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Merkel gibt sich bibelfest und hat Angst vor Gewittern

(gloria.tv/ KNA) Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt sich bibelfest und kann mit ihrem Konfirmandenspruch auch heute noch viel anfangen. Im Magazin der «Süddeutschen Zeitung» (Freitag) verriet die …
mutterteresafan
Ich denke es schadet nicht und im Gegenteil ist es sogar sehr notwendig, wenn wir regelmäßig für sie beten, warum dies notwendig ist, weiß ja wohl jeder, schliesslich wird ja auch für unseren Papst viel gebetet. 🙂
Monika Elisabeth
Der Artikel von Jürgen Elsässer über die Causa Drygalla bringt es voll auf den Punkt. Selten einen journalistischen Zeitgenossen gelesen, der sich so klar gegen die Antifa-Faschisten ausdrückt.

Diese Meute hat Merkel mit zu verantworten. Da kann sie sich ihre Pseudo-Bibelfestigkeit in die Haare klatschen, vielleicht wird dann mal eine ordentliche Frisur draus.
Latina
ja freaky,mir hamm de merkel und ihr?? den ösi-präsidenten oder kanzler kann i mir nie merka...die merkel is holt bekannter,gelle??
Tina 13
Schmunzel, was die so an der Macht, so "zusammenregieren", da hätte ich auch a wengele Angst vor einem Donnerwetter, (grins)
elisabethvonthüringen
News aus Merkelland...

Der Fall ist kraß, aber beileibe nicht einzigartig


Nadja Drygalla wurde gedrängt, London zu verlassen, weil sie symbolisch geopfert werden mußte. Dabei spielten ihre Haltung und ihr Verhalten keine Rolle. Die simpelste rechtsstaatliche Regel, die Unschuldsvermutung, galt nicht mehr. Schlimmer: Um des guten antifaschistischen Gefühls willen wurde ein Mensch für die …More
News aus Merkelland...

Der Fall ist kraß, aber beileibe nicht einzigartig


Nadja Drygalla wurde gedrängt, London zu verlassen, weil sie symbolisch geopfert werden mußte. Dabei spielten ihre Haltung und ihr Verhalten keine Rolle. Die simpelste rechtsstaatliche Regel, die Unschuldsvermutung, galt nicht mehr. Schlimmer: Um des guten antifaschistischen Gefühls willen wurde ein Mensch für die Gesinnung eines anderen Menschen verantwortlich gemacht. Der Fall ist kraß, aber keineswegs einzigartig. Denn das Gegenstück zu der unverzeihlichen Gleichgültigkeit gegenüber den NSU-Morden ist eine stets aktivierbare Bereitschaft, sich über den Rechtsextremismus zu empören, zur Not auch ohne realen Grund.“

Aus einem Kommentar von Thomas Schmid, Herausgeber der deutschen Zeitung ‘Welt’.