27:36

"Das Reich Gottes wird euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt" (Mt …

Spontaner Vortrag von Kpl. Stephan Maeßen "Gesellschaft am Abgrund" vom 1.4.19 in Volkertshausen (2. Teil)
Tesa
"Sie können das 6. Gebot nicht aufrechterhalten ohne das 1. Das ist die Illusion der Moralisten."
Mir vsjem
Neuer Messritus und die Zerstörung der Kirche. Predigtreihe über den "Novus Ordo Missae" gehalten von H.H.P. Stephan Maeßen in Ungarn und Böhmen

Das passt nicht zusammen: Die Petrusbruderschaft hat sich gegenüber Rom erklären müssen, die Neue Messe anzuerkennen. Sie akzeptiert auch das Zweite Vatikanische Konzil. Die Petrusbruderschaft gibt zu verstehen, dass die Tradition mit den Aussagen des …More
Neuer Messritus und die Zerstörung der Kirche. Predigtreihe über den "Novus Ordo Missae" gehalten von H.H.P. Stephan Maeßen in Ungarn und Böhmen

Das passt nicht zusammen: Die Petrusbruderschaft hat sich gegenüber Rom erklären müssen, die Neue Messe anzuerkennen. Sie akzeptiert auch das Zweite Vatikanische Konzil. Die Petrusbruderschaft gibt zu verstehen, dass die Tradition mit den Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils vereinbar sei.

"Auch wenn die Mitglieder der Petrusbruderschaft jetzt das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen, was sie ja ursprünglich nicht wollten, nützt es ihnen gar nichts. Auch wenn sie noch die eine oder andere Irrlehre der modernen Theologie übernehmen, nützt dies ebenfalls nichts....Man wird sie nur dann in der Seelsorge mitarbeiten lassen, wenn sie wie die Konzilskirche einen völligen Bruch in ihrem theologischen Denken vollziehen und das glauben, was sie früher verworfen haben."
(Dr. Josef Wilhelm, Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft vom Jahre 1991 (Nr. 154)

Die Petrusbruderschaft hat es nötig empfunden, sich mit Andersgläubige und Abspenstige (=Rom) einzulassen. Sie nennen dies "Versöhnung".

Distriktoberer der Petrusbruderschaft:
"Ich denke, das Ganze [die Haltung der Piusbruderschaft gegenüber Rom] gründete auf einem Mangel an Vertrauen gegenüber Rom. [Es gibt dort]... die Hardliner, die das Zweite Vatikanische Konzil weitgehend ablehnen, zum Beispiel die Religionsfreiheit oder das Ökumenismus-Dekret, und von denen manche sogar die Gültigkeit der neuen Liturgie bezweifeln.
Die Petrusbruderschaft hingegen hat sich auf ein vorbehaltloses Studium der Konzilstexte eingelassen und ist zur Überzeugung gelangt, dass kein Bruch zu früheren Lehraussagen vorliegt. Ebenso sollten Begriffe wie 'Amtskirche' oder gar 'Konzilskirche' vermieden werden.

Den Begriff [traditionalistisch] höre ich überhaupt nicht gerne. Wir sind keine 'Traditionalisten', sondern einfach katholisch. Und als Katholiken schätzen wir die Tradition. Aber nicht in einer Weise, dass wir uns vollständig gegen organische Anpassungen und Veränderungen sperren."

Wir sehen, die Petrusbruderschaft steht zum Zweiten Vatikanischen Konzil und verteidigt das Ökumenismusdekret und die Religionsfreiheit. Sie bezweifelt keineswegs die Neue Messe. Sie spricht von keinem Bruch und die Konzilskirche ist für sie eindeutig die Heilige Katholische Kirche. Welch ein Verrat!

(NB.: Die Petrusbruderschaft spricht von "Zerstörung" der Katholischen Kirche, sie sieht also aufgrund Ihrer falschen Position die Heilige Katholische Kirche als "zerstört" an und widerspricht so dem Wort Unseres HERRN: "Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen")
Seit dem zweiten Vatikanum haben sie die Moral so einigermassen aufrechterhalten. Aber nicht vollständig. Man denke an das subjektive Gewissen, das man so einführte in die Theologie, dass jeder nach seinem Gewissen, unabhängig von der Lehre der Kirche, befolgen sollte. Da kam es dann schnell zur künstlichen Empfängnisverhütung, ja auch zur Abtreibung nach dem "Gewissen".
Das Versagen der Nachkon…More
Seit dem zweiten Vatikanum haben sie die Moral so einigermassen aufrechterhalten. Aber nicht vollständig. Man denke an das subjektive Gewissen, das man so einführte in die Theologie, dass jeder nach seinem Gewissen, unabhängig von der Lehre der Kirche, befolgen sollte. Da kam es dann schnell zur künstlichen Empfängnisverhütung, ja auch zur Abtreibung nach dem "Gewissen".
Das Versagen der Nachkonzilskirche ist also nicht nur in der Theologie, sondern auch auf dem Gebiet der Moral gross.
Das war und ist bis heute die sog. Situationsethik, die sich breit gemacht hat. Eine Moral ohne Gott.

Was nützt es denn dann, wenn ein Papst sagt:Abtreibung ist Sünde usw., wenn die Leute gelernt haben, sich ihr eigenes Gewissen umzuformulieren:"Ich kann das dritte Kind nicht behalten, wir haben das Geld nicht, mein Mann verdient zuwenig, ich bin erschöpft usw".
Ab er dennoch: Nach der Abtreibung kommt die Depression, das schlechte Gewissen. Das ist die Sprache Gottes.
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..... die Sache bleibt spannend und kann nur auf Jesus Christus enden. Im ersten Teil gab es eine allgemeine Herleitung, begründet im Alten, dem Reich und Herrschaft „ vor der Sünde „. Der zweite Teil beschreibt den alten Bund „ nach dem Sündenfall“ , hier offenbarte sich das Souverän noch als einzelner großer Gott, fast unnahbar, über den Mittler Moses seinen Volk. Das brachte aber keine Frucht …More
..... die Sache bleibt spannend und kann nur auf Jesus Christus enden. Im ersten Teil gab es eine allgemeine Herleitung, begründet im Alten, dem Reich und Herrschaft „ vor der Sünde „. Der zweite Teil beschreibt den alten Bund „ nach dem Sündenfall“ , hier offenbarte sich das Souverän noch als einzelner großer Gott, fast unnahbar, über den Mittler Moses seinen Volk. Das brachte aber keine Frucht - aus dem Volke Davids......weil es noch im alten verankert war........das „Erkennen“ in der Größe Gottes und die Abhängigkeit vom König und Herrschaftsbereich des Reiches, das Neue, das „...nicht von dieser Welt.“, folgt jetzt vermutlich im dritten und letzten Teil......Im neuen Bund geht es persönlicher, direkter zur Sache.
Hier dürfen wir nicht den Fehler machen, den Willen Gottes, nicht gerecht zu werden; wie im alten Bund...denn mit Jesus Christus begegnet uns ein persönlicher Gott, der uns direkt anspricht, eine Kirche, ein Haupt, eine Wahrheit....., die jeder als Geschenk empfangen darf.....soweit er „Erkennt“, es erhebt uns in eine Gegenwart, die Endscheidendes verlangt, zwar aus der Vergangenheit entstanden, deren Zukunft aber ewig ist..........den Machtbereich der schöpferischen Liebe zwischen Vater und Sohn und regulierenden Geist....eingebunden in eine perfekte Gesellschaft, der Dreieinigkeit.....
das Ende der Heilsgeschichte ......warte schon auf Teil Drei......Hw.Kpl. Stephan Maeßen macht es spannend bzw. die „ Kameraführung“ und „ Regiearbeit“ des Hw. Pater Wildfeuer - laß es auf Christus enden-alles andere, wäre jetzt nach Teil 2 eine Endtäuschung......
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Jetzt müssen wir aber aufpassen,dass es uns nicht genauso ergeht wie den Juden!
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Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst
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