Hannes1
65770

Aufbruch in der Kirche:JohannesXXIII.!

annaausweimar
LordByron
Ein großer Papst,dieser JohannesXXIII!
Ein wichtiges Konzil!Durchklickbar zu den Konzilstexten u.a.:vatican.va
LordByron
MARIA UNSERE FÜRSPRECHERIN

"Der heilige Johannes vom Kreuz liebte die heiligste Mutter sehr. Der Tradition nach erfuhr er bereits in der Kindheit Ihren Schutz, als Sie ihn in Medina del Campo vor dem Ertrinken rettete. Da die Gottesmutter wußte, daß er zur Ausbreitung ihres Ordens beitragen würde, bewahrte Sie ihn vor dem Tod.
In seinen geistigen Werken sagt der mystische Lehrer wenig über …More
MARIA UNSERE FÜRSPRECHERIN

"Der heilige Johannes vom Kreuz liebte die heiligste Mutter sehr. Der Tradition nach erfuhr er bereits in der Kindheit Ihren Schutz, als Sie ihn in Medina del Campo vor dem Ertrinken rettete. Da die Gottesmutter wußte, daß er zur Ausbreitung ihres Ordens beitragen würde, bewahrte Sie ihn vor dem Tod.
In seinen geistigen Werken sagt der mystische Lehrer wenig über Maria aus, aber das was er sagt, sagt sehr viel. Der heilige Johannes vom Kreuz stellt uns Maria vor allem als Vorbild im Gebet vor (vergl. Aufstieg auf den Berg Karmel 3, 2, 10) und fordert dazu auf, sich Sie als Patronin und Fürsprecherin auf dem Weg der Berufung und des inneren Lebens auszuwählen (vergl. Brief 12).

Gebet:
Maria, Königin und Zierde des Karmel, dem heiligen Johannes vom Kreuz folgend, wähle ich heute Dich zur Patronin meines inneren Lebens. Jeden Tag möchte ich zur Dir mit immer größerem Vertrauen beten: „Wohlan, unsere Füsprecherin, wende Deine barmherzigen Augen mir zu.“ Lehre mich auch, nach Deinem Vorbild, meinen Nächsten zu helfen. Dein Skapulier möge mich daran erinnern, daß ich mich stets unter Deiner Obhut befinde.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heiliger Johannes vom Kreuz, bitte für uns."
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Jesajafuture
@lilli:Ein sehr schöner Vorsatz
Zet.
@Lillimarlen,
auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Heute haben die Engel im Himmel mehr über Sie gejubelt als über tausend gerechte Traditionalisten.
Falls Sie es nicht schon getan haben: machen Sie doch den Tag perfekt und gewinnen Sie einen vollkommenen Ablass dazu (die hl. Kommunion haben Sie sicherlich empfangen, oder?), indem Sie z.B. eine halbe Stunde mit Andacht betrachtend in …More
@Lillimarlen,
auch von mir herzlichen Glückwunsch!
Heute haben die Engel im Himmel mehr über Sie gejubelt als über tausend gerechte Traditionalisten.
Falls Sie es nicht schon getan haben: machen Sie doch den Tag perfekt und gewinnen Sie einen vollkommenen Ablass dazu (die hl. Kommunion haben Sie sicherlich empfangen, oder?), indem Sie z.B. eine halbe Stunde mit Andacht betrachtend in der Bibel lesen. Dazu ein Vaterunser, Ave Maria, Ehre sei dem Vater und Glaubensbekenntnis für den Heiligen Vater und in seiner Meinung beten und einen möglichst vollkommenen Liebesakt zu Gott erwecken!
>> Ablassgewinnung
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Elischa
Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

Denn mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Hausherrn, der ganz frühmorgens hinausging, um Arbeiter
in seinen Weinberg einzustellen.
Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen
Weinberg.
Und als er um die dritte Stunde1 ausging, sah er andere auf dem Markt müßig stehen;
und zu diesen sprach…More
Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

Denn mit dem Reich der Himmel ist es wie mit einem Hausherrn, der ganz frühmorgens hinausging, um Arbeiter
in seinen Weinberg einzustellen.
Nachdem er aber mit den Arbeitern um einen Denar den Tag übereingekommen war, sandte er sie in seinen
Weinberg.
Und als er um die dritte Stunde1 ausging, sah er andere auf dem Markt müßig stehen;
und zu diesen sprach er: Geht auch ihr hin in den Weinberg! Und was recht ist, werde ich euch geben.
Sie aber gingen hin. Wieder aber ging er hinaus um die sechste und neunte Stunde und machte es ebenso.
Als er aber um die elfte <Stunde> hinausging, fand er andere stehen und spricht zu ihnen: Was steht ihr hier
den ganzen Tag müßig?
Sie sagen zu ihm: Weil niemand uns eingestellt hat. Er spricht zu ihnen: Geht auch ihr hin in den Weinberg!
Als es aber Abend geworden war, spricht der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Rufe die Arbeiter und
zahle ihnen den Lohn, angefangen von den letzten bis zu den ersten!
Und als die um die elfte Stunde <Eingestellten> kamen, empfingen sie je einen Denar.
Als aber die ersten kamen, meinten sie, daß sie mehr empfangen würden; und auch sie empfingen je einen
Denar.
Als sie den aber empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn
und sprachen: Diese letzten haben {eine} Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir die
Last des Tages und die Hitze getragen haben.
Er aber antwortete und sprach zu einem von ihnen: Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht um einen
Denar mit mir übereingekommen?
Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem letzten geben wie auch dir.
Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder blickt dein Auge böse, weil ich gütig bin?
So werden die Letzten Erste und die Ersten Letzte sein; denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.

Elisa

.
Shuca
@Aufbruch in der Kirche: JohannesXXIII.!
Soll das ein Witz sein? Leere Kirchen, Beichstühle die von Spinnweben überzogen sind, die Kommunion wird an jeden ausgeteilt der die Hostie fangen kann, Priester reden nur noch das was den Laien gefällt um keinen Ärger zu kriegen. Bischöfe machen dies und dann wieder das, jetzt warte ich nur noch auf dem Tag wo das erste Schaf in seiner totalen Anmaßung …More
@Aufbruch in der Kirche: JohannesXXIII.!
Soll das ein Witz sein? Leere Kirchen, Beichstühle die von Spinnweben überzogen sind, die Kommunion wird an jeden ausgeteilt der die Hostie fangen kann, Priester reden nur noch das was den Laien gefällt um keinen Ärger zu kriegen. Bischöfe machen dies und dann wieder das, jetzt warte ich nur noch auf dem Tag wo das erste Schaf in seiner totalen Anmaßung brüllt. "Ich bin Christus".
Per Mariam ad Christum.
RupertvonSalzburg
@Lillimarlen

Gratuliere, Sie haben wenigstens noch Mut!

So manchem "verbalen Krieger" würde das auch nicht schaden, dann wäre
es hier auf G-TV gleich wieder gemütlicher.
Elischa
@Hannes1

Das Sabbatinische Versprechen der Muttergottes an
Papst Johannes XXII
Ist ein zusätzliches Geschenk unserer Himmelsmutter,
das sie von ihrem Sohne erfleht hat.

Die standesgemässe Keuschheit als Schlüssel zur Heiligkeit.

Das sabbatinische Privileg des Karmel-Skapulieres beinhaltet, daß die Träger des Karmel-Skapulieres am ersten Samstag nach ihrem Tode aus den Qualen des …More
@Hannes1

Das Sabbatinische Versprechen der Muttergottes an
Papst Johannes XXII
Ist ein zusätzliches Geschenk unserer Himmelsmutter,
das sie von ihrem Sohne erfleht hat.

Die standesgemässe Keuschheit als Schlüssel zur Heiligkeit.

Das sabbatinische Privileg des Karmel-Skapulieres beinhaltet, daß die Träger des Karmel-Skapulieres am ersten Samstag nach ihrem Tode aus den Qualen des Fegfeuers befreit werden, wenn sie nebst dem Tragen des Karmelskapulieres die standesgemässe Keuschheit beobachtet und das tägliche Marianische Offizium (heute auch Rosenkranz) gebetet haben.


@lilli es ist so schön im weißen Taufkleid da zu stehen !

Elisa
Lillimarlen
Ich grüsse auch ganz herzlich und wünsche eine segensreiche Woche. Ich war gerade in der Hlg. Beichte..d.h. ich bin frei von meiner Schuld und lasse mich nicht wieder in Versuchung führen und vom Bösen provozieren...wie wundervoll ist doch die Barmherzigkeit unseres Herrn.
Elischa
Freundliche Grüße an meinen papstreuen Bruder Hannes1


Maria - Novene zur Karmelmuttergottes (Skapulier)
Novene zur Skapuliermuttergottes

von Szczepan Praskiewicz, OCD.

Imprimatur: Marek Jedraszewski, Generalvikar. Poznan, 28. Februar 2003.

@ Verlag Flos Carmeli, 2003.

„Verehren wir Maria nach dem Vorbild der Heiligen des Karmel“.

Gebet für jeden Tag:
Königin und …More
Freundliche Grüße an meinen papstreuen Bruder Hannes1


Maria - Novene zur Karmelmuttergottes (Skapulier)
Novene zur Skapuliermuttergottes

von Szczepan Praskiewicz, OCD.

Imprimatur: Marek Jedraszewski, Generalvikar. Poznan, 28. Februar 2003.

@ Verlag Flos Carmeli, 2003.

„Verehren wir Maria nach dem Vorbild der Heiligen des Karmel“.

Gebet für jeden Tag:
Königin und Zierde des Karmel, Maria, unsere Mutter. Ich möchte Dich bitten, mir dabei zu helfen, von Tag zu Tag besser, demütiger, reiner, hilfsbereiter zu werden. Vor allem möchte ich Jesus lieben, so wie Du ihn geliebt hast. Gib, Mutter, daß Jesus alles in meinem Leben sei, so wie er alles in Deinem war. Ich empfehle Dir, Maria, alle Deine Kinder, vor allem meine engsten Familienmitglieder, die Bewohner meines Hauses, meine Freunde.
Schau auch auf jene, die auf der ganzen Welt meine Brüder sind durch das Zeichen des Skapuliers, jene, die ich nicht kenne, und die dich als Mutter verehren.
Ich bitte Dich außerdem, Zuflucht der Sünder, hilf denen, die mit verschiedenen Versuchungen, Süchten und Sünden ringen. Mögen sie nicht erliegen. Die hingegen, die erlegen sind, mögen umkehren und nicht mehr in der Sünde leben.
Du Heil der Kranken, hilf den Kranken, Leidenden und Verlassenen. Sei ihnen Trost und Erleichterung. Geleite, o Königin des Himmels, alle unsere Verstorbenen ins ewige Leben. Gib, daß sie das Antlitz Deines Sohnes schauen mögen. Wende uns Deine barmherzigen Augen zu und führe uns stets auf dem sicheren Weg zum Heil.
Laß mich Dich preisen, laß mich Deine Tugenden nachahmen, o gnädige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

1. Tag: Mit der heiligen Theresia von Jesus

MARIA UNSERE MUTTER

Die heilige Theresia von Jesus, Reformatorin des Karmel ist eine durch und durch marianische Gestalt. Die Verehrung der heiligsten Mutter wurde ihr in der frühen Kindheit gelehrt. Die Heilige erinnert sich: „Ich suchte die Einsamkeit, um meine Gebete zu sprechen, besonders den Rosenkranz, den meine Mutter so sehr schätzte und die diese Andacht uns allen, jedem ihrer Kinder beigebracht hatte (Vita 4, 6)
Im Alter von 21 Jahren tritt Theresia in den Karmel, den Orden Mariens ein und empfängt Ihr Ordenskleid. Die Muttergottes wählt Theresia aus, um durch sie dem Karmel seinen ursprünglichen glühenden Eifer uns seine Schönheit wiederzugeben. Tatsächlich wird Theresia die zweite Mutter des Ordens genannt werden.
Die heilige Theresia ist für uns ein besonderes Vorbild, wie wir als Kinder Mariens leben sollen. Sie bekennt: „Ich erinnere mich, daß als meine Mutter starb, ich gerade einmal 12 Jahre alt war. Als ich anfing zu begreifen, was für einen Schatz ich verloren hatte, begab ich mich unter eine der Figuren Mariens und bat die himmlische Mutter mit Tränen in den Augen, daß sie meine Mutter sein wollen möge.“ (Vita 1,7).
Theresia flieht nach dem Verlust ihrer irdischen Mutter zur himmlischen Mutter und erwählt sie sich als Mutter.

Gebet:
Maria, auch ich möchte mir Dich als Mutter meines Herzens erwählen, als Mutter meines inneren Lebens. Dein Skapulier, daß ich trage, soll mich stets daran erinnern, daß ich Dein Kind bin. Maria, meine Mutter, ich entschließe mich dazu, Dir ähnlich zu werden und ein Zeuge Deiner Tugenden in der heutigen Welt zu sein.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Theresia von Jesus, bitte für uns.

2. Tag: Mit dem heiligen Johannes vom Kreuz.

MARIA UNSERE FÜRSPRECHERIN

Der heilige Johannes vom Kreuz liebte die heiligste Mutter sehr. Der Tradition nach erfuhr er bereits in der Kindheit Ihren Schutz, als Sie ihn in Medina del Campo vor dem Ertrinken rettete. Da die Gottesmutter wußte, daß er zur Ausbreitung ihres Ordens beitragen würde, bewahrte Sie ihn vor dem Tod.
In seinen geistigen Werken sagt der mystische Lehrer wenig über Maria aus, aber das was er sagt, sagt sehr viel. Der heilige Johannes vom Kreuz stellt uns Maria vor allem als Vorbild im Gebet vor (vergl. Aufstieg auf den Berg Karmel 3, 2, 10) und fordert dazu auf, sich Sie als Patronin und Fürsprecherin auf dem Weg der Berufung und des inneren Lebens auszuwählen (vergl. Brief 12).

Gebet:
Maria, Königin und Zierde des Karmel, dem heiligen Johannes vom Kreuz folgend, wähle ich heute Dich zur Patronin meines inneren Lebens. Jeden Tag möchte ich zur Dir mit immer größerem Vertrauen beten: „Wohlan, unsere Füsprecherin, wende Deine barmherzigen Augen mir zu.“ Lehre mich auch, nach Deinem Vorbild, meinen Nächsten zu helfen. Dein Skapulier möge mich daran erinnern, daß ich mich stets unter Deiner Obhut befinde.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heiliger Johannes vom Kreuz, bitte für uns.

3. Tag: Mit der heiligen Maria Magdalena von Pazzi.

MARIA UNSERE FÜHRERIN

Die heilige Maria Magdalena von Pazzi, eine Karmeliterin aus Florenz, hinterließ in ihren geistigen Schriften diese erinnerungswürdigen Worte: „Ähnlich wie die Weisen aus dem Morgenland durch einen Stern zur Grotte von Bethlehem geführt wurden, so führt Maria, unser Stern uns zu Gott“.
Mehrmals haben wir Maria als Stern des Meeres, als Morgenstern angerufen. Aber wir haben nicht immer daran gedacht, daß Sie tatsächlich der leitende Stern unseres Lebens ist, der die Momente der Dunkelheit, Versuchungen und des Leidens hell macht und erleuchtet.

Gebet:
Maria, mein leitender Stern, erleuchte mit Deiner Heilligkeit die dunklen Momente meines Lebens. Möge ich in Deinem Skapulier, das ich trage, die Strahlen Deines Lichtes, Deiner Hilfe wahrnehmen. Gib auch, daß ich wenigstens ein schwacher Funke sein möge, der meinen Nächsten hilft, Dein Licht zu finden.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Maria Magdalena von Pazzi, bitte für uns.

4. Tag: Mit der seligen Elisabeth von der heiligsten Deifaltigkeit.

MARIA, DIE PFORTE DES HIMMELS

Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit, eine französische Karmeliterin, ist eine der großen Gestalten des Karmel in unserer Zeit. Angesichts der Schwierigkeiten bei der Realisierung ihrer Berufung, die sie seitens ihrer Mutter erfuhr, vertraute Elisabeth die Angelegenheit der Muttergottes an. Maria erreichte nicht nur, daß Elisabeth das Einverständnis ihrer Mutter erhielt, in den Karmel einzutreten, sie bewirkte sogar, daß mit der Zeit die Tochter die geistige Führerin ihrer Mutter wurde. Schwester Elisabeth erfuhr nach ihrem Eintritt in den Karmel die Fülle des kontemplativen Lebens, in besonderer Weise erlebte sie das Geheimnis der Gegenwart der heiligsten Dreifaltigkeit in ihrer Seele. Sie betrachtete und meditierte dieses größte Geheimnis unseres Glaubens im Kontext der Größe Mariens, die der Vater auserwählt hat, die von der Kraft des Geistes erfüllt wurde, damit sie die Mutter des Sohnes werden konnte. Deshalb notiert sie mit Überzeugung in ihren geistigen Notizen: „Im letzten, besonders entscheidenden Moment meines irdischen Lebens, wenn ich mein ‚Es ist vollbracht‘ werde sprechen können, wird jene, die wir die Königin des Himmels nennen, mich in die Wohnungen der Ewigkeit führen.“
Der Titel, mit dem die Selige die heiliste Mutter bezeichnet, ist uns nicht fremd, aber sind wir uns dessen bewußt, was er bedeutet? Maria ist die Pforte des Himmels, denn durch Sie kam Christus, der Heiland der Welt, auf die Erde, und durch Sie gelangen auch wir -- die Sünder -- in den Himmel, in das Haus des Vaters, dessen Pforte die Mutter ist.

Gebet:
Maria, Pforte des Himmels, ich bitte Dich, sei auch für mich die Pforte zum Haus des Vaters und führe auch mich, so wie die selige Elisabeth in die Wohnungen der Ewigkeit, so wie es das Sabbatinische Privileg verspricht.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit, bitte für uns.

Fünfter Tag: Mit der seligen Maria vom Gekreuzigten Jesus.

MARIA, DAS VORBILD DES GLAUBENS

Die am 13. November des Jahres 1983 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochene Schwester Maria vom Gekreuzigten Jesus stammt aus Galiläa und gibt uns ein Beispiel dafür, was ein Mensch erreichen kann, selbst wenn er ungebildet, wenn er nur Gott vertraut, wenn er sich bemüht, in der Vereinigung mit ihm zu leben und den Eingebungen des heiligen Geistes gehorsam ist. Schwester maria gründete das erste Kloster der unbeschuhten Karmeliterinnen im Heiligen Land -- in Bethlehem, unweit von der Grotte der Geburt des Herrn. Durchdrungen von Einfachheit und Demut konnte sie zutiefst theologische und klare Ratschläge und Belehrungen geben, die selbstverständlich nicht die Frucht von eines Studiums (Maria konnte nicht einmal schreiben), sondern eines wahrhaftig innigem und tiefen Gebetes waren. Über die Muttergottes, die Königin des Karmel, sagte Maria vom Gekreuzigten Jesus: „Ach, wie groß war ihr Glaube, wie dankbar dem himmlischen Vater gegenüber. Maria bewirkte durch ihren Glauben, daß alle Tage in ihr Jesus wuchs. Wenn wir also einen Glauben ähnlich Ihrem Glauben haben, wird Jesus auch in unseren Herzen wachsen.“

Gebet:
Maria, Du bist mein größtes Vorbild. Du bist die Mutter des Vertrauens. Gib, daß Christus stets in meinem Herzen wachse, auf daß ich wie Du ganz Gott vertrauen möge, nach dem Vorbild und dem Aufruf der seligen Maria vom Gekreuzigten Jesus. Maria, Mutter des Vetrauens, stärke meinen Glauben.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Maria vom Gekreuzigten Jesus, bitte für uns.

Sechster Tag: Mit dem seligen Titus Brandsma.

MARIA, DIE MITTLERIN ALLER GNADEN

Der selige Titus, ein Karmeliter aus Holland, Professor und Rektor der Universität in Nijmegen und ein bekannter Publizist und Journalist, Delegat des holländischen Episkopats in Sachen katholische Presse, wurde im Jahre 1942 von den Deutschen festgenommen und erlitt im Konzentrationslager Dachau den Märtyrertod.
Trotz seiner zahlreichen Aufgaben als Professor und Rektor fand er Zeit dafür, mit Wort und Feder die Verehrung der heiligsten Mutter und der Heiligen des Karmel zu verbreiten. In seinen vielen Texten aus seinen Konferenzen oder Meditationen über die Gottesmutter wird das Bild seiner marianischen Frömmigkeit sichtbar. Der selige Titus sagt z.B. „Ich freue mich, daß ich das Ordenskleid und den weißen Mantel der Karmeliter trage, denn dieses Gewand ist ein Zeichen der Obhut Mariens. Ich setze großes Vertrauen in ihre mütterliche Hilfe.“ Bei einer anderen Gelegenheit sagt er: „Stellten wir uns oft Maria als Wolke vor, die das Heil für Israel gebracht hat und auch auf uns einen überreichen Gnadenregen herabsendet.“ An anderer Stelle fordert er auf: „Betrachten wir Maria als Mittlerin aller Gnaden, insbesondere der Gnade des Glaubens“. Die Muttergottes ist für den seligen Titus die Mittlerin aller Gnaden, unter deren Obhut jeder Gläubige sein Leben stellen sollte, sowie das Leben der gesamten Kirche.

Gebet:
Maria, Mittlerin aller Gnaden, auch ich bin wie der selige Titus froh, daß ich das Skapulier trage, das Zeichen Deiner Obhut. Auch ich setze großes Vertrauen in Deine Hilfe und Fürbitte. Ich bitte Dich daher, führe mich zu Deinem Sohne.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Seliger Titus, bitte für uns.

Siebter Tag: Mit der heiligen Theresia vom Kinde Jesus.

RICHTIGE MARIENVEREHRUNG

Die heilige Theresia vom Kinde Jesus erfuhr den besonderen Schutz der Muttergottes bereits in der frühen Kindheit. Das Lächeln der Mutter Christi bringt ihr die Heilung von einer geheimnisvollen Krankheit. Am Tag ihrer ersten heiligen Kommunion bringt Theresia ihr Leben der Immaculata dar. Als sie gerade einmal 15 Jahre alt ist, tritt sie mit Sondererlaubnis des Papstes in den Karmel ein, wo ihre Marienverehrung ihren Höhepunkt erreicht. Aus der Feder jener, die sich selbst die „kleine Blume Jesu“ nennt, fließen unter anderem folgende, vor Eifer glühende Worte: „Ach was liebe ich die allerseligste Jungfrau Maria! Wie gerne wäre ich ein Priester, um über Maria zu predigen! ... Sie ist die Königin des Himmels und der Erde, aber sie ist mehr Mutter als Königin.“
Das letzte Gedicht Theresiens -- es wurde kurz vor ihrem Tod geschrieben -- trägt den Titel: Deshalb liebe ich Dich, Maria. Vers für Versr skizziert sie die Gestalt der Mutter Christi aus dem Evangelium. Dieses Gedicht ist gewissermaßen das marianische Testament Theresiens.

Das, was über Dich die Worte des Evangeliums sagen,
erlaubt es mir, mich näher zu Dir zu wagen.
Ganz einfach war das Thema Deines Lebens
Mutter des Heiland, Du hast gelebt, gelitten, so wie ich eben.

Vergegenwärtigen wir uns noch einen der vielen anderen Gedanken über die Gottesmutter, die die heilige Theresia aufgeschrieben hat: „Damit eine Predigt über die heiligste Jungfrau Früchte trage, muß sie Ihr Leben wirklich so darstellen, wie das Evangelium es uns erlaubt, darüber aus ihm zu folgern, und nicht, wie wir es vermuten.“
Diesen Weg bekräftigt das II. Vatikanische Konzil und auch Papst Paul VI. Alles, was wir über Maria sagen, muß in der heiligen Schrift verwurzelt sein, vor allem im Evangelium. Auch die Verehrung, die wir Maria angedeihen lassen, sollte durch un durch biblisch sein.

Gebet:
Maria, gehorsam der Stimme der Kirche, entschließe ich mich, meine Andacht zu Dir zu reinigen. Ich möchte, daß sie im Evangelium, in der Lehre der Kirche und der Heiligen verwurzelt sei. Ich entschließe mich, das Evangelium zu lesen, darüber nachzudenken und Dir nachzufolgen, indem ich Christus diene. Dein Skapulier möge m ich daran erinnern, in diesem Entschluß zu verbleiben.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heilige Theresia vom Kinde Jesus, bitte für uns.

Achter Tag: Mit der seligen Anna vom heiligen Bartholomäus.

MARIA IST UNZERTRENNBAR MIT DEM SOHN VERBUNDEN

Die selige Anna vom heiligen Bartholomäus pflegte die kranke Theresia von Jesus und war gleichzeitig ihre Sekretärin. Nach vielen Wirrungen und Hindernissen trat sie ihn den Karmel ein, wo sie -- von großer Liebe besonders zur Gottesmutter erfüllt -- tiefe mystische Erlebnisse hatte. Im Leben Annas waren zwei Gestalten unzertrennbar miteinander verbunden: Die Selige sprach nicht ohne Jesus ohne Maria und nicht ohne Maria ohne Jesus. Diesen Gedanken schrieb sie in ihrer Autobiographie auf, als sie über ihre Ekstase berichtete:
„In meinem Gedächtnis bleibt die Gegenwart der Mutter und des Sohnes.“
Auch das II. Vatikanische Konzil möchte uns an die Wahrheit erinnern, daß „Maria niemals ohne Christus exitistiert“. Das ganze VIII. Kapitel der Dogmatischen Konstitution über die Kirche drückt diesen Gedanken aus. Es trägt den Titel: „Die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria im Geheimnis Jesu und der Kirche“. Die Gottesmutter erfüllt also ihre einmalige und einzigartige Rolle in der Heilsgeschichte ausschließlich in Verbindung mit Christus.

Gebet:
Maria, sei meine Lehrerin, auf daß die Verehrung, die ich Dir darbringe, mich näher zu Christus bringe. „Durch Maria zu Jesus“ sagte Paul VI. Auch ich werde alles tun, damit mein inneres Leben, nach dem Vorbild der seligen Anna vom heiligen Bartholomäus, von der unauflöslichen Gegenwart der Mutter und des Sohnes erfüllt sei.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Selige Anna vom heiligen Bartholomäus, bitte für uns.

Achter Tag: Mit dem heiligen Raphael Kalinowski.

DER GESAMTE KARMEL IST MARIANISCH.

Der heilige Raphael Kalinowski, Pole, wurde in Vilnius geboren, im Schatten des Heiligtums der Mutter Gottes der Barmherzigkeit am Spitzen Tor. Dort wuchs er auf, bereits als Kind stets zur himmlischen Mutter betend, so wie es seine Familie tat. Maria stand ihm ebenfalls zur Seite, als er eine Glaubenskrise durchmachte, Sie war es, die ihm half, so wie er selbst in seinen „Erinnerungen“ schreibt, den Weg zu Gott zu finden. In Sibirien, während der Zwangsarbeit, hörte der heilige Raphael zum ersten Male vom Orden der Mutter Gottes vom Berge Karmel, in dem er „durch den seltsamen Weg der Vorsehung“ zehn Jahre später eintrat.
Als er in den Karmel eintrat, stellte Pater Raphael dem Orden und der ganzen Kirche seine Dienste zur Verfügung, seine Kräfte, sein Wissen und seine Lebenserfahrungen. Er trug zur Erneuerung des Ordens in Polen bei, der bei der Teilung Polens aufgelöst worden war. Er verehrte und liebte die Mutter Gottes vor allem als Patronin und Königin. Er gründete Skapulierbruderschaften, verschickte Skapuliere nach Sibirien, nach Rumänien und nach Ungarn. Er forderte alle dazu auf, die Tugenden der Mutter Christi nachzuahmen. „Maria nachahmen, das sollten vor allem wir, die wir gleich zweifach ihre Söhne sind“ sagte er während einer Konferenz zu den Mitbrüdern. Ein anderes Mal präzisiert er. „Für Karmeliter oder Karmeliterinnen, ist es ein Ding ersten Ranges, die Mutter Gottes zu verehren. Unsere Gedanken müssen immer auf Sie gerichtet sein, Ihr sollten wir auch unsere Gefühle zuwenden.“ Aber vor allem lebte Pater Raphael selbst nach dem Vorbild Mariens indem er stets über das Wort Gottes nachdachte. Seine Mitbrüder nannten ihn ein „wandelndes Gebet“. In seinen geistigen Notizen ist uns ein schönes Gebet zur heiligsten Mutter erhalten, das er selbst geschrieben und jeden Tag gebetet hat. Hier ist es:
„Allerseligste Jungfrau, unbefleckte Mutter, sieh gnädig auf die Betrübnis meiner Seele, die Dir auf ewig vermählt ist. Sei mir ein schützendes Schild gegen die Angriffe des bösen Geistes, stille die Stürme meines eigenen aufgeregten Geistes und zeichne in mein Herz die Passion Deines göttlichen Sohnes, gieße vollkommene Reue nur aus Liebe zu Ihm in es ein, zeig mir den Weg der wahren Buße für meinen wiederholten Verrat, bereite mich vor auf den Tod aus Sehnsucht zu Gott, halte fest den allerletzten im Reich der Heiligen und Gerechten und zögere nicht, sondern führe m ich zur ewigen Ruhe in Gott selbst. Dein verlorener Sohn -- Raphael vom heiligen Joseph.“

Gebet:
Heiligste Mutter, durch das Skapulier erlaubtest Du mir, der Karmelfamilie anzugehören. Erlaube mir nun, Dich nach dem Beispiel der Heiligen dieses Ordens zu preisen. Ich mache die Worte des heiligen Raphael die meinigen und bitte Dich: Sieh gnädig auf die Betrübnis meiner Seele“. Sei mir, durch das Skapulier, ein schützendes Schild gegen die Anfechtungen Satans und zeige mir den Weg der wahren Buße und bereite mich vor auf den Tod aus Sehnsucht zu Gott. Amen.
Königin und Zierde des Karmel, bitte für uns.
Heiliger Raphael vom heiligen Joseph, bitte für uns.

Gebet zum Abschluß der Novene:

Heilgie Jungfrau Maria,
Du, die Du voll von Gott bist
und mit Seinem Lichte strahlst!
Wenn ich das Skapulier,
das Zeichen meiner Zugehörigkeit zu Dir trage,
weiß ich, daß Du jetzt und immer bei mir bist,
um mich zu beschützen und zu führen.

Lehre mich, Dir ähnlich zu sein
einfach zu sein, offen und reinen Herzens -- wie Du.
Hilf mir, mein Inneres zu bilden
nach dem Vorbild Deines Herzens,
so daß ich meine Gedanken, Empfindungen und Wünsche
befreie aus der Unfreiheit des mit-sich-selbst-beschäftigt-Seins
und sie in das Gebiet der Freiheit Gottes führe.

So wie Du möchte ich wachen, hören, empfangen.
Zeige mir den Weg der inneren Stille,
wo ich Gott preisen und erfreuen möge,
so wie Du,
dadurch, daß ich es ihm erlaube, in mir Gott zu sein.

Heilige Mutter Gottes,
ich möchte Deine
geistige Schönheit anziehen,
deshalb bitte ich Dich um die Gnade,
daß das Skapulier mich stets an die großen Dinge erinnere,
die Gott für mich tun will, so wie er sie für Dich getan hat.
Hilf mir, mich ganz Gott zu übergeben,
im Vertrauen, daß Er immer weiß,
was für mich das Beste ist.

Darum bitte ich Dich, o gnädige, o gute, o liebende Jungfrau Maria. Amen.
Elisa
Hannes1
Der Geist Gottes weht,wo ER will!
www.Tagesevangelium.de Heiligenlexikon
Infos zu allen"Konzilspäpsten"und Konzilsdokumenten,auch auf Deutsch: stjosef.at vatican.vaAufbruch in der Kirche:JohannesXXIII.!
Jesajafuture
@cantate: Nur zur Erinnerung. Die Bibel sagt in Johannes 13, 4-17:

Da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goß er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus …More
@cantate: Nur zur Erinnerung. Die Bibel sagt in Johannes 13, 4-17:

Da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goß er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antworte und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir. Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! So spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als daß ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. Denn er kannte seinen Verräter; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wißt ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bins auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wißt selig seid ihr, wenn ihrs tut.

Zudem sollten sie wissen, daß die Fußwaschung ein Sakramentale ist!!!
Jesajafuture
@all: Können wir endlich sachlich und vernünftig wieder uns über das Thema unterhalten?
@cantate:
💬Ich fand diese Ausweitung der Bedeutung der Fußwaschung, die seltsamerweise erst in der Welt ist, seit Papst Franziskus am Gründonnerstag anderen die Füße gewaschen hat, nur ziemlich unplausibel.

Die Fußwaschung am Gründonnerstag wurde sogar in unserer einigermaßen noch normal gebliebenen …More
@all: Können wir endlich sachlich und vernünftig wieder uns über das Thema unterhalten?
@cantate:
💬Ich fand diese Ausweitung der Bedeutung der Fußwaschung, die seltsamerweise erst in der Welt ist, seit Papst Franziskus am Gründonnerstag anderen die Füße gewaschen hat, nur ziemlich unplausibel.

Die Fußwaschung am Gründonnerstag wurde sogar in unserer einigermaßen noch normal gebliebenen NOM-Gemeinde immer nur an Pfarrgemeinderatsmitgliedern vernommen und zwar nur an männlichen. Später dann auch vereinzelt an Männern aus der Gemeinde, die halt in irgendeiner Weise ehrenwert galten. Aber auch das ist schon eine Aufweichung und Verzerrung der von Christus als Symbolhandlung eingesetzten Fußwaschung seiner 12 vor dem Abendmahl und seinem Leiden, wenn man's genau nimmt.
Ich habe ihnen anhand von dem, was Christus tat, bzw. NICHT tat, nämlich NICHT einen von den 72 anderen Jüngern, NICHT jemanden von der Straße oder sonstige, die Füße gewaschen, sondern nur seinen 12 Jüngern, um damit seine tiefe Verbundenheit und die Art und Weise, wie sie, die 12, die seine Kirche leiten und untereinander den Dienst am anderen an höchste Stelle rücken sollen, gezeigt, daß damit nicht die Fußwaschung jenen gilt, die FEINDE Christi sind. Das widerspricht sich schon der gesunden Naturlogik.

Ganz im Gegenteil finde ich es von ihnen ziemlich unlogisch, zu behaupten, daß auf einmal die Sichtweise der Kirche, wie sie im großen und ganzen von der Fußwaschung gepflegt wurde, auf einmal überhaupt überall geleugnet und verdächtig verdrängt wird.
Elischa
An Alle.
Kann man diese unterschiedlichen Überzeugungen die so viel
Abneigung erzeugen aus Liebe zu Jesus überwinden ?
Ich meine dabei die Abneigungen!
Elisa
Seminarist
Damit habe ich kein Problem, wenn singular&Co nicht ständig provozierende und verleumderische Sachen von sich geben würden.

Hier geht es schon lange nicht mehr um den Glauben, sondern um FSSPX vs. Anti-FSSPX. Die Behauptung, dass es seit dem Ende von Kreuz.net mehr FSSPX-Anhänger gibt stimmt auch nicht. Alle, die ich kenne, die sich offen zur FSSPX bekennen waren schon lange vorher da.
Elischa
Piussekte

Jeder darf beleidigen, aber wir uns nicht wehren. Danke Hannes1!

@Seminarist
Nächstenliebe wird allgemein als Bereitschaft einer Person, ihren Mitmenschen zu helfen, verstanden. Sie beinhaltet ein Handeln, nicht nur ein Gefühl der Sympathie oder ein emotionales Gestimmtsein. Das Bedeutungsfeld des Begriffs „Nächster“ reicht von einem sozialen oder religiösen Näheverhältnis bis …More
Piussekte

Jeder darf beleidigen, aber wir uns nicht wehren. Danke Hannes1!

@Seminarist
Nächstenliebe wird allgemein als Bereitschaft einer Person, ihren Mitmenschen zu helfen, verstanden. Sie beinhaltet ein Handeln, nicht nur ein Gefühl der Sympathie oder ein emotionales Gestimmtsein. Das Bedeutungsfeld des Begriffs „Nächster“ reicht von einem sozialen oder religiösen Näheverhältnis bis zu jedem, der Hilfe braucht, und wird seit Jahrtausenden ethisch und theologisch erörtert. Selbstlose Hilfs- und Versöhnungsbereitschaft ist als menschliches Verhalten weltweit anzutreffen und in den meisten Religionen als ethisches Grundmotiv verankert.
Wie währe es wenn wir uns alle mit Nächstenliebe wehren?
Elisa
Seminarist
Seminarist
Piussekte

Jeder darf beleidigen, aber wir uns nicht wehren. Danke Hannes1!
Elischa
Großer Gebetstag
20.–21. Juli 2013
in Marienfried
„Maria,
Hort des Glaubens und Zeichen der Hoffnung!“

Fatima-Apostolat U.L. Frau in Deutschland und
Gebetsstätte Marienfried
laden herzlich ein:

So., 21. Juli, 10.00 Uhr: Pontifikalamt mit S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Rom

Samstag, 20. Juli: Gebetsnacht
20.00 Uhr
Eröffnungsgottesdienst durch den Vertreter des
Fatima-Weltapostolates in Deut…More
Großer Gebetstag
20.–21. Juli 2013
in Marienfried
„Maria,
Hort des Glaubens und Zeichen der Hoffnung!“

Fatima-Apostolat U.L. Frau in Deutschland und
Gebetsstätte Marienfried
laden herzlich ein:

So., 21. Juli, 10.00 Uhr: Pontifikalamt mit S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Rom

Samstag, 20. Juli: Gebetsnacht
20.00 Uhr
Eröffnungsgottesdienst durch den Vertreter des
Fatima-Weltapostolates in Deutschland
H.H. Pfr. Roman Blasikiewicz, Lehrte
21.45 Uhr
Lichterprozession mit der Fatima-Madonna,
Statio an der Gnadenkapelle mit
H.H. Pfr. Hubert Vonlanthen, Giffers/
Schweiz
anschließend Anbetung
24.00 Uhr
Mitternachtsmesse mit H.H. Direktor Clemens M. Henkel
anschließend nächtliche Anbetung
Sonntag, 21. Juli: Gebetstag
6.00 Uhr
Frühmesse mit H.H. Pfr. Hubert Vonlanthen, Giffers/
Schweiz
8.00 Uhr
Hl. Messe für die verstorbenen Mitglieder des
Fatima-Apostolates und des Marienfried e.V.
mit H.H. Pfr. Hubert Vonlanthen, Giffers/
Schweiz
9.30 Uhr
Prozession mit dem Musikverein Kadeltshofen e.V.
9.45 Uhr
Begrüßung durch S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Rom
10.00 Uhr
Feierliches Pontifikalamt mit Predigt von S. Em. Paul Josef
Kardinal Cordes, Rom – festlich umrahmt Kirchenchor
Maihingen/
Utzwingen und Schola der KPE
13.30 Uhr
Rosenkranz
14.15 Uhr
Marienfeier mit S. Em. Paul Josef Kardinal Cordes, Rom
Predigt: H.H. P. Paul Maria Siegl FM, Amsterdam
– festlich umrahmt Kirchenchor Maihingen/
Utzwingen

Elisa
Hannes1
Der Geist Gottes weht,wo ER will!
Infos zu allen"Konzilspäpsten"und Konzilsdokumenten,auch auf Deutsch stjosef.at vatican.va
@singular
Wie Piraten....lustig.(In Deckung gehen,gleich kommen wieder die Kanonenkugeln um die Ohren geflogen...)Ihnen auch ein sonniges Wochenende mit viel Frohsinn und Sonnenschein! Auch dir,Bruder Elischa!
Elischa
Ja genau Gerhard wir sind ja auch alle in Christus verbunden oder ?
Elischa
Hallo Hannes 1
Hannes1
@singular
Herzlichen Dank für ihr Lob!Ich entnehme ihrer Profilseite,dass Sie eine 66jährige ältere Dame sind....Respekt,dass Sie mit Humor diesen Leuten hier Conter bieten!
Ich habe eine kleine Pause machen müssen...es erschüttert mich,wie aufgehetzt von der Piussekte viele der Poster hier sind.Kritiklos wird übernommen,was die nicht immer besten Theologen bei den Piusleuten behaupten!Papst …More
@singular
Herzlichen Dank für ihr Lob!Ich entnehme ihrer Profilseite,dass Sie eine 66jährige ältere Dame sind....Respekt,dass Sie mit Humor diesen Leuten hier Conter bieten!
Ich habe eine kleine Pause machen müssen...es erschüttert mich,wie aufgehetzt von der Piussekte viele der Poster hier sind.Kritiklos wird übernommen,was die nicht immer besten Theologen bei den Piusleuten behaupten!Papst Johannes Paul II.hätte Häresien
verbreitet!Ein Papst,der bald heiliggesprochen wird!Alle intelligenten,hochkarätigen Konzilstheologen,alle mystisch charismatischen Päpste mit einem theologischen Niveau,das nicht in die Milchmädchenrechnugsweise der Piussekte passt,werden zugunsten dieses Lefebvres und PiusX.oder eines den Holocaust leugnenden Williamson vom Tisch gewischt....im Grunde eine überhebliche Frechheit!
Lefebvre war sicher ein frommer,lieber Mann,als Seelsorger geschätzt,aber nicht der beste Theologe.Manches hat ihn halt überfordert,manches vielleicht auch gekränkt...Es scheint überhaupt ein Merkmal der Piussekte zu sein,dass es ihnen an guten Theologen fehlt!(Oder gute Theologen nehmen von vornherein Abstand!) Und auch PiusX.hat aus seiner Zeit das Richtige zu tun geglaubt,als er den Antimodernismuseid einforderte.Dieser ist aber unter PaulVI.zugunsten eines zeitgemäßen Glaubensbekenntnisses abgelöst worden! Alles also sehr anachronistisch!Man kann das Feuer des Glaubens nicht hüten,wenn man es in einem luftleeren,miefigen Raum hält!Feuer braucht Sauerstoff!Der Hl.Geist,der auch heute in der Kirche wirkt,muss zugelassen werden!Öffnet die Fenster,hat schon JohannesXXIII.gefordert,der von Anfang an unterschätzt wurde!Es gibt so viele Glaubenszeugen der Jetztzeit.Christen,die wie in den Anfangsjahren der Kirche sogar das Martyrium erleiden!Der Glaube lebt!
cantate
@ Jesajaf...

"Beweisen sie es mir.....außerdem ist das der absolute Leichenmacher bei jeder Diskussion, wenn sie das als Antwort dem anderen hinschmettern."

Was soll ich Ihnen beweisen? Dass Ihre Behauptung über die Bedeutung der Fußwaschung nur Ihre persönliche Interpretation ist? Eigentlich geht das doch umgekehrt, dass Sie beweisen müssten, dass sie es nicht ist (z. B. mit einem Zitat). Ich …More
@ Jesajaf...

"Beweisen sie es mir.....außerdem ist das der absolute Leichenmacher bei jeder Diskussion, wenn sie das als Antwort dem anderen hinschmettern."

Was soll ich Ihnen beweisen? Dass Ihre Behauptung über die Bedeutung der Fußwaschung nur Ihre persönliche Interpretation ist? Eigentlich geht das doch umgekehrt, dass Sie beweisen müssten, dass sie es nicht ist (z. B. mit einem Zitat). Ich fand diese Ausweitung der Bedeutung der Fußwaschung, die seltsamerweise erst in der Welt ist, seit Papst Franziskus am Gründonnerstag anderen die Füße gewaschen hat, nur ziemlich unplausibel. Und Sie haben das aber so behauptet, als wäre das unumstößliche Lehre, die Crimson nicht geschnallt hätte.
Bonifatius-Franz
Was mich wirklich interessiert: Fühlt sich hier irgendjemand von den "Hirten" der Konzilskirche in seinem Kampf gegen die Welt geführt und geschützt? Falls nein, sind diese Leute dann Hirten?
Seminarist
Noch ein Letztes:

Das meine ich :

Christus liebt nur die Protagonisten der FSSPX und ihre handvoll Freunde , das
ist doch klar wie Kloßbrühe !


Warum müssen Sie solch ernsthafte Themen immer ins lächerliche ziehen?

Ich haben von Ihnen noch nie eine sachliche Antwort bekommen. Wran liegt das? Schaffen Sie es nicht, ordentlich zu argumentieren?
Jesajafuture
@singular: Können sie nur spöttelnd-zynisch polemisieren oder kommt heute und überhaupt noch was konstruktiv-sachliches von ihnen?
singular
Da bin ich aber sehr glücklich, Seminarist!
Aber ich kann ja noch ihre fulminanten Beiträge lesen, das reicht mir dann schon.

@ Cimson King

Ich kann ihnen ihre Frage beantworten !
Christus liebt nur die Protagonisten der FSSPX und ihre handvoll Freunde , das
ist doch klar wie Kloßbrühe !

Seminarist
singular

1. Ich werde mit Ihnen kein Wort mehr reden, da Sie es einfach nicht verstehen, oder versehen wollen, was die FSSPX bewegt und ihnen ständig irendwelche unwahrheiten unterstellen.

2. Die Bruderschaft verachtet Rom nich. Vielleich ja Sie, die Sie ja die Pfr.-Initiative beklatschen?

3. Der FSSPX gehen die Mitglieder aus? Warum sollten Sie dann neue Seminare und Kirchen bauen?

4. Wer …More
singular

1. Ich werde mit Ihnen kein Wort mehr reden, da Sie es einfach nicht verstehen, oder versehen wollen, was die FSSPX bewegt und ihnen ständig irendwelche unwahrheiten unterstellen.

2. Die Bruderschaft verachtet Rom nich. Vielleich ja Sie, die Sie ja die Pfr.-Initiative beklatschen?

3. Der FSSPX gehen die Mitglieder aus? Warum sollten Sie dann neue Seminare und Kirchen bauen?

4. Wer betreibt hier Propaganda? Sie kommen immer wieder auf das gleiche Thema zurück. Die Doofen Piusse, die doofe alte Messe, alles doof! Wenn wir uns darauf zu Wort melden ist es gleich Propaganda?

5. Rechtschaffene Hirten allesamt, Rom- und Papsttreu ihrem Glauben ergeben .
Oh ja, es sind alle so Romtreu. Sry aber das Fordern von Frauendiakonie und Romtreue passt für mich nicht zusammen.
singular
@Hannes1

Darin, anderen Leuten Dinge zu unterstellen, die unwahr sind, sind die Piusse ganz groß !

Ihr Beitrag von 14:26:55 war so gut, dass ich ihn gern wiederholen möchte !

Wir beide und ein paar andere user hier sprechen von der Weltkirche und nicht von einem Grüppchen Abtrünniger , die Rom verachten.
Was meinen sie, warum die hier so einen Propaganda-Zirkus betreiben ????
Weil ihnen die …More
@Hannes1

Darin, anderen Leuten Dinge zu unterstellen, die unwahr sind, sind die Piusse ganz groß !

Ihr Beitrag von 14:26:55 war so gut, dass ich ihn gern wiederholen möchte !

Wir beide und ein paar andere user hier sprechen von der Weltkirche und nicht von einem Grüppchen Abtrünniger , die Rom verachten.
Was meinen sie, warum die hier so einen Propaganda-Zirkus betreiben ????
Weil ihnen die Mitglieder ausgehen ! Da geht doch keiner mehr hin !!!

Sie haben recht, die vielen Kongregationen und Ordensgemeinschaften wie Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Jesuiten und die vielen anderen haben viel mehr Einfluß, große Frömmigkeit und sind tief im Glauben verwurzelt .

Rechtschaffene Hirten allesamt, Rom- und Papsttreu ihrem Glauben ergeben .

Diese haben es nicht nötig sich aufzuplustern, sie leben und arbeiten nur demütig gottesfürchtig, während sich die Brüder des Pius gerieren wie die Pfauen, wie der
Mittelpunkt der Welt und die Weisheit mit Löffeln gefressen haben .

Danke Hannes, für ihre immer lesenswerten Beiträge .
Gott segne Sie, lieber Hannes !!!

Jesajafuture
@cantate: Beweisen sie es mir.....außerdem ist das der absolute Leichenmacher bei jeder Diskussion, wenn sie das als Antwort dem anderen hinschmettern. So sind sie auf einer Party schnell ganz alleine mit ihrem BloodyMary.
cantate
"Wem hat unser Herr Jesus Christus die Füße gewaschen, als Symbol, wie sie, die Apostel, seine treuen Nachfolger, in Zukunft sich untereinander dienen sollen, damit sie Anteil haben an seiner Kirche und der apostolischen Sukzession?"

Das ist doch eine persönliche, engführende Interpretation, die Sie nicht einfach anderen aufzwingen können.
Jesajafuture
Jesajafuture
@Crimson: Ich frage sie noch einmal: Wem hat unser Herr Jesus Christus die Füße gewaschen, als Symbol, wie sie, die Apostel, seine treuen Nachfolger, in Zukunft sich untereinander dienen sollen, damit sie Anteil haben an seiner Kirche und der apostolischen Sukzession? Genau!!! SEINEN 12 JÜNGERN!!! Nicht einmal seinen anderen 72 Jüngern, nicht Maria, nicht Magdalena, nein, nur seinen 12 Jüngern, …More
@Crimson: Ich frage sie noch einmal: Wem hat unser Herr Jesus Christus die Füße gewaschen, als Symbol, wie sie, die Apostel, seine treuen Nachfolger, in Zukunft sich untereinander dienen sollen, damit sie Anteil haben an seiner Kirche und der apostolischen Sukzession? Genau!!! SEINEN 12 JÜNGERN!!! Nicht einmal seinen anderen 72 Jüngern, nicht Maria, nicht Magdalena, nein, nur seinen 12 Jüngern, den Aposteln. Wenn ihnen das Beispiel mit den Pharisäern oder Pilatus zu krass ist, dann nehmen wir halt ein softeres: Warum ist er nicht aus dem Abendmahlssaal rausgegangen und hat irgendwelche Bettler oder Aussätzige die Füße gewaschen? Weil das nichts mit dem zu tun hatte, was das Symbol der Fußwaschung für seine Nachfolger zu bedeuten hatte. Natürlich sollen wir uns um die Armen kümmern, um die Entrechteten, um die Brotlosen usw.........aber das hat nichts mit der Fußwaschung zu tun....gar nichts. Akte der Barmherzigkeit hat der Herr in seinem ganzen 3-jährigen Wirken gesetzt, in dem er die Menschen von Besessenheit befreite und von Sünden erlöste und die Kranken heilte.
Die Fußwaschung jedoch war ein ganz inniges und spezielles Symbol für die Verbundenheit von Christus und seiner Nachfolger.
Bonifatius-Franz
CL, aber muss man denn alen, denen man die Wahrheit noch sagen muss, vorher die Füße waschen?
CrimsonKing
Ja, und er hat es ihnen gesagt, weil er sie liebt. Er hat sie gerade nicht abgewiesen. Das macht er nur mit den Toten, die sich zu Lebzeiten nicht bekehrt haben. Im Himmel ist für alle Platz, die sich zu Christus bekennen.
Jesajafuture
@CK: Sie vergessen, daß die Hölle real existiert. Das ist eine Glaubenswahrheit. Und weiterhin ist es eine Glaubenswahrheit, daß darin schon Satan und seine Engel sind, die sich Gott in einem einzigen Augenblick widersetzt haben. Sie sind dort, und das ist auch eine Glaubenswahrheit, für alle Ewigkeit. Weiter ist es eine zu glaubende Glaubenswahrheit, daß Gott solange die Welt bestehen lässt, …More
@CK: Sie vergessen, daß die Hölle real existiert. Das ist eine Glaubenswahrheit. Und weiterhin ist es eine Glaubenswahrheit, daß darin schon Satan und seine Engel sind, die sich Gott in einem einzigen Augenblick widersetzt haben. Sie sind dort, und das ist auch eine Glaubenswahrheit, für alle Ewigkeit. Weiter ist es eine zu glaubende Glaubenswahrheit, daß Gott solange die Welt bestehen lässt, bis die Zahl der im Himmel freigewordenen Plätze durch Heilige Seelen wieder aufgefüllt ist. Klar hören sie diese Wahrheit nicht gerne. Ist es ihr schlechtes Gewissen, daß sie vielleicht anklagt und ein mulmiges Gefühl in der Magengegend beschert, wenn sie dies hören? Das sollte es auch, weil auch das Gottes Wahrheit und Realität ist. Wie es BF schon ausdrückte, hat unser Herr nicht gezögert, jenen die Realität vor Augen zu halten, die sie erwartet, wenn sie unbekehrbar und stur an ihrem Glauben und Überzeugungen festhalten, die sich gegen die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes stellen.
Bonifatius-Franz
CrimsonKing, waren die alle schon tot, die der Herr Otterngezücht nannte und denen er vorwarf, die Lüge zum Vater zu haben?
Seminarist
@Hannes1

Ich bitte Sie, sich einmal dieses Video anzusehen:
Fernsehsendung TV SÜDBADEN: Alte Kirche - Junge Menschen

Dort können Sie sehen, wie ein Anhänger der "Piussekte" den katholischen Glauben verteidigt, ja sogar vor Angriffen eines Katholiken...
Seminarist
Wir nehmen das Konzil ja an, nur nicht die Teile, die nicht mit dem Glauben vereinbar sind (Bsp. Nostra Aetate)

Wer sagt, dass wir keinen Respekt vor diesen Päpsten haben? Es geht bei JPII icht darum, dass er nicht heilig sein könnte, sondern um die Taten (Assisi etc.), die er begangen hat, die durch eine Heiligsprechung geehrt werden. Und das ist das, wamit viele ein Problem haben.
One more comment from Seminarist
Seminarist
Sie schmälern den röm.kath.Glauben,indem Sie alles,was mit und nach dem VKII durch den Hl.Geist in dieser Kirche geschah und geschieht,mehr oder weniger ablehnen.

Wie gesagt, VKII war kein dogmatisches Konzil. Es gab so viele Konzilien vorher. Ich bitte Sie wirklich, sich einmal mit diesen zu beschäftigen.

Ich habe nicht geschrieben, dass Sie es wahren. Hören Sie auf mir Worte in den Mund zu …More
Sie schmälern den röm.kath.Glauben,indem Sie alles,was mit und nach dem VKII durch den Hl.Geist in dieser Kirche geschah und geschieht,mehr oder weniger ablehnen.

Wie gesagt, VKII war kein dogmatisches Konzil. Es gab so viele Konzilien vorher. Ich bitte Sie wirklich, sich einmal mit diesen zu beschäftigen.

Ich habe nicht geschrieben, dass Sie es wahren. Hören Sie auf mir Worte in den Mund zu legen und lesen Sie sich meine Kommentare genauer durch!
CrimsonKing
Diese Worte waren aber nicht für lebendige Menschen bestimmt, die zu Lebzeiten noch die Chance haben die LIEBE Christi anzunehmen und sich zu ihm zu bekennen. Ich kann mich nicht erinnern, dass Franziskus einer toten Muslima die Füße gewaschen hat.
CrimsonKing
Dann sind Sie also der Meinung, Christus würde nicht alle Menschen lieben?
Bonifatius-Franz
CrimsonKing, welche Bedeutung hat der Glaube, wenn "Christus alle Menschen liebt". Ist die Religion der Menschenfresser, die frischvergewaltigte Jungfrauen häuten und verspeisen dann nicht viel lustiger. Ich meine Christus liebt doch alle Menschen, oder?
CrimsonKing
@Jesajafuture: Ich frage nochmal: Liebt Jesus nicht ALLE Menschen? Ist es Sünde, einem geliebten Menschen die Füße zu waschen? Ich finde es interessant, dass Sie an dieser Stelle die Pharisäer ansprechen. Ich habe hier im Forum häufig den Eindruck, dass es vielen mehr um das kleinliche Einhalten von Regeln und Traditionen geht als um den großen Zusammenhang der christlichen Lehren.
Hannes1
@jesaiafuture
Ich bezeichnete den röm.-kath Glauben nicht als Piusmist.Punkt
Sie schmälern den röm.kath.Glauben,indem Sie alles,was mit und nach dem VKII durch den Hl.Geist in dieser Kirche geschah und geschieht,mehr oder weniger ablehnen.Den seligen Päpsten Johannes PaulII.und JohannesXXIII.zollen Sie nicht den ihnen zustehenden Respekt,geschweige denn dem guten Papst Franziskus!
Das ist Missach…More
@jesaiafuture
Ich bezeichnete den röm.-kath Glauben nicht als Piusmist.Punkt
Sie schmälern den röm.kath.Glauben,indem Sie alles,was mit und nach dem VKII durch den Hl.Geist in dieser Kirche geschah und geschieht,mehr oder weniger ablehnen.Den seligen Päpsten Johannes PaulII.und JohannesXXIII.zollen Sie nicht den ihnen zustehenden Respekt,geschweige denn dem guten Papst Franziskus!
Das ist Missachtung der Autorität Roms!
@Seminarist
Sie unterstellten mir,ich hätte die hl.Messe als Mief bezeichnet.Mittelpunkt der Hl.Messe ist das Messopfer....
Seminarist
Die von Ihnen so "respektvoll" bezeichnete "Piussekte" ist eben eine Priesterbruderschaft und keine eigene Kirche. Sie ist mit ihren 600 Priestern auch ein Teil der Weltkirche, so wie Sie und ich.

Hannes1, wo habe ich geschrieben, dass Sie das Messopfer nicht achten?