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Gloria Global am 26. August 2019

Paul VI. hat einen halbprotestantisierten Ritus erfunden Mit der Novus-Ordo-Messe wurde ein „völlig neuer“, „halbprotestantisierter Ritus“ geschaffen, sagte der Bonner Altphilologe Heinz-Lothar …More
Paul VI. hat einen halbprotestantisierten Ritus erfunden
Mit der Novus-Ordo-Messe wurde ein „völlig neuer“, „halbprotestantisierter Ritus“ geschaffen, sagte der Bonner Altphilologe Heinz-Lothar Barth in der „Kirchlichen Umschau“ anlässlich des 50. Jubiläums der Liturgiereform. Barth führt aus, dass für die Herstellung der Novus-Ordo-Messe Elemente alter Überlieferungen wie Puzzleteile nach eigenem Gusto am Schreibtisch zu einem neuen liturgischen Produkt zusammengesetzt wurden.
Genau wie heute: Revolution durch Fußnoten
Barth glaubt, dass die Konzilsväter die liturgische Revolution von 1969 nicht gewollt hätten. Sie hätten aber mit den zweideutigen Formulierungen im Konzilsdokument Sacrosanctum Concilium Ausgangspunkte für die Revolution geschaffen. Ein Beispiel ist für Barth die Konzilsaussage, dass in der Liturgie durch die Ungunst der Zeit Dinge verlorengegangen seien, die wiederhergestellt werden müssten. Barth weist darauf hin, dass der Liturgiewissenschaftler Hochwürden Emil …More
Mir vsjem
"Selbst modernistische Konzilsväter waren von der Entwicklung nach dem Konzil überrascht. Barth zitiert den Kölner Kardinal Josef Frings: „Ich ahnte freilich damals nicht, wie weit die später eingesetzte Kommission zur Durchführung der Konstitution mit der Erneuerung der Liturgie gehen würde.“

Nun, Frings gehörte sicher nicht zu denen, die "nach dem Konzil überrascht" waren, denn er war es, der …More
"Selbst modernistische Konzilsväter waren von der Entwicklung nach dem Konzil überrascht. Barth zitiert den Kölner Kardinal Josef Frings: „Ich ahnte freilich damals nicht, wie weit die später eingesetzte Kommission zur Durchführung der Konstitution mit der Erneuerung der Liturgie gehen würde.“

Nun, Frings gehörte sicher nicht zu denen, die "nach dem Konzil überrascht" waren, denn er war es, der mit den Neuerungen sehr weit gegangen ist.
Er gehörte zum progressistischen Kreis und förderte die modernistische Strömung auf dem Konzil und so hatte er gewiss auch an der protestantischen Neuen Messe nichts auszusetzen.
Joseph Frings hatte am Tag vor seiner bekannten Redeschlacht gegen Ottaviani den deutschen Bischöfen versichert, er halte Reformen in der Kirche für unverzichtbar.

Er war es, der sich auf dem Konzil erhob und erklärte: "Hier wird ein unerträglicher Druck auf das Konzil ausgeübt!...Man muß den Konzilsvätern ihre Freiheit lassen! Die römische Kurie versucht wieder einmal, ihre Mitglieder unterzubringen!“
Einigermaßen entsetzt über diese aufbrausende Intervention hob man die Sitzung auf. Also "das wollen wir nicht" und sie haben einen neuen Text geschrieben. Und dieser Text war dann das häretische Papier "Dei Verbum".

Die Modernisten waren es, die diesen Putsch angezettelt hatten. Sie hatten erreicht, daß die Kommissionen aus Mitgliedern gebildet waren, die zu zwei Dritteln der modernistischen Fraktion angehörten.

Die Modernisten, die gefährlichsten Feinde der Kirche, hatten eine überaus mächtige finanziell und publizistisch starke Organisation, die von der sog. „Rheinischen Allianz“, den Kardinälen König (Wien), Döpfner (München), Frings (Köln), Suenens (Brüssel) und Alfrink (Den Haag), gebildet worden war und über ein perfekt arbeitendes Sekretariat verfügte. Diese Kardinäle hatten illegal das Zweite Vatikanische Konzil von langer Hand vorbereitet und führten es zu dem von ihnen gewünschten Erfolg.

War dieses II. Vatikanum auch kein Konzil der Katholischen Kirche, sei es dennoch erwähnt, dass Frings es war, der ein eigenes Konzilsschema über die Muttergottes verhinderte, in dem die traditionell-katholische Lehre über Maria aufleuchten sollte. Zwar weihte er am 4. September 1954, dem 100. Jubiläumsjahr des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens, Deutschland - zumindest indirekt - dem Unbefleckten Herzen Mariens. Doch ihm ging es dann auf dem Konzil darum, ökumenische Verbindungen nicht in Gefahr zu bringen und die Weihe bedeutete ihm nichts mehr.
Ratzinger arbeitete als Theologe von Frings fleißig an seinem Begriff "subsistit in"..Die Anstifter waren also Kardinal Frings und der Theologe Ratzinger!
Als Bemerkung wurde vorgebracht: "Das "subsistit in" wird anstelle von "est" verwendet, damit der Ausdruck besser mit der Behauptung übereinstimmt, daß es kirchliche Elemente gibt, die sich in anderen Religionen finden.“
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alfredus
@Mir vsjem Tausend Dank für Ihren aufklärenden Beitrag, mit der sehr wichtigen Aufzählung der Namen der bösen Strippenzieher. Ja, Frings war einer der auch nach dem Konzil das Sagen hatte, dazu gab es viele falsche Theologen die ihm dabei halfen. Ein Name beherrschte die Zeit nach dem Konzil : der Jesuit Karl Rahner ! Er war sozusagen der neue Richtungsweiser und in aller Munde. Seine Bücher …More
@Mir vsjem Tausend Dank für Ihren aufklärenden Beitrag, mit der sehr wichtigen Aufzählung der Namen der bösen Strippenzieher. Ja, Frings war einer der auch nach dem Konzil das Sagen hatte, dazu gab es viele falsche Theologen die ihm dabei halfen. Ein Name beherrschte die Zeit nach dem Konzil : der Jesuit Karl Rahner ! Er war sozusagen der neue Richtungsweiser und in aller Munde. Seine Bücher und Vorträge waren Pflichtlektüre in den damals noch vollen Priesterseminaren. So hat er ganze Priester-Generationen geprägt und sein Geist sitzt noch fest in den Köpfen der heutigen Bischöfe. Deshalb hat die Bischofskonferenz unter Kardinal Marx keinen Skrupel, die Wege der Kirche zu verlassen und einer neuen Lehre anzuhangen. Sie unterliegen dem Trugschluss mit dem Kirchensteuergeld und ihrem dadurch großen Einfluss, machen zu dürfen was sie wollen. Sie sind auch der Meinung, das Kirchenvolk wird das alles schlucken, das mag ja sein, aber sie vergessen den lieben Gott und seine Gerechtigkeit ! Deshalb sollten schon jetzt einige von ihnen das Zähneknirschen einüben !
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alfredus
Königin und Mutter der letzten Zeiten ! An Marias Hand sind wir sicher und können nicht mehr straucheln, denn sie hält uns fest an ihrer Hand !
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alfredus
Natürlich gab es damals genügend Kardinäle und Bischöfe die mit dem Konzil nicht einverstanden waren, aber keiner war so mutig wie Erzbischof Lefebvre und so haben sie ihn im Stich gelassen. Das wiederum zeigt die große Macht dieser im Hintergrund arbeitenden Gruppe. So konnten sie nach und nach die alten Vorgaben der Freimaurer verwirklichen : Abschaffung der Kirchensprache Latein, Steh-…More
Natürlich gab es damals genügend Kardinäle und Bischöfe die mit dem Konzil nicht einverstanden waren, aber keiner war so mutig wie Erzbischof Lefebvre und so haben sie ihn im Stich gelassen. Das wiederum zeigt die große Macht dieser im Hintergrund arbeitenden Gruppe. So konnten sie nach und nach die alten Vorgaben der Freimaurer verwirklichen : Abschaffung der Kirchensprache Latein, Steh-Kommunion, Entfernung der Kniebänke, Einführung der Landessprache, das Umdrehen der Altäre und vieles mehr. Der Bildersturm muss nicht unbedingt erwähnt werden. Dabei herrscht bis heute, bei den Kardinälen und Bischöfe die Meinung vor, sie hätten diese Neuerungen für notwendig gehalten und deshalb zugestimmt und merken nicht, dass sie willige Werkzeuge der Kirchenzerstörer sind und waren !
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Lothar Barth hat es sehr gut erkannt. Merkwürdig finde ich, dass die Mehrzahl der Konzilsväter die Schliche nicht durchschaut haben. Erzbischof Lefebvre mit seinen Anhängern war wohl der einzig klare Kopf. Auf ihn hätte man hören sollen.
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Man muss diese Bischöfe anklagen, da niemand sagen kann, er sei getäuscht worden. Schließlich gab es einen Erzbischof Marcel Lefebvre und auch einen Bischof de Castro Mayer, die die Häresie nahen Dokumente klar benannten. Es ist unbegreiflich, daß so viele Konzilsväter dennoch gegen ihre Überzeugen handelten.
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Vielleicht waren sie auch zu träge oder zu wenig gebildet. Aber bei einem Konzil muss man schon genau aufpassen und auch gute Berater haben. Die andere Seite war ja höchst aktiv, die Konservativen aber wie meistens nachlässig.
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alfredus
Tatsache ist, dass die Konzilsväter " ahnungslos " waren. Hinzu kam nach dem Konzil eine ungeahnte " Euphorie " und dieser wollten sich die Kardinäle und Bischöfe nicht entgegenstellen. Dann war da der alte und richtige Lehrsatz : .. wo der Papst ist, da ist die Kirche ! Damals war es ja noch üblich, dass die Kardinäle und Bischöfe dem Papst gehorchten. Auch hier gilt das Wort des Herrn : .. die …More
Tatsache ist, dass die Konzilsväter " ahnungslos " waren. Hinzu kam nach dem Konzil eine ungeahnte " Euphorie " und dieser wollten sich die Kardinäle und Bischöfe nicht entgegenstellen. Dann war da der alte und richtige Lehrsatz : .. wo der Papst ist, da ist die Kirche ! Damals war es ja noch üblich, dass die Kardinäle und Bischöfe dem Papst gehorchten. Auch hier gilt das Wort des Herrn : .. die Kinder dieser Welt sind immer klüger als die Kinder des Lichtes !
Wahrscheinlich haben sie zwar, auch dank dem Erzbischof, die Problematik der Konzilstexte erkannt, aber trotzdem könnten sie sich höchstwahrscheinlich nicht vorstellen, daß die Kirche durch diese Texte, im Ergebnis, derartige Änderungen zulässt. Mit Sicherheit Sache die große Mehrheit, es würde im Endeffekt alles beim Alten bleiben. Es ist ja auch immer wieder zu lesen, daß sich die Konzilsväter …More
Wahrscheinlich haben sie zwar, auch dank dem Erzbischof, die Problematik der Konzilstexte erkannt, aber trotzdem könnten sie sich höchstwahrscheinlich nicht vorstellen, daß die Kirche durch diese Texte, im Ergebnis, derartige Änderungen zulässt. Mit Sicherheit Sache die große Mehrheit, es würde im Endeffekt alles beim Alten bleiben. Es ist ja auch immer wieder zu lesen, daß sich die Konzilsväter falsch beklagen, dass sie eigentlich nicht wissen, was sie da unteeschreiben sollen, da für diesen Umfang einfach zu wenig Zeit war.
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alfredus
Tätowieren und Piercen sind uralte heidnische Bräuche, die oft in den alten Naturreligionen zum Ritual gehörten. Es ist bezeichnend, dass gerade in unserer gottlosen Zeit, diese Praktiken sich so ausbreiten und obwohl sie meistens schrecklich aussehen, sich großer Beliebtheit erfreuen. Das ist ein Zeichen der " Ursünde " die tief in der Seele der Menschen schlummert ! Es ist ein Aufbegehren …More
Tätowieren und Piercen sind uralte heidnische Bräuche, die oft in den alten Naturreligionen zum Ritual gehörten. Es ist bezeichnend, dass gerade in unserer gottlosen Zeit, diese Praktiken sich so ausbreiten und obwohl sie meistens schrecklich aussehen, sich großer Beliebtheit erfreuen. Das ist ein Zeichen der " Ursünde " die tief in der Seele der Menschen schlummert ! Es ist ein Aufbegehren gegen Gottes Ebenbild und damit Sünde !
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g1.globo.com/…/justica-prorrog…
Skandale in Piracicaba / Brasilien
www.youtube.com/watch

In Brasilien Skandale mit Priestern, die Geld aus der KIRCHE STEHLEN, HOMOSEXUELLE PRIESTER, die in Schwulen Clubs leben und mit andere Männern verheiratet sind, Kirchen, die schmutziges Geld putzen, Seminare mit homosexuellen Seminaristen usw...in der Diözese Piracicaba im Bundesstaat Sao Paulo / Brasilien.

Die Piracicaba-Gemeinde hat seit Jahren für den Apostolischen …More
www.youtube.com/watch

In Brasilien Skandale mit Priestern, die Geld aus der KIRCHE STEHLEN, HOMOSEXUELLE PRIESTER, die in Schwulen Clubs leben und mit andere Männern verheiratet sind, Kirchen, die schmutziges Geld putzen, Seminare mit homosexuellen Seminaristen usw...in der Diözese Piracicaba im Bundesstaat Sao Paulo / Brasilien.

Die Piracicaba-Gemeinde hat seit Jahren für den Apostolischen Nuntius des Vatikans in Brasilien und für Papst Franziskus geschrieben. Dass sie absolut nichts getan haben!!!!
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Ich bin zwar skeptisch, was die Erderwärmungshysterie angeht, die durch gewisse Kreise derzeit, durch mittlere Flamme, am Kochen gehalten wird. Allerdings ist der Irrsinn, der derzeit im Amazonas-Gebiet passiert, wo riesige Waldflächen in Brand gesteckt werden, ein fataler Eingriff, in die Regenerationskraft der Erde. Außerdem ist es wirklich schade, um die bedrohte Flora und Fauna und natürlich …More
Ich bin zwar skeptisch, was die Erderwärmungshysterie angeht, die durch gewisse Kreise derzeit, durch mittlere Flamme, am Kochen gehalten wird. Allerdings ist der Irrsinn, der derzeit im Amazonas-Gebiet passiert, wo riesige Waldflächen in Brand gesteckt werden, ein fataler Eingriff, in die Regenerationskraft der Erde. Außerdem ist es wirklich schade, um die bedrohte Flora und Fauna und natürlich sind die menschlichen Todesopfer nicht hinnehmbar. Jetzt eben liegen am TV Sondersendungen zu dieser Thematik. Was mich persönlich dabei aber misstrauisch stimmt,im Anschluss, an diese Sondersendung, folgte ein Spendenaufruf, von dem genau jene Umweltschutzorganisationen profitieren, die derzeit einen ideologischen Kampf gegen die Erdöl, Kohle und kfz Industrie führen.
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alfredus
Wir Menschen werden pausenlos manipuliert, ob durch die Medien die sogenannte Umweltprobleme hochspielen, oder die sentimentale Bilder der Migranten zeigen, oder Straftaten herunterspielen ! Den Menschen wird vorgemacht, wir könnten das Klima retten, gleichzeitig sorgen Vulkanausbrüche, weltweite Waldbrände und die Industrie der Dritt-Länder und deren Verkehr, eine Umweltverschmutzung von …More
Wir Menschen werden pausenlos manipuliert, ob durch die Medien die sogenannte Umweltprobleme hochspielen, oder die sentimentale Bilder der Migranten zeigen, oder Straftaten herunterspielen ! Den Menschen wird vorgemacht, wir könnten das Klima retten, gleichzeitig sorgen Vulkanausbrüche, weltweite Waldbrände und die Industrie der Dritt-Länder und deren Verkehr, eine Umweltverschmutzung von ungeahnten Ausmaßen und Größenordnungen, dass alle Bemühungen, besonders Deutschlands, tote Aktionen sind !
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LarsLonte
Kreuzgang Forum

www.kreuzgang.org

Christuswege

www.christuswege.net

Himmelsboten

www.himmelsboten.de
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Die hl. kath. Kirche, ist ein Paradebeispiel dafür, wie eine kleine, entschlossene Gruppierung, in eine machtvolle Organisation eindringt und durch einige wenige taktische Manöver, in dieser sämtliche Sicherheitssysteme ausser Kraft setzt und schließlich die Führung übernimmt, um von nun an, eigene, der ursprünglichen Organisation völlig entgegengesetzte Ziele verfolgt. Diese kleine Gruppe, die …More
Die hl. kath. Kirche, ist ein Paradebeispiel dafür, wie eine kleine, entschlossene Gruppierung, in eine machtvolle Organisation eindringt und durch einige wenige taktische Manöver, in dieser sämtliche Sicherheitssysteme ausser Kraft setzt und schließlich die Führung übernimmt, um von nun an, eigene, der ursprünglichen Organisation völlig entgegengesetzte Ziele verfolgt. Diese kleine Gruppe, die vorher dieser Organisation feindlich gesinnt war, hat somit nicht nur einen großen Gegner aus der Welt geschafft, sie hat nun zusätzlich den großen Vorteil, auf d. Vernetzung und das Vermögen dieser Organisation zurückgreifen zu können.
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alfredus
Diese kleine Gruppe und Organisation mit ihrer zunehmenden Macht im kirchlichen Bereich, hat nicht die Macht aus sich heraus, sondern von Anfang an die geistige Unterstützung der Unterwelt. Was heute gerade im kirchlichen Bereich geschieht, hätte sich vor wenigen Jahren kein noch so großer Pessimist vorstellen können. Genau so wird es sein, wenn der Antichrist auftritt, alle werden ihm zujubeln …More
Diese kleine Gruppe und Organisation mit ihrer zunehmenden Macht im kirchlichen Bereich, hat nicht die Macht aus sich heraus, sondern von Anfang an die geistige Unterstützung der Unterwelt. Was heute gerade im kirchlichen Bereich geschieht, hätte sich vor wenigen Jahren kein noch so großer Pessimist vorstellen können. Genau so wird es sein, wenn der Antichrist auftritt, alle werden ihm zujubeln !
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Gestas
@Pazzo
Stimmt
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Pazzo
Off Topic: Seit dem kürzlichen Face-Lifting dieses Portals stelle ich fest: Ich kann zB nur noch MEINE letzten 50 Kommentare aufrufen und MEINE letzten 50 Likes. Haben auch andere User das festgesstellt?
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Pazzo
@Joseph Franziskus Wie meinen Sie? Wissen Sie Abhilfe?
Leider nein, aber auch ich stellte das gleiche fest, werter @Pazzo
Pazzo
Ich habe mir inzwischen beholfen, indem ich schweren Herzens alle Komm's und Likes gelöscht habe, die nicht unbedingt sein müssen, um datumsmäßig weiter nach hinten ansehen zu können. Eine blöde Situation! Mal sehen, was die Red. dazu sagt.
Pazzo
@Joseph Franziskus Nachladen der Kommentare und Likes funktioniert wieder. Die Redaktion bitte um Bestätigung auch durch andere User!!!
DJP
So, wie eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge ist, ist ein halb protestantischer Ritus ein ganz und gar
nicht katholischer Ritus.
Nie mehr NOM!
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LarsLonte
Nun ja, es gibt allerdings vom Benediktiner-Mönch Odo Casel die Mysterien- und Bogumil-Theologie mit dem sogenannten "Pascha-Mysterium". Ich kann nicht beurteilen, ob dieses als Meßform und Eucharistie-Forum gültig ist. Jedenfalls verweise ich auf die Verwendung der Begriffe "Mysterien" und "Mysterium" und "Mysterion" und "Mystirion" im Original-Text des Neuen Testamentes der Bibel und auch …More
Nun ja, es gibt allerdings vom Benediktiner-Mönch Odo Casel die Mysterien- und Bogumil-Theologie mit dem sogenannten "Pascha-Mysterium". Ich kann nicht beurteilen, ob dieses als Meßform und Eucharistie-Forum gültig ist. Jedenfalls verweise ich auf die Verwendung der Begriffe "Mysterien" und "Mysterium" und "Mysterion" und "Mystirion" im Original-Text des Neuen Testamentes der Bibel und auch darauf, dass es im Mittelalter noch charismatische Heilig-Geist-Messen für Charismen und Gnadengaben als Wunderkräfte und für Kranken- und Vieh-Heilungen und Feld- und Wettersegen gab und auch spezielle Engels-Messen als Votiv-Messen.
Die katholische Kirche hat neben der alten tridentinischen Messe als "Traditionaler Heiliger Messe aller Zeiten" und traditioneller Messe gerade auch für Katholiken auch die alte byzantinische Messe und die Messen der äthiopisch-koptischen orthodoxen Tewahedo-Kirche als koptischer Kirche Äthiopiens anerkannt, wegen einstiger Kirchenunionen un deren langer Überlieferung und spiritueller mystischer Tradition und Wirksamkeit. Es gibt eben doch eine gewissen Vielfalt in der Einheit, siehe als liturgischen Schatz etwa auch die Jakobus-Liturgie nach dem Apostel Jakobus, welches es auch noch in der syrischen bzw. assyrischen Kirche von Antiochia nach dem Apostel Petrus gibt - die auch in einer Kirchenunion mit Teilen der Thomas-Kirchen und Thomas-Christen Indiens nach dem Apostel Thomas steht. Auch diese Messen und traditionellen Liturgien darf man etwa zum ökumenischen Gebet mit anderen Christen besuchen, es empfiehlt sich sogar sehr für das Gebet zur Heiligen Dreifaltigkeit bzw. zum dreifaltigen Gott als der göttlichen Trinität bzw, dem Dreifaltigen und um die Gnade und spirituelle Führung und den Schutz speziell auch des Heiligen Geistes als Geist Gottes und "Geist der Weisheit und Offenbarung" und Paraklet und Tröster und Mittler und Vermittler zu Gott dem gütigen Vater und Schöpfer Elohim, zu dem Jesus Christus als Eli am Kreuz rief, neben dem Logos Jesus Christus als Wort Gottes und Sohn Gottes und Göttlicher Erlöser und Messias und Heiland und dem "Menschensohn" (spiritueller Hoheitstitel) und neuer Adam und himmlischer Adam ("Anthropos Uranos" beim Apostel Paulus im Neuen und im Alten Testament der Bibel) und himmlischer Herrscher "Pantokrator" und auch vom Propheten Daniel als "Rab-Mag" (siehe Original-Text des alten Testamentes der Bibel) prophezeiter göttlicher Erlöser bzw. "Menschensohn" (Jesus Christus verwendet diesen spirituellen Hoheitstitel auch als Eigen- bzw. Selbstbezeichnung im Neuen Testament der Bibel, und er zitiert mindestens zweimal selbst direkt persönlich speziell aus der "Weisheitsliteratur", so wie das Neue Testament der Bibel auch vielfach aus der Septuaginta-Bibel allgemein zitiert. Weswegen auch die griechischsprachige Septuaginta-Bibel mit der jüdisch-alexandrinischen und ägyptisch-hellenistischen "Weisheitsliteratur" als voll kanonisch gelten muß.
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alfredus
Einheit in der Vielfalt, war die Vorgabe des Konzils ! Diese Vielfalt birgt auch viele Gefahren, wie man heute auch in Rom sehen kann. Diese so gewünschte Vielfalt, gebiert Verwirrung, Streit und Uneinigkeit. So wird im Protestantismus die Trennung festgeschrieben, in der deutschen Bischofskonferenz Luther zum Lehrer erklärt, in Rom eine sogenannte " Amazonas-Offenbarung " festgestellt. Also …More
Einheit in der Vielfalt, war die Vorgabe des Konzils ! Diese Vielfalt birgt auch viele Gefahren, wie man heute auch in Rom sehen kann. Diese so gewünschte Vielfalt, gebiert Verwirrung, Streit und Uneinigkeit. So wird im Protestantismus die Trennung festgeschrieben, in der deutschen Bischofskonferenz Luther zum Lehrer erklärt, in Rom eine sogenannte " Amazonas-Offenbarung " festgestellt. Also keine Einheit und Vielfalt, wie euphorisch nach dem Konzil verkündet, sondern ein Ergebnis das besagt : .. die eine katholische, apostolische Weltkirche gibt es nicht mehr .. !
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Dr Barth ist sehr gut, er hält mit seiner Frau regelmäßig eine Akademie in Schöneberg, verbunden mit der Pius Bruderschaft. Man kann das zweite Vatikanum noch so konservativ interpretieren, schon bei der folgenden Definition der Hl. MESSE als Versammlung des Volkes Gottes hoert Es auf. Man kann heute noch nicht mal mehr die neue Messe in einer Stadt wie Sevilla mit zahllosen Kirchen zelebrieren, …More
Dr Barth ist sehr gut, er hält mit seiner Frau regelmäßig eine Akademie in Schöneberg, verbunden mit der Pius Bruderschaft. Man kann das zweite Vatikanum noch so konservativ interpretieren, schon bei der folgenden Definition der Hl. MESSE als Versammlung des Volkes Gottes hoert Es auf. Man kann heute noch nicht mal mehr die neue Messe in einer Stadt wie Sevilla mit zahllosen Kirchen zelebrieren, man wird zur Konzelebration genötigt, also war der kleine Messkoffer um 220 Euro eine gute Investition fuer die s. g. Privatkapelle im eigenen Zimmer.
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alfredus
Dr. Barth ist in der Tat ein kompetenter Mann der Kirche. Seine gut zu lesenden Beiträge sind stets gut fundiert und katholisch !
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a.t.m
Das Unselige VK II kann man anhand seiner Unheiligen Früchte nicht nur als 1789 der Kirche, sondern eben auch als größten Triumph des Widersacher Gottes unseres Herrn über die Kirche Gottes unseres Herrn bezeichnen. Das dieses noch immer Verteidigt wird, liegt eben nur an der Tatsache das vielen die Unheiligen Früchte des Unseligen VK II gefallen und diese nicht mehr Gott dem Herrn Lieben und …More
Das Unselige VK II kann man anhand seiner Unheiligen Früchte nicht nur als 1789 der Kirche, sondern eben auch als größten Triumph des Widersacher Gottes unseres Herrn über die Kirche Gottes unseres Herrn bezeichnen. Das dieses noch immer Verteidigt wird, liegt eben nur an der Tatsache das vielen die Unheiligen Früchte des Unseligen VK II gefallen und diese nicht mehr Gott dem Herrn Lieben und auch nicht mehr seiner Einen, Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche dienen oder angehören möchten. Daher es wird Aller höchste Zeit das aus den "Geistigen" Schisma ein "körperliches" Schisma wird.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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esra
Shalom ! Den halbprotestantischen Ritus hat der Freimaurer Bugnini entworfen, er hatte freien,
persönlichen Zugang zum Papst. Shalom !
Nicolaus
Fiel aber in Ungnade und landete als Nuntius in Teheran, Pnoenjang were besser gewesen.
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@Nicky41 - Haben Sie eine Ahnung wo unsere vielgeschätzte Mitforistin @- Paula -
abgeblieben ist?
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Nicolaus
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Nicolaus
Sie besucht sicher das rosarote Paul chen Panther.
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Die "gute" Paula hat heute evtl. Stubenbau. Wo es hier heute doch so schön ist...
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alfredus
Es ist wie erwartet ! Es kommen immer mehr Stimmen zum Tragen die das Konzil und die neue Liturgie kritisch sehen. Man spricht von einem " am Schreibtisch " gezimmerten " halbprotestantischen " Ritus, der so verklauselt war, dass die Konzilsväter die ahnungslos waren, ihn bestätigen konnten. Das betrifft auch die Abschaffung der lateinische Kirchensprache. Diese bewussten Formulierungen hatten …More
Es ist wie erwartet ! Es kommen immer mehr Stimmen zum Tragen die das Konzil und die neue Liturgie kritisch sehen. Man spricht von einem " am Schreibtisch " gezimmerten " halbprotestantischen " Ritus, der so verklauselt war, dass die Konzilsväter die ahnungslos waren, ihn bestätigen konnten. Das betrifft auch die Abschaffung der lateinische Kirchensprache. Diese bewussten Formulierungen hatten den Zweck, weitere Türen für Neuerungen offen zu halten : Laienkelch, Handkommunion, Kommunionhelfer, um nur einige zu nennen. Daher waren viele erstaunt, was sich direkt nach dem Konzil tat. Ein Bildersturm setzte ein und weltweit verließen tausende Priester-und Ordensleute ihre Berufung und wurden von Papst Paul VI. in den Laienstand versetzt. Eine Willkür im Messe lesen setzte ein, viele lasen aus Broschüren, statt aus dem vorgeschriebenen Messbuch. Die Hl. Messe verlor so nach und nach den Opfer-und Anbetungscharakter. Hinzu kam eine neue Geschwätzigkeit, die vom Zelebranten auf das Kirchenvolk überging : lautes Begrüßungs-Ritual, Dialoge und andere Verlautbarungen die im übertriebenen " Friedensgruß " ihren Höhepunkt erreichten !
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