Clicks1.6K
de.news
11

Große Schwierigkeiten: Jetzt wird Franziskus' viel gepriesene "Armut" Wirklichkeit

Pater Juan Guerrero, der Präfekt des Vatikanischen Sekretariats für die Ökonomie, hat in einem Schreiben vom 8. Mai alle Dikasterien der Römischen Kurie aufgefordert, ihr Geld an die Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) zu überweisen.

Mit anderen Worten: Das Geld der Römischen Kurie sollte ausschließlich in der APSA, der Investitionsbank des Vatikans, angelegt werden, nicht in ausländischen Finanzinstitutionen noch in der Vatikanbank.

Der Brief wurde auf MarcoTosatti.com veröffentlicht (7. Juli). Er impliziert laut Tosatti, dass der Heilige Stuhl "dringend Liquidität benötigt".

Die APSA zahlt die Gehälter der vatikanischen Angestellten, weshalb sie flüssig sein muss.

Dies könnte außerdem Teil eines Planes sein, der den Verkauf der Vatikanbank vorsieht und die APSA zum einzigen Finanzinstitut des Vatikans machen will.

#newsRuadbbjmni

Magee
Früher hätte mich eine solche Meldung sehr mitgenommen. Heute ruft sie bei mir nur noch Schulterzucken hervor. Danke, Bergoglio! 🤔
michael7
Ja, Ähnliches dachte ich auch: Als Katholik ist man heute schon froh, wenn gemeldet wird, dass weniger Geld da ist, um die Kirche durch bauliche Maßnahmen oder Verbreitung von Falschlehren usw. zu zerstören! 😭
P.Freeman
Myste
Ist die Vatikanbank Notenbank?
michael7
Was, wenn man am Ende nicht nur die Vatikanbank, sondern den ganzen Vatikan verkaufen muss?
Dann könnten glaubenstreue Katholiken vielleicht den Petersdom günstig wieder erwerben?
😊
Sunamis 49
wahrscheinlich kaufen die chinesen den vatikan
michael7
Ja, es gibt Gerüchte, dass China das faule "Abkommen" mit dem Vatikan auch mit Geld erwirkt hat!
Simon Tolon
Das unterscheidet Kapitalismus und Sozialismus: Ersterer kumuliert Kapital (Ressourcen) zum möglichst effizienten Einsatz, letzterer verzehrt sie (und geht dann wieder auf Raubzug). Das System des Sozialismus ist Hass auf Andere, Egoismus, Raub und Ausbeutung. Allein dazu "solidarisiert" man sich. (Was übrigens auch eine "kapitalistische" Ressourcenakkumulation darstellt, weshalb das auch …More
Das unterscheidet Kapitalismus und Sozialismus: Ersterer kumuliert Kapital (Ressourcen) zum möglichst effizienten Einsatz, letzterer verzehrt sie (und geht dann wieder auf Raubzug). Das System des Sozialismus ist Hass auf Andere, Egoismus, Raub und Ausbeutung. Allein dazu "solidarisiert" man sich. (Was übrigens auch eine "kapitalistische" Ressourcenakkumulation darstellt, weshalb das auch funktioniert.)
rumi
Ihre Aussage ist sicherlich fundiert. Ich würde gerne mehr darüber erfahren. Persönlich wurde ich vor einigen Jahren von Bürgern aus ehemaligen komunistischen Ländern sehr freundlich ausgenommen. Es sind schöne Beträge irgendwie verschwunden.
sedisvakanz
@Simon Tolon
Es funktioniert aber nur so lange, bis man alle wie ein Vampir ausgesaugt hat.
Dann wird offenbar, dass Sozialismus nicht funktioniert.
Ein Spruch meiner Großmutter:
"Wenn der Bettelmann auf´s Ross kommt, reitet er es zuschanden."
De Profundis
Mitte Mai hieß es: Einnahmerückgängen von 25 bis 45 Prozent wegen des Coronavirus.