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Ungarn allein gegen die EU

Gloria.tv
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Vortrag von Dr. Eva Maria Barki am 13. April in Wien.
POS
Zitat aus diesem Vortrag von Dr. Eva Maria Barki:

"Christentum: Es ist nicht nur als Überschrift der Beginn der ungarischen Hymne: "Gott segne Ungarn"; die ungarische Hymne ist ein Gebet, die einzige Hymne in Europa, die ein Gebet ist; auch die Hymne davor war ein Gebet, ein kirchliches Marienlied. Es gibt kein Volk, kein anderes Volk, das ein Gebet als Hymne hat; alle wollen sich selbst …More
Zitat aus diesem Vortrag von Dr. Eva Maria Barki:

"Christentum: Es ist nicht nur als Überschrift der Beginn der ungarischen Hymne: "Gott segne Ungarn"; die ungarische Hymne ist ein Gebet, die einzige Hymne in Europa, die ein Gebet ist; auch die Hymne davor war ein Gebet, ein kirchliches Marienlied. Es gibt kein Volk, kein anderes Volk, das ein Gebet als Hymne hat; alle wollen sich selbst beweihräuchern und loben, Ungarn nicht; Ungarn bittet Gott: Schütze Ungarn. Und in der ungarischen Verfassung ist in der Präambel das Christentum als Wurzel, als Basis genannt. Das Christentum und auch die Stellung Ungarns in den letzten Jahrhunderten als Bastion, als Schutzschild dieses Christentums. Und auch das ist in der Europäischen Union nicht erwünscht. Die EU hat nirgends das Wort Christentum, in keinem Vertrag, und die Außenbeauftragte Catherine Ashton, die bringt das Wort Christentum überhaupt nicht über die Lippen."

Die ungarische Nationalhymne (in deutscher Übersetzung):

HERR, segne den Ungarn
Mit Frohsinn und mit Überfluss.
Beschütze ihn mit deiner Hand,
Wenn er sich mit dem Feind schlägt.
Denen die schon lange vom Schicksal nicht verschont,
Bring ihnen eine bessere Zeit.
Denn dies Volk hat schon gebüßt
Für Vergangenes und Kommendes.

DU hast unsere Vorfahren
Zu den heiligen Karpatengipfel gebracht
Durch DICH haben wir die schöne Heimat gewonnen
Für Bendegúz’ Söhne und Töchter.
Und dort wo die Wasser rauschen
Der Theiß und der Donau
Dort sprießt und erblüht
Die Saat des Helden Árpad.

Für uns auf den Kunság-Feldern
Wiegt sich das reife Getreide,
Von den Tokaijer Hängen
Lässt DU Nektar tropfen.
Unsere Fahne hast DU oft gepflanzt
Auf die wilden Türken-Schanzen,
Und die stolze Wiener Burg stöhnte
Unter Mátyás zornigen Truppen.

Doch wegen unserer Sünden
Sammelte sich Zorn in DEINER Brust
Und DEINE Blitze trafen uns
Aus DEINEN donnernden Wolken,
Erst zogen die räuberischen Pfeile
Der Mongolen über uns,
Dann trugen wir das Sklavenjoch
Der Türken auf den Schultern.

Wie oft klang von den Lippen
Der wilden Völker der Osmanen
Über uns Geschlagene, unsere aufgehäuften Knochen
Das Lied des Sieges!
Wie oft haben DEINE Söhne
Meine schöne Heimat angefallen, in DEINER Brust,
Und DU wurdest wegen DEINER Söhne
Zu DEINER Söhne Aschengrab.

Auch gegen den Gehetzten im Versteck führte man
Das Schwert gegen ihn in seiner Heimat,
vergebens blickte er sich um
doch fand er nicht nach Hause in seiner Heimat.
Er stieg über Berge, in die Täler,
Von Kummer und Zweifel umgeben,
Blutlachen unter seinen Füßen
Und Flammenmeere über ihm.

Da wo die Burg stand, ein Steinhaufen,
Freude und Glück fliegen,
Doch Todesklänge und Wehklagen,
Nehmen ihre Stelle ein.
Und weh, Freiheit erblüht nicht
Aus dem Blut der Toten,
Schmerzend fließen die Tränen unter Sklaverei
Aus den Augen der Heimatlosen.

Hab' Mitleid, Herr, mit dem Ungarn,
Den die Gefahren schütteln,
Beschütze ihn mit deiner Hand,
Im Meer der Qualen.
Denen die schon lange vom Schicksal nicht verschont,
Bring ihnen eine bessere Zeit.
Denn dies Volk hat schon gebüßt
Für Vergangenes und Kommendes.
POS
Zitat aus Zeit-Fragen, Zürich:

Hungaria semper libera – Una et eadem libertas
Nein zu einer «Pax Americana» und Brzezinskis Vasallentum von Lissabon bis Wladiwostock

Grund- und Freiheitsrechte und das Selbstbestimmungsrecht sind in Ungarn seit mehreren Jahrhunderten unverzichtbarer Teil des Verfassungsbestandes. Die Verletzung dieser Rechte hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu …More
Zitat aus Zeit-Fragen, Zürich:

Hungaria semper libera – Una et eadem libertas
Nein zu einer «Pax Americana» und Brzezinskis Vasallentum von Lissabon bis Wladiwostock

Grund- und Freiheitsrechte und das Selbstbestimmungsrecht sind in Ungarn seit mehreren Jahrhunderten unverzichtbarer Teil des Verfassungsbestandes. Die Verletzung dieser Rechte hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu Aufständen und Revolutionen geführt, welche langfristig für ganz Europa impulsgebend waren.
Zuletzt haben wir im Jahre 1956 der kommunistischen Diktatur und der Pax Sovietica die Maske vom Gesicht gerissen und damit deren Zusammenbruch eingeleitet.
1989 haben wir den eisernen Vorhang in eine damals vielversprechende Freiheit geöffnet.
Wir wurden sehr enttäuscht. In dem proklamierten «Neuen Europäischen Haus» haben wir bisher nur im Keller einen Platz erhalten, anstelle von Freiheit diktatorischen Zwang, anstelle von Sicherheit beängstigende Zweifel und anstelle von Recht auf Lügen beruhende Ungerechtigkeiten. Unter dem Vorwand der Bewahrung europäischer Werte werden wir erniedrigt, beleidigt, ausgegrenzt und werden unsere demokratischen Rechte in Frage gestellt. Wieder müssen wir uns wehren. Wir müssen die Maske vom Gesicht der neuen unsichtbaren Diktatur und der Pax Americana herunterreißen, solange es nicht zu spät ist.
Wir wissen, dass dieser Kampf viel schwieriger ist, als es der Kampf gegen Panzer war. Unsere Waffen sind nur das Wort, das Recht und die europäischen Werte. Er ist deshalb schwierig, weil nicht wir, sondern die Europäische Union an einem demokratischen Defizit leidet. Wir sind der Willkür ausgeliefert, weil die Europäische Union bis heute ihrer übernommenen Verpflichtung nicht nachkommt und noch immer der Europäischen Konvention für Menschenrechte nicht beigetreten ist, so dass ihre Organe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nicht belangt werden können.
Nicht wir haben uns von den europäischen Werten entfernt, sondern das Brüsseler Machtzentrum. Nicht wir leugnen die Demokratie, sondern es mangelt den europäischen Institutionen an der demokratischen Legitimität.
Europa ist in einer wirtschaftlichen und politischen Krise und einem moralischen Verfall. So haben wir uns das neue Europa nicht vorgestellt!
Wir müssen ein neues Europa aufbauen. Ein Europa, welches nicht zentralistisch, sondern polyzentrisch aufgebaut ist, ein Europa, welches zu seinen christlichen Wurzeln und Werten zurückkehrt, ein Europa, in welchem nicht die Finanzoligarchie, sondern das Volk und die Nation der Souverän ist. Ein Europa, in welchem der demokratische Wille der Völker respektiert wird.
Ein Europa, in welchem jedes Volk die grundlegenden Freiheitsrechte, in erster Linie das Selbstbestimmungsrecht genießt, welches im jeweiligen Artikel 1 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte und des Internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte wie folgt definiert ist:
«Kraft dieses Rechtes entscheiden die Völker frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.»
Ein Europa in Freiheit und echtem Frieden ist nur auf der Basis von Selbstbestimmung und staatlicher Souveränität denkbar.
Wir sagen nein zu Zwang und Erpressung!
Wir sagen nein zu Furcht und Angst, die Herausforderungen müssen wir annehmen! Niemals dürfen wir unsere Selbstbestimmung, Selbstdefinition und Selbstachtung aufgeben!
Wir wissen, dass die Mehrheit der europäischen Bürger dasselbe will. Wir wissen, dass die europäische Meinung nicht identisch ist mit der unrichtigen veröffentlichten Meinung. Wir rufen jeden Ungarn und jeden Europäer auf, er möge die gegen uns vorgebrachten Lügen und Irreführungen zurückweisen, mutig die Wahrheit aussprechen und fordern und helfen, ein neues, freieres, friedlicheres und glücklicheres Europa auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker und der Souveränität der Staaten zu errichten.
Gott schütze Ungarn!

Wien, am 10.1.2012
Eva Maria Barki
Danke, danke, danke, Ihnen auch!!!
Latina
gesegnete Osteroktav liebe Totyoro
Ich lebe in Budapest. Diese Frau in Wien...gel?
Die Katholische Kirche in Ungarn wurde von Fidesz und Jobbik massiv beeinflusst.
Was die Frau sagt, wurde systematisch bei fast allen Gläbigen leider auch bei Priestern beigebracht. Ich kann diesen Text auswendig, wie es weitergeht.
Es gibt wohl Rechtsextemismus in Ungarn. Gestern bei den Nachrichten:
"Ordnung kann nur die Polizei anschaffen" Wenn …More
Ich lebe in Budapest. Diese Frau in Wien...gel?
Die Katholische Kirche in Ungarn wurde von Fidesz und Jobbik massiv beeinflusst.
Was die Frau sagt, wurde systematisch bei fast allen Gläbigen leider auch bei Priestern beigebracht. Ich kann diesen Text auswendig, wie es weitergeht.
Es gibt wohl Rechtsextemismus in Ungarn. Gestern bei den Nachrichten:
"Ordnung kann nur die Polizei anschaffen" Wenn ein Minister sich öffentlich so äussert, dann kriegt man echt Angst.
Aber das sieht man im Alltag.
Ich bete für meine Heimat.
StellaMARIA
Gott segne Ungarn!!!