05:39

Widor an der Orgel der Berliner Dominikanerkirche

Toccata der 5. Symphonie von Charles-Marie Widor. Endspiel am Schluß der heiligen Messe zum Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, 29. Juni 2008, in der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin. …More
Toccata der 5. Symphonie von Charles-Marie Widor. Endspiel am Schluß der heiligen Messe zum Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, 29. Juni 2008, in der Dominikanerkirche St. Paulus in Berlin.
Die Bilder zeigen Impressionen aus der Kirche.
Tagesgebet

Herr, unser Gott,

durch die Apostel Petrus und Paulus

hast du in der Kirche den Grund des Glaubens gelegt.

Auf ihre Fürsprache hin

erhalte und vollende diesen Glauben,

der uns zum ewigen Heil führt.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Petrus, der Apostel,

und Paulus, der Lehrer der Völker,

sie haben uns dein Gesetz gelehrt, o Herr.
3 more comments from elisabethvonthüringen
Vatikan,23. November 2012

Die Geburt Jesu: die CD zum Ereignis
Der Papst schreibt ein Buch über die Geburt Jesu – und die Päpstliche Schweizergarde veröffentlicht die CD dazu. „Weihnachten mit der Schweizergarde“ lautet der Titel des Werks, das gestern am Fest der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik, im Vatikan vorgestellt wurde. Das Bläserquintett der Garde hat zusammen mit der Harfenist…More
Vatikan,23. November 2012

Die Geburt Jesu: die CD zum Ereignis
Der Papst schreibt ein Buch über die Geburt Jesu – und die Päpstliche Schweizergarde veröffentlicht die CD dazu. „Weihnachten mit der Schweizergarde“ lautet der Titel des Werks, das gestern am Fest der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik, im Vatikan vorgestellt wurde. Das Bläserquintett der Garde hat zusammen mit der Harfenistin Daniela Lorenz 18 Advents- und Weihnachtslieder eingespielt. Aus dem Erlös der CD werden je zur Hälfte die Arbeit der Garde und Sozialprojekte unterstützt.

Bläserquintett mit Harfenistin
Für viele sind die jungen Männer in ihren bunten Uniformen in den Farben der Medici nur ein beliebtes Fotomotiv an den Eingängen zum kleinsten Staat der Welt. Doch was nach außen wie reine Folklore wirkt, ist ein knochenharter Job. Rund 110 Mann ist die Truppe stark. Sie sind zusammen mit der Vatikanischen Gendarmerie für die Sicherheit des Papstes verantwortlich. Neben den normalen Wachdiensten müssen sie auch als Ehrenformation beim Empfang von Staatsgästen antreten. Dazu kommen die Ordnerdienste bei Gottesdiensten und Audienzen des Papstes. Da bleibt wenig Freizeit. Die nutzen die Gardisten zum Sport oder eben zum musizieren in der Gardekapelle.

Bischof de Nicolò und Vizekommandant Graf
Die Realisierung der CD war nicht ganz einfach, erklärte Vizekommandant Christoph Graf gestern Abend bei der Vorstellung. Nach einem Konzert des Bläserquintetts im vergangenen Dezember hatte Garde-Kommandant Daniel Anrig die Idee, nach über 30 Jahren wieder eine Musik-CD zu produzieren. Doch die übrigen Führungskader waren dagegen; Anrig musste sie erst mühsam überzeugen. Doch im Februar gingen die Aufnahmen los – in einem Studio von Radio Vatikan. Die ersten Töne erklangen just an dem Tag, an dem es in Rom nach Jahren erstmals wieder schneite, erklärt Franz Hürlimann, einer der beiden Saxophonisten. Für den jungen Gardisten ein bewegender Moment. Die Aufnahmen waren harte Arbeit, berichtet er. Teilweise hätten sie einzelne Stücke mehr als 25 Mal eingespielt, bis alle zufrieden waren. Für das Projekt verzichtete Hürlimann sogar über Wochen auf seinen geliebten Sport. Nach gut einem Monat waren die 18 Stücke im Kasten. Für die CD arbeiteten die Gardisten (Saxophon, Waldhorn, Klarinette, Posaune sowie Tambour) mit Daniela Lorenz zusammen, einer Expertin für lateinamerikanische Harfe.

Bald ein Musikstar? Saxophonist Franz Hürlimann
Die Feierstunde im Gardequartier bot an einem lauen Novemberabend für manchen Gast die Gelegenheit, die Stürme der vergangenen Monate für einen Moment zu vergessen. Kurienbischof Paolo de Nicolò hatte beim Gottesdienst im Petersdom vor dem Festakt die „Harmonie“ in den Mittelpunkt seiner Predigt gestellt. Die sei nicht nur in der Musik wichtig; sondern auch für jeden Einzelnen sowie im Miteinander. So schien die Hoffnung vieler Gäste an diesem Abend, dass nach den Zerwürfnissen und Verdächtigungen der jüngsten Vergangenheit im Vatikan wieder etwas mehr Harmonie einkehrt.
Informationen zur CD gibt es auf der Internetseite der Päpstlichen Schweizergarde: www.swissguard.va/…/121122_CD_Taufe…
Heilige Caecilia, bitte für uns!

Zum heutigen Tage der Patronin der Kirchenmusik. Angesichts zunehmender Vergospelung, Verpreisung, Verwdrvierung und sonstiger Flachheiten: Heilige Caecilia, verschone uns!!!

Das Bild stammt aus der Stadtpfarrkirche in Volkach/Main.

Allen Kirchenmusikern herzlichen Glückwunsch zum dienstlichen Namenstag und das Durchhaltevermögen der hl. Caecilia: Heute wird …More
Heilige Caecilia, bitte für uns!

Zum heutigen Tage der Patronin der Kirchenmusik. Angesichts zunehmender Vergospelung, Verpreisung, Verwdrvierung und sonstiger Flachheiten: Heilige Caecilia, verschone uns!!!

Das Bild stammt aus der Stadtpfarrkirche in Volkach/Main.

Allen Kirchenmusikern herzlichen Glückwunsch zum dienstlichen Namenstag und das Durchhaltevermögen der hl. Caecilia: Heute wird nicht mehr bei der Hinrichtung Orgel gespielt, sondern nach dem Spielen hingerichtet... Und mancher stille Märtyrer sitzt an seinem Spieltisch. Trotzdem: Als Kirchenbesucher muss man sich manchmal fragen, welches Getöse schlimmer ist: Von vorne oder von hinten...
Sonntag feiert übrigens die Marienorgel Geburtstag. Und Deep Purple gibts ja auch noch. Das ist wenigstens noch Musik...
Der Klang erinnert teilweise an die „Kino-Orgel“, die durch die Erfindung des Tonfilms außer Gebrauch gekommen ist. Solche Bearbeitungen erfordern ungemein virtuose Organisten. Im Grunde ist die Bearbeitung der „Indiana Jones“-Titelmelodie nichts anderes, als wenn man ein klassisches Orchesterstück transkribiert.
humanitas-christiana.blogspot.co.at
Für den liturgischen Gebrauch ist dies natürlich…More
Der Klang erinnert teilweise an die „Kino-Orgel“, die durch die Erfindung des Tonfilms außer Gebrauch gekommen ist. Solche Bearbeitungen erfordern ungemein virtuose Organisten. Im Grunde ist die Bearbeitung der „Indiana Jones“-Titelmelodie nichts anderes, als wenn man ein klassisches Orchesterstück transkribiert.
humanitas-christiana.blogspot.co.at
Für den liturgischen Gebrauch ist dies natürlich ungeeignet, da diese musikalisch übrigens sehr schöne Titelmelodie gänzlich andere Assoziationen weckt als die Konzentration auf die Liturgie zu fördern. In einem Konzert jedoch - zumal wenn dies in einem Konzertsaal stattfindet - kann dies ein unerwarterter Farbtupfer oder eine interessante Zugabe sein.

www.youtube.com/watch
hhrocky26
ich kann meinen Vor-Redner nur Recht geben:
wirklich klasse gespielt vom Organisten
Leutfred
In Berlin gibt es 100e schöne Kirchen.
Conde_Barroco
Atemberaubend....
Auch diese Kirche ist einfach nur wunderschön, kenne ich gar nicht von Berlin
lingualpfeife
Hey...also ich hab die Schlusstoccata aus Widor's 5. selten so schön interpretiert gehört!

Die Franzosen heute spielen es immer nochmal n Drittel schneller und die Italiener machen es fast im halben Tempo (Gruß an den Domorganisten von St. Peter in Rom am Ende der Christmette '07)

Aber solche Stücke sind heikel...ein ähnliches Ding hat mir nämlich meine langwierige Sehnenscheidenent…More
Hey...also ich hab die Schlusstoccata aus Widor's 5. selten so schön interpretiert gehört!

Die Franzosen heute spielen es immer nochmal n Drittel schneller und die Italiener machen es fast im halben Tempo (Gruß an den Domorganisten von St. Peter in Rom am Ende der Christmette '07)

Aber solche Stücke sind heikel...ein ähnliches Ding hat mir nämlich meine langwierige Sehnenscheidenentzündung eingebrockt und seit Ostern schweigt bei mir die Orgel
sacerdos
Hase
Atemberaubend
Rosmarie
Schade, dass der Interpret versteckt geblieben ist.