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Der Papst, die Doktrin und die Trauer eines Sohnes

"Ohne Glauben aber ist es unmöglich, [Gott] zu gefallen; denn wer vor Gott treten will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ein Vergelter wird." (Hbr 11,6)
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„Wer so etwas tut, hat den Tod verdient“

@Svizzero
In einem Rechtsstaat entsprechen die staatlichen Gesetze dem göttlichen Gesetz. In einem Unrechtsstaat, in dem die staatlichen Gesetze vom göttlichen Gesetz abweichen, gilt: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen." (Apg 5,29)
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„Wer so etwas tut, hat den Tod verdient“

@SvataHora
Soweit das, was in islamischen Gemeinwesen geschieht, im Einklang mit dem göttlichen Gesetz steht, ist es lobenswert.
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"Lernt von unserem Beispiel": Bischof Damian warnt die Deutschen vor dem Islam!

Meines Wissens muss das Skapulier des Segens und des Schutzes - anders als das Skapulier Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel - nicht aufgelegt, sondern nur geweiht werden.
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Jens Spahn – auch ein Vorzeigekonservativer?

@NAViCULUM
Das Heilige Römische Reich wird wohl wiedererstehen, wenn Russland dem Unbefleckten Herzen Mariä geweiht wurde und sich infolgedessen nicht nur Russland, sondern die ganze Welt bekehrt. Wir können diese Ereignisse beschleunigen, indem wir täglich wenigstens einen Rosenkranz beten und die Herz-Mariä-Sühnesamstage halten. Durch ein politisch kluges Verhalten können wir die Übel in … Mehr
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Söder besuchte Benedikt.

Söder: "Islam ist Bestandteil Bayerns"
www.merkur.de/politik/soeder-islam-be…
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Kampagnen

@Roland Wolf
Wenn das EU-Parlament meint, dass ein Abtreibungsverbot mit den Menschenrechten unvereinbar sei, so hält es damit Abtreibung sehr wohl für ein Menschenrecht. Das EU-Parlament verzichtet bislang lediglich darauf Abtreibung explizit zum Menschenrecht zu erklären. Die Petition richtet sich an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, um zu verhindern, dass früher oder später … Mehr
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Christenverfolgung bekämpfen - Jürgen Braun - AfD-Fraktion im Bundestag

@Bethlehem 2014
Sie haben Recht: Es steht nicht fest, dass die Beseelung schon bei der Empfängnis erfolgt.
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Christenverfolgung bekämpfen - Jürgen Braun - AfD-Fraktion im Bundestag

@Bethlehem 2014
Würde die Beseelung nicht im Augenblick der Empfängnis erfolgen, so wäre es tatsächlich noch kein Mensch und man könnte infolgedessen vom erst werdenden Menschenleben sprechen. Da die Beseelung aber im Augenblick der Empfängnis erfolgt, handelt es sich um einen bereits gewordenen Menschen und man kann folglich nicht vom erst werdenden Menschenleben sprechen. Aus diesem … Mehr
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Christenverfolgung bekämpfen - Jürgen Braun - AfD-Fraktion im Bundestag

@Svizzero
Warum soll man einen lebenden Menschen als werdendes Leben bezeichnen?
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Christenverfolgung bekämpfen - Jürgen Braun - AfD-Fraktion im Bundestag

@Svizzero
Dann kann man aber nicht von (erst) werdendem menschlichen Leben, sondern muss von (bereits) gewordenem menschlichen Leben sprechen.
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Christenverfolgung bekämpfen - Jürgen Braun - AfD-Fraktion im Bundestag

@Svizzero
Es handelt sich vom Augenblick der Empfängnis an um einen lebenden Menschen. Zu Recht hat darum der AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt darauf hingewiesen, dass Abtreiben nichts anderes ist, als das "Ermorden eines unschuldigen Kindes" (www.afd.de/waldemar-herdt-…).
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Clemens August von Galen -- Der Löwe von Münster

„Nun“, rief Bischof von Galen 1945 aus, „haben wir die Staatsgewalt kennengelernt, die vom Volke ausging.“
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Töten von Eintagsküken ein Thema, Tötung ungeborener Kindern nicht

Michael Frisch, der familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, erklärt: "Es ist beschämend, dass CDU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag ankündigen, das Töten von Eintagsküken umgehend zu beenden, aber kein Wort zur Tötung von mehr als 100.000 ungeborenen Kindern verlieren. Auch im CDU-Bundestagswahlprogramm findet der Lebensschutz nur noch am Rande als … Mehr
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Gloria Global am 24. Mai 2018

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt hält fest, "dass es ethisch nicht richtig ist, für das Ermorden eines unschuldigen Kindes zu werben" und er erklärt in aller wünschenswerten Deutlichkeit: "Denn ein Schwangerschaftsabbruch ermordet das Ungeborene Kind und gefährdet die Schwangere körperlich sowie psychisch." (www.afd.de/waldemar-herdt-…)
Matthias Lutz gefällt das. 
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Gloria Global am 24. Mai 2018

Heute entscheiden die Iren, ob Kindermord legalisiert wird: "Anfang des Jahres gab es in Umfragen noch eine große Mehrheit dafür, das Verbot zu kippen. Aber je näher die Abstimmung rückt, desto knapper wird es." (www.n-tv.de/politik/Zusatzartikel-8…)
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62 Gründe

@hooton-plan @Eugenia-Sarto
Da Pater Pio schon 1968 starb und der NOM erst 1969 eingeführt wurde, kann er den NOM nicht gefeiert haben. Einige Bilder zeigen Pater Pio am Volksaltar die Messe lesen. Hierbei handelt es sich entweder um die überlieferte Messe oder den Übergangsritus von 1965.
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Gerade vorhin in einem Kommentar:

Einer der Gründe gegen die Teilnahme am NOM: "Weil die heilige Mutter Kirche zahlreiche englische Märtyrer kanonisierte, die getötet wurden, weil sie sich weigerten, an einer Messe teilzunehmen, die dem heute verbreiteten Messritus in großen Teilen ähnlich war." (xn--62grnde-q2a.de)
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Gerade vorhin in einem Kommentar:

@Insulaner
Da der NOM gültig gefeiert werden kann, sofern ein gültig geweihter Priester die rechte Materie und Form in der korrekten Intention setzt, können sich im NOM auch Eucharistische Wunder vollziehen. Liest man die alten Berichte über Eucharistische Wunder, so fällt auf, dass sie meist dort geschahen, wo am Altarsakrament gezweifelt wurde, wo gegen das Altarsakrament gefrevelt wurde, wo … Mehr
Priska gefällt das. 
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Gerade vorhin in einem Kommentar:

Auf Bitten von @Gerti Harzl hier meine Erwiderung auf die Behauptung, die Wandlung vollziehe sich nicht in sakrilegische Händen: Der Grund für die Ungültigkeit diverser NOM-Messen besteht nicht in sakrilegischen Händen. Der hl. Papst Nikolaus I. lehrt: „Keiner, so sehr er auch verunreinigt sein mag, kann die göttlichen Sakramente verunreinigen, die reinigende Heilmittel aller Befleckung sind. … Mehr
Wilhelmina gefällt das. 
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Gerade vorhin in einem Kommentar:

@Nujaa
Zwischen dem alten und neuen Ritus der Messe besteht ein wesentlicher Unterschied. Der alte Ritus bringt das Tun der Kirche bei der Messe eindeutig zum Ausdruck. Aus diesem Grund besteht bei einem Zelebranten, der den alten Ritus verwendet, so lange moralische Gewissheit, dass er die Intention hat, zu tun, was die Kirche tut, bis das Gegenteil erwiesen ist. Der neue Ritus bringt dagegen … Mehr
Eugenia-Sarto gefällt das. 
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Jesus Christus wird sich NICHT in sakrilegischen Händen verwandeln lassen.

Der Grund für die Ungültigkeit diverser NOM-Messen besteht nicht in sakrilegischen Händen. Der hl. Papst Nikolaus I. lehrt: „Keiner, so sehr er auch verunreinigt sein mag, kann die göttlichen Sakramente verunreinigen, die reinigende Heilmittel aller Befleckung sind. Auch kann sich ein Sonnenstrahl, der durch Kloaken und Gossen hindurchgeht, von dort keine Befleckung zuziehen; daher kann kein … Mehr
Thomas2612 gefällt das. 
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Gerade vorhin in einem Kommentar:

"Werden die Priester, die die traditionelle Ausbildung nicht mehr erhalten haben (was in nächster Zukunft der Fall sein wird) und sich, um »das zu tun, was die Kirche tut«, auf den Novus Ordo verlassen, gültig konsekrieren? Man darf daran zweifeln." (Kurze kritische Untersuchung des neuen „Ordo Missae“, S. 17, Anm. 16)
Eugenia-Sarto gefällt das. 
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos

Die Rechte des Menschen ergeben sich aus der Bestimmung des Menschen. Papst Pius XII. schreibt in einem Brief an den US-Präsidenten vom 26. August 1947: „Gott hat dem Menschen die Bestimmung seines Lebens mit Notwendigkeit zugewiesen. Von Ihm leiten sich also mit gleicher Notwendigkeit die unabdingbaren Rechte des Menschen ab, dieser seiner Bestimmung nachzuleben und sich an ihrer … Mehr
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Kardinal: Deutsche Politikerin, die Frauenpriester forderte, ist eine Häretikerin

Die Apostolischen Konstitutionen (3,9) sehen im Priestertum der Frau einen "Irrthum der heidnischen Gottlosigkeit, nicht aber Christi Anordnung" (www.unifr.ch/bkv/kapitel3174-8.htm).
alfredus gefällt das. 
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos
Aus der Möglichkeit, sich zu entscheiden, wie man will, ergibt sich kein Recht, sich zu entscheiden, wie man will. Der Mensch hat die Möglichkeit sich für Selbstmord (z.B. durch Sprung von einer Klippe) zu entscheiden, aber kein Recht dazu. Ebenso hat der Mensch die Möglichkeit sich für den Weg in die Hölle (z.B. durch Wahl einer falschen Religion) zu entscheiden, aber kein Recht dazu. … Mehr
aufwachen gefällt das. 
DJP gefällt das. 
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Nujaa
Aber Papst Paul IV. protestierte gegen den Augsburger Religionsfrieden und Papst Innozenz X. verwarf den Westfälischen Frieden.
@Brazos
Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit hat ein Verbrechen - nämlich das öffentliche Propagieren und Praktizieren falscher Religionen - zum Menschenrecht erklärt.
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos
Zwangsbekehrungen hat die Kirche nie erlaubt. Die beiden größten Kirchenlehrer, der hl. Augustinus (Ep. 34,1) und der hl. Thomas von Aquin (S.th. II-II q. 10 a. 8), verwerfen die Zwangsbekehrung. „Die Freiheit des Glaubensaktes gehörte, was oft übersehen wird, zu den theologischen Selbstverständlichkeiten der mittelalterlichen Kirche.“ (Klaus Schreiner, Art.: Toleranz, in: Geschichtliche… Mehr
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos
Ihre Ausdrucksweise offenbart eine fragwürdige Perspektive. Ein Rechtsstaat muss der Wohlfahrt der Bevölkerung dienen und daher diejenigen, die zum Verderben der Menschen falsche Religionen propagieren, strafrechtlich verfolgen. Papst Pius IV. schreibt in seinem Motuproprio Cum inter crimina vom 27. August 1564: „Von allen Verbrechen, die mit Beispielwirkung bestraft werden müssen, ist … Mehr
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Simon wird Priester: "Auf Partys bin ich immer der Exot"

@Ratzi
Eine Papstwahl wird keineswegs dadurch ungültig, dass der Gewählte eine Marionette anderer Mächte ist.
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Simon wird Priester: "Auf Partys bin ich immer der Exot"

@aufwachen
Ich halte mich an die Mehrheitsmeinung der großen katholischen Gelehrten. Gemäß der “geläufigen” Meinung (Suarez) oder sogar gemäß der “geläufigeren” Meinung (Billuart) der Theologen kann sogar ein häretischer Papst weiterhin sein Papstamt legitim ausführen. Damit er seine Jurisdiktion verliert, müssten die katholischen Bischöfe (die gemäß göttlichem Willen die einzigen Richter in … Mehr
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Hat Christus - laut Franziskus - Gott, den Vater beleidigt?

@Bethlehem 2014
Dieser Cartoon stellt zu Recht eine undifferenzierte Ablehnung jeder Form von Gewalt seitens der Modernisten in Frage. Christus hat von heiligem Zorn bewegt den Tempel mit einer selbstgeflochtenen Geißel gereinigt. Es wäre doch mehr als merkwürdig, wenn sich dieser Zorn nicht auch in Seinem Antlitz gezeigt hätte.
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Eugenia-Sarto
Alle Menschen besitzen hinsichtlich der Religion tatsächlich dieselben Rechte. Jeder Mensch hat nämlich ein Recht darauf, sich von einer falschen verderblichen Religion abzuwenden und die wahre heilbringende Religion anzunehmen. Papst Pius XII. erklärte am 28. März 1957 in seiner Ansprache an die christdemokratische Jugend von West-Berlin, dass „zu den unantastbaren Menschenrechte… Mehr
Eugenia-Sarto gefällt das. 
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Simon wird Priester: "Auf Partys bin ich immer der Exot"

@aufwachen
Da Franziskus der legitime Papst ist, müssen wir Gemeinschaft mit ihm haben, um Glieder der alleinseligmachenden Kirche zu bleiben. Würden wir die hierarchische und liturgische Gemeinschaft mit ihm brechen, so würden wir als Schismatiker die Kirche verlassen. Freilich ist Franziskus ein schlechter Papst, der das Heil unserer Seele gefährdet. Aus diesem Grund sind wir zum Schutz … Mehr
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos
Es ist nicht ersichtlich, wieso eine Aufrechterhaltung des Sektenverbots kontraproduktiver gewesen wäre als eine Aufhebung dieses Verbots. Hier ist von Menschen die Rede, die die Kirche verlassen haben, weil sie sich Sekten angeschlossen haben. Wären daher diese Sekten nicht zugelassen worden, dann hätten diese Menschen auch die Kirche nicht verlassen. Auch die Freiheit war in … Mehr
Santiago74 gefällt das. 
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Früchte des II. Vatikanums: Abermillionen von Verdammten

@Brazos
In den katholischen Staaten von Südamerika waren alle Sekten verboten. Erst auf Druck der Botschafter des Vatikans, die auf die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit verwiesen, öffnete man die katholischen Staaten auch für die Sekten.
CollarUri gefällt das. 
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