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Österreichs Bischöfe wollen das Land und seine Bewohner am 13. Juni erneut der Gottesmutter weihen

Es wäre Aufgabe der Pfarrer, über den Wert einer solchen Weihe einmal zu predigen und so die Gläubigen darauf vorzubereiten.

Österreichs Bischöfe wollen das Land und seine Bewohner am 13. Juni erneut der Gottesmutter weihen

Weihegebet von Papst Benedikt:
„Heilige Maria, makellose Mutter unseres Herrn Jesus Christus, in dir hat Gott uns das Urbild der Kirche und des rechten Menschseins geschenkt. Dir vertraue ich das Land Österreich und seine Bewohner an: Hilf uns allen, deinem Beispiel zu folgen und unser Leben ganz auf Gott auszurichten! Lass uns, indem wir auf Christus schauen, ihm immer ähnlicher, wirklich Kinder Gottes werden! Dann können auch wir, erfüllt mit allem Segen seines Geistes, immer besser seinem Willen entsprechen und so zu Werkzeugen des Friedens werden für Österreich, für Europa und für die Welt. Amen.“

Österreichs Bischöfe wollen das Land und seine Bewohner am 13. Juni erneut der Gottesmutter weihen

Ich glaube man sollte das nicht abwertend beurteilen. Es ist doch ein gutes Zeichen, dass sie das überhaupt machen.
Vielleicht gibt es dazu ja noch einen Hirtenbrief an die Pfarren.

Für die nächsten heiße Tage ein paar Tipps

Wer will, kann natürlich 2 oder mehr Stamperl nehmen, wenn der Durst nicht so groß ist und
man mit kleineren Mengen auskommt.

Für die nächsten heiße Tage ein paar Tipps

Ich trinke an heißen Tagen gerne ein Glas Wasser (0.5l)
mit einem Stamperl Weißwein gespritzt. Man kann davon auch mehr trinken, ohne einen "Schwips" zu bekommen und schmeckt besser als pures Wasser.
RupertvonSalzburg

Seminar über die "Messe der Kirche"

Empfehlenswert:

Keine Einheit ohne Wahrheit Teil II: Die Relativierung des christlichen Glaubens durch interreligiöse Aktivitäten
von Heinz-Lothar Barth (Autor)
RupertvonSalzburg

Aufgefahren in den Himmel

Ihr Christen, hoch erfreuet euch
1) Ihr Christen, hoch erfreuet euch, der Herr fährt auf zu seinem Reich.
Er triumphiert, lobsinget ihm, lobsinget ihm mit lauter Stimm!
2) Sein Werk auf Erden ist vollbracht; zerstört hat er des Todes Macht;
er hat die Welt mit Gott versöhnt und Gott hat ihn mit Ehr gekörnt.
3) Die Engel mit Erstaunen sehn, was Wunder mit der Welt geschehn.
Sie lag im Tod, nun ist sie frei, durch Christi Sieg sie wurde neu
4) Er ward gehorsam bis zum Tod, erhöht hat ihn der star… [더보기]
RupertvonSalzburg

Mei liabste Weis aus Kremsmünster in Oberösterreich

Für alle, die gerne Volksmusik hören. Hier kann man unter anderem auch einer 95jährigen beim Jodeln zuhören.
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Wir ziehen zur Mutter der Gnaden

Dieses Lied haben wir heute bei der ersten Fatima-Prozession
zur Wallfahrtskirche Maria Bründl gesungen. Altar der Wallfahrtskirche Maria Bründl
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Gesternabend auf unserem Hof

Zu mir kommen jetzt auch täglich einige Rehe auf "Besuch".
Sie schätzen das biologische Gras auf meinen Wiesen.
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Waldheimat 16 Als ich Robinson im Schneiderhäusl war

Bei Wikipedia heißt es: Sein Leben lang war Rosegger ein praktizierender Katholik, auch wenn er für Gespräche mit anderen Christen offen war, Missstände in der Kirche wahrnahm und an andere weiterkommentierte. Auf Roseggers Initiative geht der Bau der evangelischen Kirche in Mürzzuschlag (1905), des Waldschulhauses in Alpl (1902) und der Wiederaufbau der katholischen Kirche in St. Kathrein (1902) zurück.

Hl. Damian Deveuster - 10. Mai

Ein sehr interessantes Buch über das Wirken von P. Damian de Veuster heißt: Priester der Verbannten. Autor: Wilhelm Hünermann. Habe dieses Buch schon gelesen und kann es nur empfehlen.
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Deutscher Theologe: Sonntagsplicht ist überholt

Am Sonntag
Wo bleibt Gottes Ehr? Viele Kirchen sind jetzt halb leer.
Die Glocke ruft zum heiligen Ort,
doch muß man weg zu Spiel und Sport.
Mit Reisebus und mit der Bahn,
kein Gottesdienst im Tagesplan.
Der eine rast im Auto durch die Welt,
der andere sein Feld bestellt.
Der Dritte werkt an seinem Haus,
so treibt man Gottes Segen aus.
Der Sonntag nicht mehr Tag des Herrn,
erlischt dem Leben Stern um Stern.
Fällt eins, ziehts andre mit hinein.
Ist Gottes Wille nicht mehr Norm,
verliert das Leben…
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«Priester haben mehr Probleme mit der Einsamkeit als mit dem Zölibat»

Wir feiern den „Sonntag vom Guten Hirten“; er ist zugleich der Weltgebetstag für geistliche Berufe. [더보기]

«Priester haben mehr Probleme mit der Einsamkeit als mit dem Zölibat»

Gegen die Einsamkeit: Kollegiatstifte

Was ist eigentlich ein Kollegiatstift?
Natürlich werden sich manche in diesem Zusammenhang verschiedene Fragen stellen, z.B. die, was denn das eigentlich ist, ein Kollegiatstift. Nun, diese Frage ist ziemlich einfach zu beantworten. Im Wort „Kollegiatstift“ steckt schon das Wort „Kollege“. Ein Kollegiatstift wird also von „Kollegen“ bewohnt, von Berufskollegen im priesterlichen Dienst. Da sie keine Ordensleute sind und daher nicht in einem Kloster wohnen,… [더보기]
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Österreichische Kathedrale wird „modernisiert“

Wenn man das sieht, läuft es einem kalt über den Rücken. Wie geschaffen für Freimaurer-Rituale!
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Hl. Florian - Gedenktag katholisch: 4. Mai

FLORIANSLIED
(Nach der Melodie; Lobe den Herrn – GL 258)
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren;
Lob ihn, o Seele, vereint mit den himmlischen Chören.
Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf,
Lasset den Lobgesang hören.
Lobe den Herrn! Für ihn gilt es Zeugnis zu geben,
um so wie Florian nach seiner Freundschaft zu streben.
Er steht uns bei, wenn wir bereit sind und treu,
als Gottes Kinder zu leben.
Lobe den Herren, mit Florian wir auf ihn bauen.
Er gibt uns allen die Kraft und den … [더보기]
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Gloria Global am 1. Mai 2017

Laien und Frauendiakonat sind das letzte Aufgebot der hilflosen Bischöfe mit ihrer Bischofskonferenz.
Das erinnert an den Volkssturm in der Endphase des 2. Weltkriegs, als noch Kinder und Greise rekrutiert wurden um die Niederlage zu verhindern.
Viele Bischöfe haben ihre erhaltenen Talente wie der faule Diener in der Erde vergraben und werden dafür den entsprechenden Lohn erhalten!
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RupertvonSalzburg

Der Mai ist gekommen

@Viandonta
Ich muss jetzt mein "Maifeuer" anzünden
Werden darin die Hexen verbrannt?
RupertvonSalzburg

Kein Bargeld erlaubt: Bäcker Auer in Graz eröffnet erstes bargeldloses Geschäft Österreichs

Die Kunden könnten diesbezüglich viel bewirken. Genauso wie bei der Auswahl der Produkte die sie kaufen, können sie auch die Art der Bezahlung beeinflussen. Wenn sie natürlich gedankenlos alles
mitmachen was eingeführt wird, dürfen sie sich auch nicht beklagen,
wenn das in immer mehr Bereichen zur Norm, und das Bargeld bald zur Gänze abgeschafft wird. Wehret den Anfängen, heißt ein Sprichwort.
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