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Die Gleichstellungs-Lüge: Der Staat missbraucht den Gleichheitsgrundsatz, um Mann und Frau gleichermaßen schlecht zu behandeln. Von Dr. Johannes Resch, Mitglied der ÖDP und der Familienpartei ..... …
o 10 Juni 2019 20:03
Als Mann und Frau erschuf er sie ... Vatikanisches Dokument gegen Gender-Beliebigkeit

(vaticannews.va)
In der Schule werde häufig ein Menschenbild vermittelt, das sich als neutral gebe, in Wirklichkeit aber dem Glauben und der richtig geleiteten Vernunft entgegenstehe. „Die anthropologische Desorientierung, die das kulturelle Klima unserer Zeit prägt, hat sicherlich dazu …More
o 10 Juni 2019 20:03
Als Mann und Frau erschuf er sie ... Vatikanisches Dokument gegen Gender-Beliebigkeit

(vaticannews.va)
In der Schule werde häufig ein Menschenbild vermittelt, das sich als neutral gebe, in Wirklichkeit aber dem Glauben und der richtig geleiteten Vernunft entgegenstehe. „Die anthropologische Desorientierung, die das kulturelle Klima unserer Zeit prägt, hat sicherlich dazu beigetragen, die Familie zu schwächen.“
Dabei wendet sich das etwa dreißigseitige Vatikanpapier vor allem gegen die „Tendenz, die Unterschiede zwischen Mann und Frau auszulöschen, indem man sie als bloße historisch-kulturelle Konditionierung versteht“. Wer für eine „Gesellschaft ohne Geschlechtsunterschiede“ eintrete, „zerstört die anthropologische Basis der Familie“, mahnt das Dokument.
Die Bildungskongregation - und damit der Vatikan - lehnt Sexualerziehung an den Schulen nicht ab, besteht aber darauf, dass sie „positiv und vorsichtig“ erfolgen sowie auf die Unterschiede der Geschlechter hinweisen müsse. Sexualität sei eine „wesentliche Komponente der menschlichen Persönlichkeit“.
In Sachen Gender müsse man unterscheiden zwischen der „Gender-Ideologie“, die einer politischen Einflussnahme auf Lehrpläne verdächtigt wird, und der „Gender-Forschung“, mit welcher der Vatikan einen Dialog fortzusetzen wünsche. Dementsprechend heißt der Titel des Dokuments „Männlich und weiblich erschuf er sie: Für einen Weg des Dialogs bei der Genderfrage in der Schule“.
Kritisch wertet der Vatikan, dass „sexuelle Orientierung“ in der Mainstream-Kultur weitgehend vom biologischen Geschlecht losgelöst gesehen wird. „Natur und Kultur“ gerieten immer mehr „in einen Gegensatz“, wenn der Begriff Gender „von der subjektiven Haltung der Person abhängig gemacht wird, die auch ein Geschlecht wählen kann, das nicht ihrer biologischen Sexualität entspricht“.
Wer den Körper als „bloße Materie“ behandle und den menschlichen Willen hingegen „absolut“ setze, manipuliere den Körper und bereite „einer kulturellen und ideologischen Revolution“ den Boden, von der man im Schatten von Sankt Peter nicht viel hält. „Die menschliche Identität wird einem individualistischen Blickwinkel ausgeliefert“, Freiheit werde verwechselt mit der „Vorstellung, dass jeder machen kann, was er will“.

In Wirklichkeit stehe „die fiktive Konstruktion eines neutralen oder dritten Geschlechts“ dem Prozess der Bildung einer reifen Persönlichkeit im Weg. Intersexualität und Transgender „führen zu einer männlich-weiblichen Zweideutigkeit, die auf widersprüchliche Weise diesen sexuellen Unterschied voraussetzt, den sie zu leugnen oder zu überwinden trachtet“. „Dieses Oszillieren zwischen männlich und weiblich endet als bloße Provokation gegen die sogenannten traditionellen Vorstellungen“, urteilt das Dokument wörtlich. Entsprechend empfiehlt die Bildungskongregation Betroffenen „therapeutische Interventionen“.
Allerdings lasse sich von den Gender-Forschungen auch einiges lernen, vor allem die „Notwendigkeit, gegen jede ungerechte Diskriminierung zu kämpfen“. Man könne nicht leugnen, dass auch die Kirche in dieser Hinsicht im Lauf der Jahrhunderte zu große „Strenge“ an den Tag gelegt hat. Gerade in der Schule müsse zur „Fähigkeit, alle legitimen Ausdrucksweisen menschlicher Personalität mit Respekt willkommen zu heißen“, erzogen werden. Positiv wertet der Vatikan auch, dass Gender-Studien die „Werte des Weiblichen“ herausgearbeitet hätten. Die Autoren unterstreichen die Bedeutung von Frauen in Erziehung, Bildung, Pflege und Kirche.

Das Vatikanpapier, das das Datum 2. Februar (Fest der Darstellung Jesu im Tempel) trägt, zitiert päpstliche und konziliare Aussagen; Namen wie Simone de Beauvoir oder Judith Butler finden sich in dem Text allerdings nicht. Gestützt auf neuro- und biowissenschaftliche Erkenntnisse, die sie allerdings nicht zitieren, betonen die Autoren die biologische Zweigeschlechtlichkeit. Auf Basis von Franziskus‘ Schreiben Amoris laetitia oder den Weltkatechismus, skizzieren sie die christliche Sicht auf Sexualität und vermeiden die Gender-Begrifflichkeit weithin.
Das Dokument unterstreicht außerdem, dass die Ehe ein Bund zwischen Mann und Frau sei, und nennt die Familie „eine anthropologische Tatsache“, die man vor ideologisch motivierten Zersetzungsversuchen schützen sollte. Kinder hätten ein Recht darauf, „in einer Familie aufzuwachsen, mit einem Papa und einer Mama“. Katholische Lehrer sollten „eine Sensibilität für verschiedene Ausdrucksweisen der Liebe“ wecken und Schüler, die „schwierige und schmerzvolle Situationen erfahren“, vertraulich begleiten.
Das Dokument im Wortlaut (English)
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@Felix Staratschek
Den sogenannten "Schreiberplan" finden Sie als PDF unter Wilgefortis eingestellt zum Nachlesen.
Dr. Jürgen Borchert hat mir diesen gemailt.
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ich habe in der Zeitung eine lange Liste gelesen, worin Frauen benachteiligt seien. Da kann man sich vorstellen, was auf uns Männer zukommt. Ich kann das nicht leisten. Ich bin froh, daß ich im Alter ein Dach über dem Kopf habe und ein Clo, das nicht weit weg ist und wo nicht ständig jemand anderer drauf sitzt.
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Von den Schweden abgeschaut.
Siehe Der Fels 02/2002 Jan-Olaf Gustafsson
Bibiana
Jaja, und die Mutter, die der Kinder (Familie) wegen zu Hause bleibt, sieht am Ende ihrer "Familienphase" alle Felle davonschwimmen. Denn ihre Arbeit wird weder bezahlt noch verrentet -
denn Geld wie Rente gibt es nur für ausserhäusliche "Tätigkeiten", dazu garniert mit einigen, wenigen Anrechnungszeiten für Kindererziehung. Kein Wunder, wenn die Frauen heute alle arbeiten gehen wollen - und …More
Jaja, und die Mutter, die der Kinder (Familie) wegen zu Hause bleibt, sieht am Ende ihrer "Familienphase" alle Felle davonschwimmen. Denn ihre Arbeit wird weder bezahlt noch verrentet -
denn Geld wie Rente gibt es nur für ausserhäusliche "Tätigkeiten", dazu garniert mit einigen, wenigen Anrechnungszeiten für Kindererziehung. Kein Wunder, wenn die Frauen heute alle arbeiten gehen wollen - und viele viele Kinder, die sich manch einer so wünscht... bleiben dann aus.
Klar doch, der Staat will die Frauen übers Geld zwingen, die Kinder mit 1 Jahr dann auch in die Fremdbetreuung zu geben, damit die Mutter wieder voll ihre Arbeitskraft dem Staat zu Verfügung stellen und damit auch 70 % Steuern abdrücken kann.
Damit die arbeitende Mutter das nicht merkt , bekommt sie ein erhöhtes Almosen gegenüber der selbstbetreuenden Mutter. Aber die Steuern aus der …More
Klar doch, der Staat will die Frauen übers Geld zwingen, die Kinder mit 1 Jahr dann auch in die Fremdbetreuung zu geben, damit die Mutter wieder voll ihre Arbeitskraft dem Staat zu Verfügung stellen und damit auch 70 % Steuern abdrücken kann.
Damit die arbeitende Mutter das nicht merkt , bekommt sie ein erhöhtes Almosen gegenüber der selbstbetreuenden Mutter. Aber die Steuern aus der abgeschöpften und ausgebeuteten Mutter kommt vor allem den Migranten zugute, die bleiben daheim, machen vorsichtshalber in der Regel auch keinen Sprachkurs, schaffen nichts und bleiben daheim, bis sie die kritische Grenze von 8-15 Kindern gezeugt haben, dann bekommen sie staatliche Unterstützung im vierstelligen Eurobereich und leben in Freuden und ohne Druck auf unsere Kosten weiter!
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Meiner Erfahrung nach passen sich die meisten Migranten sehr schnell mit der Kinderzahl an.
Wenn die Frauen nicht arbeiten, erhalten diese auch nur die 375 €, und das nur, wenn der Lebensunterhalt gesichert ist. Beziehen diese "Hartz 4" gibt es nichts.
Es ist der falsche Ansatz, solche Unterschiede zwischen arbeitenden und nicht arbeitenden Müttern zwischen 2 Kindern zu machen.
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