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AlexBKaiser

Leipzig damals und heute (gleicher Platz)

Beitrag zur Architektur.
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Ministrant1961
@Dixit Dominus, @Vered Lavan, ja tatsächlich könnte man hierbei weinen. Ich traue mich darauf zu wetten, daß mindestens 90℅ der Leipziger, mit dieser Verschandelung ihrer Heimatstadt nicht einverstanden sind. Hier wird eine alte deutsche Stadt bis zur Unkenntlichkeit umgestaltet und ihrer (deutschen) Seele beraubt. Das ist das selbe Prinzip, das wir hier schon so oft bei den, nach einer … More
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Wenn man sich Aufnahmen von D vor dem Krieg anschaut und mit der Architektur von heute vergleicht wie an diesem Leipziger Beispiel, erkennt man, was uns verloren gegangen bzw. was uns geraubt worden ist - denn auch das ist Teil der "Umerziehung" durch unsere "Befreier". Wenn die meisten Deutschen nicht schon so abgestumpft wären, müssten sie eigentlich weinen.
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Leipzig liegt ja in der ehemaligen DDR und das Deutsche mag vor dem Krieg überall so ausgeschaut haben. Heute empfinden wir nicht mehr so. Aber das Neue ist jenseits von allem Deutschen und ich wäre dafür, man sollte das Bewährte nicht weg werfen, bevor man nicht etwas Besseres hat. Insofern ist am Konservativismus gar nix falsch, gilt aber nicht nur für Deutsche. Materiell mag es gut sein, aber … More
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Beides paßt in seine Zeit. Was überlebt, wird sich als besser erweisen. Warten wir ab. Auch das Gegenwärtige ist zwar für die Zukunft, aber nicht für die Ewigkeit...!
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Vered Lavan
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI - Nicht "verlernt". Sie dürfen nicht !! In Stuttgart wurde damals für den Bau der neuen Staatsgalerie irgendso ein ausländischer Architekt hergeholt. Das ist zu 95% so. Und: Nichts darf mehr wirklich deutsch aussehen. Alles soll aussehen wie ein dümmlicher fantsasieloser modernistischer Einheitsklupmen.
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Damals ist definitiv besser.
Haben die Deutschen das Bauen verlernt?
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CollarUri
Unglaublich
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