Romani
3110

Wie die Mutter der Erlösung in der Botschaft 448 vom 31. Mai 2012 sagte, ist der Juni der "Monat des Kreuzzugs der Bekehrung"

Ein herzliches Willkommen und Grüß Gott,

Gepriesen seien Jesus und Maria!

Wie die Mutter der Erlösung in der Botschaft 448 vom 31. Mai 2012 sagte, ist der Juni der "Monat des Kreuzzugs der Bekehrung". Sie führte am 11. Juni 2012 in Botschaft 460 weiter fort, dass "dieser Monat [...] zur Bekehrung von vielen Nationen bestimmt" sei.
Was ist also im Juni zu tun?

Anweisungen der Mutter der Erlösung
Die Mutter der Erlösung gibt uns in Botschaft 448 vom 31. Mai 2012 genaue Anweisungen:
Ich bitte euch dringend, Kinder, den Monat Juni (jeden Juni) der Bekehrung der Menschheit zu widmen und zu gewährleisten, dass sie nach Erlösung streben werden. Nennt diesen Monat den „Monat des Kreuzzugs der Bekehrung“ und betet vereint als eine Einheit in den Gebetsgruppen weltweit.
Kinder, ihr müsst in jeder Woche des Monats Juni (jeden Juni) einen Tag fasten.

Ihr müsst täglich Meinen Rosenkranz und den Barmherzigkeitsrosenkranz beten.
Hier ist das Kreuzzug-Gebet für den „Kreuzzug der Bekehrung“.

Anweisungen von Jesus

Auch Jesus weist uns in Botschaft 452 vom 3. Juni 2012 genau an:
Meine Anhänger müssen den Monat Juni in stiller Besinnung verbringen, wie es euch Meine geliebte Mutter aufgetragen hat.
Dieser Monat ist die Zeit, in der viele Menschen durch den Kreuzzug der Bekehrung die Gnade der sofortigen Bekehrung empfangen können, dank der Opfer, die von denjenigen von euch gebracht werden, die den Bitten Meiner Mutter, der Mutter der Erlösung, Folge leisten.
Ihr müsst diesen Monat in der Stille verbringen.
Bitte, Ich ersuche euch dringend, eure Kirchen aufzusuchen, so oft ihr es könnt, um — um 15 Uhr — Meinen Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten.
Katholiken, bitte empfangt Meine Heilige Eucharistie, wenn möglich, an jedem Tag während dieses Monats.


Die Medaille der Erlösung bietet das Geschenk der Bekehrung und Erlösung.
Mutter der Erlösung, Botschaft 849 vom 18. Juli 2013

"All diejenigen, die die Medaille der Erlösung empfangen, müssen dieses Kreuzzuggebet (115) „Um das Geschenk der Bekehrung“ beten."
"Diese Medaillen werden alle Seelen bekehren, die offen sind für die Barmherzigkeit Meines Sohnes, Jesus Christus. Dies wird dann zur Rettung von Millionen führen." (Botschaft 914)
Das größte Geschenk ist es, diese Medaille an Freunde und Bekannte zu verschenken. Damit unterstützen Sie auch die Mission. Sie kann unter vita-aeterna.eu bezogen werden.

===================================

Diese Seite soll allen Kreuzzuggebetskriegern und Neuankömmlingen helfen, die Erlösungsmission und ihren Zweck zu verstehen. Wir ermutigen Sie ausdrücklich, an den täglichen Gebetsstunden als aktiver oder stiller Mitbeter via Zoom teilzunehmen.
Für Neuankömmlinge gibt es zwar über 1300 Botschaften zu lesen und zu unterscheiden, was zunächst etwas überwältigend sein kann und viel Zeit zum Verdauen braucht, aber wir laden Sie dringend ein, die vom Himmel diktierten Botschaften, Kreuzzugsgebete und Litaneien durchzugehen, Zeit im Gebet zu verbringen und ein offenes Herz und einen offenen Geist zu haben, um Gottes Ruf zu hören - wo das einzige Ziel die Rettung von Seelen ist. Wir hoffen, dass Sie auf Ihre eigene kleine Art und Weise dazu beitragen werden, genau das zu tun - Seelen zu retten. Eine Seele kann von Ihnen abhängen. Mit den Worten Jesu: "Ich bringe euch das Geschenk Meiner Kreuzzuggebete, damit ihr, indem ihr sie betet, Mir helft, so viele Seelen wie nur möglich zu retten." (1. September 2014)
Alles, was Sie tun müssen, ist, sich zu engagieren, und Gott den Rest zu überlassen.

Gottes Segen mit dem Schutz der Muttergottes
Ihr Koordinationsteam der deutschsprachigen Mission
Maria Katharina
Herzlichen Dank, @Romani
Wer es verstanden hat, der hat es verstanden.
Dass das BdW gerade den FM nicht gefällt, ist ja sonnenklar.
Werden hier die Fallstricke des Widersachers und seine Pläne aufgedeckt.
Ihm bleibt ja fast nichts mehr anderes übrig, als den Spieß umzudrehen und zu sagen, das BdW käme vom Teufel.
Wer nicht ganz treudoof ist, müsste von selber wissen, warum dies unmöglich ist!
More
Herzlichen Dank, @Romani
Wer es verstanden hat, der hat es verstanden.
Dass das BdW gerade den FM nicht gefällt, ist ja sonnenklar.
Werden hier die Fallstricke des Widersachers und seine Pläne aufgedeckt.
Ihm bleibt ja fast nichts mehr anderes übrig, als den Spieß umzudrehen und zu sagen, das BdW käme vom Teufel.
Wer nicht ganz treudoof ist, müsste von selber wissen, warum dies unmöglich ist!
Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte hervorbringen und zu tieferem Glauben, Gebet, Konvertierungen ja sogar Heilungen führen.
Aber bitte: Das hatten wir ja schon mal vor 2000 Jahren. Es wiederholt sich jetzt "nur".
Wenn jene IHN nicht erkannt haben, als ER leibhaftig unter ihnen weilte, wie wollen die Stolzen, Getäuschten und Hochmütigen IHN denn jetzt "nur" an SEINER Stimme erkennen?
Wort vom HERRN diktiert an SEINE Begnadete Francoise: "Diejenigen die meinen sie wüssten alles (Theologen, Studierte, Klersus) werden bald merken, dass sie wenig oder nichts gewusst haben!
Und:
"Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast."
Romani
Sehr gut geschrieben, vergelts Gott!
Aquila
Ach, das „BdW” in der Endlosschleife!
MEDAILLE DER ERLÖSUNG / „BUCH DER WAHRHEIT”
Bischof Laun: ("Hände, Geist und Herz" weg von der "Warnung"!)
Ich weiß, unter den Anhängern der „Warnung“ sind auch liebe Leute voll guten Willens. Aber Solche gibt es auch in der Freikirche, in den Sekten, eigentlich überall! Richtige und wahre Sätze in der Warnung beweisen nicht, dass sie nicht auch …More
Ach, das „BdW” in der Endlosschleife!

MEDAILLE DER ERLÖSUNG / „BUCH DER WAHRHEIT”
Bischof Laun: ("Hände, Geist und Herz" weg von der "Warnung"!)
Ich weiß, unter den Anhängern der „Warnung“ sind auch liebe Leute voll guten Willens. Aber Solche gibt es auch in der Freikirche, in den Sekten, eigentlich überall! Richtige und wahre Sätze in der Warnung beweisen nicht, dass sie nicht auch gefährlich wären und zwar deswegen, weil sie von der Kirche Jesu wegführen und die Seele in eine falsche Richtung lenken. Darum wiederhole ich meine „“Warnung vor der Warnung“.
=============================================
Es war am Montag, den 26. Januar 2015, als die irische PR-Lady Mary McGovern-Carberry von einem Reporter der irischen Sonntagszeitung „Irish Mail on Sunday“, vor ihrer Villa im Dubliner Küstenvorort Malahide zur Rede gestellt wurde. Der Reporter hatte sie mit den Ergebnissen seiner Recherchen konfrontiert, die nicht nur ein breit gestreutes Firmennetz rund um ihre Botschaften aufzeigten, sondern auch keinen Zweifel daran ließen, dass sie selbst die selbsternannte „letzte Prophetin Gottes“, der „Engel der Apokalypse“, war. Fotos, die im Internet kursierten, hatten dabei gezeigt, dass sie nach wie vor ein ziemlich weltliches Society-Leben führte und offenbar wenig von ihren eigenen „Offenbarungen“ hielt – sie trug nicht einmal die von ihr als heilsnotwendig beworbene „Medaille der Erlösung“. Doch statt sich zu erklären, reagierte Frau McGovern wenig damenhaft. „Ich kann mich mit diesem Mist nicht befassen. Tut mir leid. Wenn Sie ehrlich diesen Sch… glauben, dann tun sie das!“(!), geiferte sie den Journalisten an. Sie habe lediglich „für jemanden einen Job erledigt“, jetzt aber versuchten „Internet-Trolle“, ihr „Leben zu zerstören.

Der Reporter hatte, wie es sich gehört, ein Aufnahmegerät dabei gehabt, um eine Antwort der zur Rede Gestellten wortgetreu wiedergeben zu können. Das aber stellte er dem renommierten forensischen Sprachanalysten Ed Primeau zur Verfügung, der praktisch zweifelsfrei belegte, dass die Stimme von Frau McGovern identisch ist mit jener der „Maria Divine Mercy“, die im Oktober 2011 einem katholischen Radiosender in den USA ihr bislang einziges Interview als Prophetin gegeben hatte.