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Kardinal Burke: Kirche wie eine protestantische Denomination

Die Kirche muss die Wahrheit sagen, anstatt zu versuchen, sich der gegenwärtigen “Kultur des Todes” anzupassen. Das sagte Kardinal Raymond Burke bei einer Jugendkonferenz in Rom (20. Oktober).

Er bezeichnet die gegenwärtige Situation der Kirche als “diabolisch”, wie LifeSiteNews.com berichtet (6. November).

Burke kritisierte ein Konzept von “Liebe”, das es vermeidet, die Wahrheit zu sagen und ihr gemäß zu handeln.

Darum hätten Konvertiten jetzt den Eindruck, dass die Kirche selbst “eine weitere protestantische Denomination” würde, die sich von den dogmatischen und moralischen Wahrheiten nur bestimmte herauspickt.

#newsAnjwxbebgb

Godisgoodallthetime
Recht hat er! Unser Gebet muss diesen Kardinal stützen!
Tina 13
„Die Kirche muss die Wahrheit sagen, anstatt zu versuchen, sich der gegenwärtigen “Kultur des Todes” anzupassen. Das sagte Kardinal Raymond Burke bei einer Jugendkonferenz in Rom (20. Oktober).“

👏 👏 🙏
Brohltaler
Burke wird also nie schweigen. Gott lohne es ihm.
Carlus
Tradition und Kontinuität
die schuldigen Herren wurden von mir schon mehrfach hier benannt und haben bei dem Vater vom unseligen Konzil Johannes XXIII. (2ter) begonnen,
1. dieser hat die Fenster aufgerissen damit ein neuer Geist eindringen konnte und den alten Mief (Gott der Heilige Geist) durch die Türe entweichen konnte.
2. unter diesem neuen Geist wurde das Konzil mit dem neuen Pfingstfest, …More
Tradition und Kontinuität
die schuldigen Herren wurden von mir schon mehrfach hier benannt und haben bei dem Vater vom unseligen Konzil Johannes XXIII. (2ter) begonnen,
1. dieser hat die Fenster aufgerissen damit ein neuer Geist eindringen konnte und den alten Mief (Gott der Heilige Geist) durch die Türe entweichen konnte.
2. unter diesem neuen Geist wurde das Konzil mit dem neuen Pfingstfest, der Schaffung vom Menschenwerk Besetzter Raum das dämonische Unheil gezeugt.
2.1. es gab in der Kirchengeschichte kein Konzil, welches der Vermählung zwischen Christentum und Häresie (Kommunismus, Freimaurerei diente und alleine nur diesen Zweck verfolgt hat.
3. die Frage wurde bisher nicht geklärt, warum Roncalli den Namen und die N° der Reihenfolge wählte, von dem Papst der das Konzil in Konstanz einberufen hat, mit dem eine innere Vereinigung mit dem deutschen Hochadel erfolgen sollte, um seine Macht zu sichern und ihn im Zeitalter des großen Abendländischen Schisma erheben sollte. Die Inhalte des von ihm gewünschten Konzilsverlauf waren identisch mit denen seines Nachfolgers Roncalli.
4. Der erste dieses unseligen Namen wurde als Verbrecher gegen das Papsttum von den Kardinälen aller drei päpstlichen Jurisdiktionen in dem von ihm einberufenen Konzil abgesetzt und abgeurteilt und in die Verbannung geschickt.
5. der zweite, besser der geklonte des ersten Johannes XXIII. wurde für das gleiche Verhalten nicht verurteilt, sonder in die Höhe der Altäre von Besetzter Raum gehoben.
6. seit Johannes XXIII. (1ter) hat kein Papst den Namen Johannes mehr angenommen um mit diesem unwürdigen Vorbild keine Gemeinschaft zu haben. Warum aber Roncalli nicht nur die Gemeinschaft suchte sondern die N° dazu wiederholte zeigt an, "ich verwirkliche, was ihm verwehrt war!"
7. zur Namenswahl Paul VI. (wurde von keinem Papst gewünscht) sowie Johannes Paul II. könnte ebenso manches gesagt werden.
8. Die Frucht 2. VK ist nicht besser als deren Schöpfer.
Tradition und Kontinuität
@Carlus
Solange das Konzil für die Fehlentwicklungen verantwortlich gemacht wird, wird alles nur noch schlimmer, weil die Aufmerksamkeit von den wahren Schuldigen, nämlich den Zerstörern in der katholischen Hierarchie, abgelenkt wird, und weil das wahre, das Heil bringende Konzil, unter dem Schutt unbegründeter Anschuldigungen unkenntlich gemacht wird.
Carlus
solange das dämonische 2. VK nicht dem Anathem unterworfen ist, drehen wir im Kreise. Lieber Kardinal Burke, vereinigen Sie sich mit allen rechtgläubigen Bischöfen, Kardinälen und Priestern und folgen Sie dem rechtmäßigen Papst Benedikt auf dem Kreuzweg der Kirche. Sagen Sie den Menschen die Wahrheit und diese lautet, Besetzter Raum ist nicht Teil der Kirche und Bergoglio ist kein Hirte und kein …More
solange das dämonische 2. VK nicht dem Anathem unterworfen ist, drehen wir im Kreise. Lieber Kardinal Burke, vereinigen Sie sich mit allen rechtgläubigen Bischöfen, Kardinälen und Priestern und folgen Sie dem rechtmäßigen Papst Benedikt auf dem Kreuzweg der Kirche. Sagen Sie den Menschen die Wahrheit und diese lautet, Besetzter Raum ist nicht Teil der Kirche und Bergoglio ist kein Hirte und kein Papst, in blasphemischer Weise beleidigt er den Heiligen Franziskus und führt unter dessen Namen das Amt der Häresie und des Schismas als Gegenpapst im Gunst der Loge.