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hls. Ursula von Köln und 11.000 Gefährtinnen . Gedenktag katholisch: 21. Oktober

Märtyrerin * in England (?) † um 304 (?) oder um 451 (?) in Köln in Nordrhein-Westfalen Ursula war eine Frau, die - möglicherweise in der Diokletianischen Verfolgung - in Köln zusammen mit Gefährtinn…More
Märtyrerin
* in England (?)
† um 304 (?) oder um 451 (?) in Köln in Nordrhein-Westfalen


Ursula war eine Frau, die - möglicherweise in der Diokletianischen Verfolgung - in Köln zusammen mit Gefährtinnen ermordet wurde. Die Rede von 11.000 Leidensgenossinnen beruht wohl auf einer versehentlichen Multiplikation der tatsächlichen Zahl mit dem Faktor Tausend.

Die Legende erzählt von Ursula als der - durch ihre Schönheit weithin berühmten - Tochter des christlichen Königs Maurus. Schon in jungen Jahren habe sie sich ewiger Jungfräulichkeit verschrieben, ihr Vater aber verlobte sie mit dem englischen Fürstensohn Ætherius. Dem sei vom Kaiser für erwiesene Treue ein Stück Land - die heutige Bretagne in Frankreich - geschenkt worden; hier wollte er sich nach seiner Eheschließung niederlassen. Ursula erbat drei Jahre Frist; in dieser Zeit sollte Ætherius im christlichen Glauben unterrichtet und getauft werden.
Kunsthalle in Karlsruhe Altarbild, 1496, in der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal in Baden-Baden
Ursula selbst wolle sich mit zehn erlesenen Jungfrauen, denen sie selbst als elfte angehören wolle, vorbereiten: zu ihnen sollten sich je 999 weitere Jungfrauen gesellen, sie alle sollen geweiht und getauft, aber auch in ritterlichen Spielen ausgebildet werden und einen Schwur auf neue Ritterschaft leisten; Schiffe sollten gebaut werden, weltliche und geistliche Beschützer, darunter die Bischöfe Pantalus und Mauritius von Sizilien, sollten die Jungfrauen auf einer Fahrt nach Rom begleiten. Zu den Vorbereitungen für diese Reise kam auch == Gerasina, die verwitwete Königin von Sizilien und Schwester von Ursulas Mutter Daria, mit ihrem Sohn und den vier Töchtern, die sich den Jungfrauen anschlossen.
Glasfenster, um 1225, in der Kirche St. Kunibert in Köln
Als der Wind gut stand brachen sie auf, gelangten aber in der Nordsee durch einen schweren Sturm in die Rheinmündung und dann nach Köln, wo Königin Sigillindis sie freundlich begrüßte. Ursula erfuhr im Traum von einem Engel, dass sie nach ihrem Besuch in Rom wieder nach Köln zurückkehren werde, um hier das Martyrium zu erleiden. Alle fuhren zunächst auf dem Rhein weiter nach Basel; dort erinnert das vom Rhein zur Martinskirche führende Elftausendjungfern-Gässli an den Weg, den Ursula mit ihren Gefährtinnen beim Kirchgang beschritten haben. Von dort gingen sie zu Fuß weiter nach Rom. Inzwischen erschien auch dem Ætherius ein Engel, der ihm kundtat, er solle seiner Braut entgegen fahren. Mit Mutter, Schwester und dem Bischof Marculus von Griechenland gelangte er ebenfalls nach Rom. Ursula wurde vom Papst Siricius empfangen, dieser schloss sich mit vielen Bischöfen der Rückreise nach Köln an. Zwei christenfeindliche römische Herren, die die Jungfrauen vergeblich für sich hatten gewinnen wollen, bewegten hinterrücks die Hunnen, Ursula und ihre Gesellschaft in Köln zu überfallen und zu töten. Das Blutbad unter den 11.000 Jungfrauen wurde bei der Ankunft der Schiffe um das Jahr 451 aufs Grausamste verwirklicht. Zuletzt blieb Ursula alleine übrig. Der Hunnenfürst begehrte sie für sich und erschoss die sich standhaft Verweigernde mit seinem Pfeil.
Andere Legenden erzählen, dass die Jungfrauen bei ihrer Landung in Köln auf die Hunnen stießen, die damals die Stadt besetzt hielten. Die Soldaten überfielen, misshandelten und töteten die Frauen, Ursula aber wurde vom Hunnenkönig begehrt. Sie verweigerte sich ihm, worauf sie mit einem Pfeil getötet wurde. Daraufhin kamen 11.000 Engel vom Himmel herab und trieben zur Strafe die Hunnen aus der Stadt.
Nach einer Inschrift des 4. Jahrhunderts baute ein Kölner Bürger an der Stelle der heutigen St.-Ursula-Kirche in Köln eine zerstörte Kapelle über den Gräbern von Märtyrerinnen wieder auf; tatsächlich wurde damals über einem römischen Gräberfeld ein Sakralraum errichtet, der im 6. Jahrhundert ausgebaut wurde.

866 gab es hier ein Kanonikerstift, in jener Zeit wurde wohl eine Basilika errichtet;; beim Einfall der Normannen 881/882 wurde diese Basilika beschädigt, spätestens 922 kamen adelige Stiftsdamen hierher; damals wurde der Altarbereich mit 11 Reliquiengräbern umgestaltet. Die heutige Kirche ist ein Neubau aus dem 12. Jahrhundert, erweitert um 1280, umgebaut im 15. Jahrhundert, umgestaltet im 17. Jahrhundert; das Damenstift wurde 1802 aufgehoben.

Ausgangspunkt der Legende ist wohl ein Steinfragment aus dem 4./5. Jahrhundert mit der Inschrift (IN HOC TUM)VLO INNOCIS VIRGO IACET/(NO)MINE VRSVLA VIXIT/(A)NNIBUS OCTO/MENSIBVS DVOBUS /(D)IENS QVATTOR, In diesem Grab ruht die unschuldige Jungfrau namens Ursula. Sie lebte acht Jahre, zwei Monate, vier Tage. Aus dem 9. Jahrhundert sind Zeugnisse einer kirchlichen Verehrung bekannt, damals wurden als Märtyrerinnen genannt Pinnosa, Brittola, Martha, Saula, Sambatia, Gregoria, Saturnina und Palladia. 1106 wurde das römische Gräberfeld wiederentdeckt, die Legende erhielt neue Nahrung. Einige Reliquien kamen zunächst an die Kirche St. Kunibert. Im 12. Jahrhunder wurde Gräberfeld auf der Suche nach Reliquien umgegraben, was weitere archäologische Befunde heute erschwert. 1643 stiftete der kaiserliche Reichshofrat Johann Krane die Goldene Kammer zur Aufbewahrung der besonders zahlreichen, aus dem Gräberfeld stammenden Reliquien der Kirche.
Ruhm und Reliquien verbreiteten sich nachweislich vom 10. Jahrhundert an. Um 975 entstand die Erzbischof Gero von Köln gewidmete Leidensgeschichte Fuit tempore pervetusto, Es war in sehr alter Zeit, der eine im 11. Jahrhundert geschriebene folgte. Durch Gräberfunde in der Nähe des alten Friedhofes der römischen Siedlung Colonia Agrippinensis im Jahr 1106 und durch die Visionen der Elisabeth von Schönau untermauert, wurden die Legenden mit märchenhaften Zügen erweitert, nun wurden als Gefährtinnen Aurelia, Cordula, Kunera von Rhenen und Kunigunde und viele weitere Gefährten und Gefährtinnen genannt.
Ursula zwischen den Erzengeln Michael und Gabriel. Schrein von 1156 in der Kirche St. Ursula in Köln
Seit Mitte des 12. Jahrhunderts verbreiteten die Benediktiner von Deutz - dem heutigen Stadtteil von Köln - den Kult, einen Höhepunkt erreichte er im 15. Jahrhundert, gefördert besonders durch die Zisterzienser. Durch Überführungen der großen Zahl angeblicher Reliquien breitete sich die Verehrung über fast ganz Europa aus und erreichte gegen Ende des Mittelalters ihren Höhepunkt. In Albi wurde Ursula zusammen mit Gefährtinnen besonders verehrt.

Der belgische Chronist Sigebert von Gembloux und die Acta Sanctorum berichteten, Kolumbus habe 1493 bei der Entdeckung einer Inselgruppe in der Karibik in Anlehnung an die Ursula-Legende diese Santa Ursula y Las Once Mil Virgenes, Heilige Ursula und 11.000 Jungfrauen, kurz Jungfraueninseln - heute die unter britischer und US-amerikanischer Hoheit stehenden Jungferninseln - benannt. Im 16. Jahrhundert wurden elf Flammen als Symbol für die Jungfrauen ins Kölner Stadtwappen aufgenommen; auch die Stadt Oberursel im Taunus führt ihren Namen auf Ursula zurück und führt sie im Wappen. 1608 wurde in der Ursulakirche in Köln die Goldene Kammer zur Aufbewahrung der Reliquien errichtet. Dort finden sich - neben dem Ursula zugeschriebenen Kopf - zahllose Knochen und zudem 122 goldene und silberne Büsten und Kopfreliquien, darunter auch Männer- und Kinderköpfe.

Der 1535 in Brescia durch Angela Merici gegründete Ursulinenorden hat Ursula zum Namenspatron. Mit Ursula verehrt werden ihre Gefährtinnen Antonia, Brisca, Cäcilia, Clementine, Eugenia, Gratia, Odilia und Verena, die dasselbe Schicksal erlitten. Als weitere Gefährtin gilt Chrischona.
Nachdem die Stadt Offenburg 1632 im Dreißigjährigen Krieg von der Einnahme durch schwedische Truppen verschont wurde, schrieb man dies der Fürsprache durch Ursula zu, die der Überlieferung zufolge damals auf der Stadtmauer erschienen war, und erhob sie - zusammen mit Gangolf - zur Stadtpatronin.

Attribute: Pfeil, Kreuzfahne, Schiff, Licht der klugen Jungfrauen
Patronin von Köln und Offenburg; der Jungfrauen; der Jugend, der Lehrerinnen, Erzieherinnen und Tuchhändler; der Universitäten von Köln, Wien und Coimbra; in Kriegszeiten; für eine gute Ehe, für ruhigen Tod; gegen Kinderkrankheiten und die Qualen des Fegefeuers
Bauernregeln: St. Ursulas Beginn / zeiget auf den Winter hin.
St. Ursula will uns sagen / bald könnt' das Feld Schnee tragen.
An Ursula muss das Kraut herein, / sonst schneien Simon und Juda hinein.
Sankt Ursel, o Graus, / zieht die Bäume aus.
Wie der St.Ursula-Tag anfängt, so soll der Winter beschaffen sein.
www.heiligenlexikon.de/BiographienU/Ursula_von_Koel…
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Die Heiligen des Tages:
Agapitus I., Papst (Übertragung der Gebeine)
Agatho, Abt, Einsiedler in der Sketischen Wüste († im 4. Jahrhundert)
Alanus, Schüler von Bernhard von Clairvaux, Einsiedler in Arouca in Portugal
im mozarabischenDer mozarabische Ritus, auch „westgotisch” oder „altspanisch” genannt, ist eine Liturgie in der römisch-katholischen Kirche, die sich im 4./5. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel entwickelt hat und heute noch an einigen Orten in Spanien praktiziert wird. Der Name entstand nach dem Einfall der Mauren im Jahr 711, als die unter maurischer Herrschaft lebenden Christen – die „Mozaraber” – weiter ihren Glauben ausüben durften und damit auch diese Liturgie feierten. Ritus: Alodia, Jungfrau, Märtyrerin, und Nunilo, Jungfrau, Märtyrerin
Alois Lanuza, Jesuit († am 21. Oktober 1656)
Anatolius, Bischof in Cahors, Reliquien im Kloster St. Michael in Lotharingen
Andreas von Kreta, Mönch, Märtyrer, und Stephanus der Jüngere, der Bekenner, Mönch, Märtyrer († 764), verehrt am 28. November, und Paulus der Neue, verehrt am 7. Juli (?), und Petrus der Märtyrer, gemartert im Blachernpalast in Konstantinopel, verehrt am 16. Mai
Asterius, Priester (?), Märtyrer
in St. Omer: Audomar, Bischof von Thérouanne (Auffindung der Gebeine)
Avia, Jungfrau, Märtyrerin (Angers)
Berthold, Einseidler, Gefährte von Meinrad von Einsiedeln, Einsiedler, Mönch, Märtyrer, Märtyrer
Berthold, Glaubensbote in Livland, Zisterzienserordenmönch, Bischof von Riga († 1198), vgl. 5. Juli
Berthold (Bertolo) von Parma, Laienbruder im Nonnenkloster San Alessandro in Parma († 1111)
Bonifatius IV., Papst (Übertragung der Gebeine)
Celinia (Cilinia, Celine), Mutter von == Principius von Soissons und Remigius von Reims, Witwe († nach 458)
Cilinia, Jungfrau, Nonne
Claudius, Märtyrer in Nikomedia
Condedus (Condé, Condède), Priester, Einsiedler in Fontaine-de-Saint-Valéry (Fontaine-la-Mallet), verehrt in Fontenelle († 685 / um 690)
Daria, Mutter von Ursula von Köln († im 5. Jahrhundert)
Dasius, Märtyrer, und Zoticus, Märtyrer, und Caius, Märtyrer, und 12 Gefährten, Märtyrer († 303)
Domnolenus, Bekenner bei Auxerre
Dunstan von Canterbury (Tag der Bischofsweihe)
Edinia, Jungfrau in Meaux
Eucrates (Everates), Märtyrer, verehrt bei den Grieche
Fintan Munnu (Finton, Finton Munnu, Munnu, Mundus, Finian), Klostergründer zusammen mit seiner Schwester Conchenna und Abt in Teachmunnu (Taghmon) im County Wexford in Irland († 31. Oktober um 635)
Florina, Märtyrerin, und Valeria, Märtyrerin (Langres)
Gebizo von Monta Cassino, Mönch († um 1087)
Georg, Märtyrer, und Johannes, Märtyrer, und Julian, Märtyrer, und 57 Gefährten, Märtyrer in Jerusalem
Gerhard, Bischof von Toul
Gundisalvus von Lagos, Ordensmann, Priester
Hilarion von Gaza, Einsiedler, Abt
Hilarion, Bischof von Meglin
Himana von Looz, Äbtissin von Salzinnes und Douai († 1270) (HK)
Hugo, dritter Abt von Ambronay im Bistum Belley († im 9./10. Jahrhundert)
Hugo, Abt in Cluny, der Große
Irmtrud
in Polen: Jakob Strepa, Ordensmann, Erzbischof von Halicz / Galic
Judualus, König der Bretagne
Julian Nakaura Jingoró, Ordensmann, Priester, Glaubensbote, Märtyrer auf dem Hügel Nishizaka in Nagasaki († 1633)
Justus, Archidiakon in Clermont
Juvatus, verehrt wie ein Märtyrer in der Bretagne
Karl I. Franz Joseph, Kaiser von Österreich, König von Ungarn
bei den Missionaren vom kostbaren Blut und den Anbeterinnen des kostbaren Blutes: Kaspar del Bufalo, Priester, Ordensgründer
Laura von der heiligen Katharina von Siena Montoya y Upegui, Nonne, Ordensgründerin, Missionarin in Kolumbien († 1949)
Ludwig von Nethino, Ordensmann
Macharius, Märtyrer, und Diceus, Märtyrer, und Proculus, Märtyrer in Nikomedia
Malathgeny von Cluain-Edneach in Irland († 767)
Malchos (Malchus), Mönch, Einsiedler
Martha, Märtyrerin in Ägypten, verehrt am 24. Juni
3 Märtyrer in Nikomedia
Märtyrer in Ostia in den Verfolgungen unter Kaiser Alexander Severus, vgl. Asterius und Gefährten, Märtyrer, verehrt am 18. Januar
Märtyrerinnen von Köln => Ursula von Köln
Maurontus (Mauron), Bischof von Marseille († um 780 / um 800)
Mochuocus-Ua-Ciathanus, verehrt in Tallaght, und Manchenus der Aussätzige, verehrt in Tallaght, und Moelanagius, verehrt in Tallaght, und Silanus, Abt von Magbil, verehrt in Tallaght
Modestus, Märtyrer, und Eutychius, Märtyrer, und Materus (Maurus), Märtyrer, und Diseus, Märtyrer, und Afrigus (Apricius), Märtyrer in Afrika
Modestus, Märtyrer, und 272 Gefährten, Märtyrer in Neapel
Nicea, Mutter von == Proculus, verehrt in Puteoli
bei den Brüdern der christlichen Schulen: Nikolaus Barré, Priester, Gründer
nicht gebotener Gedenktag, gebotener Gedenktag bei den Minimen
Odelbert (Oelbertus, Olbertus, Albert, Odelbert), Märtyrer in Oosterhout bei Breda, verehrt am 22. Oktober
Pantalus, erster Bischof von Basel, Märtyrer (?)
Paulus, Märtyrer, und Longinus, Märtyrer, und Zena (Dina), Märtyrerin
Petrus Capucci, Priester, Mönch († 1445)
nicht gebotener Gedenktag im Dominikanerorden
Petrus Yu Tae-ch'ol, Märtyrer in Seoul (Todestag, † 1839)
Philippus, Märtyrer, und Eusebius, Märtyrer in Adrianopolis, verehrt am 22. Oktober, und Severus, Märtyrer Hermes, Märtyrer, und Marcu, Bischof von Jerusalem, und Salomon
Priscus, Märtyrer bei Chartres am Fluss Eure († im 1. Jahrhundert / 273 oder 274), verehrt am 26. Mai
Proculus, Gefährte von Januarius von Neapel, Diakon, Märtyrer, verehrt am 19. September, und Eutyches (Euticius), Gefährte von Januarius von Neapel, Diakon, Märtyrer, verehrt am 19. September, und Festus, Gefährte von Januarius von Neapel, Diakon, Märtyrer, verehrt am 19. September, und Macharius, Märtyrer in Nikomedia, s. o. Donatella, Märtyrerin
Quirinus von Rom (von Neuss), Märtyrer
Reticius (Rethicius, Rectitius), Bischof von Autun, von Hieronymus erwähnt, verehrt am 19. Juli
Reparatus, Diakon in Nola
Sentius (Synesius, Senesius), Märtyrer, bestattet in Lucca
Severinus (Seurin), Bischof von Bordeaux
Severus, Bischof von Trier († 449 / um 455), verehrt am 15. Oktober
Sindulf (Sandou von Sendou (von Reims, der Auqitanier), Einsiedler in Aussonce in der Champagne († um 600), verehrt am 20. Oktober
Stephanus, Ordensmann der Franziskaner, Märtyrer in Ostindien, und Paulus der Gute von Palazzolo, Ordensmann, und Petrus Sillera, Ordensmann der Franziskaner, und Maria de Burgo, www.heiligenlexikon.de/Orden/Franziskaner.htm
in Benevent: Tammarus, Bischof von Benevent
Theodota, Märtyrerin in Nicäa in Bithynien, und Sokrates, Märtyrer in Ancyra
Thomas de Vitalibus, Ordensmann der Serviten
Tuda, Abtbischof in Lindisfarne († 664)
Tudwen, Jungfrau in der Grafschaft Caernarfon in Wales
Tzabala-Marjam, verehrt bei den Kopten
Undine
Unni, Glaubensbote in Skandinavien, Erzbischof von Bremen-Hamburg
Ursula von Köln, Märtyrerin, und (11.000) Gefährtinnen, Märtyrerinnen, darunter: Antonia (Antonina), Märtyrerin, und Clementine, Märtyrerin, und Klara von Köln, Märtyrerin, und Honrata von Köln, Märtyrerin
Viator (Victor), Lektor, Einsiedler
Viator, Bischof von Bourges, tatsächlich Abt in St-Mesmin bei Orléans, verehrt am 5. August
Victorius (Victeur), Bischof von Le Mans
Wendelin, Einsiedler, Abt in Tholey, Nothelfer
Wilhelm von Torre da Mendrisio, Bischof von Como († 2. Oktober 1227)
Wulflaik (Walfroy, Wulphy), Einsiedler, Klostergründer
Zaina (Zena), Märtyrerin, verehrt bei den Kopten, wohl identisch mit Zena (Dina), Märtyrerin
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