Die meisten Studien zur Immunität nach COVID-19 haben die Antikörper bestimmt, die nach einer Infektion von B-Zellen gebildet werden und an der Abwehr der Viren beteiligt sind. Die Konzentration dieser Antikörper geht nach dem Ende der Infektion langsam zurück. Dies wurde auch bei Menschen beobachtet, die sich von einer schweren COVID-19 erholt haben. Wichtiger für die langfristige Immunität …More
Die meisten Studien zur Immunität nach COVID-19 haben die Antikörper bestimmt, die nach einer Infektion von B-Zellen gebildet werden und an der Abwehr der Viren beteiligt sind. Die Konzentration dieser Antikörper geht nach dem Ende der Infektion langsam zurück. Dies wurde auch bei Menschen beobachtet, die sich von einer schweren COVID-19 erholt haben. Wichtiger für die langfristige Immunität sind jedoch die Gedächtniszellen, die die Erinnerung an den Viruskontakt bewahren und im Fall einer erneuten Infektion die Bildung von Antikörpern beschleunigen.
Elista

SARS-CoV-2: Gedächtniszellen erhalten Immunität über mindestens 8...

/Corona Borealis, stock.adobe.com Melbourne – Die Konzentration der neutralisierenden Antikörper geht zwar nach einer überstandenen Infektion mit …
viatorem
8 Monate eventuelle Immunität ist sehr kurz , wie @ Pazzo schon sagte, da muss ca. alle 6 Monate nachgeimpft werden und das weltweit.

So kann doch keine Herdenimmunität erreicht werden. Die bricht ja alle paar Monate wieder in sich zusammen, wenn die Leute impfmüde werden und Zwang ist kein Mittel der Wahl, da könnte es sehr problematisch werden in unserer Gesellschaft und auch anderswo. Wenn …More
8 Monate eventuelle Immunität ist sehr kurz , wie @ Pazzo schon sagte, da muss ca. alle 6 Monate nachgeimpft werden und das weltweit.

So kann doch keine Herdenimmunität erreicht werden. Die bricht ja alle paar Monate wieder in sich zusammen, wenn die Leute impfmüde werden und Zwang ist kein Mittel der Wahl, da könnte es sehr problematisch werden in unserer Gesellschaft und auch anderswo. Wenn Geimpfte überall hindürfen ,aber dennoch infektiös sind und andere Geimpfte die , die 8 Monats-Immunitätsfrist übergangen haben ,wieder anstecken.

Das darf man gar nicht weiter "spinnen", sonst tun sich noch manche Abgründe auf.
Elista
Hier geht es nicht um die Geimpften, sondern diejenigen, die die Krankheit durchgemacht haben und danach (hoffentlich lange) immun sind!
viatorem
@Elista
Ah..da habe ich wohl zu schnell gelesen. Also, wenn es so ist, wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten, so halte ich auch in diesem Fall eine Dauerimmunisierung für wahrscheinlich.
Vorausgesetzt, der Körper hat sein Immunsystem durch die überstandene Erkrankung ausreichend gestärkt, was ich auch für gut möglich halte. Ich denke da immer an meine damals als Kind schwer überstandene "…More
@Elista
Ah..da habe ich wohl zu schnell gelesen. Also, wenn es so ist, wie bei vielen anderen Infektionskrankheiten, so halte ich auch in diesem Fall eine Dauerimmunisierung für wahrscheinlich.
Vorausgesetzt, der Körper hat sein Immunsystem durch die überstandene Erkrankung ausreichend gestärkt, was ich auch für gut möglich halte. Ich denke da immer an meine damals als Kind schwer überstandene "Asiatische Grippe", an der viele Menschen gestorben sind. Mein Immunsystem bzgl. Grippe ist seitdem recht gut gefestigt.
Vielleicht ist es bei Covid 19 ja auch so....wir wissen noch viel zu wenig und erst die kommende Zeit wird es zeigen, so wie es bei mir ja auch erst die Zeit (Jahrzehnte) gezeigt hat.
Erich Foltyn
wenn man alle 8 Monate die gesamte Bevölkerung immer wieder impfen will, haben sie auch ein Problem
Seidenspinner
Ob es auch Berlin dämmert: Wenn trotz Lockdown die Anzahl der „Erkrankten“ nicht merklich zurückgeht, ist (a) der PCR- Test ungeeignet, sind (b) die harten Grundrechts-Eingriffe wirkungslos oder ist (c) vielleicht beides der Fall?
Tesa