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Sabrina
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Wie kann man fruchtbar an der hl. Messe teilnehmen?

GR Pfr. Josef Bauer aus Hohenzell zeigt Hilfen auf, wie man mit innerer Anteilnahme am hl. Meßopfer teilnimmt.
pina
der priester am altar schaut gar keine leute an,er schaut ins buch oder schließt die augen---oder schaut vor sich hin-jedenfalls hat er seine gedanken beim herrn
Dominikus
@HUTCHEN

Sie sollen auch nicht dem Priester in die Augen schauen, sondern Gott.
Und bei dieser intesiven, intimen und zärtlichen Begegnung mit Gott, möchte ich nicht von anderen angeschaut werden.
HUTCHEN
Ich mag es nicht wenne men den leuten nicht ins gesicht schaut.
Rosmarie
Könnte jemand dieses von Pfr. Bauer zitierte Gebet zur Einstimmung in die Hl. Messe hier hinschreiben?
Ich hätte Freude. Vielen Dank.
Josef Bauer, der Sprecher des Linzer Priesterkreises (LPK), im Interview mit der Linzer Kirchenzeitung: "Zuerst eine Hasenjagd veranstalten, dann Dialog anbieten, sieht nach Zynismus aus"

Linzer Priesterkreis:
Bischof hat Pfr. Gerhard Wagner fallen gelassen
Linz (kath.net)
"Zuerst eine Hasenjagd veranstalten, dann Dialog anbieten, sieht nach Zynismus aus", bedauert Josef Bauer, Pfarrer von …More
Josef Bauer, der Sprecher des Linzer Priesterkreises (LPK), im Interview mit der Linzer Kirchenzeitung: "Zuerst eine Hasenjagd veranstalten, dann Dialog anbieten, sieht nach Zynismus aus"

Linzer Priesterkreis:
Bischof hat Pfr. Gerhard Wagner fallen gelassen
Linz (kath.net)
"Zuerst eine Hasenjagd veranstalten, dann Dialog anbieten, sieht nach Zynismus aus", bedauert Josef Bauer, Pfarrer von Hohenzell und Obmann des Linzer Priesterkreises, im Fall Wagner im Gespräch mit der Linzer Kirchenzeitung. Der Linzer Priesterkreis (LPK) wurde vor rund 20 Jahren gegründet, weil die rund 30 Mitglieder sich mit ihren pastoralen Anliegen im offiziellen diözesanen Priesterrat nicht vertreten fühlen.

Bauer kann wenig Dialoggrundlage erkennen, da sich gezeigt habe, "dass das Gespräch nicht recht viel Sinn hat. Denn da sind Machtkartelle in der Diözese Linz, wo ein Bischof nach dem anderen in die Linzer Linie eingebunden wird. Und wer sich nicht einbinden lässt, wird abgeschossen wie Weihbischof Wagner."

Ein vom LPK eigens gebildeter Bischof-Rudigier-Gebetskreis bittet vor allem in den Anliegen der Priester. Auch drei Tage vor der Ernennung Gerhard Wagners wurde speziell für Bischof Ludwig Schwarz gebetet.
Die Opposition gegen Wagner erkläre sich daraus, "dass sich in der Diözese Linz in den vergangenen drei, vier Jahrzehnten eine unkatholische Haltung eingenistet hat". Als spezifische Grundlagen des Katholischen nennt Bauer die Liebe zur Eucharistie, die Liebe zu Maria und die Liebe zum Papst. Letzteres könne er bei den "wild gewordenen Dechanten", die Pfarrer Wagner als Weihbischof abgelehnt haben, nicht erkennen und spricht von einer „Verfestigung gegen den Papst“.

Wagner wäre geblieben, hätte ihn Bischof Ludwig nicht fallen gelassen. "Aber dem Bischof ist angst geworden." Und Bauer weiter: "Als Bischof Ludwig bei seiner Weihe am 18. September 2005 im Linzer Dom bei seiner Predigt bekannt hat, er werde dem Heiligen Vater in Demut, Ehrfurcht und Gehorsam verbunden sein, habe ich mir gedacht: Wenn du das nur durchhältst! ... Es hat den Anschein, dass er sich schwer damit tut."

Pfarrer Josef Bauer hat wohl furchtbar recht, leider....
louisa
Wunderbar DANKE
pina
Misericordia
Ganz wunderbar gemacht. Vergelt's Gott !
Freu mich schon auf weiteres mit Pfr. Josef Bauer
Andy


Bravo, wieder sehr gute Worte von Pfr. Bauer!!!!

Danke Sabrina