Predigtverbot für Helmut Schüller, den Vorsitzenden der österreichischen Priesterinitiative, und die Regensburger Kirchenrechtlerin Sabine Demel. Muss man sich da noch wundern, wenn sich immer mehr Menschen von der Kirche abwenden? Die jüngste Milieu-Studie zur Befindlichkeit der Kirche, die das Sinus-Institut in kirchlichem Auftrag erstellt hat, sollte inzwischen auch dem letzten Bischof klar gemacht haben, wie ernst die Lage ist: Selbst bei den treuesten Katholiken hat die Amtskirche an Vertrauen und Glaubwürdigkeit massiv eingebüßt.

Noch in seiner Neujahrsbotschaft hatte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick selbstkritische Töne angeschlagen und die Erneuerung der Kirche durch Buße und Umkehr gefordert. Welche Umkehr meint der Bischof? Ganz offensichtlich nicht die Erneuerung, die aus der Kirche selbst kommt. Von Priestern und engagierten Laien, die nicht mehr länger zuschauen wollen, wie ihre Kirchenoberen selbstherrlich, ignorant und weit entfernt von der Lebenswirklichkeit ihrer Gläubigen das Kirchenschiff auf Grund laufen lassen. Wie groß muss denn die Angst der Bischöfe vor der Zukunft sein, wenn Themen wie 'Wir sind Gottes Volk! Haben Kirchen-Bürger Rechte?' oder 'Unser Pfarrer ist eine Frau? Mehr als nur ein Traum?' nicht Thema einer Fastenpredigt oder wenigstens einer kirchlichen Veranstaltung im Anschluss an den Gottesdienst sein können?

Mit Verboten werden die Kirchenoberen die heilsame Unruhe, die sich im katholischen Kirchenvolk auszubreiten beginnt, nicht mehr eindämmen können. Der österreichische Priesterrebell Helmut Schüller ist noch immer ein Mann der Kirche. Ihn nicht predigen zu lassen, ist ein Armutszeugnis für die Bischöfe.

SZ vom 06.02.2013
TvA-Fan
@evt meine Stimme grad hält den Trend auch nicht auf ;-)
elisabethvonthüringen
Ja, das denke ich auch!! Manipulation pur!!
Aber ein Denkzettel ist es doch!!
frederikvanhusen
BITTE KLICKEN !
Vielen Dank für Ihre Abstimmung!
Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?
Ja, die Kirchen sind zu lebensfern:
39,19 %

Nein, Kirchen müssen nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren:
58,98 %

Schon erstaunlich,diese prozentuale Veränderung in der letzten Stunde.Wetten,dass bis zum Sendebeginn noch ein Gleichstand erreicht wird?
singular
@Eremitin

Ich kenne Menschen, da läuft der Fernseh-Apparat fast den ganzen
Tag!
Angefangen bei Talk mit Britt, über Mitten im Leben bis hin zu
Traumfrau gesucht!

Na, ja! Anspruchslosigkeit ist Seligkeit! Wers mag!

😉
Eremitin
ich habe auch früher immer Tatort geschaut,nun das kann ich ja noch auf you-tube,ja ich mag auch gute Krimis! Der geerbte Fernseher meiner Eltern ging kaputt und ich habe mir dann keinen mehr gekauft...gehe ja mit den Hühnern schlafen und stehe mit den Lerchen auf,lol...das hat aber mit meiner Schilddrüsenerkrankung und dem damit ausgelösten burn-out zu tun....
singular
@Eremitin

Viel verpasst hast du nicht! Vieles was kommt ist unterirdisch schlecht!

Auf Sendern wie Phönix, Arte oder 3sat kommen hin und wieder gute
Sendungen.

Und wirklich gute Dokumentationen kommen meist ab 23.00 Uhr, also wenn die arbeitende Bevölkerung im Bett liegt!

Muss ja nicht jeder sehen, meinen die Verantwortlichen!

Jedenfalls muss man mit dem Medium Fernsehen sehr selektiv
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@Eremitin

Viel verpasst hast du nicht! Vieles was kommt ist unterirdisch schlecht!

Auf Sendern wie Phönix, Arte oder 3sat kommen hin und wieder gute
Sendungen.

Und wirklich gute Dokumentationen kommen meist ab 23.00 Uhr, also wenn die arbeitende Bevölkerung im Bett liegt!

Muss ja nicht jeder sehen, meinen die Verantwortlichen!

Jedenfalls muss man mit dem Medium Fernsehen sehr selektiv
umgehen!

😉 👏
Eremitin
schon seit 4 Jahren keinen mehr und keine Sekunde bereut.
singular
@ Eremetin

Hast du keinen Fernseher mehr??
😉 🙏 🙏
Eremitin
ja,man kann alles manipulieren,damit es dann den Kirchenfeinden in den Kram passt...wie gut,dass ich keinen Tv mehr habe und nicht in Versuchung komme,mir den Schwachsinn anzuschauen,da ist 🙏 gesünder!
elisabethvonthüringen
Ja, das war ja vorauszusehen.
Jauch stellt doch die Sendung nicht um!!
Und die Gästeliste passte auch nicht zum "Ergebnis"!!
Echt, wie der Predigtgärtner erkennt: "Nachtigall, ich hör dir trapsen"...
elisabethvonthüringen
Der Kampf um die Leserumfrage-Prozente bei Günther Jauch...

Wie schon angedroht, geht's bei Günther Jauch heute um 21.45 Uhr wieder um die Kirche. Diesmal ist auch eine Leser-Umfrage online, seit gestern schon. Interessante Frage: "Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?" - Ebenso interessant: Während es bis heute im Laufe des Nachmittags noch sehr beachtlic…More
Der Kampf um die Leserumfrage-Prozente bei Günther Jauch...

Wie schon angedroht, geht's bei Günther Jauch heute um 21.45 Uhr wieder um die Kirche. Diesmal ist auch eine Leser-Umfrage online, seit gestern schon. Interessante Frage: "Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?" - Ebenso interessant: Während es bis heute im Laufe des Nachmittags noch sehr beachtliche 64 % der Leser waren, die der Meinung sind, die Kirche müsse "nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren", schrumpft diese Zahl jetzt aktuell ganz massiv auf immerhin etwa noch 60 %. Klar, dass die Zahl derer, die der Kirche dagegen Lebensferne attestieren wollen, ebenso schnell auffallend steigt.
Wenn über fast 24 Stunden ein solches Umfrage-Ergebnis fast konstant bleibt und sich dann auffällig verändert, dann ahnen viele, dass da im Hintergrund hektische Abstimm-Aktivitäten gewisser Leute herrschen könnten. Oder wie der Berliner so feinsinnig sagt. Nachtigall, ick hör dir trapsen...! -- Für Selbst-Nachschauer >>> BITTE KLICKEN !


Eingestellt vonDer Predigtgärtnerum17:504 Kommentare
Salutator
Der Kardinal macht sich zum Jecken.Mir graut.
Conde_Barroco
Caeleste Desiderium
Momentaner Stand:

Ja, die Kirchen sind zu lebensfern = 36,62 %

Nein, Kirchen müssen nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren = 61,95 %

Ich weiß nicht = 1,32 %
Klaus
daserste.ndr.de/guentherjauch/index.html

Mitmachen bei der Abstimmung über die Kirche! Günther Jauch will es wissen ...
elisabethvonthüringen
Wundersamerweise wird sich das noch ändern...aber "Das Internet lügt nicht"...Jauch wird dann Erklärungsbedarf haben!!
sieghild
Ich auch
Eremitin
ich habe auch abgestimmt
frederikvanhusen
Das wird sicher interessant.Danke für den Link.Ich habe schon abgestimmt!
Was wird Herr Jauch nun sagen,muss er sein Konzept umschmeißen oder wird das Abstimmungsergebnis sich wundersamerweise bis zum Sendebeginn noch ändern?
elisabethvonthüringen
Hach...wie schön...Herr Jauch sorgt wieder für die "Headlines der Woche" ...

Kirche heute wieder Thema bei Günther Jauch, doch die Vorher-Umfrage läuft aus dem Ruder...

Heute abend gibt's um 21.45 Uhr bei Günther Jauch in der ARD zum zweiten Mal und direkt hintereinander das Thema Kirche. Ob es sonst an Themen mangelt? - Zumindest von den Gästen her könnte man diesmal etwas mehr Fairness und …More
Hach...wie schön...Herr Jauch sorgt wieder für die "Headlines der Woche" ...

Kirche heute wieder Thema bei Günther Jauch, doch die Vorher-Umfrage läuft aus dem Ruder...

Heute abend gibt's um 21.45 Uhr bei Günther Jauch in der ARD zum zweiten Mal und direkt hintereinander das Thema Kirche. Ob es sonst an Themen mangelt? - Zumindest von den Gästen her könnte man diesmal etwas mehr Fairness und pro Kirche erwarten. "Die Glaubens-Frage: Wie lebensnah ist die Kirche?" (die katholische???) soll heute in nur einer einzigen Stunde abgearbeitet werden.
Online findet man nicht nur die Gäste-Liste und Vorab-Infos, sondern dort auf der Seite rechts auch eine Abstimmung schon vor der Sendung: "Haben sich die christlichen Kirchen zu weit vom Leben der Menschen entfernt?" --- Doch das läuft (bis jetzt zumindest) gar nicht gut für gewisse Kreise, denn z.Z. nur 34 % meinen, die Kirchen seien zu lebensfern, während 64 % dafür sind, die Kirche müssten "nicht jedem Trend nachgehen, sondern ihre Werte wahren"...!!!
Klar können Sie selbst dort auch noch abstimmen!
Homepage der Sendung/Abstimmung --- > KLICK MICH !
elisabethvonthüringen
Freiheit des Geistes 👍
10. Februar 2013
Bewahre dir in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin er dich führt.
Ignatius von Loyola
de la Trinite
Finde ich auch!! 🤗
Eremitin
sehr nett 🤗
elisabethvonthüringen
Aha...Danke Geistbraus! 😀

Jauch morgen fällt aus
9. Februar 2013

Abstimmungsstand 9. Feb. 2013, 21:44 Uhr - kann ja wohl nich wahr sein, wa?
Das Volk hat nämlich falsch abgestimmt!
Wäre es da, um mit St. Bertolt zu reden, nicht einfacher, man löste das Volk auf und wählte ein neues?
Oder hat gar die böse Katholikenlobby die Abstimmung manipuliert? Indem sie sich dran beteiligt hat?? Das …More
Aha...Danke Geistbraus! 😀

Jauch morgen fällt aus
9. Februar 2013

Abstimmungsstand 9. Feb. 2013, 21:44 Uhr - kann ja wohl nich wahr sein, wa?
Das Volk hat nämlich falsch abgestimmt!
Wäre es da, um mit St. Bertolt zu reden, nicht einfacher, man löste das Volk auf und wählte ein neues?
Oder hat gar die böse Katholikenlobby die Abstimmung manipuliert? Indem sie sich dran beteiligt hat?? Das wäre ja wirklich die Höhe.
elisabethvonthüringen
Aus Phil's Blog dymphnaswelt.blogspot.co.at

Pogromstimmung? Welche Pogromstimmung?

Ich hatte gerade die Ehre, mitzubekommen, wie auf einer Facebook-Seite eine Horde sich tolerant denkender Damen und Herren bezüglich der Causa Lohmann (der "zur Hölle fahren" solle) über meine Frau hergefallen ist. Dabei hat es persönliche Beleidigungen gehagelt, die katholische Kirche wurde - nein, die …More
Aus Phil's Blog dymphnaswelt.blogspot.co.at

Pogromstimmung? Welche Pogromstimmung?

Ich hatte gerade die Ehre, mitzubekommen, wie auf einer Facebook-Seite eine Horde sich tolerant denkender Damen und Herren bezüglich der Causa Lohmann (der "zur Hölle fahren" solle) über meine Frau hergefallen ist. Dabei hat es persönliche Beleidigungen gehagelt, die katholische Kirche wurde - nein, die Katholiken wurden als "Lügenbrut" und "katholische Brut" bezeichnet - und da, muß ich gestehen, hat yours truly, ein feiger Mann, aufgehört, mitzulesen. Meine Frau war von diesem Ansturm an Haß und Ablehnung durchaus geschockt, ebenso meine Wenigkeit. Ich hätte vor zwei, drei Jahren nicht gedacht, daß in einem Internet jenseits eines, sagen wir mal freien Geisterhauses (winkwink) einem derart offene Ablehnung entgegenweht. Sicher, Diskussionen um den Glauben, um die Kirche und den Papst, über Kondome und den ganzen Kanon der Kritik gab es schon immer. Aber ich hatte den Eindruck, daß man vor einiger Zeit den Menschen noch etwas im Blick hatte.

Gestern haben Kommentatoren bei einem Artikel in der Welt vorgeschlagen, man solle mit Priestern so verfahren wie im spanischen Bürgerkrieg. Generell wird in seit Jahresbeginn eine romfeindliche Sau nach der anderen durch unsere Medienlandschaft getrieben, eifrig angetrieben durch eine Unmenge an Äußerungen, die nicht mehr nur gegen "die Institution" Kirche gerichtet sind....

Man sieht das Wetterleuchten rundherum!! 🙏
2 more comments from elisabethvonthüringen
elisabethvonthüringen
Kampagne und Tabubruch
9. Februar 2013
Ein Medienwissenschaftler über die Medien. Und die Kirche.
„Journalisten definieren sich als Aufklärer. Und die katholische Kirche gilt schon seit dem 18. Jahrhundert als die gegenaufklärerische Macht schlechthin. Und immer, wenn sie sich gegen den Mainstream stellt und auf unzeitgemäßen Forderungen beharrt, wird dieser Affekt wieder mobilisiert.“
„[Die …More
Kampagne und Tabubruch
9. Februar 2013
Ein Medienwissenschaftler über die Medien. Und die Kirche.
„Journalisten definieren sich als Aufklärer. Und die katholische Kirche gilt schon seit dem 18. Jahrhundert als die gegenaufklärerische Macht schlechthin. Und immer, wenn sie sich gegen den Mainstream stellt und auf unzeitgemäßen Forderungen beharrt, wird dieser Affekt wieder mobilisiert.“
„[Die evangelische Kirche] praktiziert schon seit Jahren eine bedingungslose Anpassungsstrategie an den Zeitgeist und segelt im Windschatten der öffentlichen Meinung. Dabei verliert sie aber jedes Profil.“
„Die [katholische] Kirche muss sich durch Persönlichkeiten darstellen, die Profil, Mut und Kampfkraft zeigen. Und die jenseits dogmatischer Starrheit erklären können, worum es eigentlich geht.“
Norbert Bolz (im KNA-Interview, nachzulesen auf Domradio.de)
elisabethvonthüringen
Da staunt die Presse: Ach, Kardinal Meisner ist ja gar nicht so...!

Es lebe das Vorurteil! -- So möchte man großen Teilen der Presse und selbst einigen Rednern in Fernseh-Karnevals-
sitzungen am liebsten zurufen, wenn es um Kardinal Meisner geht. Da wird ein Bild von ihm für die Öffentlichkeit aufgebaut, das sehr wenig Ähnlichkeit mit der Wahrheit hat. Allzu gerne stellt man ihn z.B. als …
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Da staunt die Presse: Ach, Kardinal Meisner ist ja gar nicht so...!

Es lebe das Vorurteil! -- So möchte man großen Teilen der Presse und selbst einigen Rednern in Fernseh-Karnevals-
sitzungen am liebsten zurufen, wenn es um Kardinal Meisner geht. Da wird ein Bild von ihm für die Öffentlichkeit aufgebaut, das sehr wenig Ähnlichkeit mit der Wahrheit hat. Allzu gerne stellt man ihn z.B. als humorlosen, verbissenen Hardliner dar, der vom wirklichen Leben um ihn herum selbstverständlich keinerlei Ahnung hat.
Man kann solchen Schwätzern eigentlich nur empfehlen,
sich etwas kundig zu machen.