02:14

Gloria Global am 14. August 2017

Viel Nachwuchs bei den Auerbachern Schwestern Deutschland. Am Samstag wurden vier junge Novizinnen der Auerbacher Schulschwestern eingekleidet. In seiner Predigt während der Zeremonie forderte …More
Viel Nachwuchs bei den Auerbachern Schwestern
Deutschland. Am Samstag wurden vier junge Novizinnen der Auerbacher Schulschwestern eingekleidet. In seiner Predigt während der Zeremonie forderte Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg von den Christen mehr öffentliches Bekenntnis. Sie sollten sich an Buddhisten oder Muslimen ein Beispiel nehmen.
Zweierlei Maß
Bischof Athanasius Schneider hat den Brief der Glaubenskongregation an die Piusbruderschaft, mit dem die Annäherung abgebrochen wurde, als „sehr traurig“, „antipastoral“ und im „Widerspruch zur aktuellen Barmherzigkeits-Rhetorik“ bezeichnet. Vor „Adelante la Fe“ erklärte er, dass im Gespräch mit Protestanten und Orthodoxen nur das Unerlässliche verlangt würde. Dagegen würde die Piusbruderschaft mit Maximalforderungen konfrontiert.
Homosexualität: „Wer eine Mehlstaub-Allergie hat, kann nicht Bäcker werden“
Deutschland. Die evangelische Gemeinde Aue in Sachen erteilte ihrem Jugendwart Jens Ulrich ein Predigtverbot, weil er eine homosex…More
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PaulK
@Maria lieben
Teilweise sind Ihre Kommentare gut, teilweise haben Sie aber wohl einen Vogel, zumindest was Pseudomystik betrifft, wie etwa den Gospa.
Aber: Maria zu lieben ist allzeit mein Sinn! Nix für ungut!
Vered Lavan
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Eugenia-Sarto
6. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
(Erzbischof Lefebvre war gegen die römische Behörde misstrauisch geworden)

Kard. Ratzinger suchte am 6.Mai abends den Heiligen Vater auf, übergab ihm den Brief, den der Erzbischof am 5. Mai für den Papst geschrieben hatte und der "gut augenommen wurde", verschwieg aber das …More
6. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
(Erzbischof Lefebvre war gegen die römische Behörde misstrauisch geworden)

Kard. Ratzinger suchte am 6.Mai abends den Heiligen Vater auf, übergab ihm den Brief, den der Erzbischof am 5. Mai für den Papst geschrieben hatte und der "gut augenommen wurde", verschwieg aber das neue Ultimatum (das Verlangen der Bischofsweihe bis zum 30. Juni). Er war der Meinung, man könne den Papst nicht drängen und müsse den Plan einhalten, den er vorgesehen hatte: zunächst Aufhebung der Suspendierung - danach eine Bitte um Verzeihung von seiten Mgr. Lefebvres..., sodann die Einrichtung der römischen Kommission, die Regulierung der Rechtslage...das kostete Zeit.Ohne wenigstens zu warten, bis er mit dem Papst zusammengetroffen war, schrieb er an den Prälaten und verlangte von ihm, er solle seine " Haltung überdenken".

Als der Erzbischof nach Econe zurückkam, fand ihn sein Chauffeur "ungewöhnlich betrübt und schweigsam". Am 10. Mai legte er seinen Priestern in Saint-Nicolas-du-Chardonnet die Lage in allen Einzelheiten dar.(Er sagte ihnen, dass er nicht länger warten könne, er spüre das Ende seines Lebens, er wolle nicht das Weiterbestehen der Bruderschaft in Gefahr bringen.) "Ich habe es in Deutschland vor dem Fernsehen gesagt:" Am 30. Juni wird es Bischofsweihen geben, mit oder ohne Einverständnis von Rom."

Am 17. Mai schrieb Ratzinger an Lefebvre: Ein Brief an den Heiligen Vater im Ton eines "demütigen Nachsuchens" um Versöhnung und Verzeihung würde gern gesehen werden; das Gesuch um einen Bischof für die Bruderschaft könnte unterbreitet werden, "ohne ein Datum zu fordern". Hatte Mgr. Lefebvre dieses Schreiben schon empfangen, als er sich am 20. Mai entschied, direkt an den Papst zu schreiben? Er betonte darin nicht nur, dass ihm "der 30. Juni" weiterhin als äusserste Grenze erschien, um "seine Nachfolge" zu sichern, sondern er erachtete es auch als "notwendig, mehrere Bischöfe zu haben".
Am 23. Mai brach er nach Rom auf: "Dies ist das Treffen der letzten Chance"sagte er zu seinem Chauffeur Marcel Pedroni, der am Morgen des 24. seine betrübte und erschöpfte Miene bemerkte.

"Geht es Ihnen nicht gut, Monseigneur?"
"Ich habe nicht geschlafen. Es sind schon Monate, dass ich praktisch wenig oder gar nicht schlafe."

(Fortsetzung folgt)
Vered Lavan
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Vered Lavan
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Nicht Facebook hat den Kommentar gelöscht sondern Jeanette Ihme selber
Gestas
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland nannte Ihmes Aussage in der "Bild" "nicht in Ordnung" und wiederholte die Forderung der Partei, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge zurück nach Libyen zu bringen. Ein AfD-Sprecher kündigte an, der Landesvorstand der saarländischen AfD werde sich "in seiner nächsten Sitzung mit der Angelegenheit befassen."
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Gestas
@Antide ist der altbekannter Troll aus Saarland, der schon oft gelöscht wurde
alfredus
@Eugenia-Sarto Sie sagen es deutlich : .. dass Rom nur schlicht und einfach sein seliges Ende abwartete .. Das war die Haltung Roms zu dem damaligen geistigen Kampf. Gott wird es schon richten, er wird Erzbischof Lefebvre rechtzeitig abberufen. Aber Gottes Gedanken sind anders und als Lefebvre die Taktik Roms erkannte, nahm er die Bischofsweihen vor. Wäre das nicht geschehen, gäbe es heute …More
@Eugenia-Sarto Sie sagen es deutlich : .. dass Rom nur schlicht und einfach sein seliges Ende abwartete .. Das war die Haltung Roms zu dem damaligen geistigen Kampf. Gott wird es schon richten, er wird Erzbischof Lefebvre rechtzeitig abberufen. Aber Gottes Gedanken sind anders und als Lefebvre die Taktik Roms erkannte, nahm er die Bischofsweihen vor. Wäre das nicht geschehen, gäbe es heute keine Piusbruderschaft und Zulassung und Freigabe zur Hl.Messe aller Zeiten. Diese Unbarmherzigkeit der Kirche wurde durch Benedikt XVI. nochmal unterstrichen, als er vor seinem Rücktritt die Messlatte für die FSSPX , für eine offizielle Aufnahme in die Kirche, anhob.
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Vered Lavan
Neues interessantes Album: C STAR - DEFEND EUROPE
Eugenia-Sarto
Korrektur des letzten Satzes der 5. Fortsetzung. Es muss heissen: Die Festlegung eines Datums war für Mgr. Lefebvre der Prüfstein für die Aufrichtigkeit Roms, der Beweis, dass er nicht zum Narren gehalten würde, dass Rom nur schlicht und einfach sein seliges Ende abwarte.
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Eugenia-Sarto
Für @a.t.m
5. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

Es geht ums Ganze

"Marcel, wohin steuerst du?" Der Erzbischof betete, den Kopf zwischen seinen beiden Händen, während des ganzen Rosenkranzes und der Sakramentsandacht in der Kapelle, manchmal seufzte er, dann zog er sich zurück, ohne ein Wort zu sagen. Er …More
Für @a.t.m
5. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

Es geht ums Ganze

"Marcel, wohin steuerst du?" Der Erzbischof betete, den Kopf zwischen seinen beiden Händen, während des ganzen Rosenkranzes und der Sakramentsandacht in der Kapelle, manchmal seufzte er, dann zog er sich zurück, ohne ein Wort zu sagen. Er schlief die ganze Nacht nicht. Er überlegte: Sie geben mir kein Datum, das heisst, sie wollen uns keinen Bischof geben. Er wurde vom Zweifel geplagt und sagte sich: Ich muss um jeden Preis erfahren, was es mit der Ernennung des Bischofs auf sich hat. Später eröffnete er seinem Chauffeur und vertrauten Freund Jacque Lagneau: "Wenn Sie wüssten, was für eine Nacht ich nach meiner Unterschrift unter diese famosen Abmachungen zugebracht habe."
Am nächsten Tag beendete er nach der Messe und der Prim seinen Brief, dessen Umschlag er beim Frühstück Pater du Chalard zeigte:
"Pater, Sie müssen dies vor der Abreise unbedingt zu Kardinal Ratzinger tragen, es ist eine kleine Bombe."
Es war ein neues Ultimatum: "Das Datum des 30. Juni ist in einem meiner vorhergehenden Briefe deutlich als äusserste Grenze angegeben worden. Ich habe Ihnen einen ersten Personalakt zukommen lassen, der die Kandidaten betrifft. Es bleiben noch knapp zwei Monate Zeit, um das päpstliche Mandat (den Weiheauftrag) auszuarbeiten.(...) Der Heilige Vater kann das Verfahren leicht abkürzen, damit uns das Mandat bis Mitte Juni übermittelt werden kann.
Sollte die Antwort ablehnend sein, so sehe ich mich im Gewissen verpflichtet, zur Bischofsweihe zu schreiten und mich auf das Einverständnis zu berufen, das der Heilige Stuhl im Protokoll gegeben hat, dass nämlich ein Mitglied der Bruderschaft zum Bischof geweiht werden kann.
Die ausgedrückten Vorbehalte in bezug auf die Bischofsweihe eines Mitgliedes der Bruderschaft, sei es schriftlich, sei es mündlich, lassen mich berechtigterweise das Hinauszögern befürchten.."
Die Festlegung eines Datums war für Mgr. Lefebvre der Prüfstein für die Aufrichtigkeit Roms, der Beweis, dass er nicht zum Narren Ende abwarte.
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Eugenia-Sarto
Für @a.t.m
4. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

(Aus Enttäuschung über das bisherige Verhandlungsergebnis wollte der Erzbischof die Gespräche abbrechen.)

Dennoch wurde das Gespräch wieder aufgenommen."Sobald Monseigneur das Protokoll unterzeichnet haben wird - so die Ankündigung Ratzingers-,"wird eine …More
Für @a.t.m
4. Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

(Aus Enttäuschung über das bisherige Verhandlungsergebnis wollte der Erzbischof die Gespräche abbrechen.)

Dennoch wurde das Gespräch wieder aufgenommen."Sobald Monseigneur das Protokoll unterzeichnet haben wird - so die Ankündigung Ratzingers-,"wird eine Pressemitteilung den Fortschritt der Versöhnung bekanntgeben."
"Ich habe einen Bischof", dachte Mgr. Lefebvre, "aber was für eine Versöhnung soll das sein?"
Unter diesen widersprüchlichen Umständen unterzeichnete Mgr. Lefebvre am 5. Mai, dem Fest des hl. Pius V., das ihm ein gutes Vorzeichen zu sein schien, seine Erklärung und schrieb einen Begleitbrief an den Papst dazu, in dem er dem Wunsch Ausdruck verlieh, die im Protokoll angegebenen Massnahmen mögen in die Tat umgesetzt werden. Er sprach nicht ausdrücklich von der Bischofsweihe. Schliesslich setzte er seine Unterschrift unter das Protokoll der Uebereinkunft, dass ihm Pater Josef Clemens, der Sekretär des Kardinals, um 16.30 Uhr nach Albano brachte.
Das Foto, das bei dieser Gelegenheit aufgenommen wurde, zeigt einen halblächelnden, halb verkrampften Erzbischof, der sich über den Text beugt, den er noch einmal aufmerksam durchliest. Sein Gesicht drückt genau die beiden Gefühle aus, die in ihm vorherrschten:
"Eine wirkliche Zufriedenheit", wie er an Kardinal Ratzinger schrieb, und ein unterschwelliges Misstrauen, von dem er gegen 15 Uhr zu den Schwestern del Cenacolo sprach: "Wenn Don Putti da wäre, was würde er sagen? ,Monseigneur, wo steuern Sie hin? Was tun Sie da?,"

5. Fortsetzung folgt
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@Priska bitte nicht nur "Kadavergehorsam" ich schreibe immer von "Kadaver-FÜHRERGEHORSAM", also bitte nicht den blind - fanatischen Gerhorsam der von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wegführt und über den die Seelen in die Ewige Verdammnis geführt werden sollen, verharmlosen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
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@Priska
Auch sie haben meistens die gleichen Sprüche drauf. Ich halte das für normal. Wir sind wie wir sind und können nicht aus unserer Haut heraus.
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@Priska Genial wie sie einen Satz von der ehrenwerten @Regina-Maria herauspicken, natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen und losgelöst um einen blind fanatischen "Kadaver - Führergehorsam" zu bewerben. Vor Jahren habe ich geschrieben und einen hier postenten gefragt, " Werden sie den Papst Gehorsam leisten, wenn dieser die Kommunion für wiederverheitete Geschiedene erlaubt und werden …More
@Priska Genial wie sie einen Satz von der ehrenwerten @Regina-Maria herauspicken, natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen und losgelöst um einen blind fanatischen "Kadaver - Führergehorsam" zu bewerben. Vor Jahren habe ich geschrieben und einen hier postenten gefragt, " Werden sie den Papst Gehorsam leisten, wenn dieser die Kommunion für wiederverheitete Geschiedene erlaubt und werden sie dann unbußfertigen Ehebrechern die Kommunion geben??" Ich wurde beschimpft und als Papsthetzer verunglimpft, "Das wird niemals von einen Papst erlaubt werden" und es wird eben immer noch schlimmer. Und sehr geehrte @Regina-Maria seine Exzellenz Erzbischof sagte ungekürzt "Der blinde Gehorsam ist nicht katholisch" aber das geht aus ihren Kommentar auch klar hervor

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Melchiades
Nun, ich habe dies Religionsfreiheit nun einfach einmal aus einen Kommentar übernommen, ohne auf den weiteren Hinhalt bezug nehmen zu wollen. Doch was bzw. wie wird
Religionsfreiheit heute auch innerhalb der Kirche gedeutet und gab es sie vor dem II Vatikanum wirklich nicht ? Heute soll die Kirche des Herrn und der Glaube, den Er uns lehrte, nur noch eine unter vielen sein, weil man ja …More
Nun, ich habe dies Religionsfreiheit nun einfach einmal aus einen Kommentar übernommen, ohne auf den weiteren Hinhalt bezug nehmen zu wollen. Doch was bzw. wie wird
Religionsfreiheit heute auch innerhalb der Kirche gedeutet und gab es sie vor dem II Vatikanum wirklich nicht ? Heute soll die Kirche des Herrn und der Glaube, den Er uns lehrte, nur noch eine unter vielen sein, weil man ja überall die Erlösung findet ! Unfug ! Wenn Jesus Christus, wirklich und wahrhaftig der einzige wahre Sohn des lebendigen Gottes ist und man den Satz, den Er selber über Sich sagte : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich" tatsächlich ernst nimmt, fallen schon nur durch diesen Satz viele durch das Fischernetz. Doch somit ist auch die Anstrengung jegliche Form der Mission gen Null zu fahren, nichts weiter als den Auftrag des Herrn nicht nur zu ignorieren, sondern eine bewußte Leugung. Und wenn man dies Religionsfreiheit nennt, kann ich auch Danken darauf verzichten. Denn es ist noch viel mehr als nur eine bösartige Gemeinheit Menschen, die den Wunsch haben in die Kirche des Herrn zu zurück zu kehren, die Tür zu weisen und ihnen zu sagen " Bleibt man dort, wo ihr seit", dies ist heute Religionsfreiheit ! - Und früher ? Man hatte sehr wohl wahre Toleranz gegenüber anders Gläubigen . Doch man war sich auch als einfacher Katholik des Auftrages des Herrn bewußt und der eigenen Verantwortung sich um das Heil der unsterblichen Seelen der anders Gläubigen zu sorgen. So wurde der Missionsauftrag, als das verstanden, was er ist ! Nämlich ein Akt der Liebe zum Nächsten. Und hier ist der Unterschied. Heute = eher eine unschöne Art der Gleichgültigkeit - kommen ja eh alle in den Himmel , ob Hindu, Buddhist, Moslem und wie sie alle heissen - weshalb also die ganze Mühe ? Etwa weil der Herr etwas anders gesagt hat ? Wir wissen es doch viel besser als der Sohn Gottes, weil wir dummerweise die falsche Auffassung von Barmherzigkeit ,uns zu eigen gemacht haben. Und hier klagt uns nun einmal die Kirche vor dem II Vatikanum an, weil wir den Verrat an unserem eigentlichen Auftraggeber , der ausgerechnet nun einmal Jesus Christus selbst ist,begangen haben.
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Eugenia-Sarto
@Priska Es ist in der Tat missverständlich, den Gehorsam abzulehnen. Nur ein Gehorsam, der gegen das Gewissen geht, ist abzulehnen. Wir sind gehorsam gegen die Lehre der Kirche. Die ist nicht zu hinterfragen.
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augustinus 4
alfredus
Immer wieder Piusbruderschaft, mit unterschiedlichen Meinungen und Kommentaren. Einige User schreiben lange Romane die immer länger werden und von den Meisten aus Zeitgründen nicht ganz lesen werden. Das was geschrieben wird, kommt aus zweiter und dritter Hand. Da ist es kein Wunder, wenn es immer wieder zu Zweifel und Unwahrheiten kommt. Man sollte de FSSPX zugestehen, dass sie nicht einfach …More
Immer wieder Piusbruderschaft, mit unterschiedlichen Meinungen und Kommentaren. Einige User schreiben lange Romane die immer länger werden und von den Meisten aus Zeitgründen nicht ganz lesen werden. Das was geschrieben wird, kommt aus zweiter und dritter Hand. Da ist es kein Wunder, wenn es immer wieder zu Zweifel und Unwahrheiten kommt. Man sollte de FSSPX zugestehen, dass sie nicht einfach ihre Sendung, also die Tradition und Lehre der 2000 jährigen der Kirche, leichtsinnig aufgeben werden. Mit Halbwahrheiten, die nicht von Gott kommen, ist schon viel zerstört worden und die Feinde der Kirche, immer klüger als die Kinder des Lichtes, sind hier diabolische Meister. Eine der wenigen Verteidiger des wahren katholischen Glaubens sind und das sollten wir zur Kenntnis nehmen, die Piusbruderschaft .
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Melchiades
Verzeiht, wenn ich nun auch noch meinen vielleicht blöden Kommentar da gebe.
Doch ist Euch schon einmal aufgefallen, dass wir als User zwar alle wie gebannt auch eine Art Furunkel starren, aber uns nicht einigen können, wie man es entfernt. Den Einen reicht es nur den oberen sichtbaren eifer zu entfernen und meinen " dann wäre diese Sache ausgestanden"! Doch andere würden eigentlich noch lieber …More
Verzeiht, wenn ich nun auch noch meinen vielleicht blöden Kommentar da gebe.
Doch ist Euch schon einmal aufgefallen, dass wir als User zwar alle wie gebannt auch eine Art Furunkel starren, aber uns nicht einigen können, wie man es entfernt. Den Einen reicht es nur den oberen sichtbaren eifer zu entfernen und meinen " dann wäre diese Sache ausgestanden"! Doch andere würden eigentlich noch lieber etwas tiefer gehen ; und wieder andere, denen vielleicht bekannt ist, dass ein Furunkel sehr tief gehen kann und auch anders Gewebe in mitleidenschaft bringen kann, möchten vorsichtshalber etwas weiträumiger das Furunkel entfernen. Gut, dies gedanklich gezeichnete Bild ist nicht gerade appetitlich . Dennoch befinden wir uns als Katholiken in genau dieser Situation. Und offen gesagt, aus rein medizinischer Sicht, das Ding muß raus und notfalls halt auch das darum schon infizierte Gewebe, einfach um eine Sepsis zu vermeiden. Und dieses Verfahren scheint nun halt auch für die Kirche erfoderlich zu sein.
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Vered Lavan
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Eugenia-Sarto
Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
Anschliessend bestätigte die Eminenz, man werde dem Heiligen Vater "nahelegen", einen Bischof aus den Reihen der Bruderschaft zu ernennen, vorgeschlagen von Mgr. Lefebvre. Der Erzbischof verharrte im Stillschweigen
"Es bleibt noch die Frage des Zeitpunkts der Bischofsweihe offen…More
Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
Anschliessend bestätigte die Eminenz, man werde dem Heiligen Vater "nahelegen", einen Bischof aus den Reihen der Bruderschaft zu ernennen, vorgeschlagen von Mgr. Lefebvre. Der Erzbischof verharrte im Stillschweigen
"Es bleibt noch die Frage des Zeitpunkts der Bischofsweihe offen", bemerkte geschickt der unbestechliche Pater Patrice Laroche (Pater der Piusbruderschaft).
Damit schlug die Stunde, die Karten offen auf den Tisch zu legen - das Offenbarwerden der Herzen. Der Kardinal (Ratzinger) schwieg.
Nun schlug Pater Laroche vor: "Vor dem Ende des Marianischen Jahres? Das heisst vor dem 15. August." -" Zu dieser Zeit sind die Büros geschlossen", gab Ratzinger zurück. "Dann für Allerheiligen?" forschte der Erzbischof weiter und fügte hinzu : "Normalerweise rechnen die Mitbrüder mit dem Datum des 30. Juni."
Der Kardinal wich der Frage aus:" Mgr. Lefebvre möge sagen, die Dinge seien auf bestem Wege."
Nach dem gemeinsamen Mittagessen, während welchem der Erzbischof ungewohnt schweigsam geblieben war, sagte er in einem nachdrücklichen Ton zu seinen beiden Begleitern: "Machen wir hier Schluss, ich will nicht weiterverhandeln! Haben Sie den Kardinal gehört? Das Miteinander der Riten, die Minderheit (der Bruderschaft) in der Kommission und kein Datum für die Bischofsweihe!"
Dennoch wurde das Gespräch wieder aufgenommen.

(Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen. Ich muss für heute beenden)
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Eugenia-Sarto
@augustinus 4 Ich wollte nur den Sachverhalt beurteilen. Wer Schuld ist, weiss ich natürlich nicht.
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Eugenia-Sarto
Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

Die Unterschrift vom 5. Mai 1988

Die Aussichten waren düster. Um sie zu erhellen, trieb MGR. Lefebvre den Kardinal in die Enge: Er stellte als bereits genehmigt hin, was nur in Aussicht gestellt worden war, er war "erfreut über die Tasache, einen Nachfolger im Bischofsamt zu …More
Fortsetzung aus:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:

Die Unterschrift vom 5. Mai 1988

Die Aussichten waren düster. Um sie zu erhellen, trieb MGR. Lefebvre den Kardinal in die Enge: Er stellte als bereits genehmigt hin, was nur in Aussicht gestellt worden war, er war "erfreut über die Tasache, einen Nachfolger im Bischofsamt zu haben", und gleich im Anschluss verlangte er zwei, den zweiten "in sechs Monaten, von jetzt an gerechnet". Was die Kommission anging, so sagte er: "Ich würde mir wünschen, in ihr meinen Beitrag zu leisten." (Brief an Kardinal Ratzinger, 15. April 1988). Im Klartext bedeutete das: Ich gehöre dazu!

Auf das Drängen seines stürmischen Gegenübers antwortete Ratzinger mit Verzögerungstaktik. Das "Problem der Ernennung eines Bischofs" betreffend, "neigt der Heilige Vater dazu, Ihren Vorschlag in Betracht zu ziehen", eine solche Ernennung "kann jedoch nicht unmittelbar erfolgen" aufgrund der Zeit, die notwendig sei, um "einen Personalakt zu erstellen".
Aber daran sollte es gewiss nicht scheitern! Mgr Lefebvre teilte ihm am 2. Mai vier Namen von Priestern mit, die zu Bischöfen geweiht werden konnten, und stellte ihm die baldige Zusendung ihrer Personalakten in Aussicht.
Und am 4. Mai fand in einem zurückgezogenen Kloster in der Via Aurelia die entscheidende Zusammenkunft statt zwischen dem Erzbischof flankiert von seinen zwei Fachtheologen, und dem Kardinal, der von den Seinen Rückendeckung erhielt. Die Erklärung wurde ohne Hindernis ausgearbeitet, die Einzelheiten der Normalisierung bereiteten keinerlei Schwierigkeit. An diesem Punkt angelangt, meinte Ratzinger: "Ich fände es gut, wenn es in Saint-Nicolas-du-Chardonnet neben den Messen der Bruderschaft eine Messe für die Pfarrei gäbe; die Kirche ist e i n e."
Augenblicklich war Marcel Lefebvre alarmiert, es fiel ihm wie Schuppen von den Augen:
"Ah!" sagte er sich, sie wollen das Nebeneinander der Riten im Schoss der...Konzilskirche."
Und als der Kardinal die Zusammensetzung der römischen Kommission verlauten liess:"Ein Kardinal als Vorsitzendes, ein Vizepräsident oder römischer Sekretär und fünf Mitglieder, davon zwei aus der Bruderschaft, von denen einer als Sekretär arbeiten würde", schwieg der Erzbischof, ( sich denkend): Ich habe das Spiel durchschaut!"

(Fortsetzung folgt)
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augustinus 4
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An Eugenia-Sarto:

Gesegnetes hohes Marienfest erst mal !
Sie schreiben:

@Theotokion Ihr Bericht über den ausgetretenen Seminaristen ist erschütternd. Wie sich der Kardinal Ratzinger verhalten hat. Unfasslich!
*****************
Es mag sein, dass Kard. Ratzinger das so zugesichert hat, wie Theotokion
schreibt. Das heißt noch lange nicht, dass er nun Schuld hat, dass seine
Zusagen nicht umge…More
An Eugenia-Sarto:

Gesegnetes hohes Marienfest erst mal !
Sie schreiben:

@Theotokion Ihr Bericht über den ausgetretenen Seminaristen ist erschütternd. Wie sich der Kardinal Ratzinger verhalten hat. Unfasslich!
*****************
Es mag sein, dass Kard. Ratzinger das so zugesichert hat, wie Theotokion
schreibt. Das heißt noch lange nicht, dass er nun Schuld hat, dass seine
Zusagen nicht umgesetzt wurden. Ich gehe davon aus, dass Kard. Ratzinger
die Versprechen an den Seminaristen sehr wohl umsetzen wollte, aber
nicht konnte, da Rom auch damals schon total unterwandert war. Was
die Untergebenen eines Kardinals nicht ausführen, kann auch der Kardinal
nicht ausführen. Jetzt haben wir unzählige Berichte über die Unterwanderung
gehört und gelesen. Warum immer noch den Guten sowas in die Schuhe
schieben ?

Ich wäre da mal sehr vorsichtig in der Beurteilung der Angelegenheit.

Ansonsten kann ich logischerweise auch nur sagen, und da sind wir uns
sicher einig, dass Erzbischof Levebvre, genauso wie er damals sagte,
erst mit Rom Gespräche geführt hätte, wenn es zur Wahrheit zurück-
kehrt. Ansonsten mache es keinen Sinn, wie er sagte.

Eugenia-Sarto
Aus dem Buch:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
Man hatte sich in Rom zu einer Sitzung getroffen mit EB Lefebvre:
" Die Zusammenkünfte vom 12. und 13.April in der Nähe der Räumlichkeiten des Heiligen Offiziums führten zur Abfassung einer Erklärung von fünf Punkten, welche MGR. Lefebvre nach einigen Berichtigungen am 4. Mai …More
Aus dem Buch:"Marcel Lefebvre", eine Biografie, Autor Bischof Bernhard Tissier de Mallerais.
Seite 586 und Folgende:
Man hatte sich in Rom zu einer Sitzung getroffen mit EB Lefebvre:
" Die Zusammenkünfte vom 12. und 13.April in der Nähe der Räumlichkeiten des Heiligen Offiziums führten zur Abfassung einer Erklärung von fünf Punkten, welche MGR. Lefebvre nach einigen Berichtigungen am 4. Mai glaubte unterzeichnen zu können, da man ihm gestattete, sich dahingehend zu äussern, dass ihm "bestimmte Punkte des Konzils und der Reformen der Liturgie und des Kirchenrechts mit der Tradition schwer in Einklang zu bringen erscheinen".
Würde ihm Rom als Gegenleistung seine drei Forderungen zugestehen? Hier drückte der Schuh. Die Meinungen prallten frontal und knallhart aufeinander. Die Kommission (unter Vorsitz von Kardinal Ratzinger), "das Instrument des Heiligen Vaters, wird aus Personen der römischen Kongregation zusammengesetzt sein", Punkt, das war alles. Und die Bischöfe? "Sie brauchen keine", sagte Pater Duroux; ( er war der Gesprächsleiter) "wenn Sie einmal "Päpstlichen Rechtes" anerkannt sind, dann stehen Ihnen alle Bischöfe der ganzen Welt zur Verfügung, um die Weihen (Preisterweihen etc.)
vorzunehmen." Zum Schluss gestand Bertone (Tarcisio Bertone, künftiger Bischof von Vercelli) zu:"Aus praktischen und psychologischen Gründen denken wir an die Nützlichkeit der Weihe eines Bischofs aus den Reihen der Bruderschaft."
Bezüglich der Unabhängigkeit den Diözesanbischöfen gegenüber müssen Sie "die Firmungen der Ortsbischöfe anerkennen sowie deren Jurisdiktion; man darf keinen Zustand der Spaltung absegnen". Im Hinblick auf die gegenwärtige Liturgie, meinte Ratzinger, "brauchen wir eine gegenseitige Anerkennung der Riten". Was die mit der Bruderschaft verbundenen Ordensgemeinschaften anbetrifft, "so werden sie, meinte Duroux "in ihre jeweiligen Orden wieder eingegliedert", jedoch mit "einem Sonderstatus".

(Fortsetzung folgt)
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Eugenia-Sarto
Ich glaube nicht, dass jemand, der sich wirklich aus Sorge mit der Piusbruderschaft befasst, Spaltungen will. Nein im Gegenteil, glaube ich, dass es aus Liebe geschieht. Die FSSPX ist eine Bastion für den katholischen Glauben. Jedenfalls ist dies mein Standpunkt. Gott behüte und leite die Piusbruderschaft.
Werter @a.t.m ! Ich werde jetzt Auszüge des Buches von Bischof Tissier de Mallerais absch…More
Ich glaube nicht, dass jemand, der sich wirklich aus Sorge mit der Piusbruderschaft befasst, Spaltungen will. Nein im Gegenteil, glaube ich, dass es aus Liebe geschieht. Die FSSPX ist eine Bastion für den katholischen Glauben. Jedenfalls ist dies mein Standpunkt. Gott behüte und leite die Piusbruderschaft.
Werter @a.t.m ! Ich werde jetzt Auszüge des Buches von Bischof Tissier de Mallerais abschreiben (über die Situation des Abkommens vom 5.Mai 1988). Dieses umfangreiche grossartige Werk beschreibt den ganzen Lebenslauf des verdienten Erzbischof Marcel Lefebvre.
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a.t.m
gloria.tv/v/fMHPmrvODa4%27/watch
Es ist klar das der Teufel alles daran setzt auch die FSSPX zu spalten, daher bedient er sich eben auch seiner Mittel nämlich Durcheinanderwerfen Verleumden, Faktenverdrehen, Verwirren und Lügen. Klar des es seine Helfershelfer nun auch hier über Gloria Tv versuchen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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a.t.m
@Theotokion Und wo kann man ihre Behauptung das seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre seine Unterschrift öffentlich widerrufen hat, öffentlich und offiziell finden, bitte um einen Link aber bitte nicht einen zu einer Aussage von Williamson ?? Und noch einmal, sie werfen der FSSPX Verrat vor, also wann und wo hat diese unter Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI oder nun unter Papst …More
@Theotokion Und wo kann man ihre Behauptung das seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre seine Unterschrift öffentlich widerrufen hat, öffentlich und offiziell finden, bitte um einen Link aber bitte nicht einen zu einer Aussage von Williamson ?? Und noch einmal, sie werfen der FSSPX Verrat vor, also wann und wo hat diese unter Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI oder nun unter Papst Franziskus ein Einigungsschreiben mit Rom unterschrieben, die diese ihre Unterstellungen Untermauern??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Theotokion
Forts.: Lefebvre hätte also den "Papst" im Auftrag Ratzingers um Verzeihung bitten sollen, dass er den wahren Glauben bewahrt, und die vielen Traditionstreuen gesammelt hat. Er hätte per Unterschrift zugeben müssen, dass er in seiner Treue zum Glauben den Stellvertreter Christi und die Kirche verletzt habe! Das muss man sich mal vorstellen!
Er hätte sich also für das Festhalten an der Tradition …More
Forts.: Lefebvre hätte also den "Papst" im Auftrag Ratzingers um Verzeihung bitten sollen, dass er den wahren Glauben bewahrt, und die vielen Traditionstreuen gesammelt hat. Er hätte per Unterschrift zugeben müssen, dass er in seiner Treue zum Glauben den Stellvertreter Christi und die Kirche verletzt habe! Das muss man sich mal vorstellen!
Er hätte sich also für das Festhalten an der Tradition entschuldigen sollen und dass er den Papst damit getroffen habe. Geht es noch verrückter? Also das NICHTWOLLEN Ratzingers und dieser Entschuldigungsentwurf aus Rom, das waren die eigentlichen Gründe!
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Theotokion
ach armer a.t.m., lesen Sie doch bitte den besagten Artikel nochmals genau durch. Wenn Sie nicht zugeben, dass die FSSPX einen neuen Kurs eingeschlagen hat, ist jede Diskussion sinnlos. Und auch das läßt sich nachprüfen:

„Nach Unterzeichnung des Gesprächsprotokolls, das den Weg zu einem Übereinkommen eröffnen sollen hätte, habe ich nachgedacht. Diese Häufung von Mißtrauen und Nichtwollen […More
ach armer a.t.m., lesen Sie doch bitte den besagten Artikel nochmals genau durch. Wenn Sie nicht zugeben, dass die FSSPX einen neuen Kurs eingeschlagen hat, ist jede Diskussion sinnlos. Und auch das läßt sich nachprüfen:

„Nach Unterzeichnung des Gesprächsprotokolls, das den Weg zu einem Übereinkommen eröffnen sollen hätte, habe ich nachgedacht. Diese Häufung von Mißtrauen und Nichtwollen [von seiten Roms] hat mich dazu getrieben, die Ernennung eines Bischofs von den dreien, deren Akten ich am 5. Mai eingereicht hatte, für den 30. Juni zu fordern. Entweder dies oder ich weihe Bischöfe." (Lefebvre)

Am nächsten Morgen, 6. Mai 1988, wurde von Kardinal Ratzinger an Erzbischof Lefebvre ein BRIEFENTWURF ZUR UNTERSCHRIFT zugestellt.
DIESER ENTWURF WAR FÜR LEFEBVRE dermaßen bedenklich und bedrohlich, DASS ER DRAUFHIN DAS GESPRÄCHSPROTOKOLL VOM TAGE ZUVOR, dem 5. Mai 1988, WIDERRIEF.

Was stand in dem Briefentwurf von Kardinal Ratzinger, den Erzbischof Lefebvre hätte zurückschicken sollen? Er sollte eine Unterschrift leisten und seine begangenen Fehler ihm, Kardinal Ratzinger, zugeben.

Der Briefentwurf - Auszug - (den Lefebvre zurücksenden sollte) lautete:

„Heiliger Vater,
mit Freude habe ich gehört...

„Daher bitte ich Sie demütig, alles zu verzeihen, was in meinem Verhalten und dem der Bruderschaft den Stellvertreter Christi und die Kirche verletzt haben kann,....“
Das war der eigentliche Grund, und die Überlegungen nachts zuvor, von der immer sagte, dass es für ihn eine fürchterliche Nacht war, und er nicht erwarten konnte, alles rückgängi zu machen.
Prüfen Sie das nach!

@Regina-Maria, dieser Priester hat 2014 in Flavigny vor der Ordensgemeinschaft offiziell dies gesagt und das ist auch öffentlich geworden. Somit hätte die FSSPX sofort einschreiten und dies berichtigen müssen.
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Theotokion
tun Sie das!
Eugenia-Sarto
@a.t.m Auf Ihren Einwand hin werde ich die Sache des 5. Mai 1988 nachlesen in der Biografie "Marcel Lefebvre" von Bischof Tissier de Mallerais.
a.t.m
@Theotokion Sie unterstellen der FSSPX, meinen Vermutlich damit aber seine Exzellenz Bischof Fellay und den Generalrat der FSSPX in Verleumderischer Verlogener Art und Weise etwas, dass sie eben nicht getan hat. Weder 2012 unter Papst Benedikt XVI noch jetzt unter Papst Franziskus. Vermutlich sind sie ein Anhänger des Zurecht aus der FSSPX geworfenen Williamson, der ja nur das eine Ziel hatte …More
@Theotokion Sie unterstellen der FSSPX, meinen Vermutlich damit aber seine Exzellenz Bischof Fellay und den Generalrat der FSSPX in Verleumderischer Verlogener Art und Weise etwas, dass sie eben nicht getan hat. Weder 2012 unter Papst Benedikt XVI noch jetzt unter Papst Franziskus. Vermutlich sind sie ein Anhänger des Zurecht aus der FSSPX geworfenen Williamson, der ja nur das eine Ziel hatte die FSSPX zu spalten und genauso spalterisch Wüten sie nun indem sie dieser Vorwerfen Verrat zu Üben, aber dabei sind genau sie es der Verrat begeht.
@Eugenia-Sarto seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre hat am 05 Mai 1988 ein Protokoll zur Einigung der FSSPX mit Rom unterschrieben, und nur weil eben Rom und deren damaliger Verhandlungsführer Kardinal Ratzinger nicht gewillt wahren sich ebenfalls an das Protokoll zu halten und am nächsten Tag Zusatzforderungen stellten die eben seine Exzellenz nicht annehmen konnte, kam es eben zu keiner Einigung. Aber eines ist auch klar öffentlich und offiziell hat seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre seine damalige Unterschrift nicht zurückgezogen, er hat sich eben nicht daran gehalten, so wie es der Vatikan ebenfalls nicht getan hat (und denken sie doch nur zurück wie es 2012 gewesen ist, auch damals hat Papst Benedikt XVI in der bereits aus verhandelten Präambel noch Zusatzforderungen im Allerletzten Moment wie eben 1988 einbauen lassen, die eben eine Unterschrift der FSSPX unmöglich machten). Verstehen sie nicht das hier von Theotokin versucht wird, den Verantwortlichen die sich an seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre orientieren und diesen selber Verrat vorwerfen, hier ist klar zu entnehmen das Theotokin vermutlich ein Mitglied der Monarchie Liga ist die ja seiner Exzellenz Erzbischof Lefebvre Häresie vorwerfen. Und solche Einwandkünstler würden wenn es eben anderes gelaufen wäre und die FSSPX KEINE Verhandlungen mit den Rom zu führen, diesen ebenso Verrat vorgeworfen. Solche Spalter soll man nicht ernst nehmen, den diese werden immer andere genau das Unterschieben das sie selber betreiben.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Eugenia-Sarto
@Theotokion Ihr Bericht über den ausgetretenen Seminaristen ist erschütternd. Wie sich der Kardinal Ratzinger verhalten hat. Unfasslich!
Eugenia-Sarto
@Regina-Maria Ja, Sie haben Recht. Das kann ich nur bestätigen. Aber die Berichte von Theotokion sind sehr wichtig, denn er spricht von der Führung der Bruderschaft.
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Eugenia-Sarto
Zitat @Theotokion zu Erzbischof Lefebvre: "... Wenn sie die konziliare Kirche meinen, dann würden wir, die wir während 20 Jahren gegen das Konzil gekämpft haben, weil wir die Katholische Kirche wollen, in diese konziliare Kirche eintreten müssen, um sie angeblich katholisch zu machen. Das ist eine völlige Illusion.."
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Vergessen wir das nicht, was der ehrenwerte Erzbischof …More
Zitat @Theotokion zu Erzbischof Lefebvre: "... Wenn sie die konziliare Kirche meinen, dann würden wir, die wir während 20 Jahren gegen das Konzil gekämpft haben, weil wir die Katholische Kirche wollen, in diese konziliare Kirche eintreten müssen, um sie angeblich katholisch zu machen. Das ist eine völlige Illusion.."
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Vergessen wir das nicht, was der ehrenwerte Erzbischof Lefebvre gesagt hat. Dass es eine Illusion ist, die konziliare Kirche wieder katholisch zu machen, sehen wir ja. Es geht immer mehr bergab in den Selbstmord jener Kirche, die nicht katholisch ist. Rette sich wer kann in den wahren Glauben! Dort ist die Kirche.
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Gestas
@alfredus
Wirklich gut ihr Kommentar. Nicht gleich schimpfen-zuerst nachdenken.
Theotokion
Solange die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zugibt, dass sie einen extremen und unnachgiebigen neuen Kurs eingeschlagen hat und diesen nicht zurücknimmt und solange die Gläubigen das nicht erkennen, wird die Unruhe und Spaltung innerhalb der Bruderschaft kein Ende nehmen.
Solange die Bruderschaft von einem gewichtigen Priester sagen lässt: 'wer das Konzil nicht annimmt, triftet ab in die …More
Solange die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zugibt, dass sie einen extremen und unnachgiebigen neuen Kurs eingeschlagen hat und diesen nicht zurücknimmt und solange die Gläubigen das nicht erkennen, wird die Unruhe und Spaltung innerhalb der Bruderschaft kein Ende nehmen.
Solange die Bruderschaft von einem gewichtigen Priester sagen lässt: 'wer das Konzil nicht annimmt, triftet ab in die Sedisvakanz', gibt es keinen Frieden.

Und wie oft wurde beteuert, wir setzen das Werk Lefebvres fort? Das müßte aber heißen, gegen das Konzil ohne Kompromisse anzukämpfen. Das wird nicht mehr getan. Also hat sich doch etwas verändert! Denn Lefebvre selbst war es, der vom Kampf der Bruderschaft gegen das Konzil sprach.

Bischof Schneider ist es auch, der behauptete:
Msgr. Lefebvre würde heute eine Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur akzeptieren.
Das ist schon gar nicht wahr! Die Situation hat sich ganz und gar nicht verbessert, sondern um ein Vielfaches verschlechtert.

Lefebvre im Jahre 1989 (also ein Jahr nach der Zurückziehung seiner Unterschrift unter ein Rom-Abkommen):

"Manche Leute sagen: Ja, aber Erzbischof Lefebvre hätte eine Vereinbarung mit Rom akzeptieren sollen, denn wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X. einmal anerkannt und die Suspensionen aufgehoben wären, er in einer Lage wäre, in wirkungsvollerer Weise zu handeln innerhalb der Kirche, während er sich jetzt außerhalb ihr befindet.

Solche Dinge sind leicht zu sagen. In der Kirche zu bleiben, oder sich wieder in die Kirche zu versetzen - was bedeutet das? Erstens, von welcher Kirche reden wir? Wenn sie die konziliare Kirche meinen, dann würden wir, die wir während 20 Jahren gegen das Konzil gekämpft haben, weil wir die Katholische Kirche wollen, in diese konziliare Kirche eintreten müssen, um sie angeblich katholisch zu machen. Das ist eine völlige Illusion.."

Und: "Wenn ich diesen Deal mit Rom gemacht hätte, indem wir weitergemacht hätten mit dem Abkommen, hätte ich eine 'Operation Selbstmord' begangen."

Ferner sagt er: "Wenn es Wirklichkeit ist, dass einige der Mitglieder der Bruderschaft es wünschen, sich mit Rom unter diesen Umständen zu versöhnen, während es Tatsache ist, dass Rom sich nicht geändert hat, dann müssen jene Mitglieder, die eine Versöhnung wünschen, sich geändert haben..."
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alfredus
" .. ist nicht katholisch .. " ! Der Streit um das BdW treibt immer größere Blüten. Von Seiten der Kirchenvertreter hört man immer nur abweisende Ansichten und Kommentare. Warum ? In diesen Botschaften wird oft direkt und immer wieder, an die Bischöfe und Priester appelliert, den Glauben zu verkünden und die Wiederkehr Christi nicht aus den Augen zu verlieren. Das hätte natürlich zur Folge, dass …More
" .. ist nicht katholisch .. " ! Der Streit um das BdW treibt immer größere Blüten. Von Seiten der Kirchenvertreter hört man immer nur abweisende Ansichten und Kommentare. Warum ? In diesen Botschaften wird oft direkt und immer wieder, an die Bischöfe und Priester appelliert, den Glauben zu verkünden und die Wiederkehr Christi nicht aus den Augen zu verlieren. Das hätte natürlich zur Folge, dass sich die kirchlichen Autoritäten, wieder der Lehre, Glauben und Gottesfurcht zuwenden müssten und das will anscheinend keiner. Genau wie in La Salette klagt die Gottesmutter über den Zeitgeist und Opferlosigkeit des Klerus. Außerdem sagte schon ein Papst ( Urban VI. ? ) ... es ist besser daran zu glauben ... ! bezogen auf die Botschaften seiner Zeit.
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