Sowohl das Tagebuch als auch das Bild wurden von 2 Päpsten verurteilt...

"Wussten Sie, sowohl das Tagebuch als auch das mit der Barmherzigkeitsandacht verbundene Bild wurden von 2 Päpsten verurteilt, und das Tagebuch wurde auf den Index librorum prohibitorum, die Liste …More
"Wussten Sie, sowohl das Tagebuch als auch das mit der Barmherzigkeitsandacht verbundene Bild wurden von 2 Päpsten verurteilt, und das Tagebuch wurde auf den Index librorum prohibitorum, die Liste der verbotenen Bücher, gesetzt. Das Tagebuch wurde nie von der Liste entfernt, da der modernistische Paul 6 die Liste insgesamt abschaffte."
"Diese Causa mit einer Allerlösung (!) an einem bestimmten Freitag begünstigt die allgemeine Allerlösungs(Irr-)Lehre.
Offensichtlich fragwürdig erscheint mir zudem Folgendes:
Durch die von der „Erscheinung“ geforderte Einführung des „Barmherzigkeits-Sonntags“ ausgerechnet am Sonntag nach Ostern wird der klassische „Weiße Sonntag“ verdrängt, also ein Sakrament, die (Erst-)Kommunion, wird durch ein „Fest“ ersetzt, das nur auf eine Privatoffenbarung zurückgeht. (Außerdem wird die liturgische Einheit der Osterzeit durchbrochen!)
Das Sakrament der Beichte und der Krankensalbung bzw Letzten Ölung wird verdrängt durch diverse „Andachtsübungen“ (Anrufungen …More
Ischa
Faustina Kowalska, Ein Fall völliger Ablehnung für die C.D.F. loveshalom
"Diese Heilige Kongregation, welche nun in Besitz von vielen Originaldokumenten ist, welche im Jahre 1959 nicht bekannt waren, erklärt, angesichts der tiefgreifend veränderten Umstände und unter Berücksichtigung der Meinung vieler polnischer Lehrstuhlinhaber, dass das Verbot, welches in der weiter oben zitierten "Notifikat…More
Faustina Kowalska, Ein Fall völliger Ablehnung für die C.D.F. loveshalom
"Diese Heilige Kongregation, welche nun in Besitz von vielen Originaldokumenten ist, welche im Jahre 1959 nicht bekannt waren, erklärt, angesichts der tiefgreifend veränderten Umstände und unter Berücksichtigung der Meinung vieler polnischer Lehrstuhlinhaber, dass das Verbot, welches in der weiter oben zitierten "Notifikation" enthalten war, nicht mehr verpflichtend ist ."
CSc
@proUnaSanctaCatholicaetApostolicaEcclesia @sudetus
Die Verurteilung der Bilder und Schriften, die die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit gemäß Schwester Faustina betreffen, erfolgte nicht durch zwei Päpste, sondern durch einen Papst. Anders als Johannes XXIII. hatte sich Pius XII. noch geweigert, die vom Heiligen Offizium geforderte Verurteilung zu unterzeichnen und sogar ein Bild des …More
@proUnaSanctaCatholicaetApostolicaEcclesia @sudetus
Die Verurteilung der Bilder und Schriften, die die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit gemäß Schwester Faustina betreffen, erfolgte nicht durch zwei Päpste, sondern durch einen Papst. Anders als Johannes XXIII. hatte sich Pius XII. noch geweigert, die vom Heiligen Offizium geforderte Verurteilung zu unterzeichnen und sogar ein Bild des Barmherzigen Jesus gesegnet. (en.wikipedia.org/wiki/Faustina_Kowalska)
sudetus
eindeutig unwahr ! Papst Pius XII. forderte die Hinzufügung eines sichtbaren Herzens für diese Bilder, so ist es wahr. ! Er äußerte sich stets negativ über diese neue Andachtsform und sah mit Recht darin eine Zurückdrängung der Herz-Jesu-Verehrung. Also wenn man schon etwas behauptet, dann muß man es auch so sagen wie es wirklich ist ! Diese Aussagen habe ich von Sr. Pascalina persönlich, der …More
eindeutig unwahr ! Papst Pius XII. forderte die Hinzufügung eines sichtbaren Herzens für diese Bilder, so ist es wahr. ! Er äußerte sich stets negativ über diese neue Andachtsform und sah mit Recht darin eine Zurückdrängung der Herz-Jesu-Verehrung. Also wenn man schon etwas behauptet, dann muß man es auch so sagen wie es wirklich ist ! Diese Aussagen habe ich von Sr. Pascalina persönlich, der langjährigen Haushälterin von Pius XII., die im übrigen dieses Bild auch stets ablehnte. Wir haben die Bilder des hlgst. Herzens Jesu, diese hat Jesus gewünscht, diese sind von der Kirche approbiert und das genügt.
CSc
@sudetus
Unwahr? Papst Pius XII. lehnte eine Verurteilung ab und verlangte stattdessen die Hinzufügung des Heiligsten Herzens Jesu. Erst Papst Johannes XXIII. unterzeichnete die vom Heiligen Offizium geforderte Verurteilung.
sudetus
sie wiederholen exakt das, was ich oben geschrieben habe. Wo ist da der Sinn ?
Maximos101
@CSc ; Wikilügia is ja ne tolle Quelle, ne?
CSc
@sudetus
Ich habe darauf hingewiesen, dass diese Andachtsform nicht von Pius XII., sondern von Johannes XXIII. verurteilt wurde. Sie haben erwidert, dass dies "eindeutig unwahr" sei und dass Pius XII. die Hinzufügung des Heiligsten Herzens gefordert habe. Daraufhin hielt ich fest, dass Pius XII. keine Verurteilung vornahm, sondern lediglich die von Ihnen genannte Hinzufügung verlangte.
CSc
@Maximos101
Selbst wenn die Angaben von Wikipedia falsch wären, ließe sich nicht die Tatsache leugnen, dass Pius XII. lediglich die Hinzufügung des Heiligsten Herzens für die Bilder dieser Andacht verlangte und dass es Johannes XXIII. war, der diese Andacht verurteilte, indem er alle Schriften und Bilder, die diese fördern, vom Heiligen Offizium auf den Index setzen ließ.
Maximos101
Ehrlich gesagt, von dem, was Pius XII. diesbezüglich gesagt und gedacht hat, weiß ich nur durch Gerüchte. Jeder Richter, kann sein Urteil ohne Kommentar aufschieben, weil er noch Klarheit haben will. Zudem hatte Pius XII. für das Hl. Offizium keinen Nachfolger ernannt, weil er niemandem mehr trauen konnte und war mit Arbeit überlastet. Daß man da nichts überstürzen will, ist logisch. Aus der …More
Ehrlich gesagt, von dem, was Pius XII. diesbezüglich gesagt und gedacht hat, weiß ich nur durch Gerüchte. Jeder Richter, kann sein Urteil ohne Kommentar aufschieben, weil er noch Klarheit haben will. Zudem hatte Pius XII. für das Hl. Offizium keinen Nachfolger ernannt, weil er niemandem mehr trauen konnte und war mit Arbeit überlastet. Daß man da nichts überstürzen will, ist logisch. Aus der fehlenden amtlichen Verurteilung auf eine amtliche Zustimmung zu schließen, ist unzulässig.Pius XII. hat Teilhard de Chardin nicht verurteilt. Hat er ihm deswegen zugestimmt?
Maximos101
@sudetus ; Nein, man kann das gar nicht beten! Jeder einfach Katholik muß eine Allergie gegen von der Kirche verurteilte Andachten entwickeln, so als bekäme man Pickel davon. Ich nehme mal folgendes Textbeispiel aus den Machwerken der Valtorta, wo es um die Taufe Christi geht: "Gott öffnete den Himmel, um als göttliche Taube über den herabzusteigen, der die Menschen mit dieser Taube (dem …More
@sudetus ; Nein, man kann das gar nicht beten! Jeder einfach Katholik muß eine Allergie gegen von der Kirche verurteilte Andachten entwickeln, so als bekäme man Pickel davon. Ich nehme mal folgendes Textbeispiel aus den Machwerken der Valtorta, wo es um die Taufe Christi geht: "Gott öffnete den Himmel, um als göttliche Taube über den herabzusteigen, der die Menschen mit dieser Taube (dem Heiligen Geist) taufen sollte und den er gleichzeitig mit den Worten ankündigte: 'Dieser ist mein geliebter Sohn etc.'"

Das klingt äußerst modalistisch, so als wäre es vom Häretiker Sabellius abgeschrieben. Die drei göttlichen Personen sind wie Erscheinungsweisen der einen göttlichen Monas. Das ist Häresie!
Ratzi
Ich sehe in obigem Text von Valtorta absolut keine Häresie! Im italienischen Original auch nicht.
Maximos101
@Ratzi ; Weil Sie den Modalismus als Häresie nicht kennen!
Ratzi
@Maximos101 Doch, doch, kenne ich schon, aber es geht um theologische Spitzfindigkeiten, die die Mehrheit gar nicht versteht, verstehen kann. Das von Ihnen angesprochen Thema ist viel zu komplex, um es hier zu erläutern. Wie wollen Sie z.B. einem Nicht-Theologen erklären, was der Unterschied ist zwischen Nestorianismus und Miaphysitismus? Probieren Sie es einmal! Ist die göttliche Natur …More
@Maximos101 Doch, doch, kenne ich schon, aber es geht um theologische Spitzfindigkeiten, die die Mehrheit gar nicht versteht, verstehen kann. Das von Ihnen angesprochen Thema ist viel zu komplex, um es hier zu erläutern. Wie wollen Sie z.B. einem Nicht-Theologen erklären, was der Unterschied ist zwischen Nestorianismus und Miaphysitismus? Probieren Sie es einmal! Ist die göttliche Natur Christi mit der menschlichen Natur Christi vermischt, unvermischt, getrennt, ungetrennt? Ein Fass ohne Boden für Nicht-Theologen. Wenn man von Gott spricht, wen meint man genau? Alle drei Personen (Trinität), oder nur den Sohn, oder nur den Vater, oder nur den Hl. Geist? Vielleicht können Sie es ganz einfach erklären!
Maximos101
@Ratzi ; Ach so! Da hat das Hl. Offizium zwar genug gefunden, um die Machwerke Valtortas auf den Index zu setzten, aber man hätte nicht so kleinlich sein sollen. Genau darum ging es in meinem Kommentaren in einer ähnlichen Diskussion: Warum führte Franziskus mit der Amazonas-Synode ein solches Desaster herbei?
Maximos101
@Ratzi ; Ich sage es den Leuten immer wieder: Bleibt beim Katechismus des heiligen Pius X., quadratisch, praktisch, gut!
Ratzi
Was mich z.Z. am meisten aufschreckt ist, dass Bergoglio eine neue Art der antiken ostsyrischen Christologie (auch semitisches Christentum genannt) vertritt. Bergoglio ist definitiv ein Häretiker und ist sich dessen bewusst.
Maximos101
Sagen Sie mal genau, worauf Sie anspielen!
Carlus
@Ratzi Sie verwechseln einiges. Der Gottmensch hat zwei Naturen,
1. Natur ist Jesus die menschliche Natur, nicht wie Sie schreiben Christus;
2. Natur ist Christus die göttliche Natur,
Beide Naturen sind nicht miteinander vermischt.

Auch vergleichbar mit der Natur des Menschen;
1. Natur ist der mütterliche Anteil
2. Natur ist der väterliche Anteil
diese sind auf das Engste mit einander verbunden …More
@Ratzi Sie verwechseln einiges. Der Gottmensch hat zwei Naturen,
1. Natur ist Jesus die menschliche Natur, nicht wie Sie schreiben Christus;
2. Natur ist Christus die göttliche Natur,
Beide Naturen sind nicht miteinander vermischt.

Auch vergleichbar mit der Natur des Menschen;
1. Natur ist der mütterliche Anteil
2. Natur ist der väterliche Anteil
diese sind auf das Engste mit einander verbunden und doch nicht vermischt. Beide Stränge vom Erbgut sind miteinander verbunden. Heute kann der Mensch im Labor sichtbar die beiden Stränge voneinander sichtbar trennen. Zusammen aber bilden sie die Einheit des jeweiligen Menschen.

So ist das beim Gottmenschen Jesus Christus, beide Naturen sind so miteinander verbunden und der Betrachter sieht nur den einen Menschen. Aber auch hier ist und war eine sichtbare Trennung möglich. Durch den Tod am Kreuz war sichtbar die Göttlichkeit von den Menschlichkeit getrennt. Der Betrachter hat nur noch den sterblichen menschlichen Körper gesehen. In der erneuten Zusammenfügung mit der göttlichen Natur, war die Auferstehung des menschlichen Körper, d.h. des Gottmenschen in einer sichtbaren Einheit wieder möglich.

Es gibt unterm Himmel nichts Neues, alles bekannt und vergleichbar.
Maximos101
@Ratzi , schauen Sie mal beim braven Carlus, wie Recht Sie haben!
Ratzi
@Carlus Jesus und Christus ist ein und dieselbe Person. Jesus ist ein Name und Christus ist ein Titel, kein Name. Den Versuch die beiden Naturen Christi mit der menschlichen Vereinigung von Sperma (männlicher Anteil) und Eizelle (weiblicher Anteil) zu vergleichen ist häretisch. Der Vergleich ist theologisch falsch.

Wenn Sie erwähnen, dass die beiden Naturen Christi nicht vermischt sind, dann …More
@Carlus Jesus und Christus ist ein und dieselbe Person. Jesus ist ein Name und Christus ist ein Titel, kein Name. Den Versuch die beiden Naturen Christi mit der menschlichen Vereinigung von Sperma (männlicher Anteil) und Eizelle (weiblicher Anteil) zu vergleichen ist häretisch. Der Vergleich ist theologisch falsch.

Wenn Sie erwähnen, dass die beiden Naturen Christi nicht vermischt sind, dann müssen Sie unbedingt und im gleichen Satz sagen, dass sie auch ungetrennt sind, ansonsten stiftet Ihre Aussage nur Verwirrung.
Dieses Thema hier zu besprechen ist nicht zu empfehlen, weil zu komplex und niemand versteht es in der Gänze.
Carlus
@Ratzi einige Irrtümer unterliegen Sie.
1. beim Menschen kommt der mütterliche Anteil vom Menschen, d.h. von der Mutter, das Ei
2. beim Menschen kommt der lebenspendend Samen vom Mann, der durch den göttlichen Hauch das menschliche Leben ermöglich in der Vereinigung von Eizelle und Samen,
Beim Gottmenschen Jesus (menschliche Natur) und Christus (göttliche Natur) ist nichts anderes geschehen.
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@Ratzi einige Irrtümer unterliegen Sie.
1. beim Menschen kommt der mütterliche Anteil vom Menschen, d.h. von der Mutter, das Ei
2. beim Menschen kommt der lebenspendend Samen vom Mann, der durch den göttlichen Hauch das menschliche Leben ermöglich in der Vereinigung von Eizelle und Samen,
Beim Gottmenschen Jesus (menschliche Natur) und Christus (göttliche Natur) ist nichts anderes geschehen.
1. Bei Jesus Christus wurde die Eizelle (Materie) der Mutter zur Weitergabe des menschlichen Lebens erweckt, durch die Bereitschaft der Mutter, sie stellte mit ihrem Ja die Empfängnisbereitschaft her um ganz alleine Sie die menschliche Natur weiterzugeben,
2. Gott der Heilige Geist, der Herr ist und lebendig macht fügte in die menschliche Eizelle seinen göttlichen Samen und hauchte so die Weitergabe des menschlichen, wie des göttlichen Leben in dem einem Gottmenschen Jeus Christus weiter.

Merke Gott in der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist Schöpfer der Naturgesetze, er bedient sich in allen seinen Handlungen der Naturgesetze. So auch in der Zeugung des Gottmenschen aus der menschlichen Eizelle und dem Samen des ewigen Gottes Wortes.

Auch in der Auferstehung bedient sich Gott der Naturgesetze. Die menschliche Natur stirbt, die göttliche Natur stirbt nicht. Als nach 3 Tagen die göttliche Natur in die verstorbene menschliche Natur zurück gekehrt ist, musste diese zwangsläufig vom Tode erstehen. Wäre diese bei diesem Akt der Liebe Gottes mit den Menschen nicht geschehen, dann hätte der Tod in seiner Macht Gott besiegt.

Betrachte die Naturgesetze und bringe diese mit dem Gesetz Gottes in Einklang. Beide sind miteinander kompatibel.
So ist es auch bei den Heilungswundern, Gott ist das Leben und das Leben ist auch Gesundheit. Ergreift Gott das Leben eines Kranken, so weicht die Krankheit, daKrankheit und Gesundheit nicht kompatibel sind verschwindet der schwächer Teil und das ist die Kranheit.
Maximos101
@Ratzi ; Jetzt übertreiben Sie aber. Selbstredend gibt es die Lehre vom 'semen divinum', der aber mit dem Logos identifiziert wird. Carlus hat das aber sehr unglücklich dargestellt. Schon Thomas erwähnt das in der Summa und auch der Sentenzenmeister im Rückgriff auf Johannes von Damaskus. Übrigens ist die älteste Auslegung der Verkündigung Mariens im Lukasevangelium diejenige, daß mit der 'Kraf…More
@Ratzi ; Jetzt übertreiben Sie aber. Selbstredend gibt es die Lehre vom 'semen divinum', der aber mit dem Logos identifiziert wird. Carlus hat das aber sehr unglücklich dargestellt. Schon Thomas erwähnt das in der Summa und auch der Sentenzenmeister im Rückgriff auf Johannes von Damaskus. Übrigens ist die älteste Auslegung der Verkündigung Mariens im Lukasevangelium diejenige, daß mit der 'Kraft Gottes des Allerhöchsten' nicht der Heilige Geist gemeint war, sondern der Logos als 'göttlicher Same', siehe auch hierzu die Auslegung des Apostolicums nach Rufin von Aquilaea im Kapitel VIII. Die Zuweisung der Kraft Gottes an den Hl. Geist geschah zum ersten Mal, als die Pneumatomachen anfingen die Gottheit des Heiligen Geistes zu leugnen, sozusagen, als Gegengewicht zur pneumatomachischen Hâresie. Vorher aber wurde in der Verkündigung Mariens strikt eine Selbstoffenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gesehen. Deswegen wurde ja gerade Maria auf dem Ephesinum als Muttergottes verherrlicht, weil man mit dem Dogma zur Christologie tatsächlich Anspielungen an gynäkologische Zusammenhänge machen wollte: bei menschlicher Zeugung vereinigt sich der Same des menschlichen Vaters mit dem, was die Mutter gibt, unter Vermengung. Christus in seiner menschlichen Natur wurde aber nicht nur als Geschöpf betrachtet, sondern auch als der natürliche Sohn des ewigen Vaters in einer einzigen auch ins zeitliche ausgedehnten Zeugung, bei welcher der göttliche Same sich zwar mit dem, was die Gottesmutter von ihrer Natur dazu hergab (wir wissen heute, es ist die unbefruchtete Eizelle), vereinigte, jedoch ohne Vermengung. Man unterließ es in der Frühzeit der Kirche nicht etwa deshalb von der Gottesmutterschaft zu sprechen, weil man nicht daran glaubte, sondern weil es absolut klar war, daß Gottvater der Vater des ganzen und einzigen Christus ist. Aber auch das lehnte Nestorius ab. Deswegen stellte man ihm zum Ärgernis auch Maria als Gottesmutter vor.
nujaas Nachschlag
Die Vermengung war in der Antike auch deshalb unter biologischen Gesichtspunkten kein Problem, weil man keine weibliche Eizelle kannte.
Maximos101
@nujaas Nachschlag ; Man kannte aber sehr wohl einen weiblichen Samen und sah darin das Menstruationsblut. Es war ja schon den Alten bekannt, daß Kinder auch der Mutter ähnlich sehen. Also, daß auch die Mutter etwas geben mußte, war klar. Daher auch der Irrtum im Islam, wie ihn Ratzi kommentiert: Ein neues Gesundheitszentrum startet in Palästina
Ratzi
@Maximos101 Sie haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Danke dafür. Da ich an der Arbeit bin, kann ich den langen Kommentar erst später genau lesen, wenn ich Zeit dafür habe.
Ursula Wegmann
"Christus in seiner menschlichen Natur wurde aber nicht nur als Geschöpf betrachtet, sondern auch als der natürliche Sohn des ewigen Vaters in einer einzigen auch ins zeitliche ausgedehnten Zeugung, bei welcher der göttliche Same sich zwar mit dem, was die Gottesmutter von ihrer Natur dazu hergab (wir wissen heute, es ist die unbefruchtete Eizelle), vereinigte, jedoch ohne Vermengung."
@
Maxim…More
"Christus in seiner menschlichen Natur wurde aber nicht nur als Geschöpf betrachtet, sondern auch als der natürliche Sohn des ewigen Vaters in einer einzigen auch ins zeitliche ausgedehnten Zeugung, bei welcher der göttliche Same sich zwar mit dem, was die Gottesmutter von ihrer Natur dazu hergab (wir wissen heute, es ist die unbefruchtete Eizelle), vereinigte, jedoch ohne Vermengung."
@
Maximos101 - Danke!
Maximos101
@Ursula Wegmann ; @Ratzi ; @Moselanus ; @Santiago74 ; @michael7 ; @Don Reto Nay ;
Nach unserem heutigen gynäkologischem Wissen steht die Theologie hinsichtlich der Actio unitiva (der beiden Naturen Christi) und der Productio Humanitatis Christi von Seiten des 'Semen divinum', (das ist der Logos) mit der ihm innewohnenden Fülle des Hl. Geistes, bei der Befruchtung der Eizelle der …More
@Ursula Wegmann ; @Ratzi ; @Moselanus ; @Santiago74 ; @michael7 ; @Don Reto Nay ;
Nach unserem heutigen gynäkologischem Wissen steht die Theologie hinsichtlich der Actio unitiva (der beiden Naturen Christi) und der Productio Humanitatis Christi von Seiten des 'Semen divinum', (das ist der Logos) mit der ihm innewohnenden Fülle des Hl. Geistes, bei der Befruchtung der Eizelle der Gottesmutter ohne Trennung und ohne Vermischung vor folgendem Problem:

a) Die von der Gottesmutter stammende Eizelle mit nur einem halben Chromosomensatz wurde durch ein Wirken Gottes so vervollständigt, daß daraus der vollständige Chromosomensatz eines Mannes entstand.

a*) Die von der Gottesmutter stammende Eizelle mit nur einem halben Chromosomensatz wurde durch ein Wirken Gottes so vervollständigt, daß daraus der vollständige Chromosomensatz eines Mannes entstand, der dem hl. Josef wie ein Sohn ähnlich sah, um weder die Gottesmutter noch den hl. Josef in der Öffentlichkeit zu kompromittieren.

b) Gott verhinderte durch ein göttliches Eingreifen die Reduktionsteilung der Eizelle mit den Chromosomen der Gottesmutter, so daß eine nicht reduzierte Eizelle mit all ihren Chromosomen zur Verfügung stand, was normalerweise nicht der Fall ist. Gott griff nur ein, um aus einem der beiden X-Chromosomen ein Y-Chromosom zu schaffen. Jesus war in seiner Menschheit nur der Muttergottes ähnlich.

c) Das 'Semen divinum' überschattete seit der Productio Humanitatis den nur halben Chromosomensatz der Eizelle der Gottesmutter dergestalt, daß durch seine göttliche Kraft die Funktionalität der natürlicherweise fehlenden Chromosomen ersetzt (suppleiert) wurde.

Variante c*) wie die Ergänzung zu a*).

c**) Das 'Semen divinum' überschattete seit der Productio Humanitatis den nur halben Chromosomensatz der Eizelle der Gottesmutter dergestalt, daß durch seine göttliche Kraft die Funktionalität der natürlicherweise fehlenden Chromosomen ersetzt (suppleiert) wurde, allerdings nicht direkt, sondern über eine besonderer Kraftausstattung der menschlichen Seele Christi, die als Formprinzip des Leibes zu solcher Suppletionsfähigkeit erhoben wurde.

c*** = c** + c*).

Da hierzu nichts geoffenbart wurde, kann man vielleicht indirekt zu einer Lösung kommen, wenn aufzeigen könnte, daß bestimmte Alternativen glaubenswidrig wären. Die Alternative, die übrigbleibt, ist die richtige. Aber das wäre etwas für das unfehlbare Lehramt. Ich weise aber mal darauf hin, daß die Vorschläge und Varianten von c) bis c***) am Besten zum Dogma der Sohnschaft des ganzen Christus passen, wenigstens auf den ersten Blick.
Ursula Wegmann
@ Maximos101
Meine Gedanken dazu als Laie:
Wie bei der konsekrierten Hostie auch keine Akzidenzien des Brotes verändert werden, so war es wohl auch bei der einzigen ins Zeitliche ausgedehnten Zeugung des Sohnes des ewigen Vaters in Maria hinsichtlich der Chromosomentheorie.
So heißt es im Nizäischen Glaubensbekenntnis:
aus dem Vater geboren vor aller Zeit… gezeugt nicht geschaffen…“ Wie …
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@ Maximos101
Meine Gedanken dazu als Laie:
Wie bei der konsekrierten Hostie auch keine Akzidenzien des Brotes verändert werden, so war es wohl auch bei der einzigen ins Zeitliche ausgedehnten Zeugung des Sohnes des ewigen Vaters in Maria hinsichtlich der Chromosomentheorie.
So heißt es im Nizäischen Glaubensbekenntnis:
aus dem Vater geboren vor aller Zeit… gezeugt nicht geschaffen…“ Wie Adam aus der Erde geformt, Eva aus Adams Seite hervorging (Emmerick: Seitenwunde Jesu), so auch die Fleischwerdung Jesu als neuer Adam und Hoherpriester aus Maria als neue Eva und Neuschöpfung für den Gottessohn.
Fleisch und Blut Mariens waren der Altar für sein Kommen als Hoherpriester, der somit meiner und auch Ihrer Meinung nach wohl entsprechend vorbereitet war und wohl einer Erhebung, jedoch keinerlei materieller Verbesserung/Umwandlung des schon Vorhandenem bedurfte (Verkündigung, Präfation, Wandlung/Fleischwerdung des Logos in den Sohn Mariens, erste hl. Kommunion). Oder irre ich mich?
Maximos101
@Ursula Wegmann ; Es gibt gewisse Analogien zwischen der Inkarnation und der Wandlung beim Messopfer, jedoch keine vollständige Entsprechung. Im Falle der Menschwerdung gibt es ja tatsächlich die Substanz, bzw. menschliche Natur, die ja angenommen wird, aber nicht wie eine bereits im Voraus existierendes Substrat, sondern sie wird in dieser Annahme hervorgebracht. Allerdings wird diese …More
@Ursula Wegmann ; Es gibt gewisse Analogien zwischen der Inkarnation und der Wandlung beim Messopfer, jedoch keine vollständige Entsprechung. Im Falle der Menschwerdung gibt es ja tatsächlich die Substanz, bzw. menschliche Natur, die ja angenommen wird, aber nicht wie eine bereits im Voraus existierendes Substrat, sondern sie wird in dieser Annahme hervorgebracht. Allerdings wird diese menschliche Natur Christi von keiner menschlichen Person besessen, sondern die Person des Logos subsistiert in ihr. Bei der Wandlung der der Messe bleibt nichts von der natürlichen Substanz des Brotes, wohl aber das, wodurch si sich nach außen manifestiert.
Ursula Wegmann
@Maximos101
"...die Person des Logos subsistiert in ihr. Bei der Wandlung der Messe bleibt nichts von der natürlichen Substanz des Brotes, wohl aber das, wodurch sie sich nach außen manifestiert."

Das ist mir wohl klar. Das haben Sie aber wunderschön gesagt und müsste allen auch so ins Bewusstsein gebracht werden. Da müsste man auch die Hostienwunder bedenken. Mir geht es darum, dass die …More
@Maximos101
"...die Person des Logos subsistiert in ihr. Bei der Wandlung der Messe bleibt nichts von der natürlichen Substanz des Brotes, wohl aber das, wodurch sie sich nach außen manifestiert."

Das ist mir wohl klar. Das haben Sie aber wunderschön gesagt und müsste allen auch so ins Bewusstsein gebracht werden. Da müsste man auch die Hostienwunder bedenken. Mir geht es darum, dass die Zeugung des Sohnes - Licht vom Lichte - für mich und auch für Gott keine Frage der Chromosomen, die Menschwerdung ein so nicht ergründbares Geheimnis ist, und mir geht es um die Bedeutung Mariens, aus der der Sohn geboren, nicht von der der Sohn geboren wurde .
Maximos101
@Ursula Wegmann ; Maria ist keine Leihmutter, die die sich wie eine Dienstleisterin von einer Samenbank befruchten ließ.
Ursula Wegmann
@Maximos101 Leider wird das so nicht mehr in den Seminaren gelehrt!!!
Was diese Frau kann, wozu die Heiligste Dreifaltigkeit durch Schöpferkraft sie befähigt hat, durch ihr Ja, weiß die Welt noch gar nicht! Sie wird nicht genug in Anspruch genommen mangels Aufklärung. Deshalb ist Ihr Wissen über den Logos so wichtig, da viele Neupriester nicht einmal mehr wissen, wozu sie geweiht wurden, …More
@Maximos101 Leider wird das so nicht mehr in den Seminaren gelehrt!!!
Was diese Frau kann, wozu die Heiligste Dreifaltigkeit durch Schöpferkraft sie befähigt hat, durch ihr Ja, weiß die Welt noch gar nicht! Sie wird nicht genug in Anspruch genommen mangels Aufklärung. Deshalb ist Ihr Wissen über den Logos so wichtig, da viele Neupriester nicht einmal mehr wissen, wozu sie geweiht wurden, nicht einmal um den Wert ihres Primizsegens wissen, wie ich es erlebe, schon gar nicht um die Bedeutung der apokalyptischen Frau. Wie sollen sie es auch wissen, wenn die Lehrenden selbst nicht mehr glauben können. Alle kath. Medien müssen jetzt helfen!!! Ihr Wissen haben nur noch ganz alte Priester, denen man aber den Zutritt zum Altar verwehrt. Seelenführer gibt es schon lange nicht mehr. Wissende Theologen müssen jetzt ausgleichen, auch uns Alten ein Zufluchtsort sein! Ich danke Ihnen für Ihren Kampf!
Maximos101
Ich glaube nicht, daß diese Weihen gültig sind.
sudetus
man muss aber ganz klar sehen das die Verurteilungen dieser " Botschaften" und Bilder durch Pius XII. und Johannes XXIII. Fakt sind.Die Theologie der Sr. Faustine ist schon sehr seltsam. Der Barmherzigkeitsrosenkranz hat auch kein Imprimatur und keinerlei Ablässe. Natürlich kann man ihn beten, aber man sollte ihn nicht als allerlösendes Supermittel betrachten. Die Herz-Jesu-Verehrung, die die …More
man muss aber ganz klar sehen das die Verurteilungen dieser " Botschaften" und Bilder durch Pius XII. und Johannes XXIII. Fakt sind.Die Theologie der Sr. Faustine ist schon sehr seltsam. Der Barmherzigkeitsrosenkranz hat auch kein Imprimatur und keinerlei Ablässe. Natürlich kann man ihn beten, aber man sollte ihn nicht als allerlösendes Supermittel betrachten. Die Herz-Jesu-Verehrung, die die Kirche immer gefördert und mit so vielen Ablässen versehen hat, gerät eindeutig ins Hintertreffen durch diese " Barmherzigkeitsbilder" auf denen kein hl. Herz zu sehen ist. Wie gesagt : jeder wie er mag, aber es gibt besseres ! Betet man z. B. " Mein Jesus Barmherzigkeit " an einem Rosenkranz, so gewinnt man so viele Ablässe für die armen Seelen, da halte ich mich lieber daran. Beim sog. " Barmherzigkeitsrosenkranz" hat die Kirche keinen Ablass verliehen.
Heilwasser
Tut mir leid, aber wer so etwas schreibt, muss sich die Kritik gefallen lassen, dass er/sie nicht besonders viel Ahnung von Mystik hat. Das Tagebuch der heiligen Faustyna kann zur geistlichen Erbauung jederzeit gelesen werden. Die Verehrung des Barmherzigen Jesus ist ein ganz großes Geschenk des Himmels und es verdrängt überhaupt gar nichts. Der Weiße Sonntag ist zugleich das Fest des Barmherzige…More
Tut mir leid, aber wer so etwas schreibt, muss sich die Kritik gefallen lassen, dass er/sie nicht besonders viel Ahnung von Mystik hat. Das Tagebuch der heiligen Faustyna kann zur geistlichen Erbauung jederzeit gelesen werden. Die Verehrung des Barmherzigen Jesus ist ein ganz großes Geschenk des Himmels und es verdrängt überhaupt gar nichts. Der Weiße Sonntag ist zugleich das Fest des Barmherzigen Jesus. Auch kann von Allerlösung überhaupt keine Rede sein. Papst Johannes Paul II. hat dieses Fest zurecht (!!!) eingeführt. Wenn man die Ereignisse um Sr. Faustyna genau nachliest, erkennt man klar die Führung Gottes in dieser Sache. Es ist eine große Unbarmherzigkeit, sich gegen diese große himmlische Offenbarung zu stellen, da am Fest der göttlichen Barmherzigkeit die Pforten der Barmherzigkeit besonders geöffnet sind. Wer dagegen arbeitet, arbeitet gegen die Rettung der Seelen! Wer JESUS selber nicht gehorchen will, der braucht sich gar nicht besonders traditionell wähnen. Das Bild des Barmherzigen Jesus ist durch zahlreiche Wunder in der ganzen Welt bestätigt. Was anfangs in der Kirche Skepsis auslöste, ist jetzt in Glaube übergegangen. Wer immer nur alte Kamellen heraussucht, lebt nicht in der Gegenwart. Die Kirchenlehre wird durch die Verehrung des Barmherzigen Jesus in keinster Weise angetastet, sondern sie entspricht ihr vollauf von Anfang bis Ende. Als Letztes: Wenn man ein Leben in der Gnade führt, muss man doch merken, welch große und tugendhafte Heilige Sr. Faustyna war oder liest man keine Heiligengeschichten und deren geistliche Schriften? Es ist sehr beschämend und peinlich, sich nach heutiger Erkenntnis immer noch gegen die Offenbarungen des Barmherzigen Jesus aufzulehnen, aber bei manchen ist soooo viel (ich nenne es mal) rubrizistisches Wissen vor das Herz geschaltet, dass sie zur Liebe Christi nicht mehr durchblicken. Lesen Sie doch mal das Tagebuch unvoreingenommen und in Liebe und dann werden Sie was merken. 😇 Viel Erfolg dabei.
sudetus
wenn man Pius XII. und Johannes XXIII. vorwirft, sie hätten keine Ahnung gehabt was sie da taten, als sie diesen Kult verboten, dann ist das auch überheblich und ignorant. Von der hl. Margaretha Alacoque und ihren Herz-Jesu-Visionen redet keiner, nur von Sr. Faustine- sie hat aber eindeutige Irrtümer in ihren sog. " Botschaften", da hilft alles schönreden und hochpreisen nichts ! Nicht umsonst …More
wenn man Pius XII. und Johannes XXIII. vorwirft, sie hätten keine Ahnung gehabt was sie da taten, als sie diesen Kult verboten, dann ist das auch überheblich und ignorant. Von der hl. Margaretha Alacoque und ihren Herz-Jesu-Visionen redet keiner, nur von Sr. Faustine- sie hat aber eindeutige Irrtümer in ihren sog. " Botschaften", da hilft alles schönreden und hochpreisen nichts ! Nicht umsonst wurden dieses Bild und die sog. " Botschaften" erst unter Woityla so forciert.....
Heilwasser
@sudetus Sie verdrehen etwas meine Worte. Überheblich und ignorant ist es einzig und allein, wenn man aus heutiger Klarsicht heraus immer noch nicht Papst Johannes Paul II. im Willen Gottes folgt, das Fest der göttlichen Barmherzigkeit abzuhalten. Außerdem habe ich nie eine "faktische" Aussage Pius XII. oder Johannes XXIII. gegen die Offenbarung des Barmherzigen Jesus gelesen. Es zählen hier …More
@sudetus Sie verdrehen etwas meine Worte. Überheblich und ignorant ist es einzig und allein, wenn man aus heutiger Klarsicht heraus immer noch nicht Papst Johannes Paul II. im Willen Gottes folgt, das Fest der göttlichen Barmherzigkeit abzuhalten. Außerdem habe ich nie eine "faktische" Aussage Pius XII. oder Johannes XXIII. gegen die Offenbarung des Barmherzigen Jesus gelesen. Es zählen hier auch nur offizielle päpstliche Anordnungen und die ist von JPII endgültig ergangen. Das Fest der göttlichen Barmherzigkeit ist abzuhalten und wer es nicht tut, widerspricht dem Willen Gottes. So rum ist es richtig.
sudetus
ja wenn Herr Woityla Papst gewesen wäre..... aber es ist schade um die Zeit sich hier herumzustreiten. Bleiben sie bei der Konzilskirche, ich bleibe bei der Tradition !
sudetus
was sie hier verzapfen liebe ( oder lieber ??? ) Heilwasser ist einfach nur unwahr . Das eindeutige Verbot von Papst Pius XII und Johannes XXIII. ist natürlich nachzulesen, es waren offizielle päpstliche Verordnungen, die die sofortige Entfernung dieser Kitschbilder und der damit verbundenen Andacht aus allen Kirchen Polens ( denn damals gab es diese Bilder nur dort ) befahlen. Was soll das …More
was sie hier verzapfen liebe ( oder lieber ??? ) Heilwasser ist einfach nur unwahr . Das eindeutige Verbot von Papst Pius XII und Johannes XXIII. ist natürlich nachzulesen, es waren offizielle päpstliche Verordnungen, die die sofortige Entfernung dieser Kitschbilder und der damit verbundenen Andacht aus allen Kirchen Polens ( denn damals gab es diese Bilder nur dort ) befahlen. Was soll das heißen diese Anordnung sei von Papst Woityla " endgültig " ergangen ??? Es ist doch kein Dogma, also bitte bei der Wahrheit bleiben, gell ! Die Anordnungen von Pius XII. und JohannesXXIII. waren dann auch "endgütig" also….
Heilwasser
@sudetus Da beweist aber CSc bezüglich Pius XII. etwas anderes.
alfredus
Das ist das beste Zeichen und die Bestätigung durch den Himmel .. ! Deshalb bäumt sich die Unterwelt auf und will dieses Werk zerstören. Diese Schwester Faustina hat nachweislich heilig gelebt und Christus hat mit ihr gesprochen. Wer ihre Bücher ernsthaft liest, muss von der Tiefe und dem Glauben der da zugrunde liegt, überzeugt sein. Dass diese Schriften durch zwei Päpste verboten wurden …More
Das ist das beste Zeichen und die Bestätigung durch den Himmel .. ! Deshalb bäumt sich die Unterwelt auf und will dieses Werk zerstören. Diese Schwester Faustina hat nachweislich heilig gelebt und Christus hat mit ihr gesprochen. Wer ihre Bücher ernsthaft liest, muss von der Tiefe und dem Glauben der da zugrunde liegt, überzeugt sein. Dass diese Schriften durch zwei Päpste verboten wurden bedeutet nichts, denken wir nur an andere Begebenheiten wie zum Beispiel an Fatima, wo im Klerus bis heute Zweifel bestehen. Allein die Bitte um die Barmherzigkeitsstunde an jedem Tag um 15 Uhr, ist ein glaubwürdiger Beweis. Natütlich können viele damit nichts anfangen, denn das hat alles mit Glauben zu tun ! 🤗 🤬 😲
miracleworker
Nur ... leider: das glauben Antimystiker nicht; dass sich da Petrus- wie Piusbrüder so einig sind, ist bedauerlich; wer oktroyiert ihnen eigentlich diesen quasi Kollektiv-Maulkorb auf?
Ja, den Nagel auf den Kopf getroffen hat "Heilwasser" mit: "bei manchen ist soooo viel (ich nenne es mal) rubrizistisches Wissen vor das Herz geschaltet, dass sie zur Liebe Christi nicht mehr durchdringen".
Heilwasser
@miracleworker Ja dieser Kollektiv-Maulkorb ist schon seltsam und irgendwie nur verwunderlich, dass so viele diesen Maulkorb tragen.
nujaas Nachschlag
Vielleicht hat sich herumgesorochen, dass Petrus- und Piusbruderschaft sich sehr um die Fortführung der Tradition der vorkonziliaren Kirche bemühen. Diese ist mitnichten antimystisch, im Gegenteil, aber von einer erprobten Skepsis, wenn eine Privatoffenbarung den Anspruch erhebt, allgemeingültig zu sein. Da hält man sich eben an die traditionellen Regeln.
Der Subjektivismus der Herzen wird eher …More
Vielleicht hat sich herumgesorochen, dass Petrus- und Piusbruderschaft sich sehr um die Fortführung der Tradition der vorkonziliaren Kirche bemühen. Diese ist mitnichten antimystisch, im Gegenteil, aber von einer erprobten Skepsis, wenn eine Privatoffenbarung den Anspruch erhebt, allgemeingültig zu sein. Da hält man sich eben an die traditionellen Regeln.
Der Subjektivismus der Herzen wird eher in den Freikirchen bedient.
Winfried
@proUnaSanctaCatholicaetApostolicaEcclesia
Was von Frau Küble und ihrer Kritik an göttlichen Offenbarungen zu halten ist, wissen wir doch.

🤨
Maximos101
@CollarUri ; @CSc ; @Copertino ; @proUnaSanctaCatholicaetApostolicaEcclesia ; @michael7 ; Das nützt gar nichts! Die Leute hier sind so argumentresistent, daß wird die nicht kümmern. Übrigens sind die sogenannten Brigittengebet ein Fälschung aus dem 18. Jhr durch einen Jesuiten aus Südfrankreich. Sie sind ebenfalls verboten durch ein Monitum des Hl. Offiziums aus dem Jahr 1954:

AAS, Seite…More
@CollarUri ; @CSc ; @Copertino ; @proUnaSanctaCatholicaetApostolicaEcclesia ; @michael7 ; Das nützt gar nichts! Die Leute hier sind so argumentresistent, daß wird die nicht kümmern. Übrigens sind die sogenannten Brigittengebet ein Fälschung aus dem 18. Jhr durch einen Jesuiten aus Südfrankreich. Sie sind ebenfalls verboten durch ein Monitum des Hl. Offiziums aus dem Jahr 1954:

AAS, Seite 64: www.vatican.va/…/AAS-46-1954-ocr…

Der übernatürliche Ursprung der Versprechen steht nicht fest und außerdem sollen die Ortsordinarien die Verbreitung unterbinden.

MONITUM In aliquibus locis divulgatum est opusculum quoddam, cui titulus (( SECRETUM FELICITATIS - Quindecim orationes a Domino S. Birgittae in ecclesia S. Pauli, Romae, revelatae », Mceae ad Varium (et alibi), variis linguis editum. Cum vero in eodem libello asseratur S. Birgittae quasdam promissiones a Deo fuisse factas, de quarum origine supernaturali nullo modo constat, caveant Ordinarii locorum ne licentiam concedant edendi vel denuo imprimendi opuscula vel scripta quae praedictas promissiones continent. Datum Romae, ex Aedibus S. Officii, die 28 Ianuarii 1954. Marius Oro vini, Supremae S. Congr. S. Officii Notarius
Joannes Baptista
Maximos101
Das ist ein erfundene Geschichte, weiter nichts!
sudetus
danke proUna für diesen Artikel, sehr wichtig das zu wissen.
Romani
Hl. Schwester Faustina bitte für uns. Jesus ich vertraue auf Dich.
Faustine 15
Weder Beichte noch der Psalter wurden verdrängt.Der Barmherzigkeitsrosenkranz ist zusätzlich zu beten.Es wird gesagt es soll gebeichtet werden.Es wird vieles verdreht dargestellt,hier ist der Wiedersacher am Werk der möchte nicht das wir beten und beichten .Weder Novene noch Barmherzigkeitsrosenkranz sollen die Beichte ersetzen.
Ratzi
Verwundert nicht die Laus: gemäss Padre Luigi Villa (Chiesa viva) war Paul VI ein Homosexueller und noch vieles andere Unschöne. Man lese seine Veröffentlichungen. www.chiesaviva.com/CHIESA VIVA.htm
a.t.m
Nur stellt sich aber ja dann doch die Frage, ist dann die HEILIGSPRECHUNG dieser Nonne als Ungültig zu betrachten??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
alfredus
Diese Nonne hat auf bewiesene Weise heilig gelebt, was man von den heiligen Päpsten der Neuzeit nicht unbedingt sagen kann ! 🤗 😲 🙏
Caruso
Vielen Dank für diese aufklärenden Hinweise.