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Frauenordination: Belgischer Jesuit hat Probleme mit seinem Schuh

Pater Charles Delhez (68), ein belgischer Jesuit, lobte Anne Soupa (73), die in ihrem fortgeschrittenen Alter noch Erzbischöfin von Lyon, Frankreich, werden möchte.

Delhez gesteht auf La-Croix.com (2. Juni), dass er sich in Bezug auf die Frauenordination "weiterentwickelt" habe, räumt aber ein, immer "eher feministische Tendenzen" gehabt zu haben.

Er bezeichnet die Sakramente als "sakramentalen Schraubstock", der zu einem "Quasi-Monopol von Priestern und Männern" geworden sei und der "gelockert" werden müsse.

Delhez irrt sich. Die Sakramente sind kein "Quasi-Monopol", sondern ein wirkliches Monopol der Priester. Sie sind nicht so "geworden", Christus hat sie so eingesetzt.

Es ist auch simplizistisch, "Priester" mit "Männern" zu identifizieren, da nur eine winzige Anzahl von Männern Priester ist oder werden wird. Priester repräsentieren nicht "Männer", sondern den wahren Menschen Jesus Christus.

Doch für Delhez ist es, da "heute" keine Frauen geweiht werden, wie "ein Kieselstein im Schuh”. Deshalb empfiehlt er als "ersten Schritt" die Ernennung von "Diakonissen" und "weiblichen Kardinälen". Er sollte lieber seinen Schuh in Ordnung bringen.

Bild: Charles Delhez, Wikicommons, CC-BY-SA

SvataHora
Sie ist zwar fünf Jahre älter als dieser "Jesuiten-Opa" (für seine 68 ganz schön alt): aber mit ihren 73 sieht sie trotz ihrer geistlichen Verblendung noch blendend aus. Falls sie keinen Ehemann (mehr) hat, soll sie sich doch lieber mit "Pater" Delhez zusammentun für noch ein paar schöne Jahre gemeinsamen Lebens. So wäre für die beiden gesorgt - und vor allem hätte die Kirche von ihren 😬 😡More
Sie ist zwar fünf Jahre älter als dieser "Jesuiten-Opa" (für seine 68 ganz schön alt): aber mit ihren 73 sieht sie trotz ihrer geistlichen Verblendung noch blendend aus. Falls sie keinen Ehemann (mehr) hat, soll sie sich doch lieber mit "Pater" Delhez zusammentun für noch ein paar schöne Jahre gemeinsamen Lebens. So wäre für die beiden gesorgt - und vor allem hätte die Kirche von ihren 😬 😡 irrsinnigen Einfällen ihre Ruhe!
SvataHora
Komisch: zum Beispiel der hl. Petrus hatte eine Ehefrau. Jesus berief ihn zu dem Preis, seine Frau zu verlassen (Zölibat!) (Matt.19:29). Er hätte sie auch zusammen als "sich gegenseitig ergänzendes" Pastoralteam berufen können. Aber Er tat es nicht.
Goldfisch
Alter schützt vor Torheit nicht .... trifft wohl immer und überall zu!
alfredus
Irrläufer im Glauben wird es immer geben ... ! Als solche sind sie unzufrieden und weil die meisten von ihnen wenig beten, fantasieren sie in sich hinein. Der Wunsch nach der Frauenweihe ist so alt wie das Konzil. Forciert von den Modernisten und Freimaurern wird dieses Thema am Kochen gehalten. Daraus resuliert auch der Kampf gegen das Weihepriestertum und die sehr mangelnde Förderung der …More
Irrläufer im Glauben wird es immer geben ... ! Als solche sind sie unzufrieden und weil die meisten von ihnen wenig beten, fantasieren sie in sich hinein. Der Wunsch nach der Frauenweihe ist so alt wie das Konzil. Forciert von den Modernisten und Freimaurern wird dieses Thema am Kochen gehalten. Daraus resuliert auch der Kampf gegen das Weihepriestertum und die sehr mangelnde Förderung der Priesteraspiranten durch die Bischöfe ! Frauen, Frauen, schwiert es durch ihre Köpfe und sie sehen nicht wie wirkungslos ein Frauenamt bei den Protestanten ist. Es sind Gedanken die nicht von Gott kommen, sondern einer ausufernden Fantasie entspringen ! Mit dem Glauben hat das schon garnichts zu tun, denn diese Irrlichter sind dazu berufen und gesandt, um Verwirrung in den Glauben der Kirche zu bringen und einen Unglauben zu verbreiten ...
Mission 2020
Turbata
Wenn es etwas zu lachen gäbe, würde ich über diesen Bericht lachen - aber es besteht kein Anlass. Wenn es helfen würde, wenn man den Kiesel aus dem Schuh nähme, würde ich den Pater gern besuchen und behilflich sein!
Goldfisch
Der Kiesel ist gut!!! - Aber sonst wirklich traurig!
CSc
Der hl. Epiphanios von Salamis († 403) schreibt über die Sekte der Kollyridianer: "In einer ungesetzlichen und gotteslästerlichen Zeremonie ordinieren sie Frauen und bringen durch sie im Namen Mariens Opfer dar. Das bedeutet, daß die ganze Sache gottlos und frevelhaft ist, eine Verdrehung der Botschaft des Heiligen Geistes; in der Tat, das Ganze ist diabolisch und eine Lehre des unreinen Geistes.…More
Der hl. Epiphanios von Salamis († 403) schreibt über die Sekte der Kollyridianer: "In einer ungesetzlichen und gotteslästerlichen Zeremonie ordinieren sie Frauen und bringen durch sie im Namen Mariens Opfer dar. Das bedeutet, daß die ganze Sache gottlos und frevelhaft ist, eine Verdrehung der Botschaft des Heiligen Geistes; in der Tat, das Ganze ist diabolisch und eine Lehre des unreinen Geistes." (Adv. Haer. 78,13; Katechismus zur kirchlichen Krise, Nr. 75)