Gottfried
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Einmischung in Zölibatsdebatte macht Parteien für Katholiken unwählbar

Egal wie ein Katholik zum Zölibat steht: Die anmaßenden Stellungnahmen von SPD und CDU/CSU-Fraktion stellen ein Angriff auf die Freiheit der Kirche dar. Alle Katholiken sind nun aufgefordert, die …
liabchrist
Schade und doof, dass sich die "C"du&"C"su (i.d.regel meine partei) Gedanken um die Abschaffung des von höchster christl. Stelle eingesetzten Zölibat, Gedanken machen. Bedenk: in eure kurzendliche Lebenszeit viel auch nicht die "Z" Einsetzung, also haben ihr (schwach Christen) auch nichts zu melden über eure ( ökum. verwaschene, ausgerichtete) Absetzung. Schämt euch soweit ihr noch kath.-Christ. …More
Schade und doof, dass sich die "C"du&"C"su (i.d.regel meine partei) Gedanken um die Abschaffung des von höchster christl. Stelle eingesetzten Zölibat, Gedanken machen. Bedenk: in eure kurzendliche Lebenszeit viel auch nicht die "Z" Einsetzung, also haben ihr (schwach Christen) auch nichts zu melden über eure ( ökum. verwaschene, ausgerichtete) Absetzung. Schämt euch soweit ihr noch kath.-Christ. seit bzw. denken könnt! Nur Gott entscheidet über den Zölibat! Es gibt auch noch KLAR bekennende Abgeordnete, wenn evtl. auch nur mehr in der AfD... Oh' Jesus Christus, stehe auch ihnen bei- Amen
Der Pflichtzölibat als Weihevoraussetzung soll geprüfen werden, genauso wie die Zulassung von Frauen zum Amt des Ständigen Diakons.
Der Staat hat beim Thema "Pflichtzölibat" nichts zu melden, da er nicht der Arbeitgeber der Kirche ist. Die katholische Kirche ist auch nicht einfach nur der Arbeitgeber der Priester im weltlichen Sinne, da der Pflichtzölibat im Grundverständnis der Kirche verankert …More
Der Pflichtzölibat als Weihevoraussetzung soll geprüfen werden, genauso wie die Zulassung von Frauen zum Amt des Ständigen Diakons.
Der Staat hat beim Thema "Pflichtzölibat" nichts zu melden, da er nicht der Arbeitgeber der Kirche ist. Die katholische Kirche ist auch nicht einfach nur der Arbeitgeber der Priester im weltlichen Sinne, da der Pflichtzölibat im Grundverständnis der Kirche verankert ist.
Boni
@Theresia Katharina,
Das haben Sie falsch verstanden. Der Zölibat ist unabschaffbar. Es geht lediglich darum, ob ein Arbeitgeber von einem Arbeitnehmer diesen verlangen kann. Der Zölibat ist schon deshalb unabschaffbar, weil ein verheirateter Priester ja niemals zivil geschieden und wiederverheiratet sein könnte, ohne eine Berufsunfähigkeit zu erleiden.
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Diese staatliche Einmischung soll doch nur P. Franziskus Schützenhilfe leisten, den Zölibat abschaffen zu können, das ist doch schon in Vorbereitung. Seine Freunde verschaffen ihm noch ein starkes Argument. Das ist dasselbe Verfahren in grün wie bei der Synode über die Familie: Das Referendum davor sollte auch nur die Gründe liefern, um sein Vorhaben durchsetzen zu können, die "Wiederverheirate…More
Diese staatliche Einmischung soll doch nur P. Franziskus Schützenhilfe leisten, den Zölibat abschaffen zu können, das ist doch schon in Vorbereitung. Seine Freunde verschaffen ihm noch ein starkes Argument. Das ist dasselbe Verfahren in grün wie bei der Synode über die Familie: Das Referendum davor sollte auch nur die Gründe liefern, um sein Vorhaben durchsetzen zu können, die "Wiederverheiratet-Geschiedenen"(= nach katholischem Eherecht im Ehebruch Lebenden) zur hl. Kommunion zuzulassen.
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Boni
Ein staatliches Zölibatsverbot ist vielleicht gar nicht schlecht. Wenn die Kirche nicht mehr als Arbeitgeber von Priestern auftreten darf, muss Sie die Pfarrstellen bepfründen. Dann wären die Priester wirtschaftlich unabhängig. Möglich wäre auch, dass die Priester einen Brotberuf nebenher haben müssten. Auch das wäre vielleicht gar nicht so schlecht.
@a.t.m.
Oder wie es früher mal hieß: cuius regio eius religio.
Anno
Die Bischöfe haben sich schon zu oft vor den staatlichen Karren spannen lassen

Da verwundert es nicht, dass man die Kirche mehr als eine staatliche Organisation betrachtet als eine autarke Religionsgemeinschaft.
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a.t.m
Warum aufregen, die "Nach VK II Religionsgemeinschaft, Konzilssekte, Der Besetzte Raum usw" und vor allem die "Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Raumes" allen voran besonders die Deutsche Staatskirche, haben sich doch schon längst den regierenden Parteien verkauft und wirkt in vielen nur mehr als deren Steigbügelhalter und Sprachrohr , und dafür …More
Warum aufregen, die "Nach VK II Religionsgemeinschaft, Konzilssekte, Der Besetzte Raum usw" und vor allem die "Körperschaften öffentlichen Rechts katholische Kirchen des deutschsprachigen Raumes" allen voran besonders die Deutsche Staatskirche, haben sich doch schon längst den regierenden Parteien verkauft und wirkt in vielen nur mehr als deren Steigbügelhalter und Sprachrohr , und dafür erhalten die bischöflichen Mietlinge auch brav vom Staat ihren monatlichen "Judaslohn" . Und daher darf es einen auch nicht wundern wenn nun die Regierenden Parteien nun unter dem Motto "Die Hand die einen Füttert beißt man nicht" , die Staatskirchen nach ihren eigenen Wünschen umformen wollen und die antikatholischen innerkirchlichen "Irrlehrer und Wölfe im Schafspelz" wirken ja auch schon lange im Sinne der Regierenden Parteien, siehe www.google.at/url

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Anno
liabchrist

Der linke Wind scheint nun aber vorbei zu sein.

Mittlerweile bläst er von rechts und einiges wird wohl wieder in die richtige Position geblasen.
liabchrist
ausgerechnet die Li. bis li.Linken, waren schon immer überwiegend gegen Jesus Christus (!) und den kath. Glauben(!) Und so treiben sie die rechtensschwachen-CDU-CSU (Halb-)Christen zum Mitmachen vor sich her. Darüber können wir mit unserem Herrn J.Chr. nur Lachen!!
Gottlosigkeit kommt zum Fall! Wählt nur echte, bekennende Katholiken!
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Bibiana
Politiker haben sich doch nicht in die inneren Angelegenheiten der Kirche einzumischen.
Gerade die SPD und andere Sozialisten hatten noch nie Sympathie für die katholische Kirche gehegt.

Und wer kein Parteimitglied ist (gilt auch für alle anderen Parteien) darf sich doch auch nicht in Partei-Angelegenheiten anderer einmischen. Natürlich darf man zum fertigen Programm einer Partei Stellung …More
Politiker haben sich doch nicht in die inneren Angelegenheiten der Kirche einzumischen.
Gerade die SPD und andere Sozialisten hatten noch nie Sympathie für die katholische Kirche gehegt.

Und wer kein Parteimitglied ist (gilt auch für alle anderen Parteien) darf sich doch auch nicht in Partei-Angelegenheiten anderer einmischen. Natürlich darf man zum fertigen Programm einer Partei Stellung beziehen, auch indem man sie wählt oder abwählt. Aber wie und was zu regeln ist, geht erst mal nur die Polit-Organisationen selber etwas an.

Und nun wollen Politiker sich in innerkirchliche Angelegenheiten einmischen?
Geht genau so wenig.

Freiheit gilt für alle, auch für die Kirche, wird die nun wieder abbestellt?
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