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Zeitzeuge über Hitlers Pläne, den Papst zu entführen

Die Pläne von Adolf Hitler, den Papst zu enführen, waren konkreter als bisher angenommen. Das geht aus einem Text in der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ hervor. Der Beitrag stammt aus der Feder …
Eremitin
Ob der Papst sich zu Kardinal Sarahs Vorschlag( leider ist es ja keine Befehl) äußern wird und diesen in einen Befehl umwandeln wird??????????? Zu cyprian:
cyprian
Ich wüsste einen zum Entführen: in ein abgeschiedenes Kloster zu 30tägigen Exerzitien des hl. Ignatius, die ihm ein der Tradition verbundener Priester predigt. Es könnte der Anfang einer wahren Erneuerung der Kirche sein. Und die muss ja bekanntlich immer vom Papst ausgehen. (Ich weiß: da gibt es ein Gebet: Herr, erneuere Deine Kirche, und fange bei mir an." Stimmt irgendwie auch. Aber nur der …More
Ich wüsste einen zum Entführen: in ein abgeschiedenes Kloster zu 30tägigen Exerzitien des hl. Ignatius, die ihm ein der Tradition verbundener Priester predigt. Es könnte der Anfang einer wahren Erneuerung der Kirche sein. Und die muss ja bekanntlich immer vom Papst ausgehen. (Ich weiß: da gibt es ein Gebet: Herr, erneuere Deine Kirche, und fange bei mir an." Stimmt irgendwie auch. Aber nur der Papst ist in der Lage, Dinge konkret zu verändern - zum Besseren oder zum Schlechteren <<< wie wir die letzten drei Jahre schmerzlich erleben mussten.)
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MamaChabubu
Hitler über die katholische Kirche:
"Obwohl ihr [Anm: der Katholischen Kirche ihr] Lehrgebäude in manchen Punkten, und zum Teil ganz überflüssigerweise, mit der exakten Wissenschaft und der Forschung in Kollision gerät, ist sie dennoch nicht bereit, auch nur eine kleine Silbe von ihren Lehrsätzen zu opfern. Sie hat sehr richtig erkannt, daß ihre Widerstandskraft nicht in einer mehr oder minder …More
Hitler über die katholische Kirche:
"Obwohl ihr [Anm: der Katholischen Kirche ihr] Lehrgebäude in manchen Punkten, und zum Teil ganz überflüssigerweise, mit der exakten Wissenschaft und der Forschung in Kollision gerät, ist sie dennoch nicht bereit, auch nur eine kleine Silbe von ihren Lehrsätzen zu opfern. Sie hat sehr richtig erkannt, daß ihre Widerstandskraft nicht in einer mehr oder minder großen Anpassung an die jeweiligen wissenschaftlichen Ergebnisse liegt, die in Wirklichkeit doch ewig schwanken, sondern vielmehr im starren Festhalten an einmal niedergelegten Dogmen, die dem Ganzen erst den Glaubenscharakter verleihen. So steht sie heute fester da als je. Man kann prophezeien, daß in eben dem Maße, in dem die Erscheinungen fliehen, sie selbst als ruhender Pol in der Erscheinungen Flucht immer mehr blinde Anhänglichkeit erringen wird." (Mein Kampf, 1943, S. 513)