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Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti-Bergoglio, sondern der bevorzugte Nachfolger von Franziskus"

Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger, sagte Andrea Riccardi, Gründer der katholischen Laiengemeinschaft St. Egidio, bei einer Pressekonferenz am 10. Juni in Rom: "Ich vermute, obwohl ich keine Beweise habe, dass Bergoglio in den letzten Jahren Prevost als seinen Nachfolger in Betracht gezogen hat."

Riccardi sagte, dass sich das Verhältnis zwischen Franziskus und Prevost, das bei ihrem Treffen in Buenos Aires, Argentinien, anfänglich sehr angespannt war, im Laufe der Zeit verbessert hat und in der Ernennung von Prevost zum Präfekten des Bischofskonvents durch Franziskus im Jahr 2023 gipfelte.

"Papst Leo wird den von Papst Franziskus vorgezeichneten Weg mit einem anderen Ansatz und einem anderen Charakter fortsetzen", sagte Riccardi: "Papst Leo ist nicht der Papst der Restauration. Er ist nicht der Anti-Bergoglio."

Riccardi fügte hinzu, dass die Vorkonklave-Versammlungen im Vatikan (Generalversammlungen) "ein Prozess gegen Papst Franziskus" waren: "Es war nicht einfach."

Allerdings sei das Konklave "sehr einfach" gewesen.

Bild: Andrea Riccard © wikicommons, CC BY-SA, AI-Übersetzung
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alfredus

Nun, man weiß dass die Freimaurer seit dem Konzil ihre schmutzigen Finger im Spiel haben und dass sie weiter agieren ... ! Die Kardinäle meinen immer noch, sie hätten Papst Leo XVI . gewählt, wie das auch bei dem Konzil gedacht war, aber da war Benedikt XVI . die Ausnahme und so mußte er zum Rücktritt und zur Aufgabe gezwungen werden . So gesehen ist die Kirche der Zukunft weiterhin in Gefahr, aber Gott hat trotz ihrer Mängel der Kirche seinen Segen gegeben und die Feinde der Kirche freuen sich zu früh, denn sie werden den Sieg der Kirche nicht nehmen und verhindern können ... !

Klar, die Wahl von PL war genauso abgekartet wie die von PF.

Vates

Der Gründer der antikatholischen St. Egidiogesellschaft (für Assisi I-IV federführend), der Prevost dem St. Egidiokardinal Zuppi aus "gutem Grund" vorzog, dürfte leider mit seiner Einschätzung von Bergoglios Favorisierung von Prevost als seinem Nachfolger Recht haben.
Anders läßt sich der Karrieresprung von Prevost unter Bergoglio von 2023 wohl nicht erklären.
Seine Rede als Präfekt der Bischofskongregation entsprach dann auch vollkommen der Agenda von Bergoglio.
Als Leo XIV. vertrat er sie am 19.5.25 genauso eindeutig.
Aber die Vorsehung hat schon mehr als einmal aus einem "Saulus" einen "Paulus" gemacht...... .
Also gilt wohl: Sperare contra spem"!

Aus diesem Saulus wird höchstwahrscheinlich kein Paulus, da dem Widersacher Christi verschrieben, sonst wäre er nicht Nachfolger von PF geworden. Seine Handlungen, besonders seine morbiden Ernennungen zeigen, dass die Reise nach Babylon geht. Seine Reden sind geschickte Täuschungen des Gottesvolkes. Stets gilt: Handlung vor Rede.

Hoffen wir darauf, dass unser Herr Jesus Christus bald dreinschlägt und aufräumt. Bitten wir inständig darum.

Es ist nichts verborgen, das nicht offenbar, nichts geheim, das nicht bekannt würde. Darum wird man, was ihr im Dunkeln gesagt habt, beim hellen Licht hören. (Lukas 12, 2-3)

1624
Theresia Katharina

Steve Bannon hat recht, PL ist der auserwählte Nachfolger von PF, das zeigen schon seine Ernennungen, angefangen bei der ersten in St.Gallen.

Theresia Katharina

Aha, das ist der Beweis, dass PL der auserwählte Nachfolger von PF ist-

Ein Woelkchen
ein zeitzeuge shares this

Absoluter Unfug🤥

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a.t.m

Es ist nur zu hoffen das dieser nicht so ein rückgradloser sich als Traditionalist tarnender Bischof von Rom herausstellt, so wie PB XVI , der ja mit seiner feigen- mutlosen Flucht aus dem Amt den Papstamt massivst geschadet hat und uns erbarmungslos den Wölfen zu Fraß vorgeworfen hat.

alfredus

Papst Leo XIV ... ? Es ist schon bemerkenswert, dass ein mehr oder weniger bekannter Kirchenmann wie Prevost, in einer relativ kurzen Zeit zum Papst gewählt wurde ! Nun, man muss abwarten, denn der Papst scheit ein Marien-Verehrer zu sein und das war Franziskus ja nicht ... !

Josefa Menendez

Das ist noch eine Bestätigung über diese Tatsache: Bergoglio hat Prevost als Nachfolger "ausgebildet" und gezielt befördert . Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle". Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus … Bannon bestätigt: "Es ist unmöglich, dass ein praktisch unbekannter amerikanischer Erzbischof, der den größten Teil seines Lebens in Peru verbracht hat und seit weniger als zwei Jahren Kardinal ist, zu einem Konklave kommt und im vierten Wahlgang gewinnt." Steve Bannon sagte die Wahl von Kardinal Prevost … FSSPX: "Die Schnelligkeit der Wahl lässt vermuten, dass es sich um eine Kompromisswahl handelt." Der neue Papst Leo aus traditioneller Sicht - …

Bannon bestätigt: "Prevost Martínez ist "ideologisch auf einer Linie mit Franziskus, um Bergoglios radikale Neugestaltung der Kirche zu vollenden." Steve Bannon sagte die Wahl von Kardinal Prevost …

Zeigt sich anhand seiner Ernennungen, dass PL den häretischen und frevelhaften Kurs von PF nahtlos weiterführt.

Sunamis 49

Stimmt, die Könige der Erde haben sich gegen den Herrn verbündet. Aber der Herr lacht über sie.

Die Zeit sei ner Wahl ist noch zu kurz, um ihn zu beurteilen. Bitte vorschnelle Urteile vermeiden!