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Vor 30 Jahren starb Giuseppe Kardinal Siri, der vier Mal fast Papst wurde – Katholisches

(Rom) Am kommenden 2. Mai jährt sich zum 30. Mal der Todestag von Giuseppe Kardinal Siri, der vielen Zeitgenossen als „Kronprinz“ von Pius XII. galt.…
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Kardinal Roncalli und Kardinal Siri
Somit nicht Gottes Wille. Zudem wenn das Volk Gottes nicht betet und der Wahrheit Gottes den Rücken zuwendet kann auch ein falscher Papst den Stuhl Petri besteigen. Diese Situation erleben wir heute durch den amtierenden jedoch nicht rechtmäßigen Bischof Bergoglio. Er liegt so vieles auf der Hand Welche Art von Kardinälen und Bischöfe hier dazu beigesteuert haben um diesen Bischof welcher Gott …More
Somit nicht Gottes Wille. Zudem wenn das Volk Gottes nicht betet und der Wahrheit Gottes den Rücken zuwendet kann auch ein falscher Papst den Stuhl Petri besteigen. Diese Situation erleben wir heute durch den amtierenden jedoch nicht rechtmäßigen Bischof Bergoglio. Er liegt so vieles auf der Hand Welche Art von Kardinälen und Bischöfe hier dazu beigesteuert haben um diesen Bischof welcher Gott in beinahe Allem lästert einzusetzen. Diejenigen welche das Gegenteil behaupten sind entweder blind oder verzeiht einfach nur ignorant gegenüber der Wahrheit. Was zurzeit in Rom herrscht ist zu 100% die Freimaurerei. Es gibt noch Priester und Bischöfe welche den Weg der Wahrheit nicht verlassen haben aber seht selber wie sehr diese bekämpft werden. Es liegt an Uns dem Volk dass wir anstatt zu jammern ENDLICH beginnen zu beten. Wozu haben wir den Rosenkranz? Wenn dieser nur als Zierde irgendwo liegt wird damit kein Krieg gewonnen!!
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ExNavi
Ich schätze ihn besonders wegen seines Buches „Gethsemani“ und seiner Abrechnung z.B mit Karl Rahner
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Die Dokumente des 2. Vatikanums seien "auf Knien" zu lesen, meinte Kardinal Siri. Tragisch.
Was nützt es, Lügen auf Knien zu lesen?

Wieso ließ er Montini gewähren und unterstütze ihn offiziell noch, als dieser Papst wurde, obwohl er vorher vor ihm eindringlich gewarnt hatte?
So eine wankelmütige Haltung wurde auch Honorius zum Verhängnis.
Wirklich tragisch.
Wieso ließ er Montini gewähren? Dumme Frage. Siri beanspruchte eben nicht, gewählt worden zu sein. Und selbst wenn, wäre das egal, wenn er dann den Anspruch auf den Stuhl Petri nicht geltend machte.
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@Moselanus , @Alexander VI. :Es nützt doch nichts, seinen "Privatkatholizismus" in der eigenen Diözese zu praktizieren und die Wölfe im Vatikan und auf dem Stuhl Petri gewähren zu lassen!
Er hätte für die Wahrheit öffentlich kämpfen sollen!
Es war falsch, sich einzuigeln und zu dem ganzen Abfall und den V2-Lügen zu schweigen!
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Dieser falsche …More
@Moselanus , @Alexander VI. :Es nützt doch nichts, seinen "Privatkatholizismus" in der eigenen Diözese zu praktizieren und die Wölfe im Vatikan und auf dem Stuhl Petri gewähren zu lassen!
Er hätte für die Wahrheit öffentlich kämpfen sollen!
Es war falsch, sich einzuigeln und zu dem ganzen Abfall und den V2-Lügen zu schweigen!
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Dieser falsche Gehorsam, der nicht gottgefällig ist, weil er zur Lüge schweigt und die Wahrheit nicht laut verteidigt, ist schuld an dem ganzen Dilemma, das wir jetzt haben.

Inwieweit Angst vor Verlust der eigenen Annehmlichkeiten eine Rolle spielte, oder Angst vor der Übermacht der Abgefallenen, weiß Gott allein.
Leider ist der falsche Gehorsam weit verbreitet und der Begriff wird manipulativ verwendet.
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Dieser falsche Gehorsamsbegriff war allerdings absolut typisch speziell für die Zeit von Pius IX-XII.
@Moselanus : Ja, vielleicht war das damals so - und man hat das gnadenlos ausgenützt. In dem Film : Katholiken der Film wird das auch so gehandhabt.
Das zeigt allerdings, dass zumindest diese tatsächliche vorkonzilare Fehlentwicklung Vaticanum II und alles danach erst ermöglicht hat.
@Moselanus : man darf aber nicht vergessen, dass die alle noch den vollen katholischen Glauben gelehrt bekamen und auch den Antimodernisteneid geleistet hatten, den der Hl. Papst Pius X. allen Priesteramtskandidaten abverlangte, in der Hoffnung, dass dieser heilige Eid sie am Abfall hindern würde.
Denn er weinte wegen dem damals schon virulenten Modernismus oft bittere Tränen. Er erkannte …More
@Moselanus : man darf aber nicht vergessen, dass die alle noch den vollen katholischen Glauben gelehrt bekamen und auch den Antimodernisteneid geleistet hatten, den der Hl. Papst Pius X. allen Priesteramtskandidaten abverlangte, in der Hoffnung, dass dieser heilige Eid sie am Abfall hindern würde.
Denn er weinte wegen dem damals schon virulenten Modernismus oft bittere Tränen. Er erkannte auch, dass die Wölfe im Schafspelz oft besonders eifrig waren und heilig taten, was ihre Demaskierung schier unmöglich machte.

Er ist in der Hl. Schrift vorhergesagt - der große Abfall - und jetzt ist er da.
Die Schrift muss erfüllt werden.
Das Zeichen der bevorstehenden Wiederkunft des Herrn.
Für die meisten bestand allerdings dieser Glaube, wenn es drauf ankommt, im blinden Gehorsam gegenüber dem Papst. Man bedenke auch, dass die Konzilsväter allesamt von den "guten" Piuspäpsten ernannte Bischöfe waren. Es läuft schon viel länger was schief als erst seit Vaticanum II oder bißchen davor!
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CSc
@Moselanus
Die Piuspäpste haben keineswegs jenen blinden und absoluten Gehorsam eingefordert, der gemäß der katholischen Doktrin allein Gott entgegengebracht werden darf. Es gab vor dem II. Vatikanum einfach keinen hinreichenden Grund den obersten Hirten der Kirche den Gehorsam zu verweigern. Im Jahre 1926 erschien die Schrift "Der Gehorsam nach der Lehre des hl. Thomas von Aquin dargestellt" …More
@Moselanus
Die Piuspäpste haben keineswegs jenen blinden und absoluten Gehorsam eingefordert, der gemäß der katholischen Doktrin allein Gott entgegengebracht werden darf. Es gab vor dem II. Vatikanum einfach keinen hinreichenden Grund den obersten Hirten der Kirche den Gehorsam zu verweigern. Im Jahre 1926 erschien die Schrift "Der Gehorsam nach der Lehre des hl. Thomas von Aquin dargestellt" von Willibald Cajetan Scherer mit kirchlichem Imprimatur. Auf Seite 156 liest man: „Sollten freilich Gebote kirchlicher Oberer offensichtlich gegen göttliches Gesetz verstoßen, so würde auch ihnen gegenüber das Wort des Apostelfürsten Petrus gelten: «Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.» Im allgemeinen freilich sind kirchliche Verordnungen solange als gerecht vorauszusetzen, bis das Gegenteil erwiesen ist. Das Vertrauen in die übernatürliche Führung unserer Vorgesetzten wird uns vor ungerechtem, vorschnellem Urteil bewahren; die vollendete Bereitschaft zum Gehorsam gegen Gott vor ungerechtfertigtem, unterschiedslosem, indiskretem Menschengehorsam schützen.“ (Gehorsam gegenüber der Kirche)
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Natürlich gab es Bücher, die das richtig darstellten. Ich meine aber die dominante Mentalität. Da darf man sich keinen Illusionen hingeben.
CSc
Die Liturgiereform wollte er im Einklang mit dem umgesetzt wissen, was seit Jahrhunderten Gültigkeit hatte. Eine solche Sichtweise konnte er nur in seinem Jurisdiktionsbereich durchsetzen, soweit die päpstlichen Instruktionen von Paul VI. dazu Spielraum ließen. So verbot er in seinem Erzbistum die Aufstellung von Volksaltären. Nur für den Fall von Konzelebrationen sollten solche gebraucht werden …More
Die Liturgiereform wollte er im Einklang mit dem umgesetzt wissen, was seit Jahrhunderten Gültigkeit hatte. Eine solche Sichtweise konnte er nur in seinem Jurisdiktionsbereich durchsetzen, soweit die päpstlichen Instruktionen von Paul VI. dazu Spielraum ließen. So verbot er in seinem Erzbistum die Aufstellung von Volksaltären. Nur für den Fall von Konzelebrationen sollten solche gebraucht werden dürfen, hatten aber im Anschluß an die Messe wieder aus dem Altarraum entfernt zu werden. Damit dekretierte er implizit, daß Konzelebrationen eine seltene Ausnahme bleiben sollten.

Auf dem Altar hatten immer Kerzenleuchter und das Kreuz zu stehen, da sie das entscheidende Unterscheidungsmerkmal zwischen einem katholischen und einem nicht-katholischen Altar seien. Eine Anweisung, die erst Papst Benedikt XVI. wieder für die Weltkirche einschärfte.

Dem Tabernakel müsse „immer die größte Bedeutung“ zukommen. Im Erzbistum hatten die Priester weiterhin den Talar zu tragen. Der Gregorianische Choral, die lateinische Kirchensprache und die liturgischen Gewänder hatten im bisherigen Sinn gepflegt zu werden. Die Kommunionspendung durch sogenannte „außerordentliche Kommunionhelfer“ erlaubte Siri während seiner ganzen Amtszeit nicht. Der Kommunionempfang hatte weiterhin als kniende Mundkommunion zu erfolgen. Sollten Gläubige aus anderen Bistümern zur Kommunion gehen, so Siris Anweisungen, hätte die Priester sie höflich, aber entschieden hinzuweisen, daß die Kommunion nur kniend und in den Mund empfangen werden könne.
@CSc Ich bin begeistert von Ihnen, ich hätte nicht gedacht, dass dies im deutschen Sprachraum noch jemand weiß, chapeau. Katholischer als Kardinal Siri konnte niemand sein, betrifft Glaubensinhalt, Liturgie, aber auch Umgangsformen, er trug noch rote Lacklederschue mit goldenen Schnallen für die Pontifikalzeremonie, ließ sich aber auch im Helikopter zu einem Messort bringen, war aber auch sehr …More
@CSc Ich bin begeistert von Ihnen, ich hätte nicht gedacht, dass dies im deutschen Sprachraum noch jemand weiß, chapeau. Katholischer als Kardinal Siri konnte niemand sein, betrifft Glaubensinhalt, Liturgie, aber auch Umgangsformen, er trug noch rote Lacklederschue mit goldenen Schnallen für die Pontifikalzeremonie, ließ sich aber auch im Helikopter zu einem Messort bringen, war aber auch sehr humorvoll und väterlich, meine Eltern wollten mir kein Eis kaufen, er hat mir eine ganz große Portion bestellt. Es gehen Gerüchte, er sei vor Papst Johannes XXIII. zum Papst gewählt worden, nach der Bedrohung seiner Familie und seiner Person hätte er aber auf die Wahlannahme verzichtet, was unglaubwürdig ist, sich aber dennoch hartnäckig hält. Eines aber ist sicher: Er hat jeden an ihn geschriebenen Brief beantwortet, meist mit so einer Olivetti Schreibmaschine, manchmal aber auch per Hand, er war durchaus kommunikativ.
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CSc
@Alexander VI.
Das sind nicht meine Worte. Das ist ein Zitat aus obigem Artikel.
sorry
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