...Was für eine Gnade vom Himmel! Wohl eines der größten Gnadenorte der Gegenwart.
Selbst Ungläubige nehmen oft den besonderen Frieden wahr, der dort spürbar ist. Medjugorje hat nichts „Fanatisches“ an sich. Es ist vielmehr die freundliche Einladung, sich Gott zuzuwenden, unser Heil, das in Jesus Christus liegt, zu wählen; diese Einladung ergeht allerdings mit Klarheit und Entschiedenheit.
Die uns dazu empfohlenen Mittel sind auch wohlbekannt: Gebet, hl. Messe, Beichte, Lesen der hl. Schrift und Fasten. Medjugorje ist besonders ein Ort der Barmherzigkeit und des Friedens. Es ist ein Ort Marias, an dem wir mit der Hilfe einer Mutter zu Jesus Christus und seiner Kirche geführt werden.
Hier wird ein besonderes Augenmerk auf die Rolle Marias im Heilsplan gelegt, die darin besteht, uns durch ein Teilnehmen an ihrem „Ja“ zu Gott ganz in die Nachfolge Christi zu begeben. Man könnte viel über die Geschehnisse dort berichten oder in speziellerer Weise auf die Botschaften eingehen. …More
??? Ein Teil der Kommentare einer Person (???) ist seit gestern am Tag des Hl. Josef, des Gerechten(!), verschwunden und das klammheimlich! (24 an der Zahl)
Darin wollte man unter anderem erklären, WER Kind Gottes ist.
Die Antwort aber gibt neben der Hl. Schrift, die es zu verstehen gilt, auch unten die Hl. Hildegard, aber auch Mutter Theresa mit den Elenden in Kalkutta.
Warum diese Löschung, das soll jeder Leser selbst beurteilen.
ERGÄNZUNG: Diese Person hat alle Kommentare gelöscht und auch der User ist verschwunden...
Damit hängen freilich die Kommentare "in der Luft".
Passt gut hierher:
Wie sehr Gott seine Kinder liebt, davon hat auch die Hl. Hildegard von Bingen geschrieben und wer diese sind. Auch an den Heiligen sollten wir uns orientieren!
Die Herzensliebe unseres Vaters
Doch wie sehr verschieden die Menschen auch in ihren Gliedern sein mögen, ob sie schwarz, hässlich, befleckt, aussätzig, wassersüchtig und voller Laster sind und auch durch die Einflüsterung der teuflischen List den Rost der Bosheit haben und ohne Einsicht und hartherzig sind, ohne das Gute des Herrn zu sehen; auch wenn sie wegen ihrer großen Vergessenheit angeklagt und beschuldigt werden müssen, weil sie Gerechtigkeit verwirklichen sollten, aber Böses tun und das Gute unterlassen und so das Kreuz und Leiden ihres Herrn verachten: Gott der Vater blickt dennoch in seiner gütigen Absicht auf sein Werk, das aus Lehm geschaffen ist, wie ein Vater seine Kinder anschaut, wenn er sie auf seinen Schoß emporhebt. Und weil er selbst Gott ist, hat er die Liebe (dilectio) eines gütigen Vaters zu seinen Kindern. Von solcher Art ist nämlich seine tiefe innere Zuneigung des Herzens zu den Menschen, dass er seinen Sohn ans Kreuz sandte, gleichsam als sanftes Lamm […]. Unter diesen Menschen aber sind viele […] geziert mit dem kostbaren Schmuck der Tugenden […].
One more comment from hiti
@- Bezalel - Wie Sie meinen.
Ein anderes Problem ist auch, dass viele Menschen nicht nach Gottes Liebe streben.
Oder die Tragweite dieses Gnadenortes nicht wahrhaben wollen.
Wie dem auch sei, inzwischen geben wohl Millionen Menschen Zeugnis davon.
Und darum geht es: Verlorene heimzuholen. Der Herr sei dafür gepriesen.
Alle sind Menschen sind Geschöpfe Gottes und ich glaube auch, dass Gott alle unermesslich liebt und dass er sich wünscht, dass sie alle Kinder Gottes werden, d.h., dass sie ihn aufnehmen, an seinen Namen glauben.
Joh 1,12
All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
@- Bezalel -
Wenn ich Sie verleumdet habe, entschuldige ich mich dafür.
- ALLE Menschen, lieber ????, sind Kinder Gottes, wo kommen diese denn sonst her? Das ist leider das große Problem hier.
Auch Menschen anderer Religionen!
Jesus Christus ist grundsätzlich für ALLE gestorben ABER leider viel zu viele frönen ihren Leidenschaften und folgen dem Bösen, das gerade in unserer Zeit übermächtig ist. Und wenn bis zum Ende die Gnaden Gottes immer wieder abgewiesen werden, geht er verloren.
Das Urteil aber spricht Gott in seiner übergroßen Liebe und Barmherzigkeit, es ist SEIN Himmel!
Wer glaubt, sicher darin einzugehen, soll sehr gut nachdenken!
Ebenso werden viele Katholiken nicht in den Himmel kommen aus demselben Grund und - weil sei viel mehr Verantwortung tragen als andere, die nicht ganz oder nicht in der Wahrheit sind.
Katholiken sind nämlich global füreinander verantwortlich, im Hochgebet ist das wohl deshalb enthalten.
Das, was ich hier geschrieben habe, ist unabhängig von Medjugorje!
Dieser Ort hat allerdings Millionen Menschen geholfen sich zu Gott zu bekehren. Teufelswerk? NIEMALS! Selbst Atheisten erkannten dies.
Es entspricht nur nicht eurer Vorstellung von Gott, das gleiche Problem der Schriftgelehrten von damals...
@- Bezalel -
Was soll man Ihnen denn sagen, wenn Sie doch alles besser wissen? Man muss schon den Willen haben, sich mehr damit zu befassen. Sie verwerfen ja eh die meisten Menschen und glauben, dass nur Sie und einige wenige ihresgleichen den Himmel erreichen. Was für ein Trugschluss. Gott aber möchte möglichst viele Seelen retten:
„Auf Erden seid ihr alle getrennt, aber ihr seid alle meine Kinder. Muslime, Orthodoxe, Katholiken, vor meinem Sohn und mir seid ihr alle gleich. Ihr seid alle meine Kinder. Das bedeutet nicht, dass alle Religionen vor Gott gleich sind, aber sehr wohl die Menschen. Es genügt aber nicht, der katholischen Kirche anzugehören, um gerettet zu sein; es ist notwendig, den Willen Gottes zu respektieren. […] Wem wenig gegeben wurde, von dem wird wenig zurückgefordert werden“ (20.05.1982). Ihr seid keine wahren Christen, wenn ihr eure Brüder und Schwestern nicht respektiert, die anderen Religionen angehören“ (21.02.1983), auch wenn die Notwendigkeit in Erinnerung gerufen wird, „um jeden Preis den katholischen Glauben für euch und eure Kinder zu bewahren“ (19.02.1984).
Ich zitiere nochmal: Ihr seid keine wahren Christen, wenn ihr eure Brüder und Schwestern nicht respektiert, die anderen Religionen angehören. Hier leider oft der Fall!
Welch ein Schwachsinn. Natürlich genügt es nicht, der Katholischen Kirche bloß formaliter anzugehören, er muss auch Gott lieben und seine Gebote halten.
Jeder Mensch weiß bzw sollte wissen, was es bedeutet, ein Kind zu sein. Wir sind von einer Mutter und einem Vater geboren worden. Als Babys und Kleinkinder sind wir völlig abhängig von unseren Eltern: Sie lieben, füttern, lehren und helfen uns zu verantwortungsvollen Erwachsenen heranzuwachsen.
Es ist zwar richtig, dass der sich geoffenbarte Gott, wie in der Bibel zugänglich gemacht, alle Menschen erschaffen hat, und so sind wir logischerweise - allgemein gedacht - auch alle Kinder Gottes, und hat der Vater jedem einzelnen die Freiheit zugedacht, sich für oder gegen ihn zu entscheiden, ihn zu lieben, indem er die Gebote Gottes anerkennt und einhält, also nicht sündigt.
Bedauerlicherweise haben sich aber viele von Ihm abgewandt, haben die Beziehung zum Vater durch Begehung von Sünden zerbrochen, einige haben sich von ihm abgewandt, sind vollkommen atheistisch, antitheistisch geworden, andere bekennen sich zu Nichts oder haben sogar eigenen Religionen gegründet, von denen die widerlichste wohl jene ist, die sich auf Luzifer bezieht (vgl. Albert Pike - Hochgradfreimaurer).
Es ist auch richtig, dass Gott alle seine Kinder ohne Ausnahme immer wieder aufruft, zu ihm zurückzukehren und die ursprüngliche Vater-Kind-Beziehung wiederherzustellen.
In Johannes 3,3 sagte Jesus zu Nikodemus: „Wer nicht neu geboren wird, kann Gottes Reich nicht sehen und erleben.“ Nikodemus fragte sofort: „Wie kann jemand neu geboren werden, wenn er schon alt ist? Er kann doch nicht wieder in den Mutterleib zurück und noch einmal auf die Welt kommen!“ Nein, Jesus sprach davon, ein Kind Gottes zu werden, durch eine geistliche Geburt in Gottes geistliche Familie aufgenommen zu werden.
Gott hat dafür gesorgt, dass jeder auf der Welt die Möglichkeit hat, wiedergeboren zu werden. In Jesus Christus, seinem Sohn hat er dies möglich gemacht. Jesus Christus kam deswegen in die Welt, dh auf die Erde, ist am Kreuz gestorben, auferstanden, in den Himmel zum Vater aufgefahren und hat uns mit der Gründung seiner heiligen katholischen und apostolischen Kirche auch Heilsmittel hinterlassen und damit die Grundlage der Gemeinschaft der Heiligen, das Volk Gottes auf Erden und im Himmel geschaffen.
Die Bibel lehrt uns, dass jeder gesündigt hat. Jeder Mensch hat gegen Gott rebelliert und die Strafe dafür ist der Tod. Aber Jesus hat etwas ganz Besonderes getan: Obwohl er ohne Sünde war, hat Er die Strafe für uns auf sich genommen. In 2. Korinther 5,21 heißt es: „Gott hat Christus, der ohne jede Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir freigesprochen sind und vor ihm bestehen können.“
Wie kann ich demzufolge ein Kind Gottes (wieder) werden?
Jeder, der diese Tatsache glaubt und akzeptiert, dass Jesus Christus gestorben ist, um seine Strafe auf sich zu nehmen, und dann Gott um Vergebung bittet, wird in seine Familie aufgenommen. Johannes 1,12-13 erklärt: „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. Das wurden sie nicht, weil sie zu einem auserwählten Volk gehörten, auch nicht durch menschliche Zeugung und Geburt. Dieses neue Leben gab ihnen allein Gott.“
Schlussfolgerung: Was bedeutet es, ein Kind Gottes zu sein?
- Ein Kind Gottes zu sein, bedeutet, dass ich geistlich in Gottes Familie (neu)geboren wurde.
- Gott liebt mich und hat dies bewiesen, indem er Jesus die Strafe für meine Sünde auf sich nehmen ließ.
- Gott ist mein Vater im Himmel.
- Gott wird sich um mich als sein Kind kümmern.
- Er wird für mich sorgen, mich lehren, disziplinieren und mir helfen zu wachsen und ein reifer Christ zu werden.
- Ich werde ihm gehorchen, ihn lieben und ihm mein ganzes Leben überlassen, damit er mich gebrauchen kann, wie er will, und sich darüber freuen kann.
- Ich habe die Verantwortung seine Botschaften weiterzugeben, damit diejenigen, die seine Einladung noch nicht gehört oder vielleicht auch abgelehnt haben, zu ihm zu kommen und in seine himmlische Familie, in die Gemeinschaft der Heiligen aufgenommen und damit Kind Gottes im Sinne einer Neugeburt im Geiste zu werden, dies tun können.
Von einem Respekt (von lateinisch respectio‚ Rückschau, Hochachtung, Wertschätzung, Achtung und Ehrerbietung) gegenüber anderen Göttern, Religionen und a- oder antireligiösen Weltanschauungen oder einem gleichwertigen Weg zu Gott als dem, den die Katholische Kirche verkündet, kann keine Rede sein; für mich gilt nach wie vor der Grundsatz: extra ecclesiam nulla salus.
Richtig, zu sagen, alle Religionen und Weltanschauungen müssten respektiert werden, sind gottgewollt, gleichwertig und führen zu Gott, ist kein Schwachsinn, sondern verniedlichend, weil in Wahrheit Häresie und Apostasie.
Sagen wir es. JEDER Mensch muss respektiert werden, das währe die Nächstenliebe, die Jesus gelehrt und auch vorgelebt hat. Oder ist er etwa nicht zu den Samaritern und anderen Sündern gegangen?
Da CHRISTUS uns erlöst hat, steht es nur IHM zu, ins Hochzeitsmahl zu laden wen er will...
Hiti, ich respektiere selbstverständlich die Freiheit eines jeden Menschen, ob er nun Gott liebt, dh seine Gebote hält oder nicht, Sünder ist, ich werde aber niemals Sünde hochachten, wertschätzen, achten oder ehrerbieten. Ich rate Ihnen, einmal etwas zu den geistigen Barmherzigkeiten zu lesen und darüber nachzudenken. Und was das himmlische Hochzeitsmahl anlangt, dann bedenken Sie die Aussage, was mit dem geschieht, der nicht im Hochzeitsgewand erscheint! - na knirscht es schon?
Oft sind es genau jene, die glauben es anzuhaben, diejenigen, die es vor Gott nicht anhaben.
Ein Tipp: Fahren Sie ins Amazonasgebiet und versuchen die Eingeborenen zu bekehren.
Hiti, ich bleibe dort, wo mich Gott hingestellt hat, und versuche, mit seiner, Jesu, der Gottesmutter und des Heiligen Geistes Hilfe, am Glauben und Tradition der Katholischen Kirche festzuhalten, danach zu leben und den mir gestellten Aufgaben als Mitglied der Katholischen Kirche, Vater und Großvater gerecht zu werden.
Jetzt geben Sie mir den mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Anlass, Sie als Troll zu sehen.
Bei weniger katholischen Leuten lernt man oft viel mehr Respekt und Achtung voreinander als es Katholiken haben, dabei müsste es genau umgekehrt sein.
Aber wenn man nur die liebt, die einen lieben, nur die achtet usw. dann macht man sich die Gebote Gottes recht einfach oder besser, man hält sie gar nicht.
Wenn man glaubt, so mit den Gleichgesinnten umgehen zu müssen, die anderen aber teils verachtet und von oben betrachtet.
Auch im Gebet und bei der Hl. Messe werden wir wohl immer für die gesamte Menschheit beten, was sind wir sonst welche Christen?
Egoisten?
Aha, dem Auftrag Christi, geht hinaus in die Welt, verkündet allen das Evangelium und tauft alle im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sowie barmherzig zu sein (beachte dazu ganz besonders die Akte geistiger Barmherzigkeit) bedeutet für Sie nur jene zu lieben, die einen selbst lieben; verschonen Sie jene, die an der Göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi sowie dem Glauben und Tradition der Katholischen Kirche festhalten wollen und dies zu tun bei aller Versuchung und Sündhaftigkeit sich auch bemühen, mit Ihren Allgemeinplätzen, sondern gehen konkret und sachlich argumentieren auf begründete Feststellungen, zB auf die Franziskus betreffenden Verhalten ein. Ganz konkret würde mich interessieren, welche Bibelstellen des Neuen Testamentes Ihrer Meinung nach einen unbedingten Gehorsam und eine Ehrerbietung, Wertschätzung und Hochachtung anderer Religionen und Götter zu fordern rechtfertigen.
Sie bezeichnen mich als Troll? Und das oben stellen Sie Schwachsinn hin?
Welchen Sinn hat es dann, die Schrift zu zitieren. Das überlasse ich gerne den vielen Schriftgelehrten hier.
Wenn Sie meine Worte gelesen hätten dann wüssten Sie, dass ich unter Nächstenliebe immer die Liebe zu ALLEN Menschen meine. Und ALLE heißt auch ALLE! Jesus hat niemanden ausgeschlossen.
Hier im Forum werden von manchen die nicht getauften anscheinend ausgeschlossen von diesem Gebot(?)
Darf man das?
Warum sonst wird man hier als Sektierer, Narr oder scheinheilig bezeichnet?
Das muss jetzt nicht für Sie gelten! Nächstenliebe ist das nicht!
Man darf KEINEN Menschen hassen, schon gar nicht den Papst!
Aha, also jeder, der Jesus Christus als den einzigen Weg, die Wahrheit und das Leben bekennt, geistige Barmherzigkeit übt und jede andere Religion und Weltanschauung nicht als gleichwertigen Weg zu Gott ansehe, diese nicht hochachte, nicht verherrliche, nicht wertschätze und nicht ehrerbiete, sondern das Evangelium, den Glauben und Tradition der Katholischen Kirche verkünde, hasse und verstoße gegen das Gebot der Nächstenliebe? Schon was davon gehört oder gelesen: "Verkündet das Evangelium, sei es gelegen oder ungelegen" oder von der brüderlichen Zurechtweisung, von der auch ein Papst nicht ausgenommen ist?
Kennen Sie den nachfolgenden Text?
"In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex (=Bischof von Rom), der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird. Je größer jedoch die Gefahr ist, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht, desto vollständiger und sorgfältiger muß man darauf bedacht sein, daß keine falschen Propheten oder andere, die weltliche Gewalt innehaben, die Seelen einfacher Menschen beklagenswert umgarnen und Unzählige, die in geistlichen und zeitlichen Angelegenheiten ihrer Sorge und Leitung anvertraut sind, mit sich ins Verderben und in den Untergang der Verdammnis ziehen.
Es darf niemals dazu kommen, daß wir den Greuel der Verwüstung, wie er vom Propheten Daniel vorhergesagt ist, an heiliger Stätte sehen. Deswegen verlangen wir danach, soweit wir es in Anbetracht unseres Hirtenamtes mit Gottes Hilfe vermögen, die Füchse, die den Weinberg des Herrn zu verwüsten trachten, zu fangen und die Wölfe von den Schafställen fernzuhalten, um nicht als stumme Hunde zu erscheinen, die nicht zu bellen vermögen, damit wir nicht mit den bösen Landpächtern zugrunde gehen und mit dem Mietling verglichen werden".
Hass ist NIE erlaubt, in KEINEM Fall.
Ich urteile auch nicht über Sie.
Sie urteilen über einen Ort, in dem sehr sehr viel Gutes geschieht.
Im Namen der Tradition MUSS er aber verurteilt werden, also eben das viele Gute...
Ich halte am Papst fest.
Auch hasse ich hier NIEMANDEN.
Ehren wir heute das Herz Jesu, das allen Lobes würdig ist.
Er ist König und sollte Mitte unseres Herzens sein.
OK, Sie sind ein Troll. Was schreiben Sie für einen Blödsinn. Wo, bitte, habe ich über Medjugorje ein Urteil abgegeben?
Es bleibt Ihnen unbenommen, sich mit einem Menschen zu solidarisieren, besser: ihn anhimmeln, ihm Heiligkeit zuzusprechen, der Häresien, Apostasien und Schismen nicht nur fördert, unterstützt, zulässt, sondern selbst auch verbreitert und Menschen, die am Glauben und Tradition der Katholischen Kirche aufs Gröbste beschimpft.
Einem Papst unbedingten Gehorsam leisten und ihn quasi als Diktator hinnehmen zu müssen, kann sich aber wahrlich nicht auf die dogmatische Konstitution Pastor Aeternus vom18. Juli 1870 stützen. Wenn es heißt, „Zur Ehre Gottes, unseres Heilandes, zur Erhöhung der katholischen Religion, zum Heil der christlichen Völker lehren und erklären wir endgültig als von Gott geoffenbarten Glaubenssatz, in treuem Anschluss an die vom Anfang des christlichen Glaubens her erhaltene Überlieferung, unter Zustimmung des heiligen Konzils“, dann spricht der Römische Papst in höchster Lehrgewalt (ex cathedra). Das bedeutet, dass, wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltend in höchster apostolischer Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, er aufgrund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verheißen ist, jene Unfehlbarkeit besitzt, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei endgültigen Entscheidungen in Glaubens- und Sittenlehren ausgerüstet haben wollte. Nur wenn in aller Form (ex cathedra) eine Glaubensüberzeugung zum Dogma erklärt wird, gilt diese als verbindlich und irrtumsfrei. Es können jedoch nur solche Glaubensüberzeugungen als „festzuhalten“ zum Dogma erklärt werden, die nicht im Widerspruch zur Göttlichen Offenbarung und zur apostolischen Tradition stehen, wie sie in der Katholischen Kirche geglaubt (sensus fidei) werden. Die Intention der päpstlichen Unfehlbarkeit ist also, dass der Papst bei einem Streit innerhalb der Kirche das „letzte Wort“ hat. Das Unfehlbarkeitsdogma darf aber keinesfalls als Freibrief für willkürliche Erfindungen interpretiert werden. Als unfehlbar gilt nur die dogmatische Aussage, die mit der Formel definimus et declaramus (oder vergleichbaren Formulierungen) eingeleitet wird; es gibt keine Pflicht, auch die theologischen und historischen Begründungen und weitergehenden Ausführungen innerhalb des Dokuments, in dem ein Dogma definiert wird, zu glauben.
Daraus folgt, dass Katholiken dem Papst gegenüber loyal sein müssen, aber das nicht bedingungslos. Bedingungslose Loyalität gehört nur dem Oberhaupt der Kirche, Jesus Christus.
Als Oberhaupt der Kirche auf Erden, Statthalter Christi, muss der Papst durch seinen Dienst und seine Pflicht der treueste Diener Christi sein, denn er ist sein sichtbarer Vertreter auf Erden. Natürlich sind auch alle Bischöfe, Priester und Laien dazu verpflichtet, gute Diener Christi zu sein, aber der Papst muss gerade aufgrund seines Amtes und des besonderen Vertrauens, das Christus ihm durch das Erbe des hl. Petrus erwiesen hat, in Glaubensfragen der treueste Diener aller anderen sein. Daher darf der Papst Christen nur Dinge anordnen, die mit dem von Christus begründeten Glauben übereinstimmen.
In der Geschichte der Kirche gab es Päpste, deren Verhalten nicht immer vorbildlich war, so dass solche Päpste von ihren Untergebenen manche Verweise erhielten, genau wie der hl. Petrus eine Zurechtweisung vom hl. Paulus erhielt (vgl. Gal 2:11–15). Obwohl einige Handlungen einzelner Päpste in der Vergangenheit unangemessen waren (einige Päpste verhielten sich unanständig), gab es jedoch keinen Fall, in dem ein Papst falsche Lehren verbreitet hätte. So könnte man also sagen, dass, obwohl sich nicht alle Päpste vorbildlich verhielten, alle an der Heiligen Tradition und den Lehren der Kirche festhielten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, und in diesem Sinne mussten Katholiken ihnen gegenüber als treuen Stellvertretern Christi loyal sein. Dies bedeutet keinesfalls, dass die Untergebenen bestimmte Handlungen des Papstes nicht kritisieren konnten, aber grundsätzlich mussten sie dem Papst gegenüber loyal sein, da der Papst die heilige und unveränderliche Lehre der Kirche sichtbar vertrat und bewahrte. Deshalb bedeutete Treue zum Papst auch Treue zu Christus, d. h. Treue und Hingabe an Christus und die Kirche. Daher ist die Bedingung für den Gehorsam gegenüber dem Papst der Gehorsam des Papstes gegenüber Christus.
Im Allgemeinen muss gelten: Wenn ein Papst Christus gegenüber nicht gehorsam wäre, d. h. wenn ein Papst sich über Christus stellen und eine neue Lehre erfinden würde, die im Widerspruch zur Lehre der Kirche steht, dann müsste ein Katholik einer solchen Lehre nicht gehorchen, vielmehr hätte er die Pflicht, den Gehorsam gegenüber einer solchen päpstlichen Lehre zu verweigern, weil er sonst Christus gegenüber ungehorsam werden würde.
Auch der hl. Petrus warnt, dass Katholiken Gott und nicht den Menschen gehorchen müssen, wenn es einen Konflikt zwischen beiden gibt (vgl. Apg 5:29; dabei muss beachten werden, dass der heilige Petrus dies mit Blick auf die maßgeblichste jüdische Autorität sagte – den Großen Rat und den Hohepriester – deren Autorität Petrus nicht bestritt). Kirchenlehrer und Theologen weisen sehr deutlich auf die Verpflichtung hin, dem Papst ungehorsam zu sein, falls Entscheidungen oder Lehren des Papstes dem Glauben widersprechen oder schaden würden.
Zu erwähnen sind zB:
Der hl. Thomas von Aquin, der sagt: „Wenn es eine Gefahr für den Glauben gäbe, müssten die Untergebenen ihre Vorgesetzten zurechtweisen, sogar öffentlich“ (Zusammenfassung der Theologie, II-II F.33, A.4).
Kardinal Thomas Cajetan (+1534) schreibt: „Deshalb müssen Sie dem Papst, der die Kirche offen auseinanderreißt, ins Angesicht widerstehen“.
Einer der größten Theologen nach dem hl. Thomas von Aquin, Francisco Suarez (+1617), behauptet: „Wenn der Papst einen Befehl erlässt, der den korrekten Sitten widerspricht, müssen Sie ihm nicht gehorchen; wenn er versucht, etwas zu tun, das eindeutig der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl zuwiderläuft, wäre es zulässig, sich ihm zu widersetzen“.
Sicherlich einer der am häufigsten Zitierten in der Frage des Ungehorsams gegenüber dem Papst ist der hl. Robert Bellarmin (+1621), Kirchenlehrer und einer der größten Verteidiger des Glaubens gegen die Reformation schreibt: „So wie es zulässig ist, dem Papst zu widerstehen, wenn er einen Menschen angreift, so ist es zulässig, sich ihm zu widersetzen, wenn er Seelen angreift oder die bürgerliche Ordnung stört, und noch viel mehr, wenn er versucht, die Kirche zu zerstören. Es ist erlaubt, sage ich, sich ihm zu widersetzen und nicht zu tun, was er befiehlt, um die Ausführung seines Willens zu behindern“.
Unter den heutigen Theologen können wir Kardinal Raymond Burke nennen, einen der hervorragendsten kanonischen Juristen, der erklärt, dass es manchmal sogar eine Pflicht sei, dem Papst nicht zu gehorchen, weil die Autorität des römischen Papstes nicht „magisch“ sei, sondern von seinem „Gehorsam gegenüber dem Herrn“ kommt.
Pater Chad Ripperger, ein berühmter Exorzist, zählt sechs Bedingungen auf, unter denen wir vom Gehorsam gegenüber einem Vorgesetzten befreit sind. Die erste Bedingung ist, wenn der Obere, sei er sogar der Papst, „etwas befiehlt, das dem Naturgesetz oder dem göttlichen positiven Gesetz widerspricht, das heißt, wenn der Befehl sündhaft ist, ist der Mensch zum Ungehorsam verpflichtet, in der Tat ist es ihm verboten zu gehorchen“.
Und das Erste Vatikanische Konzil beschränkt die Autorität des Papstes auf die Bewahrung des Glaubensgutes, das von den Aposteln empfangen wurde, und erlaubt keine Erfindung einer neuen Lehre (vgl. Pastor Aeternus, 4).
Der sel. Papst Pius IX. warnt auch: „Wenn der zukünftige Papst etwas lehrt, das dem katholischen Glauben widerspricht, folgen Sie ihm nicht!“
Und viele andere Päpste haben auch gelehrt, dass niemand das Recht hat, den von den Aposteln empfangenen Glauben zu ändern (hl. Papst Sixtus III., Papst Leo der Große, Papst Martin I., Papst Nikolaus der Große, Papst Gregor XVI., Papst Benedikt XV., Papst Pius X., Papst Pius XII., Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI.).
Darüber hinaus verurteilt die Heilige Schrift, also das Wort Gottes, alle Neuerungen und Erfindungen, die von irgendjemandem kommen würden, aufs Schärfste: „Wer euch aber einen anderen Weg zum Heil zeigen will als die rettende Botschaft, die wir euch verkündet haben, den wird Gottes Urteil treffen – auch wenn wir selbst das tun würden oder gar ein Engel vom Himmel. Ich sage es noch einmal: Wer euch eine andere Botschaft verkündet, als ihr angenommen habt, den soll Gottes Urteil treffen!“ (Gal 1:8–9).
Leider haben wir zum ersten Mal in der Geschichte der Kirche einen Papst, der mit seinen Äußerungen und Enzykliken der Lehre der Kirche widerspricht und sich damit über alle bisherigen (265) Päpste, über die Apostel und das Evangelium, über Christus stellt. Hier nur einige (mündliche oder schriftliche) Aussagen von Papst Franziskus, die der Lehre der Kirche widersprechen. Diejenigen, die einen Einblick in das gesamte „Opus“ von Papst Franziskus erhalten möchten, können auf ein sehr systematisches, seriöses und unparteiisches Werk einer Gruppe südamerikanischer Theologen verweisen, die 160 Aussagen von Papst Franziskus, die im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen, verarbeitet haben: El Denzinger-Bergoglio.
Papst Franziskus hat Katholiken wiederholt davor gewarnt, Menschen zum katholischen Glauben zu bekehren. In einer Videobotschaft im Jahr 2013 sagt der Papst:
„Werde ich jemanden davon überzeugen, katholisch zu werden? Nein, Nein, Nein! Du wirst ihn treffen, er ist dein Bruder! Das reicht!“
Natürlich, selbst einem wenig informierten Katholiken ist es klar, dass solche Einstellungen in direktem Widerspruch zu Jesu Befehl stehen: „Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes! (Mt 28:19). Und der hl. Paulus sagt: „Wahrlich, wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“ (1 Kor 9:16). Auch das Zweite Vatikanische Konzil spricht von der Verpflichtung, das Wort Gottes zu verkünden: „Darum verkündet die Kirche denen, die nicht glauben, die Botschaft des Heils, damit alle Menschen den allein wahren Gott erkennen und den, den er gesandt hat, Jesus Christus, und daß sie sich bekehren von ihren Wegen und Buße tun“ (Sacrosanctum Concilium, 9).
Wenn jemand glaubt, dass Menschen nicht zum katholischen Glauben konvertiert werden sollten, dann setzt das voraus, dass der katholische Glaube nicht wertvoller ist als andere. Dementsprechend verweist der Papst in seinen Botschaften oft auf die Gleichheit aller Religionen, auch wenn die Botschaft Jesu etwas ganz anderes sagt: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen“ (Joh 14:6). Mit dieser absolut klaren Botschaft der Heiligen Schrift vor Augen waren viele überrascht, als Papst Franziskus im Februar 2019 das „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnete, in dem es heißt, dass
„der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.“
Die Kirche verurteilte die Gleichstellung der Religionen als religiöse Gleichgültigkeit. In der Enzyklika von Papst Pius XI. Mortalium animos wird der religiöse Indifferentismus als falsche Meinung bezeichnet, „die alle Religionen für mehr oder weniger gut und lobenswert hält“ (Mortalium animos, 2; vgl. auch Mirari vos, 13; Dominus Iesus, 22; Redemptoris missio, 36).
In der Gebetsintention am 6. Januar 2016 sagte Papst Franziskus:
„In dieser Vielzahl, in diesem Spektrum von Religionen gibt es nur eine Gewissheit, die wir für alle haben: Wir sind alle Kinder Gottes.“
Der Apostel Johannes schreibt allerdings: „Die ihn [Jesus] aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden“ (Joh 1:12; vgl. Röm 8:14–16; 9:8; 1 Joh 3:2). Es sind also nicht alle Kinder Gottes, sondern diejenigen, die Jesus, also seine Lehre, annehmen. Und der hl. Papst Johannes Paul II. sagt: „Durch die heilige Taufe werden wir in seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus zu Kindern Gottes“ (Christifideles Laici, 11).
In seiner Enzyklika Fratelli tutti ignoriert der Papst die katholische Lehre von der Brüderlichkeit und fährt mit der Idee fort, dass wir alle Brüder seien, weil wir
„als Kinder dergleichen Erde, die uns alle beherbergt, jeden mit dem Reichtum seines Glaubens oder seiner Überzeugungen, jeden mit seiner eigenen Stimme, alles Brüder und Schwester“ erschaffen wurden (Fratelli tutti, 8).
Unter Bezugnahme auf die Enzyklika Fratelli tutti lobte die Freimaurerloge Spaniens (der sogenannte Große Orient) den Papst und sagte, dass die Errichtung einer universellen Brüderlichkeit das Hauptziel der Freimaurerei sei und dass ihr Traum von der Brüderlichkeit „in Widerspruch mit religiösem Fanatismus geriet, der im Fall der katholischen Kirche dazu neigte, Texte zu schreiben, die die Toleranz gegenüber der Freimaurerei im 19. Jahrhundert scharf verurteilten. Die Enzyklika zeigt, wie weit die katholische Kirche heute von ihren alten Positionen entfernt ist. In Fratelli tutti hat sich der Papst das große Prinzip der modernen Freimaurerei zu eigen gemacht.“ Aber Jesus ist sehr klar über die Brüderlichkeit. Während er mit der Menge redete, sagte ihm jemand, dass seine Mutter und seine Blutsbrüder mit ihm reden wollten, und Jesus antwortete ihnen: „Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Geschwister? Dann zeigte er auf seine Jünger: Das hier sind meine Mutter und meine Geschwister. Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!“ (Mt 12:48–50; vgl. auch Mk 3:33–35; Lk 8:21). Papst Benedikt XVI. erklärt, dass für Christen nicht jeder Mensch ein Bruder und eine Schwester ist, weil Christen Jesus nachfolgen, der in ihrer Annahme des Willens Gottes nur diejenigen als seinen Bruder und seine Schwester betrachtete, die mit ihm eins waren.
Laut Papst Franziskus verurteilt Jesus niemals:
„Wenn wir zur Beichte gehen, sagt uns der Herr: ‚Ich verzeihe dir. Aber jetzt folge mir.‘ Und er hilft uns, wieder auf den rechten Weg zu kommen. Niemals verurteilt er. Niemals ist sein Vergeben allein, denn er vergibt und begleitet uns.“
Die Heilige Schrift sagt jedoch etwas anderes: „Nein! Wenn ihr nicht zu Gott umkehrt, wird es euch ebenso ergehen“ (Lk 13:5). Bei einer anderen Gelegenheit sagt Jesus: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und der Weg dorthin bequem. Viele Menschen gehen ihn“ (Mt 7:13). Gott ist barmherzig, aber auch gerecht. Ohne Reue, betont Papst Benedikt XVI., gebe es keine Vergebung.
In seiner Rede bei der Generalaudienz am 4. Oktober 2017 erklärte Papst Franziskus, dass am Ende der Welt
„der barmherzige Jesus steht … [und] Alles wird gerettet werden. Alles“.
Das hier präsentierte Bild vom zweiten Kommen des barmherzigen Jesus, der allen vergeben und letztendlich alle retten wird, ist völlig verzerrt. Die Heilige Schrift lässt die völlig entgegengesetzte Realität ahnen: „Er wird eure Not beenden, und auch wir werden nicht länger leiden müssen, wenn Jesus, der Herr, für alle sichtbar erscheinen wird. Er wird mit seinen mächtigen Engeln vom Himmel kommen, umgeben von loderndem Feuer. Dann wird sein Urteil alle treffen, die von Gott nichts wissen wollen und die rettende Botschaft von Jesus, unserem Herrn, ablehnen. In seiner Macht und Herrlichkeit wird der Herr sie bestrafen und dem ewigen Verderben ausliefern. (2 Thess 1:7–9; vgl. auch 2 Petr 3:10; Mt 13:40–42; Mt 25:41; 30; Offb 20:15; usw.). In der Enzyklika Amoris laetitia (297) schreibt Papst Franziskus:
„Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!“
Laut Papst Franziskus wird also niemand für immer verurteilt, was die Auslöschung (Annihilation) voraussetzt. Die Heilige Schrift erzählt uns jedoch zweifellos von der ewigen Verdammnis. Wenn Jesus beim Jüngsten Gericht die „Schafe von den Böcken“ trennt, wird er zu denen auf der linken Seite sagen: „Geht mir aus den Augen, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! (…) Und sie werden der ewigen Strafe ausgeliefert sein. Aber die Gottes Willen getan haben, erwartet unvergängliches Leben“ (Mt 25:41–46; vgl. Offb 14:9–11; Mt 18:18; Mk 9:43; Jud 1:7; usw.). Selbst unter Protestanten ist es schwierig, eine Konfession zu finden, die die Vernichtung, also die Leugnung der ewigen Hölle, lehrt.
Auf dem Flug von Armenien nach Rom am 26. Juni 2016 sagte Papst Franziskus auf einer Pressekonferenz unter anderem:
„Und heute, Lutheraner und Katholiken, Protestanten, sind wir uns alle in der Rechtfertigungslehre einig. In diesem sehr wichtigen Punkt hat sich [Luther] nicht geirrt. Er stellte Medizin für die Kirche her.“
Allerdings verurteilt Papst Leo X. im Jahr 1520 in seiner Enzyklika Exsurge Domine Luthers Häresie und nennt sie „tödliches Gift“. Katholiken können sich heute zu Recht fragen: Ist Luthers Lehre eine Medizin oder ein Gift? In derselben Enzyklika schreibt Papst Leo X.: „Da darüber hinaus die oben genannten Fehler und viele andere in den Büchern oder Schriften Martin Luthers enthalten sind, verurteilen, verfluchen und lehnen wir die Bücher und alle Schriften und Predigten des besagten Martin ebenfalls aufs Schärfste ab.“ Das Konzil von Trient 1547 Jahr verurteilt die Häresie des Sola fide (Rechtfertigung allein durch den Glauben): „Wenn jemand sagt, dass der Mensch wirklich von seinen Sünden befreit und gerechtfertigt ist, weil er gewiss geglaubt hat, dass er befreit und gerechtfertigt ist; oder dass niemand wirklich gerechtfertigt ist, außer dem, der glaubt, dass er gerechtfertigt ist; und dass nur durch diesen Glauben Absolution und Rechtfertigung verwirklicht werden; er sei verflucht“ (VI. Sitzung, Kanon 14).
Bei der Generalaudienz am 18. August 2021 deutet der Papst auf die Frage, ob er Angst vor der Hölle habe, erneut an, dass er an die Doktrin des Sola fide glaube:
„Verachte ich die Gebote? Nein. Ich halte sie, aber nicht als absolute, denn ich weiß, dass es Jesus Christus ist, der mich rechtfertigt.“
Der Katechismus spricht von der absoluten Verpflichtung des Dekalogs (zehn Gebote Gottes): „Sie [die Gebote] sind im Wesentlichen unveränderlich, und verbindlich immer und überall. Niemand könnte sie von ihnen befreien“ (KKK 2072). Und auch die Heilige Schrift sagt, dass der Glaube allein für das Heil der Seele nicht ausreicht: „Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe [Werke], so bin ich nichts“ (1 Kor 13:2). Es gibt viele Zitate in der Bibel, die bestätigen, dass zur Erlösung neben dem Glauben auch gute Werke nötig sind. Aus Platzgründen sei nur noch eine Stelle zitiert: „Liebe Brüder und Schwestern! Welchen Wert hat es, wenn jemand behauptet, an Christus zu glauben, aber an seinen Taten ist das nicht zu erkennen? Kann ihn ein solcher Glaube vor Gottes Urteil retten? Stellt euch vor, in eurer Gemeinde sind einige in Not. Sie haben weder etwas anzuziehen noch genug zu essen. Wenn nun einer von euch zu ihnen sagt: ‚Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!‘, was nützt ihnen das, wenn ihr ihnen nicht gebt, was sie zum Leben brauchen? Genauso nutzlos ist ein Glaube, der nicht in die Tat umgesetzt wird: Er ist tot“ (Jak 2:14–17). Katholiken können sich ihrer Erlösung nicht sicher sein, sondern nur mit Hoffnung und gemäß den Worten des hl. Paulus mit Furcht und Zittern ihre Erlösung erringen (vgl. Phil 2:12).
Eine der schockierendsten Äußerungen von Papst Franziskus war sicherlich seine Unterstützung für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, als der Papst sagte:
„Was wir schaffen müssen, ist ein Gesetz über Lebenspartnerschaften. Damit sind sie rechtlich abgesichert. Ich habe dafür gekämpft.“
Papst Franziskus kämpft also für die Legalisierung der Sodomie, während der hl. Paulus warnt: „Ist euch denn nicht klar, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes Reich kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer sexuell unmoralisch lebt, Götzen anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes Reich kommen; auch kein Dieb, kein Habgieriger, kein Trinker, kein Verleumder oder Räuber (1 Kor 6:9–10). Dass der Papst nicht unbeabsichtigt in einen Irrtum verfiel, beweist auch seine häufige Unterstützung „katholischer“ Gruppen, die sich für die Normalisierung der Homosexualität einsetzen, beispielsweise ein Unterstützungsschreiben an Pater James Martin, oder Schwester Jeannine Gramick, die Gründerin des Vereins „New Ways Ministry“, dessen Aktivitäten 1999 von Kardinal Joseph Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, verboten wurden.
Dass der Papst den modernistischen Familiengedanken voll und ganz akzeptiert, wird durch seine Aussage bestätigt: „Wir dürfen nicht in die Falle tappen, mit ideologischen Begriffen beurteilt zu werden. Die Familie ist ein anthropologisches Faktum und folglich eine soziale, kulturelle etc. Gegebenheit. Wir können sie nicht mit ideologischen Begriffen beurteilen, die lediglich in einem Augenblick der Geschichte Geltung haben und dann hinfällig werden. Man kann heute nicht von einer konservativen oder progressiven Familie sprechen: Familie ist Familie!“ Im Katechismus der Katholischen Kirche heißt es jedoch: „Mann und Frau, die durch die Ehe verbunden sind, bilden zusammen mit ihren Kindern eine Familie“ (2202).
Die Liste skandalösen Äußerungen von Papst Franziskus ist zu lang und zu schmerzhaft, um sie hier erschöpfend aufzulisten. Wie sich die Äußerungen des Papstes negativ auf das tägliche Leben der Gläubigen auswirken können, zeigte sich auch in der Situation rund um die „Pandemie“, als die Mehrheit der Bischöfe und dann auch die Gläubigen den Äußerungen von Papst Franziskus folgten, indem sie die Impfung mit moralisch befleckten Präparaten als einen „Akt der Liebe“ annahmen, was natürlich nicht im Einklang mit der Lehre der Kirche steht. Die Kongregation für die Glaubenslehre spricht nämlich in den Dokumenten Dignitas Personae (2008) und Hinweis zur Moral der Verwendung einiger Impfstoffe gegen Covid-19 (2020)39 mehr als deutlich über die Bedingungen für die Verwendung moralisch verdorbener Impfstoffe, d. h. dieser Impfstoffe, die aus Zellen abgetriebener Babys gewonnen wurden. Im Covid-Fall war keine der sechs von der Kongregation festgelegten Bedingungen für die Verwendung befleckten Impfstoffe erfüllt (und alle sechs sollten erfüllt sein). Dies wurde ausführlich erläutert und dokumentiert von Prof. Univ.-Doz. Josip Mužić in seinem Buch „Impfung: ja oder nein“.
Wenn dann noch hinzugefügt wird, dass es um die Durchsetzung experimenteller Präparate geht, für die einige Nazi-Ärzte zum Tode verurteilt wurden, dann löst jeder Impfaufruf des Papstes und der Bischöfe bei jedem Katholiken, der noch nicht der genderistischen Propaganda erlegen ist, einen Skandal aus.
Und zum Schluss zurückkommend auf die Frage der Loyalität. Es handelt sich nicht um einzelne Vorfälle, sondern um den systematischen und absichtlichen Zusammenbruch der katholischen Lehre durch denjenigen, der diese Lehre am meisten schützen sollte, nämlich den Papst. Während es in den meisten Ländern und sogar in den Ländern, in denen die Situation viel schlimmer ist als in Kroatien, zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Österreich, den Niederlanden usw., Bischöfe gibt, die die Lehre der Kirche offen gegen diesen Einmarsch der Protestantisierung verteidigen, gibt es in Kroatien dem Vernehmen nach keinen einzigen Bischof, der den katholischen Glauben auf diese Weise verteidigen würde. Kroatische Bischöfe berufen sich zu Recht oft auf die Tugenden des seligen Alojzije Stepinac, doch dann verbieten dieselben Bischöfe Kardinal Burke oder Bischof Schneider, öffentlich dieselbe Messe zu feiern, die Alojzije Kardinal Stepinac sein ganzes Leben lang zelebriert hat. Vielleicht sind einige der Bischöfe nicht mit allem einverstanden, was der Papst lehrt, aber sie schweigen trotzdem und begehen damit die Sünde der Unterlassung. Der Bischof trägt eine große Verantwortung vor Gott, und die Aufgabe eines jeden Bischofs besteht vor allem darin, das Evangelium „unverfälscht und lebendig“ (KKK 77) zu bewahren und das von den Aposteln empfangene Glaubensgut an alle Gläubigen weiterzugeben (vgl. KKK 84). Die Bischöfe tragen die größte Verantwortung vor Gott, weil sie verpflichtet sind, den Glauben als den wertvollsten Schatz zu bewahren und ihn so weiterzugeben, wie wir ihn von den Vätern erhalten haben (vgl. KKK 175).
Bei der Konferenz in Zagreb im November 2021 antwortete Bischof Athanasius Schneider sehr deutlich auf die Anmerkung eines Teilnehmers, dass Katholiken heute verwirrt seien und nicht mehr wüssten, was sie glauben sollen:
„Katholisch ist quod semper, quod ubique, quod ab omnibus creditum est, was immer geglaubt wurde, seit 2000 Jahren, nicht erst jetzt oder in diesen 50 Jahren. Quod ubique, das überall geglaubt wurde, nicht nur hier in Europa, überall. Und was jeder glaubte, ab omnibus, alle Päpste, alle Heiligen, alle Kirchenlehrer.“
Daher ist es auf der Grundlage von allem, was bisher gesagt wurde, ganz klar, dass die tadellose Loyalität gegenüber Papst Franziskus und seinen Aussagen, die der Lehre der Kirche widersprechen, die den Aussagen der vorherigen 265 Päpste widersprechen, die im Widerspruch zu der Heiligen Schrift, der Heiligen Tradition und dem Magisterium der Kirche stehen – letztlich Untreue gegenüber den Aposteln, Untreue gegenüber der Kirche und dem Oberhaupt der Kirche, Jesus Christus, bedeutet.
Bedauerlicherweise müssen Katholiken heute gegenüber den Lehren von Papst Franziskus in Glaubensfragen, die nicht mit der ständigen Lehre der Kirche vereinbar sind, Ungehorsam zeigen, selbst um den Preis der Verbannung, so wie sie einst in den ersten drei Jahrhunderten dem Kaiser den Gehorsam verweigerten: non possumus!
Die Gleichheit der Religionen kann nicht akzeptieren werden, die Freimaurerbruderschaft kann nicht angenommen werden, die Vernichtungslehre kann nicht akzeptiert werden, also das verzerrte Bild von Jesus, der am Ende allen vergibt, Luther, einen der größten Ketzer, kann nicht rehabilitiert werden, Sola fide kann nicht akzeptiert werden, Sodomie kann nicht gutgeheißen werden, moralisch verdorbene Vorbereitungen können nicht angenommen werden, auf die traditionelle Liturgie kann nicht verzichtet werden, es kann nicht auf die seit zwei Jahrtausenden unveränderliche Lehre der Kirche verzichten werden, es kann nicht auf Christus verzichten werden!
Ich habe hier nur ein paar Beispiele dafür gebracht, dass Widerstand und Widerspruch geboten ist, will man seine Seele nicht verlieren. Wenn Sie, hiti, aber dem Papst einen (von den vielen Mühlsteinen) Mühlstein abnehmen und sich mit ihm solidarisieren wollen, so soll es sein - es ist Ihre Entscheidung.
Solch zweifelhafte Aussagen beachte ich im Grunde auch nicht. Trotzdem ist er der Papst!
Glauben Sie nicht, dass er auch viel Gutes gesagt hat?
Geändert an der Lehre an und für sich hat er auch nichts.
Ich bin gehorsam, auch wenn ich mit diesen Dingen auch nicht immer einverstanden bin!
Man darf auch Menschen, wenn sie mal fehlen, gleich verwerfen.
Alles Gute Ihnen
Franziskus hat "an und für sich nichts geändert"? Sind Sie sicher, dass wir denselben Papst meinen? Ich nicht. Wie wäre es, wenn Sie einmal auf die sachlich begründete Kritik am Verhalten des aktuellen Inhabers des Stuhles Petri eingehen würden, oder verhalten Sie sich lieber für einen Blinden, der von einem Blinden geführt wird?
Es bleibt Ihnen auch unbenommen, die Schwammerlsuppe, in der neun genusstaugliche und ein giftiges Schwammerl enthalten sind, auszulöffeln, weil ja neun gute enthalten sind - wohl bekomm`s.
Abschließend: Wissen Sie, was mich wundert? Sie verteufeln - mE völlig zu recht - einerseits die MDM-Sekte und erkennen nicht das, was Bergoglio/Franziskus inhaltlich mit diesen gemein hat.
Ich verteufle grundsätzlich niemanden, auch keine MDM Sekte, woher haben Sie denn das her?
Die Botschaften lehne ich ab und warne davor, das ja, die haben auch von vornherein den Papst abgelehnt. Diese Anhänger tun mir leid, halten sich für Auserwählte...
Ich folge bis auf weiteres immer noch der Lehre der Kirche und ich achte den Papst als Oberhaupt der Kirche. Mir passt auch einiges nicht!
DOCH ER HAT AN DER LEHRE GRUNDSÄTZLICH NICHTS GEÄNDERT! (Dogma ec.)
Mein letzter Rat: Folgen Sie nicht den gehässigen Äußerungen hier gegenüber dem Papst und der Kirche nach dem 2. VK. Hass und Spott sind NIE Merkmale des Christen.
Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie sachlich begründete Kritik als Hass und Spott bezeichnen, offenkundig zu verblendet oder gar feige sind, sich mit Tatsachen zu beschäftigen und denen sachlich argumentativ entgegenzutreten (wäre doch ein Einfaches, wenn das, was Sie behaupten, nämlich der Lehre der Kirche zu folgen), sondern nur ad personam argumentieren und Bösartigkeit und Unkenntnis des Glaubens und Tradition der Katholischen Kirche unterstellen, und dabei nicht sehen (können oder wollen), wer den nun tatsächlich Hass, Verspottung, Beleidigung ausspricht und vermessen urteilt. Schon einmal sich mit den wahren Anforderungen der geistlichen Barmherzigkeit und der Bedeutung eines unbedingten (Kadaver)Gehorsams auseinandergesetzt?
Hiti, schon einmal gelesen oder gehört?
"Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden. Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!« (2 Tim 4,1 - 4,5)".
Davon, hiti, ist auch ein Papst nicht ausgenommen.
One more comment from Franz Xaver
Auch, hiti, erlaube ich mir, einen Gedanken, entnommenen aus der Homepage "dieparusie.de" hinzuzufügen:
"Toleranz ist auch keine christliche Tugend – Glaube, Hoffnung, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Wissen, Weisheit, Ehrlichkeit, Demut, Gehorsam, Geduld, Mut, Treue, Selbstbeherrschung, Freundlichkeit und Dankbarkeit. Dies sind christliche Tugenden. Die Duldung von schwerem Übel in der Gesellschaft ist an sich schon ein tiefes moralisches Versagen. Toleranz ist ein schöner Euphemismus für Prinzipien – und Rückgratlosigkeit. Wir sollen nicht tolerant sein, sondern wir sind zur Treue zur gesunden Lehre aufgefordert. Unsere ganze Existenz beruht darauf, zwischen gut und böse zu unterscheiden und das Gute zu wählen, auch wenn es schwer fällt. Dabei sollen wir freundlich, aber bestimmt sein. Schwarz ist schwarz, weiß ist weiß."
Wie wahr, wie wahr.
Lieber Herr ???, ich habe doch oben geschrieben, dass ich niemanden hasse, warum bezeichnen Sie mich als verblendet oder feige? Ich habe auch nichts gegen die Tradition der Kirche, wie kommen Sie darauf?
Toleranz setzt nie die christlichen Werte außer Kraft, das ist richtig.
Denken Sie über folgendes nach:
Am ASCHERMITTWOCH habe ich allen hier den Frieden und die Freundschaft angeboten, viele haben es gelesen, kaum jemand hat darauf reagiert.
Für einen Christen darf es keine Feinde geben, steht auch im Evangelium.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Fastenzeit.
Die Art, wie sich Medjugorianer für ihre Einstellung zu rechtfertigen suchen, zeugt nicht von Demut, die aber Voraussetzung ist, einst in den Himmel eingehen zu können. Merke: In der Hölle gibt es viele Tugenden, die Tugend der Demut ward aber dort nicht gefunden!
Schade für manche!
Wer sich objektiv damit beschäftigen würde, viele wollen ja nicht, würde merken, dass dort wunderbares geschieht. NIE kann das das Werk des Teufels sein! Aber jedem das seine.
Wer nicht WILL, der WILL eben nicht. Er bleibt gefangen in seinen Vorstellungen, seinem Ich oder seiner Verstocktheit.
Ich rechne stark damit, dass Gott diesen Ort dann bestätigen wird. Viele werden zumindest dann noch umkehren, andere nicht, die werden auch dann noch gegen das Werk Gottes kämpfen.
Aber denkt daran: Irgendwann ist GENUG! Gott ist sehr barmherzig! Aber wer so boshaft oder getäuscht ist, dass er das Werk Gottes nicht mehr erkennt und den Teufel dort sieht, könnte ein bitteres Ende erleben.
Viele hier, die anderen Falschheit und Bosheit vorwerfen, sind leider selber Sklaven und Helfer dessen, was sie anderen andichten.
Bittet demütig um Heilung und Befreiung im Namen Jesu Christi!
hiti Sie haben hier einen langen Atem bewiesen. Aber irgendwann reicht's einfach. Maßstab ist immer der Wille Gottes. Wieviel scheren sich darum,? Stattdessen drängen sie anderen ihre "Wissens" Wrackteile auf, stehlen ehrlich sich um wirkliche Information bemühenden Menschen Zeit und Kraft.
Ich hätte umfassende Informationen, die ich selber durchgearbeitet habe. Aber meine Not ist: Die pöbelnde Masse auf diesem frommen Kanal ist offensichtlich überfordert? zu träge, eine Sache ehrlich zu studieren? an Nerverkitzel interessiert? sensationsgeil? zu keinem Durchhalten bereit? Fragen, Fragen, Fragen. Auch in der ch so "bösen" Welt gibt es dieses Publikum. Gott schaut lange zu, wie wir sehen.
1.Ich bemühe mich, an meinem Glaubensleben zu arbeiten, mit Hilfe geschulter gesunder Priester, Exerzitienbegleitern .... Da suche ich die erlesensten.
2.Einigen hier, auch ihnen scheinen die Kriterien des Glaubensdikasteriums nicht bekannt zu sein. Dazu.
aus:katholiken ORF
Vatikan gibt grünes Licht zu Wallfahrtsort Medjugorje
Der Vatikan hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz seine Entscheidung über den Umgang mit spirituellen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina verkündet. Der Papst gab sein „Nihil obstat“ („Es steht nichts dagegen“). Der berühmte Marienwallfahrtsort ist somit anerkannt – mit Einschränkungen.
3.Wer ist fromm? Wer beurteilt das? Er selber? Hahaha!!! Selbst, nein gerade ein Seelenführer, der selbst lauter ist, würde sich nicht zu so einem Urteil über eine ihm anvertraute Seele versteigen.
Sind sie katholisch?
Zaitzkofen ist nützlicher
@sudetus schönhoff den derzeitigen Papst, ja! Zaitzkofen hat sich nicht von der Kirche Jesu Christi losgesagt.
@RellümKath Sie meinen wohl, daß Zaitzkofen gerne einen Seitenaltar im Pantheon der freimaurerischen Konzilssekte haben möchte und una cum Bergo in den Abgrund marschiert - Hauptsache weiße Soutane, alles andere ist wurscht!
@RellümKath , @sudetus schönhoff , @Mile Christi , @Indignum Instrumentum Immaculatae, @St. Martin
Ich rate euch mal dort hinzufahren, denn es täte euch gut.
Und habt keine Angst: ihr verunreinigt euch nicht.
3 more comments from hiti
Ich gebe Ihnen Recht, das Herz muss bereit sein.
Bei einem Verstockten oder bei einem, der übervoll mit sich selbst beschäftigt ist, kann Gott nicht einkehren. Das eigene Ich muss abnehmen, erst dann ist der Raum für Gott da.
Medjugorje hilft dabei, Lourdes und Fatima natürlich auch.
Wenn abertausende ein neues Leben beschreiten, ist das etwas sehr Gutes in der heutigen Zeit.
Wie sagte Jesus?"Was rede ich überhaupt noch mit euch?" Wir stehen in seiner Nachfolge.
UND
"Werft eure Perlen nicht den Säuen zum Fraß vor!"
Eben erinnere ich mich, wie der Pallotinerpater Jörg Müller einmal anlässlich eines Gottesdienstes in Medjugorje mit einigen zehntausend Menschen und anschließender Eucharistischer Prozession durch den Ort, eine Fürbitte formulierte für die Menschen, die um Bekehrung bitten, sie aber nicht wollen. Er selbst war Jahre zuvor dorthin gefahren, um "den ganzen Schwindel" aufzudecken.
Zu dem gesunden Glauben wie er z.B. in Medjugorje gelebt wird. Bedenkenlos!
Vgl. was ich St.martin geschrieben habe..Einigen hier, auch ihnen scheinen die Kriterien des Glaubensdikasteriums nicht bekannt zu sein. Dazu.
aus:katholiken ORF
Vatikan gibt grünes Licht zu Wallfahrtsort Medjugorje
Der Vatikan hat am Donnerstag in einer Pressekonferenz seine Entscheidung über den Umgang mit spirituellen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina verkündet. Der Papst gab sein „Nihil obstat“ („Es steht nichts dagegen“). Der berühmte Marienwallfahrtsort ist somit anerkannt – mit Einschränkungen.
@RellümKath , @sudetus schönhoff , @Mile Christi , @Indignum Instrumentum Immaculatae sind vor allem unten angesprochen...
Nein! Alles menschengemacht und die Beichte oder Messe wirken durch sich selber. Die Botschaften haben nicht annähernd die Qualität oder gar prophetische Aussagen wie Fatima. Solche Botschaften kann sich jeder ausdenken. Auch gibt es keine Beweise, dass Maria dort wirklich erscheint - wie damals in Lordes oder Fatima.
Die Seher leben kein heiligmäßiges Leben...
O mei omei omei !!!! Wo soll man da anfangen! Grundinformationen und Erfahrungen mittels eines ehrlichen, offenen, gebildeten Gewissens unter dem Licht des Hl. Geistes beim Gesprächspartner wären ein Anfang. Aber auch da ist er erst ein Anfänger. Das erste wäre, den Vorurteilskanal zu hinterfragen, am besten in einer Gewissenserforschung, respective in einer Beichte.
Das gilt auch für Konsorten wie Rellüm Kath, der/die feige aus dem Hinterhalt schießt. Selbst ein Geschlecht verschleiert er. Da sieht's schlecht aus für eine Bekehrung und es bleibt nur das Gebet m die Öffnung für den Hl. Geist.
One more comment from Christine Juhre
@RellümKath , @sudetus schönhoff , @Mile Christi , @Indignum Instrumentum Immaculatae, @St. Martin Ihr Armen verhungert in den "Mastställen Gottes" (Pater Buob) vor lauter Bockigkeit. Selbstverständlich ist es jedem unbenommen, sein Heil dort zu suchen wo Gott es ihm geben will d.h. wo er ihn hinführt (Lourdes, Fatima, anderswo) Verdächtig macht euch aber euer Hetzen und Gülle über die zu schütten, denen es heilig ist.
One more comment from hiti
Ihr (manche) glaubt also, dass die Früchte dort nicht das Werk Gottes sind: Gebet, Hl. Messe, Beichte, Lesen der hl. Schrift und Fasten. Und kein besonderer Ort der Barmherzigkeit und des Friedens?
Auch nicht, dass es ein Ort Marias ist? Dass hier Gott durch Maria vielleicht ein letztes Mal Seine große Barmherzigkeit ausgießt und die Menschen zur Besinnung und Umkehr ruft? Ihr glaubt also nicht, dass es die Gnade Gottes ist, die dort übergroß ist? Dass es dort vor allem um das Heil des Menschen geht, angefangen bei der Beichte?
Wenn irgend ein Ort die Menschen zur Beichte animiert, ist dieser ein Gnadenort.
Medjugorje funktioniert nur durch Propaganda. Wenn wir so viele Propaganda für Heroldsbach, Sievernich oder sonst einen Ort in Deutschland machen wüden, hätten wir auch so einen "Gnadenort".
Wir beschäftigen uns aber lieber mit Trump, Gendern, Missbräuche aller Art vor mehr als 40 Jahren...
Weil Gott eben die Menschen liebt, schuf Er diesen Gnadenort.
Menschen guten Willens preisen Gott dafür.
Man kann es so ausdrücken: Gott liebt ALLE Menschen.
Gelehrt wird dort nichts neues, vielmehr finden Abertausende wieder zum Glauben an Gott zurück.
@hiti Es wird vermutlich darauf hinauslaufen, dass die Verdammten die Liebe Gottes nicht mögen können, weil sie nicht darauf antworten können. Da Gott die Liebe selbst ist, wird es da einen Bruch geben, wo ein Wesen sich gegen die Liebe richtet. Daraus folgt, dass die Liebe selbst, die Gott ist, dort ihre Grenzen hat. Den Teufel kann Gott nicht lieben, und der Teufel will es selber nicht, dass er geliebt wird. Gott aber hat ihn ernstgenommen, so ernst, dass seine Entscheidung gegen Gott respektiert wird und zur Folge hat, dass der Teufel leidet. Ebenso ergeht es den Seelen, die in der Hölle sind. Sie sind in einem tiefen Selbstwiderspruch: Sie sind zur Liebe geschaffen, haben aber aufgehört, auch im Leiden lieben zu wollen. Sie leiden also ohne Liebe, und gerade dies ist ihr Leiden, dass sie eben ohne Liebe sind. Die liebende Seele demgegenüber tröstet und lässt sich trösten.
Hiti, also einmal: Behaupten kann ich alles. Ob es die Wahrheit ist oder ich das darf, ist etwas anderes. Kennen Sie die Bedeutung des von mir beigefügten emojis? Offensichtlich nicht wirklich. Die Aussage ist daher nicht ernstgemeint.
Der Papst vertritt einmal eine Allerlösungstheorie und hat aber einmal seinem Freimaurerfreund verkündet, dass die Hölle leer sei, weil Gott die bösen Seelen vernichte.
Dem Franziskus-Papolatristen hiti zur Kenntnis:
Ich darf mit meinem Verhältnis zum aktuellen Besetzer des Heiligen Stuhles Petri alias Papst Franziskus beginnen und einen kleinen Auszug aus einer vor Jahren (2020) veröffentlichte Meinung, die heute noch viel krasser ausfallen würde als damals, darstellen.
1. Amoris Laetitia
Durch Worte, Taten und Unterlassungen hat Papst Franziskus auf direkte oder indirekte Weise folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden:
a) Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit der Gnade Gottes die objektiven Gebote des Göttlichen Gesetzes zu halten, so als wären einige der Gebote unmöglich zu halten für jene, die gerechtfertigt sind; oder als würde die Gnade Gottes, indem sie ein Individuum rechtfertigt, nicht unveränderlich und durch ihre Natur die Bekehrung von jeder schweren Sünde bewirken; oder dass sie nicht ausreichend wäre für die Bekehrung von jeder schweren Sünde.
b) Die Christen, die zivilrechtlich die Scheidung vom Ehegatten erhalten haben, mit dem sie gültig verheiratet sind, und standesamtlich eine neue Ehe mit einer anderen Person eingegangen sind (während ihr Ehegatte noch lebt), die also more uxorio mit ihrem standesamtlichen Partner zusammenleben und entschieden haben, in vollem Bewusstsein der Natur ihrer Handlung und mit voller Zustimmung des Willens in diesem Status zu verbleiben, befinden sich nicht unbedingt im Stand der Todsünde, können die heiligmachende Gnade empfangen und in der Liebe wachsen.
c) Ein Christ kann die volle Kenntnis eines Göttlichen Gesetzes haben und willentlich entscheiden, es in einer schwerwiegenden Sache zu verletzten, und dennoch nicht als Folge dieser Handlung im Stand der Todsünde sein
d) Während sie dem Göttlichen Gesetz gehorcht, kann eine Person kraft desselben Gehorsams gegen Gott sündigen.
e) Das Gewissen kann wirklich und richtig beurteilen, dass sexuelle Handlungen zwischen Personen, die eine standesamtliche Ehe eingegangen sind, obwohl eine oder beide sakramental mit einer anderen Person verheiratet sind, manchmal moralisch gut, erforderlich oder von Gott geboten sind.
f) Die moralischen Grundsätze und Wahrheiten, die in der Göttlichen Offenbarung und im Naturrecht enthalten sind, enthalten keine negativen Verbote, die bestimmte Arten von Handlungen, die aufgrund ihres Objekts immer auf schwere Weise unzulässig sind, absolut verbieten.
g) Unser Herr Jesus Christus will, dass die Kirche ihre immerwährende Disziplin aufgibt, den wiederverheirateten Geschiedenen die Eucharistie zu verweigern und den wiederverheirateten Geschiedenen, die keine Reue wegen ihres Lebensstandes zeigen und keinen festen Vorsatz sich zu ändern, die Absolution zu verweigern.
Alle diese Thesen widersprechen von Gott offenbarten Wahrheiten, insbesondere dem status de fide, die Katholiken durch Zustimmung zum Göttlichen Glauben zu glauben haben, und sind Gegenstand der Dubia von 4 Kardinälen, der Correctio filialis de haeresibus propagatis, die von über 60 katholischen Gelehrten und Hirten der Kirche an Papst Franziskus gerichtet wurde.
Sowohl die Dubia als auch die Correctio filialis haben ein weltweites Echo gefunden, aber keines dieser Dokumente hat eine Antwort erhalten, obwohl die vier Autoren der Dubia, von denen zwei (Caffarra und Meisner) inzwischen verstorben sind, Papst Franziskus am 25. April 2017 um eine Audienz gebeten haben. Die Weigerung des Nachfolgers des Petrus, jene zu empfangen, die als Kardinäle seine Berater sind, erscheint unerklärlich, zumal Franziskus aus dem „Willkommen heißen“ das Markenzeichen seines Pontifikats machte, indem er in einer seiner ersten Predigten (25. Mai 2013) sagte, dass „Christen, die fragen, niemals verschlossene Türen finden dürfen“.
Den Sukkus von amoris laetitia sehen wir darin, dass es als Zulassung für den Erhalt der Absolution und der Kommunion Fließtext bloß die Barmherzigkeit nennt, die „…, voraussetzungslos und bedingungslos …“ sei (297). Das widerspricht dem Dogma „Zum würdigen oder fruchtbringenden Empfang der Sakramente ist beim erwachsenen Empfänger eine sittliche Disposition erforderlich. Unter sittliche Disposition (Bedingung) für den Empfang der Absolution (Sakrament der Versöhnung) ist die Reue, das ist ein Seelenschmerz und eine Abscheu über die begangene Sünde, verbunden mit dem Vorsatz, fortan nicht zu sündigen (KKK 1451). Ein zulässiger Kommunionempfang setzt wiederum den Stand der Gnade (Bedingung/sittliche Disposition) zum Zeitpunkt des Empfanges des Heiligsten Leibes Christi voraus. Die mit amoris laetitia verkündete Auffassung stellt uA einen offenen Widerspruch zu katholischen Glaubenswahrheiten dar und ist, solange AL nicht abgeändert wird, von einer beharrlichen Weigerung, somit von einer Häresie und Abschaffung des Sündenbewusstseins auszugehen.
2. Haltung des Papstes zur Abtreibung und Homosexualität.
a) Während seines Fluges von Bratislava nach Rom am 15. September nannte Franziskus die Abtreibung "Mord". Tastsache ist, dass diese Aussage mit Franziskus' bipolarer Sympathie für Regierungen und Institutionen einhergeht, die unverhohlen die Abtreibung propagieren, und mit seiner offenen Antipathie gegenüber jenen, die sich für das Leben und die Familie einsetzen. Darüber beruft er Abtreibungsbeführworter und aktive Abtreiber in vatikanische Kommissionen, nennt Emma Bonino, die sich brüstete, persönlich 11.000 Abtreibungen durchgeführt zu haben, eine „ganz Große“ und verleiht den Päpstlichen Ordens des heiligen Gregors des Großen der führenden, niederländischen Abtreibungsverfechterin Lilianne Ploumen, einer Superaktivistin sowohl für die Abtreibung als auch für die Homo-Ehe.
b) Es ist bekannt, dass der Papst homosexuelle Priester, Bischöfe und Kardinäle deckt, sie von strafrechtlicher Verfolgung schützt, sich mit ihnen umgibt und sich zwei- und mehrdeutig im Laufe seines Pontifikats zur Homosexualität äußerte. James Martin habe daher insofern nicht ganz Unrecht, wenn er behauptet, dass die Aussagen im neuen Gesprächsbuch nicht wiedergeben würden, „was der Papst wirklich denkt“. Nicht weil der Jesuit genau weiß, was der Papst denkt, sondern weil niemand so genau weiß, was Franziskus wirklich denkt. Nicht von ungefähr lastet der berühmt-berüchtigte Satz über seinem Pontifikat: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er brachte ihm den Jubel von Homo-Kreisen ein, der unter anderem dadurch zum Ausdruck kam, dass ihn die Homo-Zeitschrift The Advocate 2013 zum „Mann des Jahres“ kürte. In der Sache von Bedeutung ist, dass Franziskus den Satz nicht abstrakt äußerte, sondern im direkten Zusammenhang mit einem homosexuell aktiven Priester seiner unmittelbaren Umgebung.
3. Papst Franziskus vertritt und lehrt einen religiösen Relativismus, und das nicht nur einmal, dass er die „religiöse Vielfalt“ lobt.
a) Den Auftakt machten am 1. Oktober 2013 ein sich seither vielfach wiederholender Angriff gegen „Proselytenmacherei“, womit in Wirklichkeit der Missionsauftrag der Kirche untergraben wird. Seinem atheistischen Freund Eugenio Scalfari versicherte er, ihn „nicht bekehren“ zu wollen.
b) Im Vatikan herrscht unter Franziskus ein Wettlauf darum, wer den Missionsauftrag mehr einschränkt. Kardinal Kurt Koch erklärte im Mai 2016, die Kirche habe „die Mission, die Menschen aller nicht-christlichen Religionen außer dem Judentum zu bekehren“. Keine Judenmission? Davon sagte Jesus nichts, im Gegenteil, da er selbst alle Apostel aus dem Kreis der Juden erwählte. Kurz darauf ruderte Vatikansprecher Lombardi (im Auftrag von Papst Franziskus?) auch bei der Muslimmission zurück. Keine Judenmission? Keine Muslimmission?
c) Ein besonders eklatantes Beispiel ist das synkretistische „Video vom Papst“ im Januar 2016, wo Christen, Juden, Muslime und Buddhisten auf eine Stufe gestellt und als „Kinder Gottes“ angesprochen wurden. Jesus Christus war neben Menorah, muslimischer Gebetskette und Buddha nur mehr einer unter verschiedenen Wegen „zu Gott“ und „zur Liebe“. Wenige Monate später bezeichnete Franziskus am 24. April 2016, beim Earth Day der Fokolarbewegung, daß es „nicht wichtig“ sei, zu welcher Religion ein Mensch gehöre.
d) In Abu Dhabi unterzeichnete er am 4. Februar 2019 mit dem Großimam al-Azhar ein Dokument über die „menschliche Brüderlichkeit“, das religiösen Relativismus atmet und deshalb die Freimaurer vor Begeisterung öffentlich jubeln ließ. Franziskus ließ das von ihm unterzeichnete Dokument allen katholischen Universitäten und Bildungseinrichtungen zukommen, damit sie es im Sinne einer Richtlinienvorgabe studieren.
e) Bei seinem Besuch in Bulgarien und Nordmazedonien, sagte er in Variationen, dass die Schönheit dieser Länder der „religiösen Vielfalt“ geschuldet sei.
f) Er inkulturierte die von den Inkas als Drachengott verehrte Pachamama und präsentiert diese als „Mutter Erde“. Mit der Bezeichnung „Mutter Erde“, einer personifizierten Vergöttlichung des Planeten, wird zudem an esoterische Strömungen angeknüpft, die sich im Zuge der Entchristlichung in der westlichen Welt ausbreiten. „Pacha“, im Namen verschiedener lateinamerikanischer Indio-Gottheiten enthalten, meint allerdings nicht die Erde, sondern „Welt“ im übertragenen Sinn. Das vorchristliche Heidentum stellte sich Parallelwelten vor. Jede Gottheit herrschte über eine solche Parallelwelt, auch Pachamama. Diese „Welten“, so die Vorstellung, kommunizieren untereinander und mit der realen Welt. Blitze beispielsweise galten den vorkolumbianischen Heiden als Kommunikationsmittel (siehe dazu Die Kinderopfer der Inkas). Mit der umstrittenen Amazonassynode wurde Pachamama am 4. Oktober 2019 im Beisein von Papst Franziskus in den Vatikan eingeführt. Die heidnische Gottheit wurde zum „Maskottchen“ der Synode und übernahm deren Schirmherrschaft. Sie wurde in den Petersdom gebracht, wo ihr Franziskus vor dem Apostelgrab die Reverenz erwies. Bischöfe trugen sie in feierlicher Prozession in den Synodensaal.
g) Diese Götzen-Darstellung wird als Ostensorium verwenden und aus ihr eine Pachamama-Monstranz gemacht. Der Priester rechtfertigt sich mit derselben Begründung, die bereits Papst Franziskus gebrauchte, als er die Götzenbilder wieder aus dem Tiber fischen ließ, nachdem sie ein im Glauben und Tradition stehender Katholik dorthin expediert hatte.
Kontinuierliche, seit Jahren andauernde Wiederholungen erweisen, dass es nicht um Eintagsfliegen handelt, sondern um einen konstitutiven Teil im Denken von Papst Franziskus. Dieses Denken wurde in der Neuzeit von den Freimaurern – einiger von deren Symbole bedient sich im Übrigen auch Papst Franziskus (der Griff ans Herz zB ist deutlich im Video, das über die Rücktrittserklärung PB XVI vor den versammelten Kardinälen gezeigt wurde) entwickelt und faktisch nur von ihnen vertreten. Eine beklemmende Tatsache, denn was will uns das sagen? Wird die dahinterstehende Grundtendenz zu Ende gedacht, scheint man unweigerlich auf die Idee einer Eine-Welt-Religion oder Welteinheitsreligion zu stoßen. Was also will Papst Franziskus damit bezwecken?
4. Papst Franziskus tritt für ein politisches Ziel als oberste moralische Autorität auf, oder wird, wie man auch sagen könnte, als solcher eingesetzt. Am 25. September 2015 war Franziskus der einzige Festredner beim UNO-Sondergipfel, bei dem die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Soustainable Development Goals) beschlossen wurden, also die weltweite Politik bis 2030. Dieses bisher einzigartige Privileg für ein Kirchenoberhaupt und einen Religionsführer, der weltweiten UNO-Agenda den Segen zu erteilen, wurde ihm erlaubt. Auf dieselbe Weise tritt er nun als Hauptbotschafter der globalen politischen Agenda, konkret für die Corona-Impfung auf. Kritiker bezeichnen die Corona-Impfung bereits als einen neuen „Götzen“, vor dem selbst katholische Kreise nicht gefeit sind.
a) Papst Franziskus ist seit Herbst 2020 der weltweite Hauptbotschafter für die umstrittene Massenimpfung. Er ist der globale „Testimonial“ für die Corona-Agenda. „Testimonial (englisch testimonial ‚Zeugnis‘, ‚Referenz‘) bezeichnet in der Werbung im Englischen die konkrete Fürsprache für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine Person, die der Zielgruppe meist bekannt ist und mit ihrem Auftritt die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft erhöht“.
b) Die im Zusammenhang mit der Bewerbung von Arzneimitteln gesetzlich vorgeschriebene Information, Transparenz und Aufklärung wird von Franziskus nicht erfüllt. Mit keinem Wort erwähnte er bisher Risiken und Nebenwirkungen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erfasste in ihrer Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen bis zum 3. April bereits 5.993 Todesfälle nach Impfung. Das sind in nur dreieinhalb Monaten mehr Fälle als in den vergangenen mehr als 26 Jahren seit Errichtung der EMA zusammen.
c) Die, den Nürnberger Protokollen widerstreitenden experimentellen, genmanipulierten und genmanipulierende Eingriffen (Gentherapie in Form von Menschenversuchen), die fälschlicherweise als Impfungen bezeichnet werden, begründet er sitten- und glaubenswidrig mit moralischer Verpflichtung und unterstützt die grund- und freiheitswidrigen, ja sogar Religionsausübung einschränkenden Maßnahmen, wodurch - er Hass und Verspottung von Skeptikern dieser illegalen Maßnahmen fördernd - eine Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben mithilft.
Das sind, werter hiti, nur ein paar Auszüge, die meine Meinung über den gegenwärtigen Inhaber des Stuhles Petri bestimmt, und ich neige der Auffassung des Autors des Buches „Der Dikator Papst“ zu, der hinter der Maske des „bescheidenen, volksnahen Mannes“ einen Papst ausmacht, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet und sich umgibt, herrscht er durch Angst und versucht, die ewige Katholische Lehre, gegen jeden Widerstand zu verändern. Nicht nur ich halte ihn für eine der rätselhaftesten, skrupellosesten und gefährlichsten Gestalten, die je den Stuhl Petri besetzten.
Meine kirchenrechtlichen Einschätzungen zur Wahl, Wahlannahme und Häresien, Apostasien und Schismen dieser Person können Sie auch in Gloria tv nachlesen.
Ich weiss nicht.
"Gott liebt alle Religionen."
(Soll dort gelehrt worden sein.)
Entkräften Sie diesen Stuss erst mal bitte.
Also, wer kann ausschließen, dass eine Begegnung mit Kräften des Bösen nicht auch ein Anlass zu einer wahren Bekehrung und Umkehr zu Gott führen kann?
Ja, solche Erfahrungen hatte ich auch gemacht.
Aber man wird schon zu rechten Personen geführt, auch im NO, wie Sie es nennen.
Es herrscht heute eine große Verwirrung.
Aber wenn an einem solchen Gnadenort abertausende Menschen umkehren, das heißt ihr Leben Gott zuwenden, ist das allemal zu begrüßen und Gott dafür zu preisen.
Das ist interessant, macht aber den Teufel höchstens zum Werkzeug Gottes und keinesfalls zum verehrungswürdigen Geistwesen.
Verehrung auf keinem Fall.
Der Teufel ist ein gefallener Engel (wollte sich Gott nicht unterordnen) und mit der Erbsünde begann das Unheil über die Menschheit. Kain und Abel usw. Gott hat uns aber alle Mittel gegeben um im FREIEN WILLEN zwischen Gut und Böse zu entscheiden und eben nach dem Guten zu streben, wodurch die Erkenntnis Gottes zunimmt. Das Leiden und Sterben Jesu, des Sohnes Gottes, hat uns den Himmel wieder geöffnet und jeder, der ernsthaft WILL, der sein falsches Handeln sieht , bereut und ändert, kommt auch hinein. In der katholischen Kirche stehen alle Heilmittel zur Verfügung. Doch auch andere Menschen können ihn erreichen, wenn sie das Gute suchen und pflegen... Der Teufel ist tatsächlich unter Gott ABER ohne lebendige Verbindung zu Christus, ohne Gebet und Hingabe an Gott, sündigen wir, weil er uns immer wieder versucht (zu trennen von Gott) und wir immer wieder fallen. Durch unseren Verstand müssen wir deshalb unsere Sinne beherrschen und oft und oft unsere Sünden beichten und die Verbindung mit Gott immer wieder erneuern. Und vor allem den WILLEN dazu haben, den Gott hat uns die FREIE WAHL gelassen... Schlussendlich ist es der Mensch, der selber die Hölle, die ewige Qual, oder den Himmel wählt, was immer Gnade Gottes ist. NIEMAND soll sich aber selbst in den Himmel erheben.
@hiti Es war garnicht meine Absicht, darauf hinzuweisen, dass der Widersacher Gottes evtl. hinter den Erscheinungen stecke, wovon ich nichts weiss. Ich bin daher froh, dass Sie es nicht gleich so aufgefasst haben. Im Ergebnis der Auseinandersetzung bleibt einfach meine obige Frage nach der wahren Religion bestehen. Entweder es gibt sie - und ich sage gleich: Ja, der Mann, der sagt "Vater, vergib ihnen", ist die Wahrheit - oder wir brauchen nicht zu diskutieren. Wenn es sie also gibt, dann kann Gott, Der Sich selber niemals widerspricht, neben der Wahrheit nicht gleichermassen irgendwelche noch so ausgeklügelten Halbwahrheiten lieben. Was an ihnen wahr und heilig ist, ist auch gut, aber es ist nicht alles. Das ist so trivial, es ist eine solche Binse, dass die Gegner der Exklusivität sich strenggenommen nicht nur für einen Irrtum, sondern auch für die Verneinung jeglichen menschlichen Verstandes schämen müssen. Aber es muss offensichtlich ausgesprochen werden, wenn Leute glauben, selbst die Muttergottes lehre es, oder wenn der Vatikan es erzählt. Mir kann auch der Vatikan erzählen, 2x2 sei 5. Ich werde es nicht glauben.
Die wahre Religion ist tatsächlich die Römisch Katholische Kirche und Jesus Christus ist der Sohn Gottes, der als Mensch die Erbsünde auslöschen musste. Die vielen Religionen enthalten aber oft Teilwahrheiten, sind leider Aufsplitterungen durch das Werk der Menschen... Ich verwerfe diese aber nicht, Wer nach Gott strebt, findet Ihn auch dort. Die Initiative sollte der Mensch ergreifen, da der Wille frei ist.
Bei anderen Religionen findet man auch oft Menschen mit viel mehr Nächstenliebe und Harmonie untereinander wie bei Katholiken. Der Mensch neigt immer zur Selbsterhöhung, vor der Jesus eindringlich gewarnt hat.
@hiti Ist es etwa kein Widerspruch, zu leugnen, eine Teilwahrheit sei gegenüber der Wahrheit zu verwerfen?
@Meik Short Time Author
Ich meinte, dass andere Religionen Teilwahrheiten enthalten können.
Oder auch Eingeborene sehen die Ordnung in der Schöpfung zum Beispiel und können so auch an einen Schöpfer glauben.
KEINE solche Menschen darf man verurteilen!
GOTT wird sie einmal beurteilen.
@Meik Short Time Author Inwiefern?
Lesen Sie lieber in den Botschaften: Umkehr, Gebet, Fasten, Bibel lesen, Beichte
DAS sind die Grundaussagen