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M.RAPHAEL

Der wahre Gott gegen den lieben Konzilsjesus

@Eugenia-Sarto (liebe Grüße) hat einen guten Kommentar (Warum sind hier politische Kommentare?) eingestellt:

Viganòs Antworten | St. Marcel Initiative

Die Heilige Katholische Kirche kann nicht sterben. Sie kann auch nicht pervertiert oder übernommen werden. Ihr Fundament ist im Himmel. Von dort erstreckt sie sich auf die Erde, um alle Lieblinge Gottes in den Himmel zu holen. Auch das Konzil kann diese Funktion nicht verhindern. Die himmlische Liebe lässt niemanden im Stich. Deshalb spendet auch die Konzilskirche die Sakramente gültig und erlaubt an alle, die Gott unbedingt ergeben sind.

Leider ist der Geist des Konzils feindlich gegenüber dem wahren Gott. Eine Perversion, ein böser Wurm, schleimiger als die schlimmste Schnecke, hat die Kirche besetzt. Der Schleim sickert überall ein. Vor vielen Jahren habe ich am Grab vom Hl. Petrus lange geweint, ohne zu wissen warum. Jetzt weiß ich es. Deshalb bin ich autorisiert, Bergoglio einen watschelnden Kakadu zu nennen. Ich bin erst der Anfang für Bergoglio. Seine sichtbare Kirche der homosexuellen und liberalen Gutmenschen wird ……..

Jetzt wird es schwierig. Auch ich würde gern gefallen. Aber ich bin ein Soldat, in der Tradition von Zisterziensermönchen mit Kapuzen, Langmessern und schweren Stiefeln. Wenn der Herr an das Kreuz geht, ist Er nicht schwach oder eine harmoniesüchtige Lusche, sondern die absolute Macht.

Warum ist der wahre Gott niemals der allesverzeihende liebe Gott der Konzilskirche? Warum beten die lustigen Typen in der Kirche des Spaßes niemals den wahren Gott an?

- Wer einmal Kontakt mit dem wahren Gott gehabt hat, fällt auf die Knie. Die Liebe, die Furcht und der Respekt vor dem Allmächtigen steigen ins Unermessliche. Man will nichts anderes mehr, als knien. Man schreit: Herr, Herr, Herr! Man will sich hingeben. Man hofft, dass der Herr das eigene Opfer annimmt. Man will nur noch opfern, sühnen und büßen. Mein Herr und mein Gott.

- Der wahre Gotteskontakt lässt einen sofort verstehen, dass Gott der Schöpfer der Welt ist. Man muss und will nur noch Seine Schöpfungsordnung einhalten. Man versteht, dass der Glaube sich über den Leib vollzieht. Mentale Konstrukte einer selbstverliebten Frömmigkeit reichen niemals aus. Wer nicht leiblich auf die Knie fällt, wer sich die Kommunion in die Hand geben lässt, glaubt nicht. Der Leib betet und glaubt durch seine Vollzüge. Der menschliche Geist ist ohne Leib nichtsnutzige Fiktion. Das weiß jedes Arbeitsamt, dass einen Spinner zur Arbeit zwingt.

- Jeder Gottesknecht versteht, dass der Leib der Tempel des wahren Gottes ist. Er nimmt Wohnung in uns. Das bedeutet, dass wir Ihm einen keuschen und reinen Tempel unbedingt und verpflichtend zur Verfügung stellen müssen. Wir wollen nichts anderes, als rein und keusch sein. Dreckige und perverse Sexualität sind unerträglich für uns. Der Gedanke, dass Homosexuelle Priester sein oder heiraten bzw. Ehebrecher gesegnet sein könnten, ist kaum zu ertragen.

- Unablässig beweisen die Konzilskleriker ihren innerweltlichen Unterhaltungswert. Deshalb werden sie ja zu Priestern geweiht. Sie sind coole Animateure. Sie feiern unterhaltsame Messen. Nur, was haben die mit dem allmächtigen Gott zu tun? Lustig und anziehend ist auch ein Clown. Pennywise ist auch ein Clown. Wer einen wahren Gotteskontakt gehabt hat, ist sprachlos, wie respektlos diese modernen NOM Messen sind. Wie könnt ihr Clowns so feiern? Gut, ihr seid selbstverliebte Trottel, aber trotzdem?

- Vor allem, die katholische Tradition im Sinne der Heiligen Schrift lehrt uns, dass es die Hölle gibt. Wir müssen uns bemühen, nicht in die Hölle zu kommen. Das ist die Kernbotschaft des Glaubens und die wichtigste Deutung unserer Existenz. In der Kirche des wahren Gottes muss deshalb jeden Sonntag die Hölle von der überhohen KANZEL (NICHT VOM AMBO) verkündet werden. Sie ist die größte Gefahr eines jeden Menschen. Sie kann man doch nicht verschweigen und stattdessen „nett und lieb“ predigen. Wer das tut, ist selbst ein Teufel. Die Konzilskirche tut das.

Nein, der liebe Gott der Konzilskirche, der liebe Freund der Friedensbewegten, der Abrüster, der Hippies, der erste Kommunist und Homoliebhaber, ist niemals der wahre Gott. Aber er flüstert zärtlich, um das schlechte Gewissen zu beruhigen. Es ist der Teufel. Ich komme darauf zurück.

Liebe Gotteslieblinge: Die Armee lässt euch nicht allein. Habt keine Angst. Sie kennt jeden einzelnen von euch. Sie weiß, wo ihr wohnt.

Wenn es zu schlimm wird: Schaut weg, wenn die Armee den Bösen gerecht wird. Das ist genauso unerträglich, wie die Bösen das ihre wollen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie weinen, sie weinen immer. Sie weinen wegen enttäuschter Selbstverliebtheit. Schlimm. Aber so ist die Liebe. Lieb ist niemand.