Zu: "NAHTODERLEBNIS eines französischen PRIESTERS, der erschossen wurde (geistiger Sohn von Pater Pio)"
"Dies wurde von Jean Derobert während des Heiligsprechungsprozesses von Padre Pio bezeugt, der 2002 zum Heiligen erklärt wurde."Und damit ist die gesamte Geschichte demaskiert.
Nachdem Johannes Paul II. kein Papst war, konnte er somit niemand heiligsprechen - auch nicht Pater Pio, der sicher vor Gott ein Heiliger war - doch diese Heiligsprechung wird später erfolgen. Deswegen kann hier etwas bezeugen wer will, es ist NULL UND NICHTIG. Auch Johannes Paul II. selbst ist und war kein Heiliger.
"Viele Menschen haben Nahtoderfahrungen gemacht, bei denen ihr Körper die meiste Zeit leblos auf der Erde zurückgelassen wurde."
Wenn ein Mensch wieder zu sich kommt, dann war eben sein Körper nicht "leblos", er war nicht tot.
Es gibt keine Nahtoderfahrung. Wenn die Seele sich vom Leibe getrennt hat, ist der Mensch tot. Ist der Mensch nahe dem Tod, so ist seine Seele noch im Leib. Wenn die Seele aus dem Körper tritt, ist der Mensch tot.
Seine Seele klettert auch nicht durch einen Tunnel, "bis sie einen wunderschönen und friedlichen Ort erreicht.." Denn wenn die Seele sich getrennt hat, ist der erste Ort, den sie erreicht, das GERICHT GOTTES. So lehrt es die Kirche: "Danach folgt das Gericht". Deswegen ist es auch nicht die Regel, dass die Seele tote Verwandte trifft. Somit hat auch ein PATER PIO an so einer "Erfahrung" NICHT TEILGENOMMEN.
Entweder er war erschossen oder nicht.
Menschen, die damals zur Zeit Pater Pios lebten und auch Bücher verfassten über ihre Begegnungen und die Ereignisse um Pater Pio haben diese oder ähnliche "Geschichten" nie erwähnt. Man denke nur an Frau Katharina Tangari. Sie kannte Pater Pio sehr gut; sie schrieb ein sehr ansprechendes interessantes Buch, berichtete aber niemals etwas von solchen "Erfahrungen".
Nach dem Tod wird auch keine Seele unmittelbar in den Himmel "gebracht", bevor nicht das Persönliche Gericht (das die Kirche "Besonderes Gericht" nennt) erfolgt ist.
Dagegen, was die persönliche wirkliche Begegnung des Priesters mit Pater Pio betrifft, kann sich dies so zugetragen haben. Mehr nicht.
Er war auch nicht im Haus in Annecy im Zimmer seiner Eltern, während sie schliefen, wo sich ein Möbelstück verschob. So ein Unsinn!
"und plötzlich fand er sich in seinem Zimmer wieder, er war gerade zu Bett gegangen"???? "Sie unterhielten sich"????
Die Seele findet keine "Landschaft" vor und auch kein "süßes, bläuliches Licht"
Die Seele sieht keine Menschen in irgend einem gleichen Alter und auch keine Menschen, die sie kannte. Die Seele wird auch nicht zu einem "Lichttropfen", die Seele sieht weder die Apostel oder sonstige Heilige, bevor sie nicht vor dem Richterstuhl GOTTES stand.
Auch sind der heilige Petrus und die anderen Aposteln keine "Lichttropfen".
Früher hat kein Mensch "Nahtoderfahrung" (heisst, seine getrennte Seele) gemacht und heute wird behauptet "Viele Menschen haben Nahtoderfahrungen gemacht." Geschwätz.
Wenn ein Mensch Übenatürliches schauen darf, dann ist seine Seele noch im Leibe.