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Kardinal Sarah: Diese Reform ist IRREVERSIBEL - trotz klerikaler Intransigenz

Die Geschichte wird sich an Benedikt XVI. als einen großen Theologen und als den Papst von Summorum Pontificum erinnern, sagte Kardinal Robert Sarah gegenüber IlTimone.it (2. Juli).

Er glaubt, dass mit dem Motu Proprio Summorum Pontificum "ein Weg der liturgischen und spirituellen REFORM" begann, der trotz Schwierigkeiten und Widerständen "unumkehrbar ist."

Sarah würdigt eine neue Generation junger Menschen und Familien, die in der Kirche "trotz unnachgiebiger klerikaler Abwehrhaltungen" gegenüber der Römischen Messe entstanden ist:

"Diese Liturgie hat eine Zukunft, weil sie eine Vergangenheit hat, eine Geschichte der Heiligkeit und Schönheit, die nicht von einem Tag auf den anderen ausgelöscht oder abgeschafft werden kann", stellt er fest. Sarah wurde im Novus Ordo zum Priester geweiht.

Er vermied es, über Franziskus' Pläne zu sprechen, der Römischen Liturgie zu schaden, und verdreht die Dinge, indem er die "klerikalen Haltungen" des Widerstands gegen die Römische Messe als einen "Klerikalismus" darstellt, "den Franziskus bei mehreren Gelegenheiten angeprangert" habe.

Bild: Robert Sarah, © Lawrence Lew OP, CC BY-NC-ND, #newsFiectscwrw

Vates
Mit SP wurde tatsächlich faktisch eine subtile "Reform der Reform" begonnen; vordergründig eine nützliche "Befreiung" der überl. trid. hl. Messe aus unrechtmäßiger weitgehender Unterdrückung, hintergründig aber durch die gleichzeitig geforderte "gegenseitige Befruchtung von beiden Formen des einen Römischen Ritus" die faktische Eliminierung der alten Form eingeleitet! Diese beginnt wohl mit der …More
Mit SP wurde tatsächlich faktisch eine subtile "Reform der Reform" begonnen; vordergründig eine nützliche "Befreiung" der überl. trid. hl. Messe aus unrechtmäßiger weitgehender Unterdrückung, hintergründig aber durch die gleichzeitig geforderte "gegenseitige Befruchtung von beiden Formen des einen Römischen Ritus" die faktische Eliminierung der alten Form eingeleitet! Diese beginnt wohl mit der in der "Neufassung" von SP wohl befohlenen Biritualisierung ......... . Sollte der Papabile Sarah, der wohl noch nie die alte hl. Messe gefeiert hat, tatsächlich zum Papst gewählt werden, wäre seine vorbereitete Mischmesse (die aber von den allerwenigsten NOM-Priestern akzeptiert würde!) die Endstufe dieser "hegelianischen" Planung....... .

P.S. Joseph Ratzinger, der Mentor Kardinal Sarahs, hat weder als Benedikt XVI. noch als selbsternannter "Papa emeritus" jemals
wieder die überl. trid. hl. Messe zelebriert!
Sunamis 49
Rosalia
ATT: Moselanus
Deshalb wird ja der heilige Petrus selbst einen Papst einsetzen (Malachias Prophezeiung).
Thomas Moore
Kardinal Sarah:
Wie Benedikt XVI. hoffe ich, dass die beiden Formen des Römischen Ritus einander wechselseitig bereichern. Dies schließt ein, dass wir aus einer Hermeneutik des Bruches herauskommen. Beide Formen haben denselben Glauben und dieselbe Theologie. Sie zueinander in Opposition zu setzen, ist ein tiefgreifender ekklesiologischer Irrtum.
Wir müssen wegkommen von dialektischen Fronts…More
Kardinal Sarah:
Wie Benedikt XVI. hoffe ich, dass die beiden Formen des Römischen Ritus einander wechselseitig bereichern. Dies schließt ein, dass wir aus einer Hermeneutik des Bruches herauskommen. Beide Formen haben denselben Glauben und dieselbe Theologie. Sie zueinander in Opposition zu setzen, ist ein tiefgreifender ekklesiologischer Irrtum.
Wir müssen wegkommen von dialektischen Frontstellungen. Das Konzil wollte nicht mit den liturgischen Formen brechen, die von der Tradition ererbt sind, sondern im Gegenteil besser in sie eintreten und umfassender an ihnen teilnehmen.
Daher wäre es falsch, das Konzil in Gegensatz zur Tradition zu bringen. In diesem Sinne ist es notwendig, dass diejenigen, die in der außerordentlichen Form zelebrieren, dies ohne den Geist der Opposition tun und folglich im Geiste von Sacrosanctum Concilium.
Umgekehrt läuft eine Zelebration der außerordentlichen Form, welche die Richtlinien von Sacrosanctum Concilium nicht berücksichtigt, Gefahr, diese Form auf ein lebloses, archäologisches Überbleibsel ohne Zukunft zu reduzieren.
... um zu betonen, dass die beiden liturgischen Formen sich gegenseitig beleuchten – in Kontinuität und ohne zueinander in Widerspruch zu treten.

Alles Äußerungen im Irrtum von Sarah.

kathnews.de/…es-konzils-und-andernfalls-leblos-und-ohne-zukunft
Tradition und Kontinuität
Sarah als Papst wäre ideal. Leider läuft ihm zusehends die Zeit davon.
Sunamis 49
wir müssen rosenkranz beten
und brauchen proester die exorzismus beten über allesamt-
und zum hl erzengel
michael beten unf hl joseph
Radulf
Kardinal Sarah als Papst wäre ein Benedikt XVII. gewesen. Kein Pius XIII.. Leider ist er zu diplomatisch.
Sascha2801
@Moselanus Aus Ihrer Sicht wäre wohl die beste Möglichkeit ein Moselanus I. Ein Papst der alles weiß, alles richtig macht und jeden belehren kann wie die Welt sich dreht
Solimões
nichtssagend.
Radulf
Wir brauchen keine Reform. Wir brauchen die Alte Messe.
Eugenia-Sarto
Wenn dann mal die große Reinigung über die Welt kommt- La Salette und Fatima haben davon geredet- dann wird es keine liturgischen Streitereien mehr geben. Man wird froh sein können, wenn man überhaupt noch eine heilige Messe erreichen kann. Diese wird natürlich im überlieferten Ritus sein. Nach Irlmeier müsse man 7 Stunden laufen, um in eine Messe zu kommen.
SvataHora
Warum nennt Sarah nicht Ross und Reiter? Was hat er noch zu verlieren?! Der SchHeilige Vater hat doch seinen Rücktritt bereits angenommen.