Erstkommunion für Volksschule zum Tabuthema erklärt

Pfarrer Andreas Hornig aus Oberwaltersdorf (Erzdiözese Wien) berichtet in seinem Rundbrief: “Am 2. September begann wieder in Ostösterreich die Schule. Erstmals seit 29 Jahren werde ich ab heuer …
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@radicatiinfide Ich hoffe, dass Pfarrer Hornig die Estkommunionvorbvereitung auf außerhalb es Religionsunterrichts verlegt, sonst kann ja gar keine Erstkommunion gefeiert werden ohne die entsprechender Vorbereitung. Aber was den Religionsunterricht allgemein betrifft, ist es unglaublich, dass unsere Bischöfe sich das vorschreiben lassen, was gelehrt werden darf und was nicht, sie haben mehr …More
@radicatiinfide Ich hoffe, dass Pfarrer Hornig die Estkommunionvorbvereitung auf außerhalb es Religionsunterrichts verlegt, sonst kann ja gar keine Erstkommunion gefeiert werden ohne die entsprechender Vorbereitung. Aber was den Religionsunterricht allgemein betrifft, ist es unglaublich, dass unsere Bischöfe sich das vorschreiben lassen, was gelehrt werden darf und was nicht, sie haben mehr Menschenfurcht als Gottesfurcht.
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Herr Pfarrer, wie wärs mit Bibel lesen: Wer mich vor den Menschen bekennt . . . , u.a.m.
Solche Lehren von Geistlichen ist ein Hohn. Man zwingt ja die treuen Gläubigen sich anderweitig zu orientieren.
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Pazzo
Ich darf wohl hoffen, daß an diesem unglaublichen Geschehen nicht auch das Erzbistum Salzburg beteiligt ist. Denn ich wohnte gerade heute einem hl. Amt mit EB Franz Lackner bei, das im Rahmen der Ewigen Profeß einer Kapuzinerschwester im Loretokloster stattfand. Das Evangelium lautete nach Matthäus 18,10: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder. . . . Seht zu, daß ihr keines von diesen Kleinen …More
Ich darf wohl hoffen, daß an diesem unglaublichen Geschehen nicht auch das Erzbistum Salzburg beteiligt ist. Denn ich wohnte gerade heute einem hl. Amt mit EB Franz Lackner bei, das im Rahmen der Ewigen Profeß einer Kapuzinerschwester im Loretokloster stattfand. Das Evangelium lautete nach Matthäus 18,10: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder. . . . Seht zu, daß ihr keines von diesen Kleinen verachtet, . . . ihre Engel schauen im Himmel immerfort das Angesicht meines Vaters . . ."
Dazu erwähnte EB Lackner in seiner Predigt, wie er immer wieder mit Kindern zu tun hat und wie beeindruckend es auf ihn wirkt, wie sehr diese Kleinen alles aufsaugen, wenn man zu ihnen von Gott spricht.
Zum erwähnten Tabu des Erstkommunion-Unterrichts: Im heutigen Evangelium (2. Oktober, Schutzengelfest) nach Matthäus 18,10 heißt es weiter: "Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er versenkt würde in die Tiefe des Meeres."
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Aquila
Wenn das so stimmt, was oben fettgedruckt und unterstrichen zu lesen ist, gehören die Bischöfe Österreichs alle abgesetzt, übrigens auch aus dem Grund, dass Sie es dulden, dass nicht wenige Religionslehrer seit vielen Jahren im RU Irrlehren verzapfen!
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Susi 47
Der deutsche ist auch schlecht
In einer von ursula schwestern katholischen schule
Fragte auch die religions(lose) lehrerin
Ob die kinder noch an das glaubten was ihnen ihre omas erzählten-
Meine tochter war darüber sehr entsetzt
Und sagte die hat keinen glauben
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Es ist schon ein Kreuz mit unseren Bischöfen ! Sie sind zeitnah, modern, offen und ohne Glauben, eben Gutmenschen ! Man kann nur noch den Kopf schütteln über soviel Unsinn und dem Glauben schadenden Maßnahmen der Nachfolger der Apostel. Der Apostel ? Das war einmal !
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sehr gut geschrieben und dank an diesen mutigen Religionskollegen
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Da könnten sich die österr. Erzbischöfe und Bischöfe vom Mut ihrer polnischen Kollegen eine Scheibe abschneiden, die lassen sich von staatlichen Reglementierungen nicht unterkriegen und stehen standhaft zur Lehre der katholischen Kirche. Man muss sich fragen, wozu brauchen wir in Österrreich eigentlich noch (solche) Bischöfe? Dem Zeitgeist wird mehr Raum gegeben als dem Geist Gottes, das macht …More
Da könnten sich die österr. Erzbischöfe und Bischöfe vom Mut ihrer polnischen Kollegen eine Scheibe abschneiden, die lassen sich von staatlichen Reglementierungen nicht unterkriegen und stehen standhaft zur Lehre der katholischen Kirche. Man muss sich fragen, wozu brauchen wir in Österrreich eigentlich noch (solche) Bischöfe? Dem Zeitgeist wird mehr Raum gegeben als dem Geist Gottes, das macht sich bemerkbar auch dadurch, dass Priester, die ihre Berufung zur Rettung der Seelen an die erste Stelle setzen, keinerlei Unterstützung von ihnen zu erwarten haben, hingegen "weltoffene Priester" tun und lassen dürfen was sie wollen.
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Die europäischen Schulen sollten wirklich zuerst die christliche Religion gründlich lehren, bevor sie die Kinder mit religiöser Vielfalt und globalem Denken konfrontieren und verunsichern. Man lernt ja schliesslich auch zuerst in der eigenen Landessprache zu kommunizieren, bevor man sich mit Fremdsprachen und anderen Kulturen befassen kann.
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Ahaa...da weiß also die linke nicht was die rechte will...
Kritik an Säkularismus
Scharf kritisiert der Papst zudem zunehmenden Säkularismus, der sich „zur ausdrücklichen und kulturellen Ablehnung der aktiven Vaterschaft Gottes in unserer Geschichte“ auswachsen könne. Dies verhindere die Brüderlichkeit aller Menschen. „Ohne den Gott Jesu Christi wird jeder Unterschied zu einer höllischen …More
Ahaa...da weiß also die linke nicht was die rechte will...
Kritik an Säkularismus
Scharf kritisiert der Papst zudem zunehmenden Säkularismus, der sich „zur ausdrücklichen und kulturellen Ablehnung der aktiven Vaterschaft Gottes in unserer Geschichte“ auswachsen könne. Dies verhindere die Brüderlichkeit aller Menschen. „Ohne den Gott Jesu Christi wird jeder Unterschied zu einer höllischen Bedrohung, die jegliche brüderliche Aufnahme und fruchtbare Einheit des Menschengeschlechts verunmöglicht“, so Franziskus.
Kritisch blickt der Papst auch auf Selbstbezogenheit. Um in Kultur und Gesellschaft den Boden für die Botschaft Gottes zu ebnen, müsse „jede ungebührende ethnische und kirchliche Introversion“ überwunden werden. Franziskus bekräftigt, dass Gott alle Menschen retten wolle und alle Christen gerufen seien, ihm dabei zu helfen: „Jeder von uns ist eine Mission in der Welt, weil er Frucht der Liebe Gottes ist“, so der Papst.
religion.orf.at/KAP
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Schrecklich schrecklich
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Ohne Not unterwerfen sich die Bischöfe einer Ideologie des Säkularismus.
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Ein Großteil der deutschsprachigen Episkopaten hat eben schon vor Jahrzehnten (also nach dem Unseligen VK II ) erkannt, das wenn man einen Teil der Herde von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wegführen möchte, und genau das tun diese leider, man eben bei den Kindern ansetzen muss, den "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" .

Gottes und …More
Ein Großteil der deutschsprachigen Episkopaten hat eben schon vor Jahrzehnten (also nach dem Unseligen VK II ) erkannt, das wenn man einen Teil der Herde von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wegführen möchte, und genau das tun diese leider, man eben bei den Kindern ansetzen muss, den "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" .

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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