„Maria 2.0“ entbrannte am 11. Mai 2019 in Münster und flackerte an verschiedenen Orten auf, war allerdings (noch) kein Flächenbrand und wird wohl auch keiner werden, da die erhobenen Forderungen zu …More
„Maria 2.0“ entbrannte am 11. Mai 2019 in Münster und flackerte an verschiedenen Orten auf, war allerdings (noch) kein Flächenbrand und wird wohl auch keiner werden, da die erhobenen Forderungen zu vielfältig, zu „deutsch“ und allzu kirchenpolitisch begründet sind. Von Selbstverständlichem abgesehen – Aufarbeitung der Missbräuche – zielte der „Streik“ auf einen Doppel-Punkt: das weibliche Priestertum einzuführen und den verpflichtenden Zölibat für Priester (und die erhofften Priesterinnen) abzuschaffen."
die-tagespost.de

Maria 3.0

Was dringlich nottut, ist das Wegkommen von der Klagemauer: Frauen sollten ihre eigene Herkunft aus der Geschichte kennen. Von Professorin Hanna-…
Sieglinde
Wer es noch immer nicht wahrhaben will. GOTT hat für jeden Menschen einen Plan ob Mann oder Frau. Da kann die Gesellschaft noch so viel herumdiskutieren , wenn GOTT nicht will geht gar nichts. Wenn sich der Mensch einmal nach den Wünschen GOTTES richten würde und nicht immer nach dem eigenen Ego wären die Menschen um vieles Freundlicher, Erträglicher,Gewaltfreier und vor allem Liebenswerter.
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Eremitin
Maria 4.0.: Rosenkranz beten
die Beseitigung der Männer als soziale Objekte wird bestimmt noch ein gewisses Problem darstellen, weil die Welt ist voll von ihnen. Im Alter ist man ja kein "Mann" mehr, sondern nur noch ein Behandlungsobjekt für die Spitalsärzte, damit man sich noch ein Essen selber zubereiten und die Socken und Unterhose allein aus- und anziehen kann. Für soziale Dienste ist das ein beträchtlicher Mehraufwand.…More
die Beseitigung der Männer als soziale Objekte wird bestimmt noch ein gewisses Problem darstellen, weil die Welt ist voll von ihnen. Im Alter ist man ja kein "Mann" mehr, sondern nur noch ein Behandlungsobjekt für die Spitalsärzte, damit man sich noch ein Essen selber zubereiten und die Socken und Unterhose allein aus- und anziehen kann. Für soziale Dienste ist das ein beträchtlicher Mehraufwand. Ein steifes Knochengerüst mit Haut, das mit einem Rollator auf's Clo geht und noch jahrlang weiter lebt und weiterleben will. Auch ein Aspekt, was der Mensch schließlich ist. Der Körper ist jedenfalls ein Problem. Zu viele haben den falschen oder ungeeigneten Körper und sind dadurch eingeschränkt in ihren Visionen vom großen Auftritt
Gott segne die Professorin
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