Missbrauchsgipfel im Vatikan: Homosexualität „prädisponiert nicht zur Sünde“

Die Homosexualität ist wie Heterosexualität eine Form der menschlichen Existenz, die „nicht zur Sünde prädisponiert“. Das sagte der 59-jährige Erzbischof von Malta, Charles Scicluna, bei einer …
Nicolaus
@Harmonia celestiala Da kann ich mich Ihnen nur vollkommen anschließen.
Auch früher hat es schon Missbrauchsfälle gegeben, und zwar sicher nicht weniger, aber man hat nicht darüber gesprochen, weil Sex ein allgemeines Tabu-Thema war.

Jetzt wird aber zu viel darüber gesprochen und man steckt alles in die gleiche Schublade der Missbräuche. Man forscht sogar unablässig noch nach mehr solchen Fällen aus früheren Zeiten.
Jeder Mensch, der mehr oder weniger sexualisiert …More
Auch früher hat es schon Missbrauchsfälle gegeben, und zwar sicher nicht weniger, aber man hat nicht darüber gesprochen, weil Sex ein allgemeines Tabu-Thema war.

Jetzt wird aber zu viel darüber gesprochen und man steckt alles in die gleiche Schublade der Missbräuche. Man forscht sogar unablässig noch nach mehr solchen Fällen aus früheren Zeiten.
Jeder Mensch, der mehr oder weniger sexualisiert ist (hetero oder homo), muss selber damit fertig werden, ohne dass er andere damit belästigt. Insofern hat dieser Erzbischof von Malta nicht ganz unrecht, wenn er sagt dass dies nicht explizit zur Sünde prädestiniert ist. Wenn man sucht, was zur Sünde prädestiniert ist, so kann jeder Mensch irgend eine Charaktereigenschaft aufweisen, die dazu führen könnte.
Den "Missbrauchsgipfel" im Vatikan braucht kein Mensch. Alles nur dummes Gerede, ohne Konsequenzen. Die Gläubigen werden hinters Licht geführt, sonst nichts, denn man hat ein ganz anderes Ziel im Auge - die Abschaffung des Zölibat. Lügenbrüder unter sich.
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Die Pädophilie ist wie Heterosexualität eine Form der menschlichen Existenz, die „nicht zur Sünde prädisponiert“. Das sagte der 60-jährige Erzbischof Charl Sciclu, bei einer gestrigen Pressekonferenz anlässlich des gegenwärtigen Missbrauchsgipfels im Vatikan.
Freimaurer und Satanisten. Fürchterlich!
Aber bald ist Schicht im Schacht.
Man kann es kaum erwarten.
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Wollte man ehrlich den Grund für den Missbrauch durch Kleriker erforschen, müsste am auf jene "Theologie" schauen, die an den Universitäten seit 60 Jahren gelehrt wird: Ein Jesus Christus, der nicht wirklich mit seinem zuvor zu Tode gemarterten, jetzt verherrlichten Leib das Grab verlässt, sondern nur "ins Kerygma auferstanden ist", also in die Verkündigung durch uns, und dessen "Leben" also …More
Wollte man ehrlich den Grund für den Missbrauch durch Kleriker erforschen, müsste am auf jene "Theologie" schauen, die an den Universitäten seit 60 Jahren gelehrt wird: Ein Jesus Christus, der nicht wirklich mit seinem zuvor zu Tode gemarterten, jetzt verherrlichten Leib das Grab verlässt, sondern nur "ins Kerygma auferstanden ist", also in die Verkündigung durch uns, und dessen "Leben" also davon abhängt, dass wir von ihm reden, ein solcher Christus ist keine Realität, nicht ernst zu nehmen, ist weder ein ernst zu nehmender Begleiter des priesterlichen Lebens noch eine Realität auf dem Altar noch ein Richter unserer Taten. Und ganz entsprechend ist die Sünde aus der Verkündigung verschwunden! Das heißt: Ein -Gott sei Dank nur kleiner- Teil der zu Priestern geweihten Theologiestudenten ist geistlich verwahrlost. DAS ist die Wurzel für den Missbrauch. Und wenn man nun an die Strukturen der Kirche will, um Missbrauch zukünftig zu verhindern, muss man den katholischen Glauben wiederherstellen.
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Ich hörte gestern in der k-tv predigt dass verheiratete priester immer einen spagat hinlegen müssen
Familie oder beruf-

Ich bin dafür die priestersusbildung in den deutschen bistümern gründlich zu erneuern
Denn es scheint dort wird gegen die kirche gelehrt
Bzw
Manipuliert, zumindest erhält man solche gedanken beim lesen dieser aussagen
Darüber gibt es etwas morgen bei uns:
Carlus
wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über. Jedes gesagte Wort soll und muß dem Ziel dienen, die eigenen Vorlieben weit in die Gesellschaft zu verstreuen. Viele Partner finden die an der Ausbreitung mitarbeiten, dann sind diese Typen nicht mehr alleine.
Je mehr Verbündete um so stärker ist der Treiber.
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Plaisch
Das ist der gleiche Quatsch wie von Kohlgraf. Die Sexualität ist nicht die Form der Existenz, sondern deren Materie.

Zölibat steht nicht auf derselben Ebene wie Enhaltung oder Homosex.
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Aber, wer ist Kohlgraf?
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Plaisch
@Ministrant1961
DAs wissen Sie doch ? Seit 28.8.2017 Bischof von Mainz.

Seines Wissens nach ist der Zölibat nicht die bessere Form der Nachfolge als ein Eheleben.
Damit stellt er sich in Widerspruch zur Tradition, welche die Jungfrauen immer höher gewertet hat.
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Ach ja, diesen Neubischof hatte ich jetzt überhaupt nicht mehr auf den Sender. Mir geht es bei den letzten Bischofsernennungen mittlerweile so, daß mir diese "Hirten", die einander gleichen, wie ein Ei dem anderen, nicht mehr so richtig im Gedächtnis haften bleiben. Ohne nun jemanden persönlich beleidigen zu wollen, mir erscheinen die letzten Ernennungen als absolut nichtssagend. Da ist unser …More
Ach ja, diesen Neubischof hatte ich jetzt überhaupt nicht mehr auf den Sender. Mir geht es bei den letzten Bischofsernennungen mittlerweile so, daß mir diese "Hirten", die einander gleichen, wie ein Ei dem anderen, nicht mehr so richtig im Gedächtnis haften bleiben. Ohne nun jemanden persönlich beleidigen zu wollen, mir erscheinen die letzten Ernennungen als absolut nichtssagend. Da ist unser Regensburger Oberhirte, beinahe noch die rühmliche Ausnahme. Dieses "Statement" des Mainzer Bischofs, bezüglich Zölibat und Ehe, sagt ja auch viel aus, woran man bei Bischof Kohlgraf ist. Jedenfalls wieder ein deutscher Bischof, der alles andere als aufhorchen lässt. Noch vor ca. einen Jahrzehnt, waren mir, als deutschen Katholiken, noch alle, selbst die m. E. nicht so guten, Bischöfe in Deutschland, einfach ein Begriff. Bei jeden wusste man mehr oder weniger, wofür er steht. Das ändert sich, zumindest bei mir, offenbar gerade.
Plaisch
@Ministrant1961
Letzte Bischofsernennungen? ab wann?
Tatsächlich keine grossen Lichter, von Stefan Oster abgesehen.
Wieweit müssen sie sich schon verbiegen, bevor sie vorgeschlagen werden? hat nicht Bätzing gesagt: ...dass ich Bischof wurde....
Ob denn eine Anwartschaft besteht?
Jetzt sind alle Bistümer besetzt, und immer noch steht WB Schwaderlapp in Köln herum. Schelm ist, wer hier etwas …More
@Ministrant1961
Letzte Bischofsernennungen? ab wann?
Tatsächlich keine grossen Lichter, von Stefan Oster abgesehen.
Wieweit müssen sie sich schon verbiegen, bevor sie vorgeschlagen werden? hat nicht Bätzing gesagt: ...dass ich Bischof wurde....
Ob denn eine Anwartschaft besteht?
Jetzt sind alle Bistümer besetzt, und immer noch steht WB Schwaderlapp in Köln herum. Schelm ist, wer hier etwas denkt.
@Plaisch, Bischof Stefan Oster, wurde noch unter Papst Benedikt zum Passauer Bischof ernannt, oder irre ich mich da? Aber auch Bischof Voderholzer. Seitdem war jede Bischofsernennung fragwürdig. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie die Kritik an deutschen Bischöfen, auch bereits vor 15, 20 Jahren, berechtigter Weise, schon immer lauter wurde. Wenn man sich jedoch die Zusammensetzung der …More
@Plaisch, Bischof Stefan Oster, wurde noch unter Papst Benedikt zum Passauer Bischof ernannt, oder irre ich mich da? Aber auch Bischof Voderholzer. Seitdem war jede Bischofsernennung fragwürdig. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie die Kritik an deutschen Bischöfen, auch bereits vor 15, 20 Jahren, berechtigter Weise, schon immer lauter wurde. Wenn man sich jedoch die Zusammensetzung der deutschen Bischofskonferenz, in den Jahren 2005-2010 betrachtet, dann waren das ja im Vergleich zu heute, noch direkt glorreiche Zeiten. Nicht nur, daß damals noch vergleichsweise rechtgläubige Bischöfe im Amt waren, auch die Qualität, der damaligen, auch heute noch im Amt verbliebenen Bischöfe, hat stark nachgelassen.
Plaisch
@Ministrant1961
Nein, Bischof Oster wurde von Papst Franz ernannt; Voderholzer noch knapp unter Benedikt, im Herbst 2012.

Ist überigens interessant, dass Bischof Oster im Osten Deutschlands im Bistum sitzt, dessen Patron Stefan ist. Vier Stephane in Deutschland an allen vier Ecken der Windrose. Mir gefällt die östliche Richtung am besten.
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Werter hw. @Plaisch. Apropos deutsche Bischöfe, ein Bekannter meines Vaters, ein ehem. Arzt der Bundeswehr, der heute wieder in seiner Heimatstadt Würzburg lebt, aber immer wieder mal auf Besuch, zu meinen Vater kommt, erzählte uns vor einiger Zeit einmal, daß der Würzburger Weihbischof , ich glaube, Namens Boom, in Würzburg gelegentlich Auftritt, gekleidet fast wie ein islamischer Würdenträger.…More
Werter hw. @Plaisch. Apropos deutsche Bischöfe, ein Bekannter meines Vaters, ein ehem. Arzt der Bundeswehr, der heute wieder in seiner Heimatstadt Würzburg lebt, aber immer wieder mal auf Besuch, zu meinen Vater kommt, erzählte uns vor einiger Zeit einmal, daß der Würzburger Weihbischof , ich glaube, Namens Boom, in Würzburg gelegentlich Auftritt, gekleidet fast wie ein islamischer Würdenträger. Zur Veranschaulichung, brachte er bei seinen letzten Besuch, ein Foto, aus einer Zeitung mit. Dieser Bischof Boom trug auf diesen Bild tatsächlich eine Mitra, die einer islamischen Kopfbedeckung wirklich mehr ähnelte, als einer Bischofsmitra. Zudem ist die Spitze seines Bischofsstabes, völlig unüblich, in einer eindeutigen Halbmondform verziert. Von einen kristlichen Symbol, z. B. einen Kreuz ist keine Spur, auch das gewundene Krummstab Ende ist nicht zu erkennen, sondern stattdessen ist an der Spitze des Stabes ein eindeutig halbmondförmiges Symbol angebracht. Schon wirklich seltsam. Man fragt sich manchmal wirklich, was will ein kath. Bischof, mit dieser Symbolik ausdrücken.
Plaisch
@Ministrant1961
was wollen sie ausdrücken? vielleicht nichts.
tönt sarkastisch, aber offenbar haben sie die Bedeutung der Symbole verloren. Der Krummstab dient dem Hirten dazu, die Schafe am Bein einzuhaken, dass sie nicht davonspringen können.
Diözesanbischöfe tragen die Öffnung der Krümme nach vorn, Weihbischöfe nach hinten (sie haben keine Rechtssprechung).

Bischöfe mit so komischen Insignie…More
@Ministrant1961
was wollen sie ausdrücken? vielleicht nichts.
tönt sarkastisch, aber offenbar haben sie die Bedeutung der Symbole verloren. Der Krummstab dient dem Hirten dazu, die Schafe am Bein einzuhaken, dass sie nicht davonspringen können.
Diözesanbischöfe tragen die Öffnung der Krümme nach vorn, Weihbischöfe nach hinten (sie haben keine Rechtssprechung).

Bischöfe mit so komischen Insignien könnten geradezu Kartoffelschäler anstelle von Schuhen oder Teigschüsseln anstelle von Pileolus tragen. Wenn sie wie EB Burger vom Evangelium in der Gemeinde quasseln und nicht merken, dass sie selber das Evangelium sein müssen: Christus der von der Liebe des Vaters spricht.
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@Plaisch, Ja, mit dem Verlust des Sinnes, für ihre Funktion und ihre Aufgaben und auch für ihre Verpflichtungen, als Bischof der kath. Kirche, gegenüber der hl. Kirche, gegenüber Gott d. Herrn, sowie für das christliche Volk, geht offenbar auch der Sinn für die entsprechende christliche Symbolik verloren. Es ist jedenfalls klar, mit diesen "Krummstab", mit dem leicht gebogenen, halbmondförmigen …More
@Plaisch, Ja, mit dem Verlust des Sinnes, für ihre Funktion und ihre Aufgaben und auch für ihre Verpflichtungen, als Bischof der kath. Kirche, gegenüber der hl. Kirche, gegenüber Gott d. Herrn, sowie für das christliche Volk, geht offenbar auch der Sinn für die entsprechende christliche Symbolik verloren. Es ist jedenfalls klar, mit diesen "Krummstab", mit dem leicht gebogenen, halbmondförmigen Ende, ließe sich im Leben kein Lamm festhalten, oder einfangen, dieses Instrument könnte höchstens dazu dienen, ein Lamm aufzuspießen. Bei ihren Beispiel, eines Kartoffelschädels statt Schuhen und der Teigschüssel anstatt eines Pileolus, musste ich herzhaft lachen. Auch wenn das alles eher traurig ist....
Kartoffelschäler, Mensch. Blöde Korrekturfunktion
Plaisch
@Ministrant1961
Ja die Technik von gtv ist sehr mühsam.
Manchmal kommen mir solche Vergleiche spontan: ein Werkzeug und ein Geschirr das je am falschen Ort eingesetzt werden - so kommen mir manche Prälaten vor.
Sie reden von Sex wenn nach Gott gefragt wird, und sie korrigieren den Papst, wenn sie mit Krebs im Röntgenzimmer liegen.
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In meiner Kindheit und Jugend, gab es bei uns einen damals ca 30 jährigen Mann, der uns Kindern und Jugendlichen damals immer durch sein etwas seltsames Verhalten, gegenüber anderen Jungs auffiel. Er gab sich gegenüber Jungen immer sehr kameradschaftlich ( zum Beispiel im Freibad, am Baggersee und auch im Winter, am Eis, beim Schlittschuhlaufen.) Er war auch immer Recht spendabel, mit Eis, Cola …More
In meiner Kindheit und Jugend, gab es bei uns einen damals ca 30 jährigen Mann, der uns Kindern und Jugendlichen damals immer durch sein etwas seltsames Verhalten, gegenüber anderen Jungs auffiel. Er gab sich gegenüber Jungen immer sehr kameradschaftlich ( zum Beispiel im Freibad, am Baggersee und auch im Winter, am Eis, beim Schlittschuhlaufen.) Er war auch immer Recht spendabel, mit Eis, Cola und anderen Kleinigkeiten, versuchte er offenbar, Kontakt zu den Jugendlichen anzubahnen. Wir waren damals in einen Alter, wo wir noch absolut nichts über Homosexualität wussten. Dennoch lehnten wir diese kleinen Geschenke damals ab. Uns kam das Verhalten dieses Mannes, damals immer seltsam und falsch vor. Obwohl uns zunächst niemand warnte, wussten wir von selbst, daß hier etwas nicht stimmt. Ich fühlte mich als Kind immer sehr unwohl, wenn sich dieser Mann uns näherte und uns ansprach. Es war auch seltsam, wenn er versuchte, bei unseren Jugend Themen und Unternehmungen mitzureden und wir verhielten uns ihm gegenüber, instinktiv ablehnend. Es gab aber auch eine gewisse Kategorie Jungens, die sich von ihm beeindrucken ließen und sich auf ihm einließen. Was ich damit sagen will, jeder Mensch, auch schon als Jugendlicher, hat eine gewisse Abneigung gegen solcherart Personen und eine naturgegebene Vorsicht, ein Gespür, für das falsche, an solchen Leuten. Die wenigen, denen dieses instinktive distanzieren, gegenüber diesen Personen, nicht gegeben war, das waren zumeist Kinder, die aus etwas " komischen Verhältnis" kamen. Z. B. Kinder aus einen, bei uns befindlichen Weisenhaus, oder aus sogenannten zerrütteten Familien, oder es handelte sich um etwas, wie wir es damals so empfanden, verweichlichte Jungs, oft waren es Einzelgänger. Irgendwann muß dabei irgend etwas vorgefallen sein, wir Jungs wussten nicht, was genau geschehen war, wir wussten nur so viel, dieser Mann wurde von einem anderen Mann, eines Tages ziemlich übel verprügelt. Seit dem hat er nie wieder so offen, Jungs und Jugendliche angesprochen und den Kontakt mit Jungs gesucht, er vermied ab diesen Zeitpunkt, merklich jeden Blickkontakt, bald darauf war er plötzlich verschwunden. Ja, schon als Kind hat man ein Gefühl, für das richtige und das falsche. Das ist eigentlich bei jeden normalen Kind Gottgegeben. Nur in unserer heutigen Zeit, soll den Kindern dieses gewissen aberzogen werden. Infamer Weise wird behauptet, diese Abneigung gegen das Widernatürliche, wäre den Kindern, von rückständigen Eltern, anerzogen, was eine Lüge ist. Selbst Kindern ist bereits bewusst, dass Widernatürliches Verhalten, in sich falsch ist, aber dennoch wird behauptet, Homosexualität hat nichts mit Missbrauch zu tun. Damit bringt man Kinder noch zusätzlich in Gefahr. Verabscheuungswürdig.....
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Missbrauchsfälle gibt es Überall. Sie gehören natürlich bestraft. Und es war ein großer Fehler der Kirche das diese Fälle lange Vertuscht wurden. Aber was jetzt da Läuft ist ja nur mehr der Versuch das man die ganze Kirche schlecht macht. Man könnte der Meinung sein den ganzen Missbrauch gibt es nur in der Katholischen Kirche. Aber wie schon geschrieben Missbrauch gibt es überall. Aber in den …More
Missbrauchsfälle gibt es Überall. Sie gehören natürlich bestraft. Und es war ein großer Fehler der Kirche das diese Fälle lange Vertuscht wurden. Aber was jetzt da Läuft ist ja nur mehr der Versuch das man die ganze Kirche schlecht macht. Man könnte der Meinung sein den ganzen Missbrauch gibt es nur in der Katholischen Kirche. Aber wie schon geschrieben Missbrauch gibt es überall. Aber in den Dreck gezogen wird nur die Kirche gezielt von den linken Medien. Man will dadurch erreichen das sich alle von der Kirche entfernen und es gelingt ihnen auch, die Austrittszahlen zeigen ja wo der Weg hinführt.
Natürlich soll der Eindruck entstehen, dass es diese Missbrauchsfälle vorwiegend in der kath. Kirche gibt. Das kommt doch nicht von ungefähr, sondern ist alles so geplant worden (FM, Eliten). Dann kann man als Schritt 1 den Zölibat abschaffen und in Schritt 2 gleich die ganze Kirche mit (Einheitsreligion). Daran bastelt u.a. auch der weiße Mann - mit Alfred-Biolek-Ähnlichkeit.
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Die Konferenz in Rom ist offenbar ein Tragikomödie. Schandbar für studierte Männer in hohem geistlichen Rang!
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Homosexualität prädisponiert nicht zur Sünde. Gelebte Homosexualität ist Sünde.
Um gelebte Homosexualität geht es ja beim Missbrauch durch Kleriker.
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Ottaviani
nein geht es nicht das wünschen sich nur Leute wie Kardinal Burke weil sie damit hoffen ihre Ansichten doch noch irgendwie durchsetzen zu können
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